Gemeinschaft

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Gemeinschaft im Sinne der Volksgemeinschaft ist mehr als eine „offene Gesellschaft“. Sie wird dem natürlichen Aufbau eines Volkes gerecht, indem sie die verschiedenen Abstufungen an Alter, Fähigkeit, Bildung, Schutzbedürftigkeit usw. anerkennt und in ein System von Solidarität bringt. Die Gemeinschaft bedarf einer selbstlosen Elite. Die Gedanken einer Gemeinschaft wurzeln in der Überlieferung eines Volkes, die sich auch in identitätsstiftenden Wahrzeichen – Fahnen, Wappen usw. – ausdrückt.

Zitat

  • Viele Menschen leben ihr Leben ohne ein einziges echtes Gemeinschaftserlebnis. Die meisten anderen verwirklichen kaum jemals mehr als die Verbindung mit zwei oder drei Personen. Eine wahre Liebe, eine wahre Familie, eine wahre Freundschaft, wer kommt dahin? Der ganze Rest hält für Gemeinschaften, was Gesellschaften sind, mehr oder weniger unpersönliche Konglomerate.“ — Emmanuel Mounier

Siehe auch

Literatur

  • Carl-Friedrich Berg: Wolfsgesellschaft – Die demokratische Gemeinschaft und ihre Feinde. Der kommende Kulturkampf. Hohenrain-Verlag, Tübingen 1995, ISBN 3-891800436

Verweise