Hoffmann, Hans (1913)

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Hans Hoffmann
Dr. Josef Goebbels, am Grabe des Hitler-Jungen Hans Hoffmann, Berlin, gefallen am 17. August 1931.
Grabstelle von Hans Hoffmann.
Gedenkstunde für den ermordeten Hitlerjungen Hoffmann auf dem Lausitzer Platz. Bannführer Fritz Rex vom Hitlerjugendbann 155 hält die Gedenkrede.

Hans Hoffmann (Lebensrune.png 13. Februar 1913; Todesrune.png 17. August 1931 in Berlin) war ein deutscher Widerstandskämpfer gegen die Weimarer Republik und ein Blutzeuge der nationalsozialistischen Bewegung.

Leben

Es war der 21. Juli 1931. Der Hitlerjunge Hans Hoffmann humpelte an Stöcken zu seinen Kameraden am Lausitzer Platz in Berlin. Die Pflicht rief ihn, der noch die Folgen eines Motorradunfalles trug und einen komplizierten Beinbruch noch nicht ganz überstanden hatte. Seine Mutter, die ihn nicht gehen lassen wollte, denn die kommunistische Meute kannte den Jungen und stellte ihm nach, eilte hinter ihm her, da sie Unheil ahnte. Sie fand ihn und bittete ihn inständig, mit nach Hause zu kommen. Er folgte ihr gemeinsam mit einem Kameraden. Da trafen sie eine bekannte Frau und begrüßten sie. Die Jungen blieben stehen, während die Mutter ein paar Worte mit der Frau wechselte und ihnen dabei den Rücken zuwendete. Plötzlich schrie die Frau auf: „Frau Hoffmann, sie schlagen den Hans!“ Das war der Anfang des furchtbaren Geschehens. Drei junge Burschen drangen auf den fast wehrlosen Hans Hoffmann und seinen Freund ein und schlugen auf sie ein. Die Mutter warf sich dazwischen und wollte die Jungen fortziehen. Aber schon war es zu spät. Eine andere Rotte kam heran, Zehn, fünfzehn finstere Gestalten. Wohin mit dem Jungen? Eine Ladentür schien Rettung zu bringen. Frau Hoffmann eilte darauf zu, aber der Junge an den Stöcken konnte nicht so schnell mit. Und indessen sprang eine fremde Frau dazwischen, schlug die Ladentür zu und verriegelt sie von innen.

Ein Ruf im Rücken der Fliehenden: „Achtung, Platz!“, und schon fielen kurz hintereinander aus der Verfolgergruppe zwei Schüsse. Hans Hoffmann, in den Leib getroffen, drehte sich um und stürzte zusammen. Die Mutter fing ihn selbst auf und konnte nicht einmal verhindern, daß ihn noch ein dritter Schuß in den Rücken traf. Dann floh die Meute. Das war das Geschehen des feigen kommunistischen Überfalls auf den Hitlerjungen Hans Hoffmann am Lausitzer Platz. Siebenundzwanzig Tage lag er im Krankenhaus, schwebte zwischen Tod und Leben. Unter den zahlreichen Grüßen, die er von seinen Mitkämpfern erhielt, befand sich auch ein persönliches Schreiben von Dr. Goebbels. Am 17. August 1931 starb Hans Hoffmann im Alter von siebzehn Jahren. Der Mörder, der Kommunist Käßling, wurde von der Weimarer Systemjustiz zu sechs Jahren Jugendhaft verurteilt.

Auf dem Garnisonfriedhof lag er begraben. Ein Grabstein mit dem Traditionsabzeichen der HJ schmückte das Grab.

Zu Ehren von Hans Hoffmann wurde im Dritten Reich am Lausitzer Platz eine Gedenktafel enthüllt:

Hier fiel
durch kommunistische Mörderhand
am 17. August 1931
der Hitlerjunge Hans Hoffmann
für Deutschland und seinen Führer.

Der Name „Hans Hoffmann“ wurde in die Liste der Unsterblichen Gefolgschaft der Hitlerjugend aufgenommen.

Verweise

Literatur