Keltenkreuz

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Typisches Keltenkreuz aus Stein.

Ein Keltenkreuz (auch Hochkreuz oder Irisches Kreuz genannt) ist ein Element der frühmittelalterlichen und mittelalterlichen sakralen Kunst im keltischen Kulturraum der (Bretagne, Cornwall, Irland, der Isle of Man, Schottland und Wales) als frühchristliches Symbol. Es ist ein Balkenkreuz mit verlängertem Stützbalken (lateinisches Kreuz), bei dem um den Schnittpunkt der Balken ein Ring liegt.

Politische Verwendung

Das Keltenkreuz wurde und wird von einer Reihe verschiedener Organisationen verwendet, die sich zur White-Power-Bewegung rechnen. In Deutschland war es das Symbol der vom BRD-Regime verbotenen Volkssozialistischen Bewegung Deutschlands/Partei der Arbeit und Zeichen der „Katholischen Jugend Österreichs“, weshalb in der BRD beschlossen wurde, auch das Zeigen des Keltenkreuzes in der Öffentlichkeit zu untersagen. Nicht unter die verfassungswidrigen Kennzeichen iSd § 86a StGB fallen dagegen „die realistische Darstellung eines Grab- oder Gedenksteins in Form des Keltenkreuzes“.[1]

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. BGH, Urteil vom 25. Oktober 1995, Az. 3 StR 399/95, zu finden in NStZ 1996, 81 und BGH, Beschluß vom 1. Oktober 2008, Az. 3 StR 164/08) – 52D95 + 52D08,; vgl. UrteilsarchivDeutsches Rechtsbüro