Stirner, Max

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Max Stirner.png
Karikatur Stirners von Friedrich Engels aus dem Jahr 1842

Max Stirner (eigentlich Johann Caspar Schmidt) (Lebensrune.png 25. Oktober 1806 in Bayreuth; Todesrune.png 25. Juni 1856 in Berlin) war ein deutscher Philosoph und Unternehmer.

Zitate

  • „Habt nur den Mut, destruktiv zu sein, und ihr werdet bald sehen, welch’ herrliche Blume der Eintracht aus der fruchtbaren Asche aufschießt.“ – Max Stirner[1]
  • „Eine freie Grisette gegen tausend in der Tugend grau gewordene Jungfern!“ – Max Stirner[2]
  • „Unsere Atheisten sind fromme Leute.“ – Max Stirner[3]

Zitate mit Bezug auf Max Stirner

Von Nachgeborenen

  • „Als ich jung war, bin ich einer gefährlichen Gottheit begegnet, und ich möchte Niemandem das wieder erzählen, was mir damals über die Seele gelaufen ist – sowohl von guten als von schlimmen Dingen. So lernte ich bei Zeiten schweigen, so wie, dass man reden lernen müsse, um recht zu schweigen […]“ – Friedrich Nietzsche[4]

Werke (Auswahl)

  • Der Einzige und sein Eigentum (1844) (PDF-Datei)
    • Reclam, Stuttgart 1972, ISBN 3-15-003057-9.
    • Ausführlich kommentierte Ausgabe. Herausgegeben von Bernd Kast. Verlag Karl Alber, Freiburg/ München 2009, ISBN 978-3-495-48342-8.
  • Geschichte der Reaction. 2 Bände, Berlin 1852
  • Parerga, Kritiken, Repliken. Hg. v. Bernd A. Laska. LSR-Verlag, Nürnberg 1986, ISBN 3-922058-32-9.
  • Max Stirners Kleinere Schriften und seine Entgegnungen auf die Kritik seines Werkes: 'Der Einzige und sein Eigentum', Hg. John Henry Mackay, 1898; 2., erw. Auflage. Berlin 1914 (enthält ggü. den Parerga … zahlreiche kürzere Artikel und Notizen, die Stirner für verschiedene Zeitungen geschrieben hat) (PDF-Datei)

Literatur

  • Carl August Emge: Max Stirner: Eine geistig nicht bewältigte Tendenz, 1963
  • Anselm Ruest: „Max Stirner; Leben-Weltanschauung, Vermächtnis“ (1906) (PDF-Datei)
  • John Henry Mackay: „Max Stirner. Sein Leben und sein Werk. Mit 4 Abbildungen, zahlreichen Facsimilen und einem Anhang“ (1914) (PDF-Datei)
  • Max Messer: „Max Stirner“ (1907) (PDF-Datei)

Verweise

Fußnoten

  1. Max Stirner: Rezension von: Theodor Rohmer: Deutschlands Beruf in der Gegenwart. Zürich und Winterthur: Verlag des literarischen Comptoirs 1841.] In: Die Eisenbahn. Ein Unterhaltungsblatt für die gebildete Welt (Leipzig), 4. Jg., Nr. 77/78 (28./30.12.1841), S.307 – 308, 310 – 312.
  2. Max Stirner: Der Einzige und sein Eigentum, Otto Wigand, Leipzig 1844. (Ausgabe Reclam 1972: Seite 67).
  3. Max Stirner: Der Einzige und sein Eigentum, Otto Wigand, Leipzig 1844. (Ausgabe Reclam 1972: Seite 203).
  4. Friedrich Nietzsche: Aus dem Nachlass 1884 – 85, Fragment Nr. 34 [232], April – Juni 1885. In ders.: Sämtliche Werke, KSA (Hg. Colli/Montinari), Band 11, S. 498.
  5. Wilhelm Reich: Leidenschaft der Jugend. Eine Autobiographie 1897 – 1922. Köln: Kiepenheuer & Witsch 1994 (engl. Übers. 1988), S. 191.
  6. Hans G. Helms: Die Ideologie der Anonymen Gesellschaft. Max Stirners ‚Einziger‘ und der Fortschritt des demokratischen Selbstbewusstseins vom Vormärz bis zur Bundesrepublik. Köln 1966, S. 7.