Mearsheimer, John

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John Joseph Mearsheimer (Lebensrune.png 14. Dezember 1947 in Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler, der an der University of Chicago gelehrt hat.

Wirken

Mearsheimer befasst sich hauptsächlich mit Internationalen Beziehungen. Zusammen mit Stephen Walt verfasste er das Buch und Standardwerk zum Thema „Die Israel-Lobby. Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird“ (2007).

2014 ist sein Beitrag zur Ukraine-Krise weithin bekannt geworden, in welchem er Fehler, Irrtümer und verborgene Absichten der NATO-Politik beschrieb.[1]

Mearsheimer ist auch ein langzeitiger und eifriger akademischer Multiplikator im Dienst des Shoaismus.[2] Noch im Jahr 2026 ist er nach eigener Aussage dankbar, dass die Sowjetarmee 1945 den Endkampf um Berlin für sich entschied und Deutschland unterging. Unbeirrt vertritt er das Täter-Opfer-Skript der offiziellen Erzählung der USA zum Zweiten Weltkrieg und beteiligt sich an der Dämonisierung des Dritten Reichs und der damals lebenden Deutschen.

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Die Israel-Lobby. Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird. Campus-Verlag, Frankfurt/Neuyork 2007

Verweise

Filmbeiträge

Fußnoten

  1. John Mearsheimer: Why the Ukraine Crisis Is the West’s Fault. The Liberal Delusions That Provoked Putin, Foreign Affairs, Ausgabe September/Oktober 2014
  2. (...) I have taught countless University of Chicago students over the years about the Holocaust and about Hitler’s role in it.“