Wikipedia

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Wikipedia

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Verweis wikipedia.org
Typ Weltnetz-Enzyklopädie
Registrierung Optional
Sprachen viele
Urheber Jimmy Wales
Erschienen 2001 (deutschsprachige Version)

Wikipedia nennt sich „die freie Enzyklopädie“ und ist ein mehrsprachiges Weltnetzsammelwerk von Artikeln zu Themen und Personen. Sie verfügt über einen umfangreichen Artikelfundus mit großer Themenvielfalt. Neben sachlichen Beiträgen verbreitet Wikipedia als Desinformationsorgan in Artikeln zu politischen und historischen Themen jedoch grundsätzlich linkslastiges und sogar dezidiert antideutsches Gedankengut mit auffälliger Tendenz zu Geschichtsfälschungen und verweist zudem regelmäßig auf linksextreme und jugendgefährdende Netzseiten.

Bildschirmaufnahme, welche die antiweiße Ausrichtung der englischen Wikipedia-Sprachversion bestätigt

Gründung und Organisation

Der Verein „Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e. V.“ initiierte 2011 vergeblich eine Initiative, Wikipedia zum Weltkulturerbe erklären zu lassen. Der Wortlaut der Netz-Petition lautete:

„An die UNESCO und die Unterzeichner-Staaten der Welterbekonvention: Ich unterstütze den Vorschlag, WIKIPEDIA als Weltkulturerbe anzuerkennen, denn auch ich bin überzeugt, dass Wikipedia ein Meisterwerk menschlicher Schöpfungskraft und von universellem Wert ist. Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass WIKIPEDIA den Status als erstes digitales und weltweites Weltkulturerbe erhält!“
Einer der zahlreichen aufdringlichen Spendenaufrufe der Wikipedia am Jahresende

Die Lexikon-Plattform wurde im Jahr 2001 von dem Amerikaner Jimmy Wales, der nach offiziellem Lebenslauf bereits im Alter von vier Jahren gerne in einer Enzyklopädie gelesen haben soll, mitbegründet.[1] Betreiberin des Lexikons ist die in San Francisco, Kalifornien, ansässige Stiftung namens Wikimedia Foundation Inc. mit 186 Mitarbeitern (Oktober 2013). Executive Director der Stiftung war seit dem 1. Juni 2014 Lila Tretikov,[2] im März 2016 übernahm Katherine Maher die Geschäftsleitung. Regionale Gesellschaften und Vereine in den jeweiligen Sprachgebieten sind mit der Wikimedia-Stiftung assoziiert. So arbeiten mit ihr im deutschen Sprachraum Wikimedia-Vereine der BRD, der BRÖ und der Schweiz zusammen.

Träger der deutschen Lexikon-Ausgabe ist die deutsche Sektion der Wikimedia-Stiftung namens „Die Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e. V.“ Dieser Verein wurde am 13. Juni 2004 gegründet und hat seinen Sitz in Berlin. Nach eigenen Angaben hat Wikimedia Deutschland über 20.000 Mitglieder (Stand: 21. April 2015). Seit 1. Mai 2015 ist Christian Rickerts Vorsitzender.

Konzept und Entwicklung

Grundsätzlich kann sich jedermann daran beteiligen, für das Projekt Texte zu verfassen und bestehende Artikel zu ändern. Die Mitarbeit der sogenannten „Wikipedianer“ erfolgt in der Regel anonym und angeblich unentgeltlich. Je mehr Artikel ein Verfasser bearbeitet, desto höher kann er in der Hierarchie aufsteigen, bis zum „Administrator“, der besondere Rechte hat, etwa zur Löschung von Artikeln oder auch zur Verbannung von Autoren. Die Trägerorganisationen sorgen für die weltweite Verbreitung und ständige Abrufbarkeit der Inhalte.

Die deutschsprachige Plattform soll seit Dezember 2009 über eine Million Artikel umfassen (und damit vor anderen europäischen Kultursprachen – außer dem Englischen – liegen).

Merkmale

Die Kategorie Linksextremismus ist für die Erstellung gesperrt
Die Junge Freiheit über den Wikipedia-Autor „Schwarze Feder

Keine Wissenschaftlichkeit

Satire als treffende Kritik

Die Wikipedia ist aufgrund ihres Konzepts und entgegen der Bezeichnung „Enzyklopädie“ kein wissenschaftlich arbeitendes Projekt und kein wissenschaftliches Werk. Die Tatsache, daß sich auch Akademiker in der Wikipedia angemeldet haben, ändert daran nichts: Sie treten hier nicht als Wissenschaftler, sondern als „Wikipedianer“ auf. Wenn auch viele Wikipedianer und andere Leser glauben, daß die Wikipedia eine wissenschaftliche Enzyklopädie sei,[3][4] so können doch die von Internetnutzern gemeinschaftlich erstellten Wikipedia-Artikel im wissenschaftlichen Kontext nicht als zitierfähig angesehen werden. Entsprechend ist Wikipedia im akademischen Betrieb auch schon als wissenschaftliche Quelle verboten worden, wogegen auch der Wikipedia-Mitbegründer Wales keinen Einwand erhebt: „Sie empfehlen eigentlich genau, was wir vorgeschlagen haben: Studenten sollten keine Enzyklopädien zitieren.“[5] Zwar gibt es auf Wikipedia auch Artikel, die eine gute Qualität besitzen und wissenschaftlich fundiert sind, jedoch ist die Qualität generell davon abhängig, wer den Artikel bearbeitet. Vor allem, wenn weniger sachkundige Personen Artikel anlegen oder bearbeiten, können sich rasch Fehler einschleichen.

Relevanzkriterien

Wikipedia besitzt sogenannte Revelanzkriterien, welche dazu dienen, daß nur als „relevant“ erachtete Gegenstände Artikel erhalten. Dies führt etwa im Bereich Musik dazu, daß manche Gruppen, welche nicht bei einer großen Plattenfirma unter Vertrag stehen und dementsprechend geringere Auflagen haben, nicht aufgenommen werden, während Hauptlinien-Musik bedenkenlos (völlig unabhängig von der Qualität) eingestellt werden kann. Generell haben es somit in der Wikipedia Gegenstände abseits der Hauptlinie schwer, dort gewürdigt zu werden. Oftmals dienen Relevanzkriterien auch dazu, ungewollte Veröffentlichungen aus Wikipedia zu verbannen, indem man deren „Relevanzkriterien“ in Frage stellt. So zum Beispiel das Buch „Kaiser Wilhelm I“ von Christian Schwochert, das aufgrund von Irrelevanz abgelehnt wurde und dessen Inhalt alles andere als politisch korrekt ist (die Wikipedianer bezeichneten den Autor als „rechtskonservativ“, was mitunter einer der fadenscheinigen Gründe für die Ablehnung seines Buches war).

Eine Folge der Relevanzkriterien sowie der Löschung vieler als „nicht relevant“ eingestufter Artikel waren Projekte wie etwa Deletionpedia oder Pluspedia, wo man von strikten Aufnahmeregeln Abstand nahm.

Parteilichkeit

Wikipedia macht sich bei der Behandlung nicht-linker Personen, Organisationen und Publikationsorgane vorhandene Meldungen über eine aktuelle oder frühere Beobachtung durch den bundesdeutschen „Verfassungsschutz“ ohne Ausnahme zu eigen und erwähnt sie in denunziatorischer Absicht. Bei linken Personen, Projekten, Parteien und Gruppen hingegen gehen Einstufungen als „extremistisch“ im Fließtext unter, und der Artikel macht sie sich wahlweise auch nicht zu eigen.

Beispielhaft zeigen die Einleitungen zu den Artikeln „Junge Welt“ und „Zuerst!“ das Vorgehen und die parteiliche Sprachregelung in diesem Bereich der Wikipedia:

  • Die Zeitung „Junge Welt“ wird im „Verfassungsschutzbericht 2011“ so portraitiert: „Die in einer täglichen Auflagenhöhe von über 17.000 Exemplaren bundesweit vertriebene Tageszeitung jW, die sich einer traditionskommunistischen Ausrichtung verpflichtet fühlt, ist das bedeutendste Printmedium in der linksextremistischen Szene.“[6] In der Einleitung des Wikipedia-Artikels heißt es: „Die junge Welt (jW) ist eine überregionale deutsche Tageszeitung mit linkem, marxistisch orientiertem Selbstverständnis.“[7] Der Artikel hält demzufolge das Selbstverständnis der Zeitung für das erwähnenswerte Kriterium.
  • Sofern Wikipedia nicht auf eine Klassifizierung des „Verfassungsschutzes“ zurückgreifen kann, werden mißliebige Objekte auch eigenständig als „extremistisch“ denunziert, denn beispielsweise im gleichen „Verfassungsschutzbericht“ findet das monatlich erscheinende Nachrichtenmagazin „Zuerst!“ keine Erwähnung, in der Einleitung des Wikipedia-Artikels „Zuerst!“ liest man jedoch: „ZUERST! – Deutsches Nachrichtenmagazin ist eine deutsche Monatszeitschrift, deren erste Ausgabe am 18. Dezember 2009 erschienen ist. Sie gilt als dem rechtsextremen Spektrum zugehörig.“[8] Auf gleiche Weise wird Metapedia verunglimpft.

Zumindest in den nicht-naturwissenschaftlichen Themenbereichen trägt die deutschsprachige Wikipedia die Grundzüge einer Meinungs-Diktatur. Bei der deutschen Sektion der Wikipedia sind die Artikel zum Thema „Linksextremismus“ zur Bearbeitung freigegeben, der Artikel zum Thema „Rechtsextremismus“ ist jedoch selbst für registrierte Benutzer für die Bearbeitung gesperrt. In der englischsprachigen Wikipedia wurden Redakteure gesperrt, weil sie die eigentlichen deutschen Ortsnamen in Artikel über Ostdeutschland eintrugen.[9]

Auch überall dort in wissenschaftlichen Bereichen, wo politische Korrektheit möglich ist, wird diese propagiert. So hat es der Klimaalarmist William Connolley bis zum Rang eines Administrators gebracht, um per Repressionen, wie z. B. Sperrungen, Skeptiker auszugrenzen.[10]

Zwischen November 2003 und Mitte November 2005 enthielt eine große Anzahl von Artikeln 1:1-kopierte Texte aus DDR-Werken.[11]

Lügen

Wikipedia schreckt nicht vor dreisten Verheimlichungen, Erfindungen und Begriffsmanipulationen zurück. Meist geht es darum, deutsche Geschichte oder Personen in ein negatives Licht oder umgekehrt gewisse Personen, für die Wikipedia wegen ihres Wirkens eine Vorliebe hegt, in ein günstigeres Licht zu tauchen. Beispiele:

  • Mordversuch aus Friedensliebe: Bei Ferdinand Cohen-Blind (Vater: Jakob Abraham Cohen), der am 7. Mai 1866 in Berlin ein Pistolenattentat auf Otto von Bismarck verübte, wird seine jüdische Herkunft nicht erwähnt.[12][13] Ohne jeden Beleg zur Motivation des Attentäters erlügt Wikipedia einen Mordversuch aus Friedensliebe. Der einzige Satz dazu im Artikel über Bismarck lautet: „Um den Krieg [Deutscher Krieg von 1866] abzuwenden, verübte Ferdinand Cohen-Blind am 7. Mai 1866 sogar ein Pistolenattentat auf Bismarck, was jedoch scheiterte.“[14] Im Artikel über Cohen-Blind selbst heißt es, ebenfalls ohne Beleg: „Die zunehmende Wahrscheinlichkeit eines Krieges zwischen Preußen und Österreich brachte ihn zu dem Entschluß, den preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck, den er als Urheber des drohenden Bruderkrieges sah, durch ein Attentat zu töten, um so den Krieg noch abzuwenden.“[15]
  • Theodore N. Kaufman, der noch vor Eintritt der VSA in den Zweiten Weltkrieg 1941 Massenmordpläne gegen das deutsche Volk ausarbeitete, stellt Wikipedia – was im historischen Zusammenhang nicht ganz ohne Belang ist – den Lesern der deutschen Fassung nicht als Juden, sondern als „amerikanischen Geschäftsmann“ vor (Verschweigen)[16][17] und erfindet komplett ohne Beleg für ihn eine Pazifisten-Legende (Lüge).
  • Es wird behauptet, der Begriff „Blutzeuge“ sei „ein nationalsozialistischer Propagandabegriff zur ehrenden Bezeichnung toter Nationalsozialisten“.[18] Der Begriff ist hingegen schlicht die Eindeutschung des Begriffs „Märtyrer“. Er wurde bereits früher (1904)[19] verwendet und ist auch nach 1945 in der ganzen Welt in Umlauf, um politische Kämpfer, die in diesem Kampf ihr Leben verloren, zu ehren. [20]

Unterschlagen von Fakten, Begriffen, Phänomenen

Wikipedia unterläßt und unterdrückt die Erstellung eines Artikels über Deutschfeindlichkeit (Antigermanismus, Germanophobie), obwohl diese Erscheinung insbesondere seit der Reichsgründung von 1871 immer wieder hohe internationale Wirksamkeit entfaltet hat und in vielen Büchern und Untersuchungen beschrieben wurde.[21] Lediglich im Wikipedia-Artikel über „Deutsche“[22] ist ein Unterpunkt „Deutschenfeindlichkeit“ enthalten, was für sich genommen eine Verniedlichung des Phänomens der Deutschfeindlichkeit (im Sinne eines allgemeinen Mißtrauens und Hasses gegen Deutsche, Deutschland und alles Deutsche einschließlich seiner Kultur sowie entsprechender antideutscher Diskriminierung und rassistischer Hetze) darstellt. Dieser Unterpunkt berührt das Thema in zwei von insgesamt fünf Sätzen. Dort wird lediglich erwähnt, daß es eine gewisse Deutschenfeindlichkeit um 1900 gegeben habe, und versucht, ihr eine „Begründung“ im Zusammenhang mit damaligen deutschen kolonialen Bestrebungen zu geben. Im Ersten Weltkrieg seien zudem antideutsche Propagandaplakate verbreitet worden. In einem der fünf Sätze wird auch noch eine judäozentristische Volte geschlagen: Manche Juden in England um 1900 herum seien als Träger deutscher Nachnamen zu Opfern von Verunglimpfungen geworden. Ansonsten bleibt das Phänomen der Deutschfeindlichkeit dem Wikipedia-Leser vorenthalten.

Mitunter verschweigt Wikipedia auch wichtige Informationen zum Verständnis einer Person oder eines Vorgangs.

  • Der Eintrag zu Rudolf Augstein, der 1947 von der britischen Besatzungsmacht die Lizenz für die Wochenzeitschrift „Der Spiegel“ bekam, enthält nicht die Tatsache, daß die Alliierten sich in ihm zielgerichtet einen Wehrmachts-Deserteur ausgesucht hatten.[23][24] Den Umstand, daß Wikipedia geschäftlich mit dem Spiegel-Verlag zusammenarbeitet,[25] macht Wikipedia nicht öffentlich.[26]

Unterschlagungen zeigen sich unter anderem auch daran, daß Wikipedia bei positiven Leistungen jüdischer Persönlichkeiten deren Judesein herausstellt, es in vielen anderen, weniger günstigen Zusammenhängen aber verschweigt.

  • Der Eintrag zu dem jüdischen Immobilienmagnaten und Filmregisseur Artur Brauner enthält keinen Hinweis auf die Ermittlungen gegen ihn wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung in Millionenhöhe, die seit Anfang 2014 bekannt sind.[27]
  • Bei dem jüdischen Kommunisten Béla Kun, der 1919 ein Schreckensregiment während der „Ungarischen Räterepublik“ führte, erfährt man in der Wikipedia nur, er habe „unter Einsatz von Gewalt“ regiert, jedoch keine Ausführungen über seinen Terror und seine Morde.[28]
  • Bei dem letzten zaristischen Ministerpräsidenten Alexander Kerenski verschweigt die deutschsprachige Ausgabe im Gegensatz zur englischsprachigen dessen jüdische Herkunft.
  • Bei dem jüdischen Medienoligarchen und Jugendverderber Sumner Redstone verschweigt die deutschsprachige Ausgabe im Gegensatz zur englischsprachigen dessen jüdische Herkunft.
  • Bei Lew Rywin (→ Liste jüdischer Persönlichkeiten / „R“), Filmproduzent in Polen (u. a. „Der Pianist“, „Schindlers Liste“, „Hitlerjunge Salomon“), der den Herausgeber der größten polnischen Tageszeitung „Gazeta Wyborcza“, Adam Michnik, 2002 zur Zahlung eines Schmiergeldes von 17,5 Mio. Dollar nötigen wollte und dafür zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde, verschweigt die deutschsprachige Wikipedia seine (laut englischsprachiger Wikipedia bestehende) jüdische Herkunft.[29]
  • Jakob Epstein, ein sowjetischer Kommissar für Landwirtschaft und ein Hauptverantwortlicher für den Holodomor (millionenfacher Mord in der Ukraine in den 1930er Jahren), hat keinen Artikel, sondern wird bei Wikipedia als Jakow Arkadjewitsch Jakowlew behandelt, wobei kein Hinweis auf seine jüdische Herkunft erfolgt – eine Diskretion, die Wikipedia-Autoren im Falle eines Deutschen, der solcher Verbrechen schuldig wäre, nicht üben würden.
  • Bei Albert Viljam Hagelin (→ Liste jüdischer Persönlichkeiten / „H“) wird die historisch bemerkenswerte Tatsache verschwiegen, daß er nicht nur ein „norwegischer Geschäftsmann“ war, sondern als Jude in der mit dem Dritten Reich zusammenarbeitenden norwegischen Regierung unter Vidkun Quisling verschiedene Ministerposten innehaben konnte.[30][31]

Unterschlagen werden auch ganze Personen und Publikationen, deren „Relevanz“ auf der Hand liegt:

  • Der bedeutende kroatische Intellektuelle, Diplomat, zeitweise Professor in den VSA und in mehreren Sprachen veröffentlichende Publizist Tomislav Sunic hat bei Wikipedia keinen Artikel erhalten.[32]
  • Der prominente und international bekannte antizionistische Rabbiner Yisroel Dovid Weiss (→ Liste jüdischer Persönlichkeiten / „W“) hat in der deutschen Wikipedia keinen Artikel erhalten.[33]

Verdrehungen

Den Vorgang, als das Deutsche Reich 1936 die Souveränität eines Teils seines Gebietes wiederherstellte (des Rheinlandes), nennt Wikipedia „Rheinlandbesetzung“. Tatsächlich hatte Deutschland das Gebiet, das Frankreich noch nach dem Ende des Ersten Weltkrieges vom Reich abtrennen wollte (erfolglose Ausrufung einer „Rheinischen Republik“), dann besetzt und schließlich nach deutsch-französischen Verhandlungen geräumt hatte, unter Inanspruchnahme des Selbstbestimmungsrechts der Völker wieder seiner Verwaltung unterstellt. Nach dem Wikipedia-Artikel ist es hingegen als „Besetzung“ einzuordnen, daß der damalige deutsche Staat das Selbstbestimmungsrecht seines Volkes auf dem eigenen Territorium wahrnahm. Die Wikipedia-Autoren dieses Artikels zeigen ihre aggressiv antideutsche Gesinnung mit einem nachträglichen Ratschlag: Die Siegermächte des Ersten Weltkrieges hätten verkannt, daß dies eine gute Gelegenheit gewesen wäre, Deutschland damals mit einem Krieg zu überziehen: „Die Besetzung führte zu keinen nennenswerten negativen Folgen für Deutschland [...]. Die Siegermächte, allen voran Großbritannien, ließen sich durch seine [Hitlers] Friedensbeteuerungen ruhigstellen, womit die wohl letzte Möglichkeit vertan war, den Diktator durch einen begrenzten Krieg in die Schranken zu weisen.“[34]

Phantasiebezeichnungen

Historische Ereignisse werden in vielen Artikeln systematisch umgedeutet und umgefälscht, um sie in deutschfeindlichem Licht erscheinen zu lassen. So wird die Sklavenhändlerrevolte in Deutsch-Ostafrika in der Wikipedia zum „Aufstand der ostafrikanischen Küstenbevölkerung“ umgelogen. Ursprünglich eine Revolte von arabischen Sklavenhändlern gegen die Absicht der Deutsch-Ostafrikanischen-Gesellschaft, die Sklaverei abschaffen zu wollen,[35] suggeriert die Phantasiebezeichnung der Wikipedia jedoch einen angeblichen Kampf der Negerbewohner gegen die deutschen Kolonialherren.

Nationalitätsangaben

Wikipedia setzt meistens die Volks- und die Staatsangehörigkeit gleich. Bedeutende Unterschiede finden sich hierbei jedoch, wenn man die deutschsprachige mit der englischsprachigen Version vergleicht: In der deutschen Ausgabe wird etwa generell bezüglich Personen im Vereinigten Königreich von Briten gesprochen, während die englische zwischen Engländern, Schotten, Walisern und Iren differenziert. Besonders auffällig ist zudem, daß die deutsche Wikipedia bei Gefahr negativer Assoziation kaum Hinweise auf die jüdische Abstammung von Personen enthält (vgl. oben „Unterschlagungen“), während es in der englischen sogar mehrere Kategorien für Juden gibt.

Unterstellungen

Daß Unterstellungen in Wikipedia-Artikel eingewoben werden, zeigt sich in vielen Artikeln. Beispiele:

  • Über den jüdischen Schriftsteller Samuel Meisels, dessen Todesdatum Wikipedia mit „nach 1938“ angibt, schreibt Wikipedia: „Es ist kaum vorstellbar, daß er den Deportationen der Nationalsozialisten entkommen konnte.“[36] Dieser Eintrag konstruiert eine ins Antideutsche gewendete Fiktion und soll die Vorstellung hervorrufen: Als Jude nach 1938 gestorben = von Deutschen umgebracht.
  • Über Gertrud Mayer heißt es im Artikel über ihren Ehemann Karl Jaspers: „Sie heiratete ihn 1910 und konnte die Zeit des Nationalsozialismus nur dank dieser Ehe überleben.“[37] Daraus ergibt sich die tendenziös-antideutsche und allgemeine Verdächtigung: Eine jüdische Frau, die es nicht geschafft hat, vor Beginn des Dritten Reiches einen Deutschen zu heiraten, wurde von Deutschen umgebracht.
  • Zu dem deutschen katholischen Militärbischof während des Zweiten Weltkrieges Franz Justus Rarkowski behauptet Wikipedia, er habe in Hirtenbriefen vom „bolschewistischen Untermenschentum“ geschrieben,[38] belegt es aber nicht.
  • Im Artikel über den deutschen Schriftsteller Richard Voß wird ohne einen Beleg behauptet, er habe „homosexuelle Verhältnisse“ gehabt, wobei ohnehin zweifelhaft ist, inwiefern von einem Künstler selbst nicht in die Öffentlichkeit gebrachte (angebliche) sexuelle Vorlieben in einem Biographieartikel über ihn von Relevanz sein sollen.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Propagandabeispiele in der Wikipedia

Zensur

Vorzensur

Änderungen oder neu eingestellte Beiträge unterliegen einer Vorzensur. Diese werden so lange nicht angezeigt, bis sie nach Sichtung und Überprüfung auf politische Unkorrektheiten freigegeben oder verworfen werden. Sachliche Kritik ist oftmals unerwünscht. So wurde eine durch mehrere Quellen belegte Passage über die kritische Berichterstattung in der „Jungen Freiheit“ entfernt mit der Bemerkung: „keine reputablen Quellen, bloße Paraphrasen aus der Jungen Freiheit: daher entfernt“ umgehend wieder gelöscht.[39]

Quellenzensur

Mitarbeiter machen die Erfahrung, daß unerwünschte Quellen mit vorgeschobener Begründung abgelehnt werden: „Wegen zweifelhafter Tendenz der Anbieter hier nicht verlinkt.“[40] Vom „Verfassungsschutz“ als linksextrem eingestufte Publikationsorgane wie nadir.org oder die „Junge Welt“, zieht Wikipedia als Quellen heran, während bürgerlich-konservative Medien wie die „Junge Freiheit“, die nicht unter Beobachtung des „Verfassungsschutzes“ stehen, regelmäßig abgelehnt und als unseriös bezeichnet werden.[41] Editoren, die auf derartige Quellen verweisen, werden gesperrt.

Der Wikipedia-erfahrene Publizist Martin Lichtmesz urteilt zu diesem Punkt:

„Wer einmal versucht hat, sich an den ‚Verfasserkriegen‘ von Wikipedia zu beteiligen, wird diesen Mechanismus gut kennen. Es gibt dort die recht dehnbare Klausel der ‚Reputabilität‘ einer Quelle. In einem Artikel über die ‚Neue Rechte‘ etwa galten den zumeist linksgerichteten Moderatoren Profidurchblicker wie Wolfgang Gessenharter oder die ultralinken Kampfvokabelmünzer vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung als ‚reputabel‘, weil sie vom Medienmainstream akzeptiert wurden.“[42]

Ebenso werden wissenschaftliche Publikationen mit fadenscheinigen Gründen abgelehnt, weil sie bei bestimmten Verlagen erschienen sind. Wissenschaftliche Bücher, die eine unerwünschte Tendenz oder Aussage erkennen lassen und im Buch-auf-Abruf-Verfahren veröffentlicht wurden, werden allein mit der „Begründung“ abgelehnt, daß sie nicht in einem herkömmlichen Verlag erschienen sind, obwohl der Löschbefugte sie nicht gelesen hat und deshalb die Qualität der Aussagen nicht beurteilen kann.

Hochstapelei

Ein zentrales Problem sind unqualifizierte und manipulierende Autoren, die mit oder ohne Vorspiegelung eines wissenschaftlichen Hintergrundes Karriere machen können. Als Beispiel von vielen mußte Wikipedia öffentlich zugeben, daß der 24jährige amerikanische Wikipedia-Autor Essjay (Klarname: Ryan Jordan), der sich als Universitätsprofessor ausgegeben hatte, in die höchsten Community-Ämter aufgestiegen war.[43]

Zusammenfassende Kritik

„Zumindest die deutsche Wikipedia ist zu einem Mittel massiver Desinformation und politischer Manipulation und Propaganda verkommen.“[44]

Unter der Überschrift „Feindliche, ideologische Übernahme: Deutsche Wikipedia droht im Desaster zu enden“ wandten sich im Juli 2012 eine Reihe von deutschen Publizisten aus der BRD und der Schweiz in einem offenen Brief an die Wikipedia, namentlich an Herrn Wales.[45]

Quelle
Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.
Wikipedia (Kritik).jpg

Ein Paralleluniversum namens Wikipedia

Geschichtsfälschung, Schleichwerbung, Rufmord: 24 deutsche und schweizerische Publizisten haben einen offenen Brief an Wikipedia-Mitbegründer Jimmy Wales veröffentlicht. Darin geht es deutlich zur Sache:

„Die deutsche Wikipedia ist eine Quelle für ideologisch verbrämte Fehlinformationen.“

Das sitzt! Die Verfasser beklagen zweierlei: Zum einen, daß das Internetlexikon von ideologisch motivierten Personen dominiert und kontrolliert wird, denen es nicht um Information geht, sondern darum, ihre Ideologie als Information zu verpacken. Zum anderen, daß Wikipedia eine anonyme Geheimgesellschaft ist.

Wikipedia ist mitnichten „die freie Enzyklopädie zu der du mit deinem Wissen beitragen kannst", wie es so schön auf der Hauptseite heißt, sondern eine geschlossene Gesellschaft linker Diskurswächter.

„Was auf Wikipedia steht, bestimmt der, der mehr Pseudonyme und mehr Freizeit hat.“

Die Briefschreiber haben die Online-Enzyklopädie über Monate beobachtet. Ihre Erfahrungen: Ideologen wie „Schwarze Feder“ liefern sich Editier-Schlachten mit politisch Andersdenkenden. Anhand der Versionengeschichte von Artikeln läßt sich verfolgen, wie verschiedene Lager versuchen, die Änderungen der anderen Seite so schnell wie möglich rückgängig zu machen. Was auf Wikipedia steht, bestimmt nicht der, der mehr weiß, sondern der mehr Pseudonyme und Freizeit hat. Außerdem meinen die Kritiker:

„Das größte Defizit der deutschen Wikipedia ist der relative Mangel an Einzelnachweisen, der keine Überprüfung der Richtigkeit der Angaben erlaubt.“

Und:

„Diejenigen, die es nicht besser wissen, sind den Fehlinformationen schutzlos ausgeliefert und eine leichte Beute für Ideologen.“

Das Dilemma ist eine Spirale: Je mehr fähige Autoren von diesem Gebaren abgeschreckt werden, umso mehr leidet die Qualität des Lexikons. Daher fordern die Unterzeichner von Wikipedia einen verbindlichen Kriterienkatalog zur Qualitätssicherung der Beiträge und eine Klarnamenpflicht für die Autoren.

Quelle: Kolumne von Toni Roidl, Junge Freiheit 34/12, S.17


Machtfragen

Die Struktur und Handhabung des Projekts, das sich als demokratisch ausgibt und Gleichberechtigung der Autoren suggeriert, führt zu unkontrollierter Machtkonzentration zum Nachteil einfacher Mitarbeiter.

Zum einen ist dies auf der organisatorischen Ebene hinsichtlich des Wahlverfahrens für Ämter festzustellen. „In der Praxis sieht es so aus, daß bei Administratorenwahlen meist nur Vorschläge von bereits amtierenden Administratoren berücksichtigt werden. Außerdem ist die abgegebene Stimmenanzahl der Administratoren und Bürokraten bei den Wahlen verhältnismäßig viel höher als die von normalen Benutzern.“ Zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Untersuchung des Soziologen Christian Stegbauer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gesellschafts- und Politikanalyse an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.[46] Theoretisch sei jeder Wikipedia-Mitarbeiter wahlberechtigt, der seit drei Monaten angemeldet ist und mindestens 200 Artikel-Bearbeitungen vorzuweisen hat. Diese Bedingungen erfüllten die meisten der angemeldeten Benutzer aber nicht. „Als Neuer ist es heute fast gar nicht mehr möglich, in die Führungsriege zu kommen“, so die Untersuchung.

Zum anderen findet eine Machtkonzentration auch auf der Artikelebene statt: „Wikipedia-Artikel haben oft eine Art Besitzer, also einen Nutzer, der an der Erstellung und Optimierung des Artikels maßgeblich mitgewirkt hat. Diese Besitzer schauen ganz genau hin, wenn andere Benutzer etwas in ihrem Artikel verändern. Sehr oft paßt ihnen die Änderung nicht, weswegen sie rückgängig gemacht wird.“ Auch diese Aussage enthält die Untersuchung.

Entwicklung der Mitarbeiterzahlen

Wikipedia meldete mit Stand 31. Oktober 2009: „Mehr als 6.700 Autoren arbeiten regelmäßig bei der deutschsprachigen Ausgabe mit.“[47]

Bis zum Jahr 2015 wurde global eine Zahl von 200.000 ständigen Mitarbeitern angestrebt. Im August 2012 berichteten die Medien, daß Wikipedia tausende Mitarbeiter verloren habe. Die Zahl der Autoren, die mindestens fünf Mal im Monat aktiv waren, sei weltweit auf rund 85.000 gesunken, in der deutschsprachigen Sektion seien es inzwischen unter 5.000.[48] Im Februar 2014 war die Zahl der aktiven Mitschreiber auf unter 76.000 gefallen.[2]

Finanzen und Geschäftspolitik

Titel eines milde kritischen Buchs über Wikipedia

Sowohl die amerikanische Stiftung als auch der deutsche Trägerverein bezeichnen sich als gemeinnützig und sind steuerbegünstigt. Solche Organisationen müssen ihre Einnahmen und Ausgaben nicht veröffentlichen. Entsprechend existieren keine öffentlich zugänglichen Zahlenwerke, und es besteht keine Transparenz in Finanzangelegenheiten.[49] Im Jahr 2014 hieß es in einem Pressebericht, die Wikimedia-Stiftung in den VSA verfüge über einen Haushalt von knapp 40 Millionen Fed-Dollar.[2]

Die nachfolgend wiedergegebenen Zahlen und Kooperationsverhältnisse sind unvollständige Einzelangaben.

Ausgaben

Auf der Ausgaben-Seite waren bezüglich des Gesamtprojekts für den Zeitraum 2011/12 28 Millionen Fed-Dollar geplant. Der Verein Wikimedia Deutschland beschäftigt nach eigenen Angaben 28 Angestellte und zusätzlich 12 Mitarbeiter für ein Projekt mit dem Namen „Wikidata“ (Stand Juni 2012).[50] Aufgrund Kritik an der Geheimhaltung von Geschäftszahlen und Nachfragen des „Spiegel“ wurde bekannt, daß die deutsche Organisation im Jahr 2009 216.877 Euro an Personalkosten und 77.683 Euro für externe Berater ausgegeben hat. [51]

Am 27. September 2013 warf das Gründungsmitglied von Wikimedia Deutschland, Ulrich Fuchs, dem Verein die Zweckentfremdung von Geldern für seiner Ansicht nach dubiose „Gender-Studien“ vor. Der Verein fördert mit 80.000 Euro ein Projekt namens „Diversität für Wikipedia”, für Fuchs Anlaß, mit öffentlichem Protest dem Wikipedia-Projekt als Ganzem den Rücken zu kehren.[52]

Einnahmen

Auf der Einnahmen-Seite treibt die deutsche Organisation ihre Bemühungen zu professioneller Mittelgewinnung voran. Am 4. Oktober 2010 gründete der Verein ohne Mitgliederbefragung die „Gemeinnützige Wikimedia Fördergesellschaft mbH (gGmbH)“. Deren Zweck soll sein: „Beschaffung von Mitteln für die steuerbegünstigten Zwecke anderer Körperschaften, namentlich des Wikimedia Deutschland e.V. und der Wikimedia Foundation Inc. mit Sitz in den USA.“[53]

Folgende Umsätze und Vertragsvereinbarungen sind bekanntgeworden:

  • Spende der Deutschen Telekom in Höhe von 20.000 EUR im Jahr 2007[54]
  • Mit dem französischen Telekommunikationsunternehmen Orange S.A. besteht seit April 2009 eine Partnerschaft. Daß, aber nicht in welcher Höhe Einnahmen erzielt werden, ist einer entsprechenden Pressemitteilung zu entnehmen.[55]
  • Deutsche Steuergelder in unbekannter Höhe

„Ministerium füttert Wikipedia“, meldete der SPIEGEL am 26. Juni 2007 über eine indirekte Förderung durch das Bundes-Landwirtschaftsministerium.[56]

Anfang Spendenaufruf (September 2012)

Der 27jährige russische Geschäftsmann Pawel Durow sagte dem Wikipedia-Gründer Wales am 24. Januar 2012 in München eine Spende in Höhe von einer Million Fed-Dollar zu. [57]

  • Die führende Suchmaschine Google kooperiert geschäftlich eng mit Wikipedia. Bekannt wurden direkte Spenden in Höhe von zwei Millionen Fed-Dollar (2010)[58] und 500.000 Fed-Dollar (2011).[59]
  • Globale, kostenlose Google-Werbung für Wikipedia

Google betreibt aufgrund einer Absprache für Wikipedia kostenlose Werbung, indem die Suchmaschine bei jeglicher Anfrage automatisch immer an erster Stelle oder auf der ersten Ergebnisseite einen Wikipedia-Eintrag anzeigt. Auch bei reinen Produktanfragen, die keinen lexikalischen Zusammenhang haben, präsentiert Google immer prominent einen Wikipedia-Eintrag. Damit täuscht Google im Einvernehmen mit Wikipedia weltweit eine fast niemals vorhandene primäre oder sonstige Relevanz von Wikipedia-Eínträgen vor.[60]

Für Google liegt der Vorteil der Zusammenarbeit mit Wikipedia im kostenlosen Bezug von Inhalt („Content“), und zwar zu jedem denkbaren Such-Wortschnipsel, zu dem dann jeweils bezahlte Werbung Dritter (Google AdWords) eingeblendet werden kann: Google hat nie „nichts“, sondern kann wenigstens einen irrelevanten Wikipedia-Eintrag zeigen.[61]

  • Spiegel Wissen bezahlt Wikimedia-Chef als Angestellten

Der seinerzeitige 1. Vorsitzende des Vereins Wikimedia Deutschland, Kurt Jansson, wurde im April 2008 als bezahlter Redakteur für das Projekt Spiegel Wissen angestellt. [62]

  • Zusammenarbeit mit dem Spiegel

Zunächst bestand ab dem 12. Februar 2008 eine Kooperation von Wikipedia mit dem werbefinanzierten Portal Spiegel Wissen, seit Oktober 2009 dann fortgesetzt von Spiegel Online,[63] der reichweitenstarken Onlineversion der Zeitschrift „Der Spiegel“, sowie mit dessen Tochterunternehmen Manager Magazin online. Die Portale können den gesamten Bestand der deutschsprachigen Wikipedia nutzen, erhalten hierfür von Wikipedia technische Hilfe und können aufgrund einer Lizenz das Wikipedia-Firmensignet verwenden.[64][65]

Einblendung Wikipedia auf Focus-Online
  • Verdeckte Zusammenarbeit mit „Focus

Suchanfragen an Google, in denen das Wort „Focus“ in Kombination mit einem anderen beliebigen Begriff vorkommt, können zu einem Suchergebnis führen, das zu einer „Focus“-Seite führt. Dort trifft der Leser dann auf eine integrierte Einblendung zu Wikipedia, der er folgen soll, um den außer „Focus“ gesuchten Begriff zu finden.[66] Die Einblendung von Wikipedia auf „Focus“-Seiten belegt eine weitere Partnerschaft von Wikipedia mit einem der größten Medienkonzerne in der BRD, der Hubert Burda Media, die den „Focus“ verlegt. Angaben zu dieser offenkundigen Zusammenarbeit sind weder auf der Netzpräsenz des genannten Konzerns noch unter den Abschnitten „Finanzierung“ und „Partnerschaften“ des Eintrages „Wikipedia“ zu finden.[67]

  • Schleichwerbung bei Arte-TV

Arte-TV übernimmt mittlerweile ungeprüft ebenso Textbestandteile und verweist im Gegenzug auf die linksextreme Wikipdia.[68]

An den Kooperationen wird die Vermarktungsstrategie Wikipedias deutlich, die von idealistischen Wikipedianern kostenlos erstellten Inhalte großen, kommerziellen Verwertern der Hauptstrom-Medien zu überlassen.

Einflüsse

Rang Wikipedia-Artikel April 2013 Zugriffe
8. Zweiter Schall 839.188
9. Gerhard Thiele 832.433
12. Charles de Graimberg 496.340
13. Nekrolog 2013 482.982
14. Deutschland 441.756
15. Game of Thrones 421.391
16. Nordkorea 407.780
17. L’Oiseau Blanc 378.666
18. Margaret Thatcher 343.500
20. The Big Bang Theory 328.171
22. UEFA Champions League 278.858
24. Uli Hoeneß 269.061
25. „Mobile Number Portability“ 268.580
26. Leonhard Euler 268.232
28. How I Met Your Mother 259.395
29. FC Bayern München 243.887
30. Kim Jong-un 242.539
31. Adolf Hitler 241.174
32. Unix-Shell 240.811
33. The Walking Dead (Fernsehserie) 223.778
34. Henry van de Velde 195.165
35. Bitcoin 193.148
36. Facebook 189.815

Zionistische Einflußnahme

Eine der Gruppen von Einflußagenten bei Wikipedia sind Mitarbeiter aus Israel, die fortlaufend geschult werden, um zionistische Sichtweisen verbreiten zu helfen. So veranstaltet die Organisation „My Israel“ in Jerusalem und im Internet Kurse in „Zionist Editing for Wikipedia“ mit folgender Zielrichtung:

„Die Strategie und das Ziel des Kurses ist es, eine ‚Armee‘ von Wikipedia-Schreibern auszubilden und zu befähigen, indem wir ihnen professionelle Methoden des Schreibens und der Textbearbeitung an die Hand geben, damit sie den Inhalt der Enzyklopädie in einer Art bearbeiten können, die Israels Image verteidigt und voranbringt.“[69]

In einem Interview am Veranstaltungsort des Jahres 2011 sagte der Aktivist der Siedler-Bewegung und Wikipedia-Instrukteur Naftali Bennett, heute (2014) Vorsitzender einer israelischen Regierungspartei und Wirtschafts- und Handelsminister des Landes:

Wir wollen diejenigen sein, die beeinflussen, was dort geschrieben steht und wie es formuliert wird ... und daß es zionistischer Natur ist.“ (siehe Original zu Beginn des → Filmbeitrages unten)

Die Vertraulichkeit und gegenseitige Wertschätzung von Wikipedia und jüdischer Lobby verdeutlicht der Umstand, daß Israels Präsident Shimon Peres Wikimedia-Foundation-Chef Wales zur „Israeli Presidential Conference“ in Jerusalem am 4. Juli 2011 einlud, Wales dort eine Rede halten durfte[70] und gemeinsam mit dem Präsidenten auf dem Podium diskutierte.[71] Ein Schwerpunktthema war „Die Zukunft der Inhalte“.[72]

Jay Walsh, der Kommunikationschef der Wikimedia Foundation, war anläßlich seiner Teilnahme an der 4. Jahresakademie der Hebräischen Wikipedianer („Hebrew Wikipedians“) am 14. Juni 2012 in Herzliya (Israel) angetan von „einer faszinierenden Gemeinschaft“. Er räumte ein, daß Politik eine große Rolle in Wikipedia spielen könne, speziell in „hebräischen“ Artikeln.[73]

Jüdische Aktivisten in der BRD haben mit der „HaGalil wikipedia“ in einem eigenen Projekt eine Anzahl von Artikeln der Wikipedia übernommen mit dem Ziel, über jüdische Personen noch umfassender und möglichst unkritisch zu berichten. Die übergeordnete Netzseite „HaGalil“ informiert ihrem Selbstverständnis nach über „Juden, Judentum und jüdisches Leben“.

Verflechtungen mit der Politik

Der Abgeordnete des BRD-Bundestages und Vorsitzende des Unterausschusses „Neue Medien“ sowie Mitglied der Enquete-Kommission „Internet und Digitale Gesellschaft“ des Bundestages, Sebastian Blumenthal, fungierte 2012 als Präsidiumsmitglied des Vereins Wikimedia Deutschland.[74]

Die Grünen

In der deutschsprachigen Wikipedia ist ein Streit um den Eintrag der Partei Bündnis90/Die Grünen entbrannt. Einige Mitarbeiter derselben monieren, daß in dem Artikel „Hetze“ betrieben werde, weil darin die pädophilen Neigungen von Daniel Cohn-Bendit und anderen Grünen und allgemein der Einfluß von Pädophilen auf die Partei in den 80er Jahren thematisiert wird. Dies müsse geändert werden, zudem gebe es aktuell keine „Pädophilie-Debatte“ in der BRD, sondern eine gegen die Grünen gerichtete Medienkampagne im Rahmen der Bundestagswahl 2013. Ob dies tatsächlich der Fall ist, bleibt dahingestellt. Die Munition, um eine solche führen zu können, lieferten die Grünen aber selbst.[75]

Alternative für Deutschland

Der Benutzer „Magister“ hat sich als aktives Mitglied der AfD zu erkennen gegeben. Er ist auch Mitglied des Schiedsgerichts der Wikipedia. Durch eine Rücktrittswelle, die auf diese Bekanntmachung folgte, ist dieses Gremium inzwischen arbeitsunfähig.[76] Dem Benutzer „Lukati“ wird vorgeworfen, ein Sympathisant der AfD zu sein und Artikel in der Wikipedia bearbeitet zu haben, um diese Partei in ein besseres Licht zu rücken.[77]

Plattform der Schwulenlobby

Wikipedia gehört zum Netzwerk politischer Propaganda für Homosexualität und für die Homosexualisierung der Gesellschaft.[78] So ist das Sammelwerk beispielsweise dazu übergegangen, nach und nach für jedes Land eigene Artikel betreffend Homosexualität anzulegen, wie beispielsweise „Homosexualität auf den Färöern“ oder „Homosexualität in Liechtenstein“. Aber auch Hauptartikel zu Ländern wie der über Belgien erhalten noch einen Unterabschnitt über „Homosexualität in Belgien“.

PR-Pflege für Firmen

Im Weltnetz treten Anbieter auf, die Unternehmen professionelle Dienste bezüglich „Wikipedia-Marketing“ offerieren. Wer eine gute Darstellung in der Wikipedia erreichen möchte, konnte sich beispielsweise an die Agentur Scoopcom wenden. Sie schrieb:

Die Tagesschau zitiert die antideutsche Wikipedia als Quelle
„Die(se) Möglichkeit des Wikipedia-Marketings wird von vielen PR-Abteilungen noch gar nicht oder nur unzureichend genutzt. Meist mangelt es am technischen Verständnis, sich anzumelden, Artikel anzulegen, abzuspeichern und in der Diskussion zu verteidigen. […] Deshalb sollten Sie beim Wikipedia-Marketing auf einen erfahrenen Partner vertrauen.“[79]

Seit mindestens 2013 leistet die Firma wiki-pr.com Dienste zur Beeinflussung der Inhalte und zur Hebung der geschäftlichen Darstellung interessierter Auftraggeber.[80] Sie beschäftigt nach eigener Aussage eine Gruppe von 45 Wikipedia-Autoren, darunter mehrere Administratoren.[81][2]

Die bezahlte Pflege des Erscheinungsbildes – auch – von Firmen ist zu einer Dauererscheinung geworden, welche die Träger der Wikipedia, nun da sie bekannt ist, offenbar mittragen. Nach Presseberichten will Wikimedia im ersten Halbjahr 2014 zwar mehrere hundert Konten von Artikelschreibern gesperrt haben, die unter dem Verdacht standen, beauftragte PR-Leute zu sein, jedoch traf sich die Wikimedia Foundation mit Vertretern von elf großen PR-Firmen im Februar 2014 in Washington nur zu einem unverbindlichen Gespräch. Diese Firmen sollen nicht etwa die gewinnorientierte Einflußnahme für ihre Auftraggeber aufgeben, sondern die Wikimedia Stiftung wünscht sich lediglich, wer für die Arbeit an einem Artikel von jemandem bezahlt wird, möge die finanziellen Zusammenhänge in seinem Wikipedia-Nutzerprofil angeben.[82]

Verbreitung von Kinderpornographie und Pornographie

Verteilung der Ausgaben nach Angaben der Wikimedia-Stiftung

Im Jahre 2010 wurden Vorwürfe laut, daß vor allem die englischsprachige Sektion die Verbreitung von Kinderpornographie fördert. Dies veranlaßte den Wikipedia-Mitbegründer Larry Sanger, das FBI über verschiedene Kategorien zu informieren, unter denen auch bildliche Darstellungen von Kinderpornographie frei zugänglich waren.[83] Infolgedessen wurden bestimmte einschlägige Rubriken, die jedoch nach wie vor erhalten blieben, von zu deutlichen Darstellungen gesäubert. Pornographisches Material gibt es in Wikimedia Commons, auch mit Bezug zu Kindersex, nach wie vor.[84]

Neben der ständigen Betonung in Biographieartikeln über deutsche Künstler und Schriftsteller, daß diese schwul gewesen seien, finden sich auch subtile pornographische Darstellungen wo und wann es immer es geht. So auch z. B. im Artikel über Zeichnungen, in dem offenbar kein anderes Beispiel gefunden wurde als eine pornographische Darstellung des jüdischen Zeichners Gustav Klimt.

Schutz von Kindern und Jugendlichen vor der Wikipedia

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien kümmert sich nicht um pornographische Darstellungen und jugendgefährdende Texte linksextremer Ausrichtung bei Wikipedia, denn das Sammelwerk wird mit Steuergeldern unterstützt.[85] Insbesondere wurde noch kein Indizierungsverfahren betrieben, so daß die Seiten nach wie vor für Kinder und Jugendliche aus der BRD frei zugänglich sind.

Eine geeignete Maßnahme, um Kinder und Heranwachsende von Wikipedia fernzuhalten, ist die Installation eines Jugendschutzfilters. Für den Firefox-Weltnetzerkunder kann auch die Erweiterung „BlockSite[86] installiert werden.

Dubiose Verwendung der Spendeneinnahmen

Wikipedia schaltet aggressiv während der Weihnachtszeit regelmäßig Spendenbanner. Die Wikimedia-Stiftung, welche Wikipedia betreibt, wolle damit Wikipedias „Unabhängigkeit“ bewahren. Anfang Januar 2017 wurde bekanntgegeben, daß 8,7 Millionen Euro an Spenden erreicht wurden. Insbesondere die hohen Ausgaben für Gehälter werden kritisiert. Im Zeitraum von 2015 bis 2016 wurden circa die Hälfte der Ausgaben für Gehälter von Mitarbeitern verbraucht. Laut Angaben von Wikimedia nahm die Stiftung 2016 insgesamt rund 75 Millionen Euro Spenden ein; davon wurde mit 30 Millionen Euro der größte Teil des Budgets für Gehälter der rund 280 Mitarbeiter verwendet. Rechnerisch entspreche dies einem durchschnittlichen Jahresgehalt von über 100.000 Euro pro Mitarbeiter. Kochkurse, monatliche Massagen im Büro und freie Fitneßstudio-Mitgliedschaften der Angestellten werden von der „gemeinnützigen“ Stiftung finanziert.[87][88]

Sonstiges

Unterschiede zwischen den Sprachversionen

Zwischen den einzelnen Sprachversionen bestehen teils erhebliche inhaltliche Unterschiede. So gilt beispielsweise die kroatische Sprachversion als „rechts“ ausgerichtet, da sie insbesondere in Themenbereichen der kroatischen Geschichte politisch inkorrekte und nationale Standpunkte vertritt.

Umgang mit Juden

Bei Personen mit jüdischer Volkszugehörigkeit wird in der deutschsprachigen Wikipedia deren Abstammung häufig verschwiegen. Bei dem jüdischen Umvolkungsaktivisten Yascha Mounk wurde dies durch Administratoren mit „Religion ist Privatsache“ begründet,[89] beim Google-Mitgründer Larry Page mit „enzyklopädisch uninteressant“ und „enzyklopädische Relevanz nicht erkennbar“.[90][91]

Zitate

  • „Schnell wird der Einzelne Opfer des Mobs; die Gefahr von Wiki-Lynchjustiz halte ich für sehr real. In der Wikipedia-Welt bestimmen jene die Wahrheit, die am stärksten besessen sind. Dahinter steckt der Narzissmus all dieser kleinen Jungs, die der Welt ihren Stempel aufdrücken wollen, ihre Initialen an die Mauer sprayen, aber gleichzeitig zu feige sind, ihr Gesicht zu zeigen.“Jaron Lanier, Der Spiegel Nr. 46/2006, S. 182 f.

Filmbeiträge

KenFM zeigt: Die dunkle Seite der Wikipedia[92]
KenFM im Gespräch mit: Markus Fiedler (Die dunkle Seite der Wikipedia)
KenFM zeigt: Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien
Aussagen von israelischen Wikipedia-Aktivisten (2011)
WIKIPEDIA – Manipulation & Täuschung
Oliver Janich: Youtube will mit Wikipedia „Verschwörungstheorien“ bekämpfen
Geschichten aus Wikihausen #01: „Von der Stasi zur Menschenrechtsaktivistin“
Geschichten aus Wikihausen #2 mit Dirk Pohlmann: „Kopilot übernehmen Sie“

Siehe auch

Literatur

  • Michael Brückner: Die Akte Wikipedia, Kopp-Verlag, 2014, ISBN 978-3864451232 (Bestellmöglichkeit)
  • Oliver Janich: Wikipedia – Tummelplatz und Herrschaftsinstrument der Psychopathen, in: ders., Die Vereinigten Staaten von Europa. FinanzBuch Verlag, München 2014, ISBN 978-3898798204, S. 101–107

Verweise

Fußnoten

  1. Wikipedia-Artikel zu Jimmy Wales„Im Alter von vier Jahren soll Wales zu lesen begonnen haben – am liebsten in der World Book Encyclopedia.“, abgerufen am 13. August 2012
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Stiftung von Wikipedia bekommt eine neue Chefin, Handelsblatt, 2. Mai 2014
  3. Wikipedia: Erfahrungsbericht Benutzer:Mr. mettwurst, abgerufen am 11. August 2012
  4. Wikipedia: Erfahrungsbericht Benutzer:Gunther, abgerufen am 11. August 2012
  5. US-College verbietet Wikipedia als wissenschaftliche Quelle, heise online, 21. Februar 2007
  6. Verfassungsschutzbericht 2011 (Vorabversion), S. 173
  7. Wikipedia-Artikel „Junge Welt“, abgerufen am 9. August 2012
  8. Wikipedia-Artikel „Zuerst!“, abgerufen am 9. August 2012
  9. Englische Auseinandersetzung über deutsche Ortsnamen in Ostdeutschland
  10. Steve McIntyre: Climategatekeeping: Wikipedia, Climate Audit, 19. Dezember 2009
  11. Inhalte aus alten DDR-Lexika, abgerufen am 13. August 2012
  12. Überprüft am 8. Februar 2013
  13. Ähnlich verfährt die Jewish Encyclopedia, die den Attentäter immerhin aufführt, aber schlicht als „German student“ präsentiert. – Cohen-Blind, Ferdinand, Jewish Encyclopedia
  14. Überprüft am 8. Februar 2013
  15. Überprüft am 8. Februar 2013
  16. Überprüft am 8. Februar 2013
  17. Die englischsprachige Fassung der Wikipedia weist dagegen Kaufman als Juden aus.
  18. Wikipedia und die Nazi-Blutzeugen
  19. Maler August Pezzey, der Blutzeuge des 4. November 1904
  20. Hartmut Gründler: Märtyrer im Kampf gegen die Atomkraft, ARD, 2012
  21. Hans-Helmuth Knütter: Deutschfeindlichkeit. Gestern, heute und morgen ...? (1991); Dietrich Schuler: Der Aufstand der Verpflanzten – Die Wurzeln des Antigermanismus in der Welt (1988); Gustav Sichelschmidt: Der ewige Deutschenhaß, Hintermänner und Nutznießer des Antigermanismus
  22. Abgerufen am 30. August 2013
  23. Wikipedia-Eintrag zu Rudolf Augstein – Auszug: „Ab 1942 war Rudolf Augstein im Kriegsdienst als Funker und wurde gegen Ende des Zweiten Weltkriegs im Rang eines Leutnants zum Artilleriebeobachter. Nach Ende des Krieges war Augstein zunächst Redakteur des Hannoverschen Nachrichtenblatts. 1946 wurde er [...]“
  24. Ernst Elitz: Zum Sechzigsten – Der Spiegel feiert Geburtstag, Die Zeit, 28. Dezember 2006
  25. Spiegel Online vermarktet Wikipedia-Inhalte – Beispielsseite, abgerufen am 25. August 2012
  26. Wikipedia-Eintrag „Wikipedia“, siehe Abschnitte „Finanzierung“ und „Partnerschaften“, abgefragt am 15. August 2012
  27. Verdacht der Steuerhinterziehung: Ermittlungen gegen Filmproduzenten Artur Brauner, Der Spiegel, 1. Februar 2014
  28. Überprüft am 8. Februar 2013
  29. Überprüft am 8. Februar 2013
  30. Überprüft am 8. Februar 2013
  31. Quelle zur Person: David Korn: Wer ist wer im Judentum?, Eintrag Hagelin
  32. Stand: 8. Februar 2013
  33. Überprüft am 8. Februar 2013. Die englischsprachige Version hält einen Artikel über ihn bereit.
  34. Wikipedia-Artikel „Rheinlandbesetzung (1936)“, abgerufen am 10. August 2012
  35. Selbst in einem Werk der Umerziehungsliteratur heißt es: „Eigentliche Ursache der Rebellion war, ‚daß die […] arabische Bevölkerung sich durch das kolonisatorische Vorgehen der Deutschen in der weiteren Ausübung ihres altgewohnten und einträglichen Sklavenhandels bedroht sah‘.“ – Karlheinz Graudenz / Hanns-Michael Schindler: Die deutschen Kolonien, Weltbild Verlag, 6. Auflage, Augsburg 1994 (S. 137)
  36. Überprüft am 8. Februar 2013
  37. Überprüft am 8. Februar 2013
  38. Überprüft am 8. Februar 2013
  39. Vgl.: Versionsgeschichte Wikipediakritik
  40. Fußnote 1 des Artikels
  41. Die neuen Blockwarte, Junge Freiheit, 22. Juni 2011
  42. Martin Lichtmesz: Verdacht und Mimikry, Sezession, 16. Februar 2011
  43. Torsten Kleinz: Falscher Professor muss Wikipedia verlassen, heise online, 5. März 2007
  44. Hadmut Danisch: Politisch-Ideologische Filterung in der Wikipedia, 5. August .2012
  45. Michael Klein / Arne Hoffmann: Offener Brief an Jimmy Wales – Feindliche, ideologische Übernahme: Deutsche Wikipedia droht im Desaster zu enden, Sciencefiles, 29. Juli 2012
  46. Die Wikipedia-Polizei: Das Online-Lexikon leidet an einer starren Hierarchie, Main-Post, 23. August 2009
  47. Wikipedia-Artikel „Wikipedia“
  48. Financial Times Deutschland Bericht vom 31. Juli 2012: „Das Ziel, bis 2015 sogar 200.000 Stamm-Mitarbeiter zu aktivieren, liegt in weiter Ferne.“
  49. [1] Wikipedia nennt hinsichtlich Einnahmen nur eine einzige Spende aus dem Jahr 2010, vgl. Artikel Wikipedia / Abschnitt „Finanzierung“, abgerufen am 11. August 2012
  50. Wikimedia Deutschland – Zahlen Unterpunkt Angestellte, abgerufen am 13. August 2012
  51. Wiki-Autoren streiten um Geld und Transparenz, Der Spiegel, 8. Oktober 2010
  52. Ulrich Fuchs: Wikipedia – Austrittserklärung eines Gründungsmitglieds, eigentümlich frei, 9. Oktober 2013
  53. Wikimedia Deutschland gründet GmbH zur Mittelbeschaffung, abgerufen am 13. August 2012
  54. Deutsche Telekom greift Wikipedia unter die Arme, WinFuture, 15. Juni 2007
  55. Presseerklärung zur Partnerschaft mit Orange S.A. – Auf die Frage, was Wikipedia mit den Einnahmen tun werde, heißt es allgemein, man werde sie zweckgebunden ausgeben. (Original: „What will Wikimedia do with the revenues from Orange? All revenue received by the Wikimedia Foundation is spent on programs and activities...“) Abgerufen am 9. August 2012
  56. Ministerium füttert Wikipedia, Der Spiegel, 26. Juni 2007
  57. Millionen-Spende für Wikipedia T-Online, 25. Januar 2012
  58. Wikimedia Foundation – Google spendet 2 Millionen, taz, 17. Februar 2010 – „Die Wikimedia Foundation hat zwei Millionen Dollar von Google gespendet bekommen. Die Geldspende ist ein Novum, doch die beiden arbeiten schon länger zusammen.“
  59. Wikipedia: Google-Gründer spendet 500.000 Dollar, Die Presse, 21. November 2011 – „Das Online-Lexikon Wikipedia bekommt eine Spende von 500.000 Dollar (etwa 370.000 Euro) von Google-Mitgründer Sergej Brin und seiner Frau.“
  60. Beispiele: Google-Abfrage der Begriffe „Traubensaft“: als erstes Suchergebnis erscheint ein Wikipedia-Eintrag zum Thema „Traubenmost“; abgefragt am 9. August 2012).
  61. „Google will, dass Wissen umsonst ist, weil wir mit sinkenden Kosten für Informationen immer mehr Zeit vor dem Computerbildschirm verbringen und dadurch die Gewinne des Unternehmens steigen.“ – Jonathan Carr: Wer bin ich, wenn ich online bin ... und was macht mein Gehirn solange? (S. 252), Karl Blessing Verlag, 2010, ISBN 978-3896674289
  62. Bezahlter Redakteur bei Spiegel Wissen„Kurt Jansson wird ab April 2008 als Redakteur für das Portal Spiegel Wissen tätig sein. […] Neben der redaktionellen Tätigkeit wird er vor allem mit der konzeptionellen Weiterentwicklung der Plattform beschäftigt sein.“ Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!
  63. Beispielseite Spiegel Online mit Wikipedia-Inhalt, abgerufen am 22. August 2012 Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!
  64. Geschichte der SPIEGEL-Gruppe„Am 12. Februar 2008 geht die Lexikon-Plattform SPIEGEL WISSEN online. Die größte kostenfreie deutschsprachige Recherche-Datenbank enthält Archivbeiträge der SPIEGEL-Gruppe sowie Einträge aus Wikipedia ...“
  65. Spiegel Online verwertet Wikipedia-Einträge„Seit Oktober 2009 wurde das Angebot von Spiegel Wissen schrittweise mit neuem Konzept in Spiegel Online bzw. Manager Magazin online integriert.“, abgerufen am 3. August 2012
  66. Eingabe „Focus+TV+Programm“ bei Google führt zu [2] Dort wird ein Wikipedia-Eintrag eingeblendet, der zum Wikipedia-Artikel „Rundfunkprogramm“ führt. Suchvorgang durchgeführt am 15. August 2012
  67. Wikipedia-Eintrag „Wikipedia“, abgefragt am 15. August 2012
  68. Beispiel: komplett übernommener Text über John Franklin
  69. First Ever: Zionist Wikipedia Editing Course, Arutz Sheva, 18. August 2010 – Originaltext: „The strategy and goal of the course is to educate and enable an 'army' of editors of Wikipedia, giving them the professional skills to write and edit the online encyclopedia's content in a manner which defends and promotes Israel’s image.“
  70. Filmbeiträge betreffend Jimmy Wales in Jerusalem 2011 Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!
  71. Report from the Israeli Presidential Conference, The Neshamah Center, 4. Juli 2011
  72. Peres’ Presidential Conference enters final day in Jerusalem, Haaretz, 23. Juni 2011
  73. Hebrew Wikipedians Gather for Annual Academy, Arutz Sheva, 14. Juni 2012 – Jay Walsh, Kommunikationschef der Wikimedia Foundation: „There are a lot of active editors compared to the overall population. ... That’s part of the great tradition of Hebrew internet access and the growth of the Hebrew community online. It’s a great model for success...“
  74. Angabe auf der Netzseite Wikimedia/Präsidium, abgerufen am 4. August 2012
  75. Pädophilie-Vorwürfe: Streit um Wikipedia-Eintrag der Grünen, Junge Freiheit, 8. August 2013
  76. Interview mit „MAGISTER“, SWR, 29. Dezember 2016
  77. Wer steckt hinter AfD-Freund „Lukati“?, Frankfurter Rundschau, 23. Februar 2017
  78. Homosexuelle unterwandern Internet-Enzyklopädie, Kreuz.net, 15. Juli 2009
  79. „Wikipedia-Marketing“ zugunsten von Unternehmen, Angebot der Agentur Scoopcom
  80. Netzpräsenz des Dienstleisters für Wikipedia-Texte Wiki-PR, abgerufen am 22. April 2014
  81. Unerwünschte Werbetexte: Wikipedia sperrt 250 PR-Accounts, Der Spiegel, 22. Oktober 2013
  82. Neue Regeln für die Wikipedia, FAZ, 17. Juni 2014
  83. Wikipedia Distributing Child Porn, Co-Founder Tells FBI, Foxnews, 17. April 2010 (englischsprachig)
  84. Zuletzt geprüft am 9. Februar 2013
  85. Ministerium füttert Wikipedia, Der Spiegel, 26. Juni 2007
  86. BlockSite: Blockiert den Aufruf von Netzseiten
  87. Jan Weisensee: Spendenaufruf: Wikipedia sammelt 8,7 Millionen Euro, Golem.de, 3. Januar 2017
  88. Jan Weisensee: Wikimedia ist in vielen Bereichen tätig, Golem.de, 3. Januar 2017, Seite 2
  89. Siehe diese Rücksetzung
  90. Bearbeitung im Larry-Page-Artikel
  91. Bezieht sich auf diese Bearbeitung
  92. Anmerkung: In dem Film wird bei 1.23.39 aus dem Metapedia-Artikel Jesusfreund zitiert, mit der Bemerkung, daß Metapedia ganz offen mit dem Nationalsozialismus sympatisiere und daher für Recherchezwecke als Literaturquelle vollkommen ausscheide. Dennoch werden die durch Metapedia gewonnenen Erkenntnisse für die Dokumentation genutzt und führen zur Identifizierung des Wikipedia-Autors Gerhard Sattler, alias Jesusfreund, alias Kopilot.