Naturgesetz

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Naturgesetze sind grundlegende Gesetzmäßigkeiten der Natur, die zu einer definierten Zeit an einem definierten Ort allgemeingültig sind.

Die wichtigsten Naturgesetze sind die Erhaltungssätze der Physik. In der Mechanik gilt das Newtonsche Kraftgesetz und das Gravitationsgesetz, aus dem die Gesetze des Falls und die Keplerschen Gesetze der Planetenbewegung folgen. Darüber hinaus gibt es eine Reihe weiterer bekannter und bislang noch unbekannter Naturgesetze.

Regel, Ausnahme und Singularität

Grundlegende wissenschaftstheoretische Probleme wirft die Erforschung der Stammesgeschichte (→ Evolution) auf: Inwiefern kann die Entstehung einer Pflanzen- oder Tierart (ein jeweils einmaliges Ereignis also) als naturgesetzlich verstanden werden (da Naturgesetze ja mechanisch gleichförmig sich abspielende Verläufe – oder Naturkontanten wie es etwa der Ausdehnungskoeffizient eines Metalls ist – beschreiben)? Wie kann es Naturgesetze von etwas geben, das nur einmal stattfindet (Evolutionsprozeß)? Wie ist ferner das Phänomen der Emergenz zu beurteilen, wonach das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile (Beispiel: Kondensatorspule)?

Jüdische Negierung der Naturgesetze

Viele Bibeltexte offenbaren eine strikt naturfeindliche und naturverachtende Einstellung der klassischen Bibel-Propheten. „Gesetz“ ist in der jüdischen Tradition grundsätzlich allein der Wille Jahwes und hat mit einer — wie auch immer aufgefaßten — „Natur“ nichts zu tun. Bis in typische Attitüden des gegenwärtigen Judentums hinein wirkt dieser biblische (Un-)Geist, wie Beispiele eindrücklich belegen:

  • Die Lehre, daß Juden nicht den Naturgesetzen unterworfen sind, gilt nicht nur für Israel als ganzes, sondern auch für jeden einzelnen.[1]
  • Jeder jüdische Mensch kann von unserer Parscha ableiten und mit dieser Erkenntnis leben, daß das jüdische Volk den Begrenzungen der Naturgesetze nicht unterworfen ist.[2]

Siehe auch

Dokumentationen

Verweise

Fußnoten