Ostpolitik

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Die sogenannte Ostpolitik (auch: Ostverrat) bezeichnet das außenpolitische Bestreben der West-BRD beginnend mit der Regierung Willy Brandt[1] und Walter Scheel ab 1969, durch Schaffung scheinbar unumstößlicher Fakten, Deutschlands 2000jährige Geschichte für immer und endgültig zu zerstören. Diese Politik gipfelte in den sogenannten „Ostverträgen“, in denen die damalige West-BRD mit Ostdeutschland auf etwas verzichtete, über das sei niemals verfügt hatte und dem Kniefall Willy Brandts vor den jahrzehntelangen Peinigern des deutschen Volkes.

Der tschechische Völkermord am deutschen Volk wurde vom BRD-Regime durch die „Anerkennung“ der menschenverachtenden Benes-Dekrete legitimiert.

Die Wurzeln wurden bereits von der Regierung Konrad Adenauer mit der Westbindung und dem damit einhergehenden Verrat an Ostdeutschland gelegt. Die „Neue Ostpolitik“ wurde dann unter dem jüdischen BRD-Außenminister Egon Bahr zwischen 1972 und 1974 betrieben mit dem Ziel, Deutschland für immer von seinen Wurzeln abzuschneiden und mit dem Fernziel einer Groß-BRD an dessen Stelle einen Vasallenstaat treten zu lassen.

Vor 1945

Während der deutschen Zeit hatte die Ostpolitik das Ziel, die ständigen polnischen Überfälle auf Deutschland einzudämmen und zu einem gerechten Ausgleich vorrangig mit dem aggressiven Raubstaat Polen zu kommen, um den polnischen Westgedanken und die damit einhergehende Bedrohung Deutschlands ein für allemal zu beenden.

Zitat

  • Breslau, Oppeln, Gleiwitz, Hirschberg, Glogau, Grünberg: das sind nicht nur Namen, das sind lebendige Erinnerungen, die in den Seelen von Generationen verwurzelt sind und unaufhörlich an unser Gewissen klopfen. Verzicht ist Verrat, wer wollte das bestreiten. Hundert Jahre SPD heißt vor allem hundert Jahre Kampf für das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Das Recht auf Heimat kann man nicht für ein Linsengericht verhökern - niemals darf hinter dem Rücken der aus ihrer Heimat vertriebenen und geflüchteten Landsleute Schindluder getrieben werden.“ — Grußwort zum Deutschlandtreffen der Schlesier 1963 in Köln, unterzeichnet u.a. von Willy Brandt[2]

Fußnoten

  1. Der Jude Leo Bauer war enger Berater Brandts, er war maßgeblich an der Vorbereitung der Brandt'schen „neuen Ostpolitik“ beteiligt.
  2. Andreas Kossert: Kalte Heimat: Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945, Siedler Verlag, 2008.; vgl. [1], S. 23
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