Preußische Allgemeine Zeitung

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„Preußische Allgemeine Zeitung“

Die Preußische Allgemeine Zeitung (PAZ) – vormalige alleinige Bezeichnung „Das Ostpreußenblatt“, zuvor „Ostpreußen-Warte“ – ist eine deutsche Wochenzeitung für Politik, Kultur und Wirtschaft, die sich selbst als wertkonservativ einschätzt. Die PAZ erscheint in Hamburg und ist das Organ der Landsmannschaft Ostpreußen (LO). Chefredakteur ist Jan Heitmann.

Titelseite der Ursprungsausgabe

Geschichte

Titelzeile des Ostpreußenblattes
Ehrendes Gedenken an Helmuth von Pannwitz, „Ostpreußenblatt“, 12. Dezember 1998

Die Zeitung entstand aus dem Heimatblatt Wir Ostpreußen, das der am 2. Dezember 1920 in Rokeiten (Elchniederung) geborene und am 2. Mai 2008 in Hannover verstorbene Horst Frischmuth im Jahre 1949 gründete. Frischmuth hatte schon kurz nach der Vertreibung aus Ostpreußen 1946 begonnen, Adressen von Landsleuten zu sammeln und diese ab 1949 mit Berichten zu versorgen. 1951 übernahm die Landsmannschaft Ostpreußen diese Zeitung und schuf daraus das Ostpreußenblatt. Dessen erste beiden Chefredakteure waren Martin Kakies (bis 1959) und Eitel Kaper, ihnen folgte von 1967 bis 1995 Hugo Wellems. Nach dessen Tod wurde Horst Stein Chefredakteur, der 1997 von Elimar Schubbe abgelöst wurde. Auf Schubbe folgten 1999 Hans Heckel und Peter Fischer.

21. Jahrhundert

Im Jahr 2000 übernahm Hans-Jürgen Mahlitz die Chefredaktion. Ihm folgte 2006 Klaus D. Voss[1], diesem im September 2008 Konrad Badenheuer, der zuvor Redakteur beim Bayernkurier gewesen war.[2][3] Aktuell (2013) leitet Jan Heitmann die Redaktion.

Bundesweiter Kioskverkauf

Am 29. Januar 2010 wurde bekanntgegeben, daß die Zeitung erstmals bundesweit an Kiosken erhältlich sei, zuvor war sie nur im Abonnement erhältlich gewesen.[4]

Verweise

Filmbeitrag

60 Jahre Preußische Allgemeine Zeitung/Das Ostpreußenblatt auf OstpreußenTV:

Fußnoten