Rede vom 30. Januar 1939 (Adolf Hitler)

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Adolf Hitler spricht im Reichstag Großdeutschlands.

In dieser Rede vor dem ersten Großdeutschen Reichstag in der Berliner Krolloper zieht Adolf Hitler eine Bilanz des bislang Erreichten, weist aber gleichzeitig auf die noch bestehenden Probleme hin. Weiterhin geht er auf die schrecklichen Folgen des sogenannten Versailler Vertrages für das deutsche Volk ein.

In Anlehnung an ein Telegramm von Kaiser Wilhelm I. zur gewonnen Sedanschlacht 1870 mit dem Ausspruch:

„Welch’ eine Wendung durch Gottes Fügung!“

sagte Hitler in dieser Rede:

„Am 30. Januar 1933 zog ich in die Wilhelmstraße ein, erfüllt von tiefster Sorge für die Zukunft meines Volkes. Heute – sechs Jahre später – kann ich zu dem ersten Reichstag Großdeutschlands sprechen! Wahrlich, wir vermögen vielleicht mehr als eine andere Generation den frommen Sinn des Ausspruches zu ermessen: ‚Welch eine Wendung durch Gottes Fügung!‘“

Aus dem Zusammenhang gerissen wird hieraus oft die „Ankündigung“ der „Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa“ zitiert. Aus Hitlers Sicht waren es vor allem der amerikanische Präsident Roosevelt und dessen jüdische Ratgeber – und im Hintergrund das jüdische Kapital –, die aus ihrer Position heraus schrittweise die militärischen und politisch-psychologischen Voraussetzungen für eine Kriegsbeteiligung der VSA zu schaffen bemüht waren. Dies insbesondere in Bezug auf die Jüdischen Kriegserklärungen an Deutschland. Hitlers Hoffnung war, daß diese Kreise mit der Drohung gegen die in deutscher Hand befindlichen Juden damit unter Druck gesetzt werden könnten, um den Frieden in Europa dauerhaft zu sichern und die Umsetzung des Madagaskarplanes realisieren zu können.

Darauf weist er in folgenden Passagen hin:

„Wir haben kein Recht anzunehmen, daß, wenn Deutschland jemals in Zukunft einem zweiten Schwächeanfall erliegen sollte, sein Schicksal eine andere Gestalt annehmen würde, im Gegenteil: es sind zum Teil sogar noch dieselben Männer, die einst in die Welt den großen Kriegsbrand warfen und die sich auch heute bemühen, als treibende Kräfte oder als getriebene Handlanger im Dienste der Völkerverhetzung die Feindschaften zu vermehren, um so einen neuen Kampf vorzubereiten. [...] Wenn wir uns nun gegen solche Kriegsapostel, wie Herrn Duff Cooper, Mr. Eden, Churchill oder Mr. Ickes usw. zur Wehr setzen, dann wird dies als ein Eingriff in die heiligen Rechte der Demokratien hingestellt. Nach den Auffassungen dieser Herren haben wohl sie das Recht, andere Völker und ihre Führungen anzugreifen, aber niemand hat das Recht, sich dessen zu erwehren. [...] Denn immerhin haben noch niemals deutsche Soldaten auf amerikanischem Boden gekämpft, außer im Dienste der amerikanischen Selbständigkeit und Freiheitbestrebungen, wohl aber hat man amerikanische Soldaten nach Europa geholt, um eine große, um ihre Freiheit ringende Nation mit abwürgen zu helfen.“

Dem internationalen Judentum prophezeite Adolf Hitler folgendes:

„Ich bin in meinem Leben sehr oft Prophet gewesen und wurde meistens ausgelacht. In der Zeit meines Kampfes um die Macht war es in erster Linie das jüdische Volk, das nur mit Gelächter meine Prophezeiungen hinnahm, ich würde einmal in Deutschland die Führung des Staates und damit des ganzen Volkes übernehmen und dann unter vielen anderen auch das jüdische Problem zur Lösung bringen. Ich glaube, daß dieses damalige schallende Gelächter dem Judentum in Deutschland unterdes wohl schon in der Kehle erstickt ist. Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann würde das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa. Denn die Zeit der propagandistischen Wehrlosigkeit der nicht-jüdischen Völker ist zu Ende. Das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien besitzen jene Einrichtungen, die es gestatten, wenn notwendig, die Welt über das Wesen einer Frage aufzuklären, die vielen Völkern instinktiv bewußt und nur wissenschaftlich unklar ist. Augenblicklich mag das Judentum in gewissen Staaten seine Hetze betreiben unter dem Schutz einer dort in seinen Händen befindlichen Presse, des Films, der Rundfunkpropaganda, der Theater, der Literatur usw. Wenn es diesem Volke aber noch einmal gelingen sollte, die Millionenmassen der Völker in einen für diese gänzlich sinnlosen und nur jüdischen Interessen dienenden Kampf zu hetzen, dann wird sich die Wirksamkeit einer Aufklärung äußern, der in Deutschland allein schon in wenigen Jahren das Judentum restlos erlegen ist. Die Völker wollen nicht mehr auf den Schlachtfeldern sterben, damit diese wurzellose internationale Rasse an den Geschäften des Krieges verdient und ihre alttestamentarische Rachsucht befriedigt. Über die jüdische Parole ‚Proletarier aller Länder, vereinigt euch‘ wird eine höhere Erkenntnis siegen, nämlich: Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind!“

Gegen Ende der Rede führt Hitler aus:

„Ob Deutschland zum Beispiel mit süd- oder zentralamerikanischen Staaten wirtschaftliche Beziehungen aufrechterhält und Geschäfte betätigt, geht außer diesen Staaten und uns niemand etwas an. Deutschland ist jedenfalls ein souveränes und großes Reich und untersteht nicht der Beaufsichtigung amerikanischer Politiker. [...] Was Deutschland betrifft, so weiß ich aus eigener Erfahrung, daß die gestellten Aufgaben so groß sind, daß sie fast über das Vermögen der Einsicht und der Tatkraft eines einzelnen Mannes hinausragen. Ich kann daher für mich und für alle meine Mitarbeiter nur versichern, daß wir unsere Lebensaufgabe ausschließlich in der Pflege und Erhaltung unseres Volkes und Reiches sehen, die beide auf eine tausendjährige ruhmvolle Geschichte zurückblicken.“

Siehe auch

Verweise

  • Ausschnitte in: Hitlers Reden Teil 4 ab 39:30 (E-Mule-Verweis)
    • ed2k://|file|DgRAH4.avi|366362624|020033CC64E121522BAABDBA12963409|h=MHXZP6F6KCEORQOTF5KYEKQOGKVQRN3Z|/
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