Royal Dutch Shell

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Die Royal Dutch Shell plc (Kurz: RDS) ist das weltweit größte Energie-Unternehmen und war im Juli 2009 das nach Umsatz weltweit größte Unternehmen überhaupt.

Geschichte

Werbung von 1941

Die Marke und Unternehmensgruppe Shell geht zurück auf die Gründung eines Kuriositätengeschäfts im Jahre 1833 im Londoner Eastend durch Marcus Samuel, einen orthodoxen Juden. Ein Großteil seines Handels basierte auf dekorativen Muscheln (engl.: „Shell“), die zur Ornamentierung, für Schachteln oder als Sammlerobjekte im Viktorianischen England beliebt waren und aus Fernost von ihm importiert wurden.

Die Rothschilds behaupten 1906, daß sie ihre Caspian and Black Sea Petroleum Company aufgrund von wachsender Instabilität in der Region und wachsender Konkurrenz von Rockefellers Standard Oil (die Rockefeller Familie sind Rothschild-Abkömmlinge durch eine weibliche Blutsverwandtschaft) an Royal Dutch und Shell verkaufen.[1]

2011 hatte Shell einen Gewinn von rd. 30,9 Milliarden Fed-Dollar.

Filmbeiträge

Werbung von 1938



Kritik

Nigeria

Bereits 1993 wurde die Ölförderung im nigerianischen Niger-Delta eingestellt. Noch 2011 strömten Tausende Liter Öl aus lecken Leitungen in die Umwelt. Nach Angaben von Umweltschützern sind in den 50 Jahren der Ölförderung allein zwei Millionen Liter Rohöl ins Niger-Delta geflossen.[2]

Alaska

Der Ölriese Shell hatte 2011 von den VS-Behörden die Genehmigung für Probebohrungen vor der Küste Alaskas erhalten.[3] „Eine Katastrophe ist programmiert“, sagen Kritiker.

Bohrplattform „Brent Spar“

Shell und Esso gerieten 1995 in die Kritik, als sie die Erdölplattform „Brent Spar“ im Atlantik versenken wollten.

Bohrplattform „Gannet Alpha“

Die Bohrplattform „Gannet Alpha“ des Mineralölkonzern Royal Dutch Shell verursachte 2011 ein Ölleck in der Nordsee.[4][5]

Verweise

International

Deutschland

Fußnoten

  1. Andrew Carrington Hitchcock: Satans Banker: Die Finanzgeschichte der globalen Vereinnahmung durch Rothschild und Co. - J.K.Fischer-Verlag, 2009, ISBN 978-3941956667
  2. http://www.20min.ch/news/ausland/story/16761849
  3. 20min.ch, 5. August 2011: Die Entscheidung basiere auf «den besten verfügbaren wissenschaftlichen Informationen», erklärte BOEMRE-Direktor Michael Bromwich. Die Arbeiten von Shell sollten überwacht werden um zu gewährleisten, dass sie auf «sichere und nach Umweltschutzkriterien verantwortungsvolle Art» geführt würden.
  4. BBC, 12. August 2011: Die undichte Stelle befinde sich an einer Pipeline zwischen einem Bohrloch und der Plattform. Die Plattform liegt etwa 180 Kilometer östlich der schottischen Stadt Aberdeen in der Nordsee.
  5. http://www.20min.ch/news/ausland/story/27844151