Abe, Schinzo

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Schinzo Abe (jap. Abe Shinzō, 安倍 晋三; Lebensrune.png 21. Scheiding 1954 in Nagato, Japan) ist ein japanischer Volksvertreter und seit dem 26. Julmond 2012 Premierminister Japans. Er war bereits in den Jahren 2006 und 2007 einmal in diesem Amte.

Politik

Abe vertritt ein Wirtschaftsprogramm mit radikalen geld-, fiskal- und strukturpolitischen Ansätzen. Unter dem Begriff der Abenomics wird Abes Versuch zusammengefaßt, mit einem umfangreichen Infrastrukturprogramm (13 Billionen Yen), einer enormen Geldschwemme und Deregulierungen die mehr als zwei Jahrzehnten andauernde Wirtschaftskrise zu durchbrechen.

Abe gilt als Atomkraft-Befürworter. In Japan waren nach der Nuklearkatastrophe von Fukuschima (seit Lenzing 2011) zahlreiche der über fünfzig Atomkraftwerke des Landes abgeschaltet worden. Abe kündigte an, wieder Kernkraftwerke einschalten zu wollen und auch den Neubau von Kernreaktoren (nach eingehender Sicherheitsprüfung) wieder aufnehmen zu lassen.

Aufgrund seines Besuches im Yasukuni-Schrein, in dem japanische Helden des Zweiten Weltkrieges geehrt werden, löste Abe einen diplomatischen Konflikt mit den kommunistischen Staaten China und Nordkorea, aber auch mit dem westlich-demokratischen Südkorea aus.

Abe kündigte zudem an, die von den Amerikanern nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges aufgezwungene Verfassung durch eine neue ersetzen zu wollen und die japanische Armee aufrüsten zu wollen.