China
| Volksrepublik China | |||||
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| Amtssprache | Chinesisch (Hochchinesisch) | ||||
| Hauptstadt | Peking | ||||
| Staatsform | Kommunistische Republik (Einparteiensystem) | ||||
| Staatsoberhaupt | Präsident Xi Jinping | ||||
| Regierungschef | Premierminister Li Qiang | ||||
| Fläche | 9.596.961 km² | ||||
| Einwohnerzahl | 1.408.280.000 (2024) | ||||
Die Volksrepublik China, früher auch oft Rotchina genannt, ist ein aus vielen Völkern bestehender Staat in Ostasien. Eine kennzeichnende Besonderheit besteht darin, dass es sich bei ihm seit 1948 um einen Parteistaat handelt. Der Staat als Verwaltung des Landes ist die Ausprägung einer Einparteienherrschaft, nämlich der der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). China ist das Land mit der zweitgrößten Bevölkerung weltweit. Man geht davon aus, dass seine weltpolitische Rolle sich im 21. Jahrhundert vergrößern wird. Seit einigen Jahrzehnten besteht innerhalb des kommunistischen Systems ein kapitalistisches Wirtschaften, das staatlich gelenkt ist.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Geschichte
- 2 Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungspolitik
- 3 Wirtschaftsentwicklung seit 1949 und Wirtschaftspolitik
- 4 Hochschulwesen
- 5 Konfessionen und Religionspolitik
- 6 Mitgliedschaft in globalistischen Organisationen
- 7 Taiwan-Konflikt
- 8 Tibet-Konflikt
- 9 Chinesische Hochtechnologie
- 10 Galerie
- 11 Zitate
- 12 Siehe auch
- 13 Literatur
- 14 Verweise
- 15 Fußnoten
Geschichte
Das Land steht in einer mehrtausendjährigen Geschichtstradition, teilweise spricht man von 5.000 Jahren.
Erfahrungen mit europäischen Großmächten
England und Frankreich
Die englische Feindseligkeit gegenüber China erstreckte sich über mehr als ein Jahrhundert – vom Ersten Opiumkrieg (1839–1842) bis weit ins 20. Jahrhundert hinein. Selbst nach dem Ende der Kolonialzeit blieb England durch Hongkong (bis 1997) und seine enge Bindung an die USA im Kalten Krieg ein Gegenspieler Chinas. Frankreichs Feindseligkeit war ebenfalls tief, aber kürzer und regional begrenzter (Indochina).
England und Frankreich sind für China die historischen Haupttäter der Demütigung des Landes. Sie erzwangen mit Kanonenbooten und Opium den Eintritt Chinas in die Moderne – gewaltsam, rücksichtslos und auf Kosten der chinesischen Souveränität. Ihre Hinterlassenschaft ist bis heute in Hongkong, Taiwan und dem südchinesischen Meer spürbar. China hat mit England und Frankreich historisch die schlechtesten Erfahrungen gemacht, und zwar länger als ein Jahrhundert.
Deutschland
Deutschland trat erst nach 1871 als Kolonialmacht in China auf. Die Erfahrungen sind gemischt, aber im Vergleich zu England/Frankreich weniger tiefgreifend feindselig. Deutschland war nur in einer kurzen Phase (1897–1914) offen feindselig, danach folgte eine lange Phase der Zusammenarbeit und des gegenseitigen Respekts – mit Ausnahme der Zeit von 1938 bis 1945, als das Deutsche Reich sich Japan zuwandte.
Negative Erfahrungen Chinas mit dem Deutschen Reich
- Kiautschou-Bucht (1897): Deutschland nahm den Mord an zwei deutschen Missionaren als Anlass, um die Bucht zu besetzen und einen 99-jährigen Pachtvertrag zu erzwingen (1922 zurückgegeben) – das wird als klassischer kolonialer Übergriff eingeordnet.
- Boxeraufstand (1900): Der deutsche Gesandte Clemens von Ketteler wurde in Peking ermordet; das Deutsche Kaiserreich führte daraufhin ein internationales Expeditionskorps an und verlangte harte Strafen.
Positive Erfahrungen mit Deutschland
- Militär- und Modernisierungsberatung: Nach der Niederlage im Ersten Japanisch-Chinesischen Krieg (1894/95) wandte sich China an Deutschland. Deutsche Militärberater halfen beim Aufbau der modernen chinesischen Armee (z. B. General von Falkenhayn, Oberst Bauer). Die Beziehungen waren eng und von Respekt geprägt.
- Sun Yat-sen und die Kuomintang: Sun Yat-sen, der Gründervater des modernen China, bewunderte das deutsche System und suchte bewusst die Zusammenarbeit mit Deutschland als Vorbild für nationale Einheit und Modernisierung.
- Weimarer Republik und die chinesische Republik: In den 1920er Jahren gab es eine intensive technische und militärische Zusammenarbeit. Deutsche Firmen lieferten Industrieanlagen, Waffen und Know-how – ohne die koloniale Überheblichkeit Englands oder Frankreichs.
- Widerstand gegen Japan: Deutschland war bis 1938 Chinas wichtigster Waffenlieferant im Kampf gegen Japan. Deutsche Militärberater (wie General von Seeckt, von Falkenhausen) halfen beim Aufbau der chinesischen Verteidigung und bildeten Truppen aus, welche die späteren Elitetruppen der chinesischen Armee wurden. Erst der Druck Japans (Antikominternpakt) zwang Deutschland, diese Zusammenarbeit zu beenden.
- Keine Opiumkriege, keine dauerhafte Kolonialbesetzung: Deutschland besetzte nie Teile Chinas dauerhaft wie England (Hongkong) oder Frankreich (Indochina). Die Kiautschou-Bucht war ein Pachtgebiet, kein Kolonialreich.
Mit Deutschland überwiegen im chinesischen Gedächtnis die positiven Erfahrungen: eine kurze Kolonialphase, eine lange Phase der Zusammenarbeit, technische Hilfe im Kampf gegen Japan und wirtschaftliche Partnerschaft bis heute. Deutschland ist für China der historisch verträglichste der drei großen europäischen Mächte.
Negative Erfahrungen Deutschlands mit China
Feindstaat im Zweiten Weltkrieg
Waren die Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich und China lange Zeit sehr gut gewesen, stand China während des von England 1939 entfesselten europäischen Krieges, der durch den Eintritt der USA zum Weltkrieg wurde, die gesamte Zeit an der Seite der USA und der Sowjetunion. Am 9. Dezember 1941 erklärte es dem Deutschen Reich den Krieg (ebenfalls an Italien und Japan).[1] Es beteiligte sich an der Moskauer Konferenz vom 19. Oktober bis 1. November 1943 und unterzeichnete mit den USA, der Sowjetunion und Großbritannien einen Beschluss, die Deutschen nach dem Krieg härtestem Terror und der Ausplünderung durch die Hauptkriegsfeinde zu unterwerfen (Gemeinsame Vier-Nationen-Erklärung).
China–BRD
Die BRD und China vereinbarten im Oktober 2015 den Abschluss eines Abkommens, das das gegenseitige Ausspionieren untersagen soll („No-Spy-Abkommen“). Deutsche Firmen beklagen sich seit Jahren über Wirtschaftsspionage durch die Chinesen, insbesondere solche Firmen, die Niederlassungen in China haben,[2] aber auch Spionage durch „fleißige“ studentische Praktikanten in deutschen Firmenzentralen sind nichts Unbekanntes.
Kommunistische Revolution
1949 kam es unter Mao Zedong zur kommunistischen Revolution. In den Jahren seitdem brachten chinesische Marxisten schätzungsweise zwischen 35 und 58 Millionen ihrer Landsleute um. Entsprechende Zahlen gibt der Völkermordforscher Gunnar Heinsohn in seinem „Lexikon der Völkermorde“ (1998) wieder (S. 106). In seiner „Rangordnung der Megamörder“ weist er selbst Mao Zedong mit fast 58 Millionen Todesopfern Platz 1 zu, weit vor dem Kommunisten Stalin mit 42.672.000 Opfern (S. 245).
Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungspolitik
Seit der kommunistischen Revolution 1949 wuchs Chinas Bevölkerung von rund 540 Millionen auf über 1,4 Milliarden (2023). 91,5% der Chinesen sind nach dem Zensus des Jahres 2000 Han-Chinesen, der Rest teilt sich auf Gruppen wie die Zhuang, die Mandschu, Hui, Miao, die Uiguren, Tujia, Yi, Mongolen, Tibetaner, Koreaner und andere auf.
Die Ein-Kind-Politik galt von 1980 bis 2015, um das Bevölkerungswachstum zu verlangsamen. 2016 ersetzte man sie durch eine Zwei-Kind-Politik, 2021 durch eine Drei-Kind-Politik, da die Geburtenrate stark sank (2023: ca. 1,0 Kinder pro Frau). Die aktuelle Politik fördert Geburten durch Anreize wie verlängerten Elternurlaub und Steuervergünstigungen.
Einwanderung
China lässt nur in geringem Umfang Ausländer dauerhaft einwandern. Nennenswerte Gruppen sind Fachkräfte aus Industrieländern (z. B. im Technologie- und Finanzbereich) sowie Studenten aus der Dritten Welt (vor allem aus Afrika und Asien). Die Zahl der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigungen liegt bei unter 10.000 pro Jahr.
Wirtschaftsentwicklung seit 1949 und Wirtschaftspolitik
Nach der kommunistischen Revolution 1949 durchlief China eine Phase der zentralen Planwirtschaft (bis Ende der 1970er), gefolgt von marktwirtschaftlichen Reformen ab 1978. Seitdem wuchs die Wirtschaft rasant: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg von ca. 150 Mrd. US-Dollar (1978) auf über 17,7 Billionen US-Dollar (2023), womit China heute die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist (hinter den USA, kaufkraftbereinigt jedoch größer).
Bereiche, in denen China die USA überholt hat:
- Produktion (Industriegüter, Stahl, Zement, Kohle, Schiffe, Elektronik)
- Handelsvolumen (größter Exporteur der Welt)
- Erneuerbare Energien (größter Produzent von Solar- und Windenergie)
- Elektromobilität (größter Hersteller und Markt für E-Autos)
Zum Vergleich Bereiche, in denen die BRD (Nr. 3 der Weltwirtschaft) gegenüber China noch führend ist:
- Maschinenbau (insbesondere Präzisionsmaschinen und Anlagenbau)
- Automobilbau (Premium- und Luxussegment, Verbrennungsmotoren)
- Chemieindustrie (Spezialchemie, Pharmazeutika)
- Umwelttechnik (Abfallwirtschaft, Wasseraufbereitung)
Von 2000 bis 2025 ist laut IWF-Zahlen vom Oktober 2025 das reale GDP um 586 % gewachsen; im Vergleich die USA: 69 %.
Energiesouveränität auch durch Atomenergie
Der Anteil der Kernenergie an der Gesamtstromerzeugung beträgt ca. 5 % (2023). Die absolute Erzeugung beläuft sich auf ca. 440 Mrd. kWh (2023, bei ca. 8.800 Mrd. kWh Gesamtstrom). Was die Größenordnung angeht: Theoretisch könnte diese Menge den deutschen Gesamtstrombedarf (ca. 500 Mrd. kWh) zu 88 % decken.
In Betrieb sind 56 Reaktoren (Stand 2024), seit der deutschen „Energiewende“ (2011) sind ca. 30 Reaktoren in Betrieb gegangen. Im Bau sind 23 Reaktoren, in Planung: weitere 40+ (Stand 2024).
Investitionen in Afrika
Um seinen gewaltigen Rohstoffbedarf zu decken, investiert China massiv in Schwarzafrika. Alleine im Jahr 2004 gab China in Afrika 900 Mio. US-Dollar für Investitionen aus. Zu den Investitionen gehören z. B. Beteiligungen oder der komplette Kauf von Bergwerken, Ölfeldern und Banken. Um die Genehmigungen für die entsprechenden Investitionen von den heimischen afrikanischen Regierungen zu bekommen, bauen chinesische Firmen Straßen, Brücken, Schulen, Krankenhäuser, Häfen, Kraftwerke sowie Öl- und Gasrohrleitungen. Des Weiteren vergibt China jedes Jahr an einige Tausend afrikanische Studenten Stipendien zum Studium an chinesischen Universitäten. Ferner hat China für die 31 leistungsuntüchtigsten afrikanischen Staaten einen Schuldenerlass gegeben und stellt an afrikanische Partnerländer keine für die herrschenden Klassen unangenehme politische Forderungen – wie es westliche Staaten üblicherweise tun –, was die Zusammenarbeit erleichert und beschleunigt.
Investitionen in Europa
Die chinesische Regierung, mit enormem Devisenüberschuss, bzw. deren Unternehmen erwerben und beteiligen sich mehr und mehr an Hochtechnologiefirmen in Europa.
Die durchdachte Einkaufsstrategie erfolgt in zwei Schritten:
1. Zugang zu neuen Markenrechten und zu Know-how mit vorübergehender Produktionsfortführung am bisherigen Standort.
2. Technologietransfer und Abzug der Produktion in das personalgünstige Heimatland China.
Hochschulwesen
Im Reich der Mitte schließen jedes Jahr mehr als fünf Millionen Menschen ihr Studium in sogenannten MINT-Fächern ab (Technik, IT, Naturwissenschaften, Mathematik), ein weltweiter Rekord. In der BRD gibt es nicht einmal 100.000 Absolventen von MINT-Fächern pro Jahr.
Konfessionen und Religionspolitik
Offiziell ist China aufgrund der kommunistischen Doktrin ein atheistisches Land. Erwähnenswert als religiöse Gruppierungen sind vor allem die Taoisten, Buddhisten und Christen, die etwa drei bis vier Prozent der Bevölkerung ausmachen, und die Mohammedaner, die ein bis zwei Prozent der Bevölkerung bilden. Während der Kulturrevolution kam es zu starken Einschränkungen der Religionsausübung, seit den 1980er-Jahren soll eine Liberalisierung eingetreten sein.
Die Verfassung garantiert die Religionsfreiheit, es gibt ein eigenes Gesetz, die „Verordnung über religiöse Angelegenheiten“, das die Ausübung von Religionen regelt. Die strikte Trennung von Staat und Religion wird vollzogen. In öffentlichen Schulen findet kein Religionsunterricht statt. Religiöse Gesellschaften werden vom Staat anerkannt und können sich organisieren. Sie erhalten keine direkte finanzielle Förderung aus Steuermitteln, jedoch können sie eigene wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben, etwa Spenden einnehmen und religiöse Stätten betreiben. In Letzteren ist Religionsunterricht erlaubt.
Die Überwachung der Religionsvereinigungen erfolgt durch das staatliche Amt für religiöse Angelegenheiten. Besonderes Augenmerk liegt staatlicherseits darauf, religiöse Wühlarbeit zu verhindern,[5] ausländische Einflüsse auf religiöse Vereinigungen werden genau beobachtet.
Mitgliedschaft in globalistischen Organisationen
China ist mit den USA und Russland gleichzeitig Mitglied in folgenden internationalen Organisationen und Gremien:
- Vereinte Nationen (UN)
- Welthandelsorganisation (WTO)
- Internationaler Währungsfonds (IWF) und Weltbankgruppe (IBRD, IDA, IFC)
- G20 (Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer)
- Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO)
- Financial Action Task Force (FATF) – globale Geldwäschebekämpfungsorganisation
- Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO), Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO), Internationale Fernmeldeunion (ITU), Internationaler Gerichtshof (IGH) und weitere UN-Sonderorganisationen
In den Bereichen Währung und Banken sind alle drei Mitglieder der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Im Gesundheitswesen sind alle drei Mitglieder der WHO[6] und des Internationalen Gesundheitsreglements (IHR). Im Recht sind alle drei Mitglieder des Internationalen Gerichtshofs sowie Vertragsparteien des UN-Seerechtsübereinkommens (UNCLOS) und des Genfer Abkommens (humanitäres Völkerrecht). Dagegen lehnen alle drei Staaten den Internationalen Strafgerichtshof ab.
Eine weitere globalistische Ausrichtung bedeutet die Mitgliedschaft des Landes in dem antiwestlichen staatlichen Zusammenschluss für Global Governance BRICS+ (China und Russland als Kern).
Taiwan-Konflikt
Obwohl die dem chinesischen Festland vorgelagerte Insel Taiwan mehrheitlich von Chinesen bewohnt ist, steht diese nicht unter Kontrolle der VR China. Zwar erhebt die Volksrepublik Anspruch auf Taiwan, doch das De-facto-Regime ist die Republik China, welche gleichzeitig Anspruch auf die Gebiete der Volksrepublik stellt. In der Vollversammlung der Vereinten Nationen fand 1971 eine Abstimmung darüber statt, welches China einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat derselben erhalten soll.[7] Festland-China setzte sich dabei durch, bis dahin hatte National-China (Taiwan) diesen Sitz inne.
Tibet-Konflikt
Seit 1951 befindet sich Tibet unter chinesischer Herrschaft. 1959 gründete sich die Tibetische Exilregierung in Indien, wo sie auch heute noch ihren Sitz hat.
Chinesische Hochtechnologie
Verbreitete KI-Modelle
Chinesische KI-Modelle wie DeepSeek eignen sich auch für deutschsprachige Privatanwender. Sie bieten hohe Leistungsfähigkeit in Textverständnis und -erstellung – einschließlich guter Deutschkenntnisse. Während US-Dienste häufig kostenpflichtig sind oder Nutzungseinschränkungen haben, ermöglichen chinesische Modelle oft unbegrenzten Zugang zu leistungsstarker KI ohne Abonnement. Datenschutz richtet sich nach chinesischen Gesetzen, was für Privatanwender attraktiv sein kann, die ihre Daten nicht mit US-Konzernen teilen möchten.
Beispiele leistungsstarker, frei im Browser ohne Anmeldung und kostenlos nutzbarer KI-Modelle für Privatanwender sind (Stand: Juli 2026):
- DeepSeek V4-Flash – deutsche Oberfläche, umfasst im Juli 2026 Informationen bis Mai 2025
- ChatGLM – basiert auf der aktiven Open-Source-GLM-Architektur
- Wenxin Yiyuan (ERNIE Bot) – chinesische Oberfläche, antwortet auf deutsche Eingaben deutsch
Galerie
Wirtschaftswachstum 2025 führender Industrienationen, einschließlich der von ihrem Politpersonal sabotierten BRD
China führt weltweit bei Nutzung der Atomkraft
China exekutiert Kapitalverbrecher, auch verräterische Funktionäre
Zitate
- „In China hat sich erwiesen, daß der Fortschritt und der Wohlstand der Massen in einer vertraut autoritäten Staatsform offenbar besser gedeihen als in den Schablonen einer fremdartigen, den globalen Finanzinteressen[9] unterworfenen ‚Demokratie‘.“ [10] — Peter Scholl-Latour
- „Xi predigt seinem Volk eine Bestimmung der chinesischen Nation zur Weltmacht und keineswegs den Sieg des Kommunismus. Um an die alte Staatsdoktrin anzuschließen, spricht er von einem ‚Sozialismus chinesischer Prägung‘, womit eine von China geprägte Welt gemeint ist. Dies firmiert dann unter dem Tarnbegriff von ‚Harmonie‘.“ — Georg Immanuel Nagel (2020)[11]
- „Chinas Strategie ist perfekter ausgeklügelt als alles andere, was dem menschlichen Geist zur Unterwerfung der eigenen Art gegenwärtig zur Verfügung steht.“ — David Lehmann / Yannic Weber (2021)[12]
Siehe auch
Literatur
- Kai Vogelsang: Kleine Geschichte Chinas: Die jahrtausendealte Geschichte einer Weltmacht – Erläuterungen, Analysen und Basiswissen. Reclam, 4., aktual. Aufl. 2026, ISBN 9783150147146
- Metanoia-Magazin:
- Chinas globaler Vormarsch auf Samtpfoten, Ausgabe 65 (März 2025)
- Digitales Gefängnis – China als Versuchslabor für den Westen, Ausgabe 51/52 (Dezember 2022)
- China - Der grosse Sprung vom Rei$$brett zur Weltmacht, Ausgabe 50 (Oktober 2022)
- Die hybride Kriegführung, Ausgabe 31 (Februar 2020)
- David Lehmann (
1978) / Yannick Weber (
1983): Der Judaskuss der chinesischen Dystopie (Teil I), Tumult, Frühjahr 2021, S. 85–88; Teil II, Tumult, Sommer 2021, S. 94–97 - Georg Immanuel Nagel: Der Drache und der Adler – Wie die chinesische Weltexpansion die weiße Welt bedroht, Eckartschrift 241, Wien 2020, ISBN 978-3-902350-78-7, Bezugsnachweis
- Raimund Th. Kolb:[13] Im Schattenreich der »Sozialistischen Marktökonomie« Chinas, Tumult, Winter 2020/21, S. 37–44
- Albrecht Rothacher: Die Chinesen kommen – oder nicht? Chinas Griff nach der Weltmacht, Eckartschrift 186, Bezugsnachweis
- Peter Kuntze: Chinas konservative Revolution oder Die Neuordnung der Welt, Verlag Antaios, ISBN 978-3-944422-42-8
- Wilhelm Starlinger: Hinter Rußland China, Marienburg-Verlag, Würzburg 1957 (Band 1 der Serie „Grenzen der Sowjetmacht II“)
- Freda Utley: Drama China – Hintergründe einer Katastrophe, Pohl & Co., München 1951 [Übersetzung von Egon Heymann] (PDF)
- A. H. Exner: China - Skizzen von Land und Leuten mit besonderer Berücksichtigung Kommerzieller Verhältnisse, 1889 (PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
- Englischsprachig
- Benjamin Ho: China’s Political Worldview and Chinese Exceptionalism: International Order and Global Leadership. Routledge, 2025, ISBN 978-1040795194
Verweise
- Deutschsprachige Netzpräsenz von Radio China International
- Iain Davis: Technokratie: Das Betriebssystem für die neue, auf Regeln basierende internationale Ordnung, Netzpräsenz axelkra.us, 23. Februar 2022, englische Originalfassung, 22. Februar 2022
- Mark Deavin: Arier: Kulturbringer nach China, Morgenwacht, 10. Dezember 2018 (archiviert)
- Arthur Kemp: Die Tocharer – Eine vergessene weiße Wanderung, Morgenwacht, 9. Dezember 2018
- Goldseiten.de: China spielt die Europa-Karte
- Deutschsprachige Nachrichtenseite aus China
- Chinesische Behörden legalisieren Umerziehungslager für Uiguren, Der Spiegel, 10. Oktober 2018
- China tötete bis zu 1,5 Millionen Menschen für Organe, Österreich24, 20. Juli 2016
- Englischsprachig
- N.S. Lyons (Pseudonym): The China Convergence, Netzpräsenz The Upheavel, 3. August 2023 – stellt ausführlich und tiefgehend den Managerialismus, den diesem innewohnenden Totalitarismus sowie die Verschmelzung der Ideologie und der technokratischen Machenschaften der „Managerklasse“ in China und im Westen dar; dt. Übersetzung
- Jim Rickards: China: The Helpless Giant, zerohedge.com, 11. Juli 2024 (archiviert)
- Chinese exceptionalism, Grokipedia-Artikel[14]
- Paul Ross: Mao's Jews, Jewish Journal, 20. November 2015
- Vatican: China best example of church's social doctrine, WND, 12. Februar 2018
- Ferdinand Bardamu (Pseudonym): Are East Asians More Intelligent Than Whites? The Evidence Says "Not Really!", eurocanadians.ca, 18. Januar 2019, archiviert
Filmbeiträge
- Fokus China (Deutsch), Privater Nachrichten- und Dokumentationskanal von Rahel Senn – deutsch-singapurchinesische Künstlerin, Übersetzerin usw. aus der Schweiz[15]
- Deutschlands GEFÄHRLICHSTER Fauxpas gegenüber China - ERKLÄRT!, Fokus China (Deutsch), Juni 2026, Dauer: 8:53 Min.
- Stefan Magnet: Vorreiter China: Massenüberwachung, Massenmigration, Massenmord, AUF1.tv, 17. April 2024, Dauer: 1:03:38, archiviert – Lehrreiches zu den Formen und Folgen der kommunistischen „Anti-Rechts-Bewegung“ in China, ab Min. 39:38
- Tilman Knechtel: „Sozialistische Großexperimente rücken in greifbarere Nähe“, AUF1.TV, 13. Juni 2023, Dauer: 18:10 Min.
- Wer Spenderorgan kauft, wird Komplize eines Auftragsmords!, AUF1.tV, 4. April 2025, Dauer: 12:45 Min.







