Borchardt, Siegfried

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Siegfried Borchardt

Siegfried Borchardt (Lebensrune.png 14. November 1953) ist ein deutscher Nationalist und Politiker (Die Rechte) aus Dortmund.

Borchardt tritt seit den 1980er Jahren aktiv in der nationalen Widerstandsbewegung auf. Seinen vermeintlichen Spitznamen, SS-Siggi, bekam er von einem Stern-Reporter verpaßt.[1]

Wirken

Der 1953 geborene Borchardt stammt aus dem Umfeld Michael Kühnens und war wie dieser in der durch die BRD-Behörden 1995 verbotenen Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei (FAP) aktiv. Er übernahm dabei die Funktion des Landesvorsitzenden Nordrhein-Westfalens. Borchardt war Gründer und Anführer der HooliganvereinigungBorussenfront“.

Nach dem Verbot der FAP im Jahre 1995 organisierte sich Borchardt in der „Kameradschaft Dortmund“, die regelmäßig Demonstrationen des Hamburger Nationalisten Christian Worch unterstützte. 2001 erhob die BRD-Justiz Anklage gegen Borchardt, u. a. wegen angeblicher Körperverletzung und sogenannter Verwendung „verfassungs“feindlicher Kennzeichen. Borchardt gilt als Kopf der Dortmunder nationalen Bewegung und ist auch weiterhin im „Widerstand West“ aktiv. Am 27. Januar 2005 nahm er beispielsweise an einem Treffen in den Niederlanden als Redner teil.

Siegfried Borchard wurde am 27. Oktober 2012 zum Kreisvorsitzenden der Partei Die Rechte in Dortmund gewählt.[2] Bei der NRW-Kommunalwahl 2014 wurde Borchardt für die RECHTE in den Dortmunder Stadtrat gewählt.[3] Bald wurde er hier vom Parteigenossen Dennis Giemsch abgelöst, um seine politische Arbeit in der Bezirksvertretung Dortmund-Innenstadt-Nord weiterführen zu können.

Filmbeiträge

Hetzbeitrag des Magazins Der Spiegel

Verweise

Fußnoten