Fallschirmjäger-Denkmal auf Kreta

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Gedenken am Fallschirmjäger-Denkmal auf Kreta

Das Fallschirmjäger-Denkmal auf Kreta wurde nach dem siegreichen Unternehmen „Merkur“, der Eroberung Kretas, vom 20. bis 28. Mai 1941 nahe der ehemaligen Hauptstadt Chania für die Gefallenen des II. Bataillons des Luftlande-Sturm-Regimentes 1 errichtet. Es entwickelte sich dann im Laufe der Zeit zum Denkmal aller deutschen Fallschirmjäger und ist weit über Europas Grenzen hinaus bekannt.

Einweihung

Denkmal während der Bauphase
Fallschirmjäger-Denkmal in Chania, 1973

Der Kommandeur des II. Bataillons, Major Edgar Stentzler, hat damals den Sinn des Denkmals bei der besinnlichen Einweihungsfeier unter glühender Sonne vor über 1.000 Fallschirmjäger und Gäste in folgende Worte gefaßt:

II. Bataillon Sturmregiment
Im Kampf auf Kreta 20. – 28.5.1941
Malemes, Galatas, Kastelli, Chania
Euch Toten gehört der Dank,
die ihr fern der Heimat
getreu eurem Fahneneid
das Leben gabet unsrem Großdeutschland.

Dieser Text wurde auf der Marmortafel an der Vorderseite des Denkmals angebracht, das einst „schönste Denkmal im Mittelmeerraum“. Später fügte man den Text „Zur Erinnerung an die im Jahre 1941 hier gefallenen deutschen Fallschirmjägern“ über der Marmortafel hinzu.

Geschichte und Verfall

An der alten Straße nach Kissamos, der „Old Road“, und etwa einen Kilometer außerhalb der Stadtgrenze von Chania stand von 1941 bis 2001 das Fallschirmjäger-Denkmal in seiner ursprünglichen Form (siehe Bild). Es wurde von den Landsern des II. Bataillons des deutschen Luftlande-Sturm-Regimentes 1 gebaut, denn dieses Bataillon war im Raum Chania unter hohen Verlusten maßgeblich an der Eroberung Kretas beteiligt war.

Seit dem Winter 2001 fehlt aufgrund eines Sturmschadens der Adler auf dem Sockel des Denkmals. Seit vielen Jahren wird das Ehrenmal von Linksextremisten immer wieder mit Kotschmierereien, Beschädigungen, Graffiti auf dem Sockel mit der Forderung nach „Wiedergutmachung“ usw. böswillig geschändet. Das Denkmal wird auf Kreta To Germaniko Pouli („der deutsche Vogel“) genannt, so heißt auch die nächstliegende Busstation.

Neueste Schändungen

Nachdem im Jahre 2003 Linksextremisten mehrfach das Denkmal besudelt haben, hat dieser Personenkreis 2004 einen Teil der Marmortafel des Denkmals zerstört. Ein weiterer Akt der Schändung des Denkmals fand am 20. Mai 2005 statt, wo neben der Besudelung mit Farbe (mit antifaschistischen“ Parolen) auch das Bekleben mit Plakaten erfolgte.[1]

Die griechische Regierung sieht sich wohl nicht im Stande, den entehrenden Schändungen Einhalt zu gebieten, weniger restriktiv sind sie, wenn es darum geht, seit 2012 Milliarden Gelder des deutschen Steuerzahlers zu verlangen, um eigene Schulden zu tilgen.

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Schändungen des Denkmals und Störung der Gedenkfeier in Maleme durch Anitifaschisten
  2. In der Luftlande- / Lufttransport-Schule (LL/LTS) in Altenstadt (Schongau) („Mutterhaus der Fallschirmjäger“) gibt es ein großes Denkmal für die gefallenen Fallschirmjäger des Krieges. Die Kaserne hat nicht nur in „Der Burg“ Schaukästen mit den verschiedenen Uniformen und Ausrüstungsgegenständen der Fallschirmjägertruppe aus allen Jahrzehnten, sondern sogar ein eigenes Museum, in der die Geschichte der Truppe seit ihrer Entstehung zu bestaunen ist. Bei offiziellen Anlässen, z. B. am Kreta-Tag, werden z. B. vom Traditionsverband „Bund Deutscher Fallschirmjäger“ Blumen am Denkmal niedergelegt. Kurt Student, Hermann-Bernhard Ramcke u. a. ehemalige Fallschirmjäger waren oft Ehrengäste bei solchen Veranstaltungen. Das Betreten des Geländes der Luftlande-Schule ist jedoch nur für geladene und genehmigte Gäste möglich.