Isergebirge

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Die Sage von dem Hochstein

Das Isergebirge ist deutsches Gebirge in Schlesien und ein Teil der Sudeten. Es bildet die Verbindung zwischen dem Zittauer Gebirge/Lausitzer Gebirge und dem Riesengebirge. Das Isergebirge ist Quellgebiet von Iser, Queis und Lausitzer Neiße. Der höchste Berg ist der Hinterberg (1126 m), bekannter ist jedoch der von einem Aussichtsturm bekrönte Tafelfichte (1124 m). Das deutsche Gebiet ist derzeit (2012) völkerrechtswidrig tschechisch und polnisch annektiert, die deutschen Einwohner wurden vertrieben oder ermordet und ihr Eigentum gestohlen.

Name

Seit dem 19. Jahrhundert wird das Gebirge Isergebirge genannt - Namensgeber ist der Fluß Iser. Bis dahin zählte man die Berge zum Riesengebirge. Der Name Iser soll keltischen Ursprungs sein.

Bildergalerie

Literatur

  • P. Regell: Das Riesen- und Isergebirge, 1905 (PDF-Datei) Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!

Fußnoten

  1. Wolfram Mallebrein (Hg.): Deutsche National-Denkmale, DSZ Verlag, München 1995, S. 162