Menzel, Felix

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Felix Menzel als Redner bei einer Parteiveranstaltung

Felix Menzel (Lebensrune.png 8. Oktober 1985 in Chemnitz) ist ein deutscher Autor der Neuen Rechten. Er war bis Ende 2014 Chefredakteur der Blauen Narzisse. Nach dem Abitur 2005 absolvierte er bis 2011 ein Magisterstudium (M. A.) der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politikwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Wirken

2004 gründete er die Schülerzeitschrift Blaue Narzisse und baute diese zum konservativen Netz-Magazin blauenarzisse.de aus. Kaum einer seiner Autoren ist älter als 25 Jahre, bis auf ein oder zwei Ausnahmen schreiben die jungen Leute unter Klarnamen.

Außerdem veröffentlicht er Beiträge in der Sezession und im Verlag Edition Antaios.

Im Dezember 2010 erstattete die grüne BRD-Blockparteipolitikerin Claudia Roth Strafanzeige gegen Menzel und das Netz-Magazin Blaue Narzisse wegen „Beleidigung und anderer möglicher Straftatbestände“ aufgrund eines dort von Menzel veröffentlichten und vor der Bielefelder Burschenschaft Normannia-Nibelungen gehaltenen Referats über „Meine perfekte rechte Zeitung“. Darin hatte Menzel einige stark spottende und ablehnende Äußerungen über eine „Claudia R.“ gemacht. In der betreffenden Passage des besagten Referats hieß es:

…Du siehst: Meine perfekte, rechte Zeitung der Zukunft steht vor großen Problemen. Erstens hat sie kein Publikum, weil sie das Publikum beschimpft und alles dafür tut, es zu vergraulen. Zweitens muß ich wohl mit etlichen juristischen Prozessen rechnen, weil – auch wenn´s stimmt – man das hier in diesem Land so doch nicht darf. Das wird mir jeder Rechtsanwalt bestätigen. Aber ich sage es eben: Claudia R. – wer immer damit gemeint sein könnte? – ist eine fette Qualle, die in ihrem Leben noch kein einziges vernünftiges Argument abgegeben hat, die mit ihrer moralischen Entrüstung jeden vernünftigen Zugang zu Politik verstellt und jetzt sagt mir mal bitte, warum ich – ausgerechnet ich, der Feind von der Claudia R. – sachlich, ruhig und vernünftig auf diese fette Qualle antworten sollte. Würde etwa Claudia R. sachlich, ruhig und vernünftig auf meine Argumente zur verfehlten Integrationspolitik in Deutschland, die sie mitzuverantworten hat, antworten?
Ein Gespräch mit Claudia R. lohnt sich nicht. Sie muß man beschimpfen.
Die Antwort darauf kennt jeder hier. Claudia R. würde emotionalisieren und einfach sagen: "Der Menzel, das ist ein Nazi, mit dem spreche ich nicht." Und ich will auch nicht mit Claudia R. reden, weil sie nicht weiß, welche Regeln bei einem Gespräch zwischen zwei vernünftigen Menschen gelten müssen. Und ein Gespräch zwischen einer vernünftigen Person und einer fetten Qualle ist eben nicht möglich. Deshalb bleiben wir am besten gleich bei der Beschimpfung. Ja, ich gebe es offen zu, ich finde, daß Claudia R. die widerlichste Politikerin ist, die ich mir vorstellen kann. Wie konnte es nur passieren, daß dieses unförmige Stück Etwas, das sicherlich nichts dagegen hat, wenn ich es als MenschIn mit Binnen-I bezeichne, wie konnte es nur vorkommen, daß dieser Kloß früher einmal in der Rockerszene als Matratze benutzt wurde. Das ist doch nicht mal im Vollsuff zu ertragen, so ein widerliches Etwas zu besteigen. …
Felix Menzel

Privates

Menzel ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt in Dresden. Seit 1993 betreibt er Karate. Er gewann 1999 bei den Sächsischen Jugendmeisterschaften den dritten Platz (Kumite) und war 2000 Deutscher Mannschaftsmeister (Kata und Kumite). Heute ist er als Übungsleiter aktiv und trägt den 2. Dan (schwarz).

Werke

  • Medienrituale und politische Ikonen. Edition Antaios (Reihe Kaplaken). ISBN 978-3-935063-83-8
  • Hrsg.: Erste Worte nach dem Gedankenstrich
  • Nazivorwurf. Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein. BN-Anstoß. ISBN 978-3-944901-03-9
  • Politische Prozesse. Claudia Roth und andere Fälle. BN-Anstoß, Nov. 2012. ISBN 978-3-944901-00-8
  • (Zs. mit) Philip Stein: Junges Europa. Szenarien des Umbruchs. BN-Anstoß, 2013. ISBN 978-3-944901-01-5
  • (Zs. mit) Pierre Aronnax: Der vertagte Bürgerkrieg – Frieden, Brutalität und Chaos in der totalitären Moderne. BN-Anstoß, 2016. ISBN 978-3944901084

Siehe auch

Verweise