Munin-Verlag

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Geschichte der SS-Leibstandarte aus dem Munin Verlag

Der Munin-Verlag GmbH war ein deutscher Buch- und Zeitschriftenverlag. Seinen Sitz hatte er in Trier, vormals in Reinsfeld und Osnabrück. Er verlegte die Zeitschrift Der Freiwillige für ehemalige Angehörige der Waffen-SS. Bis zur Auflösung des HIAG-Bundesverbands 1992 hatte der Munin-Verlag 57 Titel veröffentlicht. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte der Verlag einen Umsatz von 700.000 Euro.

Erläuterung

Der Name stammt aus der Germanischen Mythologie, darin ist Munin einer der beiden Raben Wodans (bzw. nordgermanisch Odin). Es ist davon auszugehen, daß der Munin-Verlag von Patrick Agte übernommen wurde, der auch Inhaber des Dachverlags „Deutsche Buchunion – Verlag und Medienhandelsgesellschaft“ war. Die Weltnetzseite mit dem „Online-Shop“ existierte von 2007 bis rund 2015.

Munin-Preis

Der Verlag lobte 2006 die Auszeichnungen „Munin-Preis für bildende Kunst“ und „Munin-Preis für deutsche Sprache“ aus. Er begründete seine Initiative wie folgt:

„Seit Jahrzehnten hat in unserem Lande fast nur noch entartete Kunst eine Existenzberichtigung. Talente, die sich mit volksnaher Kunst und Kultur befassen, werden nicht gefördert und meist verlacht. Dies ist ein Zustand, den wir nicht länger tolerieren möchten.“

Siehe auch

Verweise