Pro Familia

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pro familia (BRD Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung) ist ein BRD-weiter, nach eigenem Selbstverständnis führender Verband zu den Themen Sexualität, Partnerschaft und Familienplanung in Deutschland. Er wurde am 23. Dezember 1952 als „Deutsche Gesellschaft für Ehe und Familie“ in Kassel gegründet. Gründer und erster Präsident von Pro Familia war der Arzt, Bevölkerungswissenschaftler, Rassehygieniker und Eugeniker Hans Harmsen. pro familia gilt als gemeinnütziger Verein und wird mit Mitteln des Bundes, der Länder und Kommunen öffentlich gefördert.[1]

Kritik

Wiederholt wirbt „pro familia“ für Veranstaltungen unter dem Titel "Seitensprung - Schock oder Chance für die Paarbeziehung?". Der Veranstaltungstitel thematisiert das Fremdgehen als ein übliches gesellschaftliches Phänomen. Darüber hinaus fördert „pro familia“ den Genozid des deutschen Volkes bzw. der europäischen Rasse, indem bspw. fremdländischen Eindringlingen in speziellen Kursen beigebracht wird, sich deutschen Frauen auf eine Weise zu nähern, die nicht zu einer Anzeige bei der Polizei und einem eventuellen kurzzeitigen Ausfall durch Gefängnisaufenthalt führt.[2]

„Sexualtherapeut“ Christian Zech von pro familia lehrt Eindringlingen, daß „Nein“ auch wirklich „Nein“ heißt

Siehe auch

Verweise

Fußnoten