Regenbogenfamilie

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Regenbogenfamilie ist ein politischer Kampfbegriff der linken Homo-Lobby, welcher vorgaukeln soll, daß auch zwei Homosexuelle und ein angeeignetes Kind eine Familie sein können. Ziel ist es, im Zuge der Geschlechtergleichschaltung („Gender“-Ideologie) die traditionelle Familie zu zerstören und somit das Aussterben der Europäer zu fördern. Hierbei wird gerne von einer „Gleichbehandlung“ gesprochen, obwohl von einer Gleichheit gar nicht die Rede sein kann. Vielmehr handelt es sich um ein egalitär-ideologisches Sonderrecht für Schwule und Lesben.

Da Menschen gleichen Geschlechtes keine Kinder miteinander zeugen können, also auch keine Familie im eigentlichen Sinne bilden können, soll es immer mehr ermöglicht werden, normal heterosexuell gezeugte Kinder an Homosexulle zu übergeben, damit diese eine echte Familie simulieren können. An das Kindeswohl wird dabei nicht gedacht, sondern nur an die Durchpeitschung der Homo- und Genderpropaganda. Natürlicherweise braucht ein Kind jedoch seit jeher sowohl Vater als auch Mutter. Für die Entwicklung eines Kindes ist das Aufwachsen bei einem schwulen oder lesbischen Paar nachweislich sehr schädlich. In den VSA gibt es bereits Gruppen von Menschen, die das schlimme Schicksal hatten, so aufwachsen zu müssen, welche nun, aufgrund ihrer schlimmen Erfahrung, für ein Verbot der Homo-Adoption werben.

In der BRD wird in der Veröffentlichten Meinung seit Jahren eine Propaganda betrieben, welche mit gefälschten Zahlen arbeitet, die glaubhaft machen sollen, daß bereits mehr als 10 % der Kinder in einer „Regenbogenfamilie“ leben. In Wahrheit leben nur einige Tausend, das heißt nicht einmal ein Promille der deutschen Kinder, bei Homosexuellen. Die meisten dieser Kinder wurden aus einer vorherigen Beziehung mitgenommen oder sind sogenannte Notadoptionen. Ununterbrochen läuft in der BRD-Systempresse eine familienfeindliche Propaganda, welche ausschließlich die Regenbogenfamilie bejubelt. Ziel dieser Kampagne ist es, deutschen Nachwuchs zu verhindern. Homosexuelle sind demographisch natürlich komplett irrelevant.

In die islamische Parallelgesellschaft ist die Homo-Propaganda noch nicht vorgedrungen. Hier setzt man nach wie vor auf die traditionelle Familie. Die linken antideutschen Gender-Hetzer üben hier jedoch keine Kritik, denn nicht-deutsche Kinder sind gewollt, nur das eigene Volk soll ausgerottet werden.

Entgegen der allgemeinen Propaganda wollen Homosexuelle meistens auch gar keine Kinder haben, da ihr Lebensstil vor allem durch Promiskuität geprägt ist. Die meisten wechseln ständig ihre Partner und können kaum treu sein. Auf diese Weise ist eine Familie natürlich gar nicht möglich.