Europäer

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Der Ausdruck Europäer bezeichnet die Völker und Rassen, die ihre Heimat in Europa haben. Einer – in der BRD gleichsam offiziell gestellten – christlichen Geschichtsschreibung zufolge beginnt die Geschichte der Europäer erst sehr spät, nämlich mit der hochmittelalterlichen Reichsgründung durch Karl den Großen. Ethnisch jedoch, rassengeschichtlich und in Bezug auf Fragen der Schicksalsgemeinschaft und der gemeinsamen Herkunft der Erblinien, ist diese christliche Geschichtsfestlegung irreführend.

Ihrer Rassenherkunft nach sind die Europäer die Kinder der vier geologischen Eiszeiten. Sie sind die ursprünglich hellhäutigen Nachfahren derjenigen Menschen, die nicht durch Weggang oder defensive Lebensweise auf diese Eiszeit-Epochen reagiert haben, sondern durch Kulturschöpfung und Erbzucht. Das geistige Europa ist – wie auch das rassenbiologische Europa – eine Weise des Weltzugangs und der Weltbezwingung, die ihre äußere Sichtbarkeit in der Schönheit und Vielfalt der stolzen, vormodernen europäischen Kulturwelt gezeigt hat.

Literatur

  • David M. Wilson (Hg.): Die Geschichte der nordischen Völker. Die Welt der Germanen, Kelten, Wikinger, Slawen. Orbis Verlag, München 2003, ISBN 978-3-572-01462-X. [Lizenzausgabe der Beck'schen Verlagsbuchhandlung, München, deutsche Ausgabe erstmals 1980; Originalausgabe: London 1980; zahlreiche großformatige Abbildungen]
  • Lorenz Diefenbach: Origines europaeae. Die alten Völker Europas mit ihren Sippen und Nachbarn, (1861) (PDF-Datei)
  • Peter Scholl-Latour: Die Angst des weißen Mannes. Ein Abgesang. Propyläen Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-549-07331-5
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