Links

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BRD-Linke treten mittlerweile ganz offen für Verrat an Volk und Nation ein (→ Deutschfeindlichkeit)

Links ist ein allgemeiner Überbegriff für eine Strömung des politischen Spektrums, deren Forderungen und Ideologie in der BRD spätestens seit Ende des 20. Jahrhunderts in Kirchen, in Gewerkschaften, in Medienunternehmen und an Universitäten fast vollständig vorherrschend sind. Der „Linksstaat“ ist folgerichtig eine Erscheinung der überschießenden Spätmoderne, die prinzipiell keinen Maßstab, keine Tradition, nichts Bewährtes und nichts unabdingbar Schützenswertes anerkennt (sondern vielmehr in der totalen Umwälzung, in einer grenzenlosen Überformung, Umwandlung und Einschmelzung vom allem, das besteht, eine perverse Heilsidee gefunden hat).

Inhaltsverzeichnis

Definition

Obwohl sich unter dem Begriff Links zu allen Zeiten zahlreiche, verschiedene und in vielerlei Fragen sehr heterogene politische und weltanschauliche Gruppierungen und Organisationen sammeln, lassen sich als gemeinsame ideologische Klammer in der Regel folgende grobe, jedoch grundlegende Gemeinsamkeiten erkennen:

  1. Postulierung einer – mehr oder weniger genau bestimmten – angeborenen Gleichheit aller Menschen, häufig nicht nur in moralischer, sondern sogar in intellektueller Hinsicht (→ Egalitarismus),
  2. daraus folgend eine – zumindest theoretische – weitgehende Ablehnung einer natürlichen Aristokratie, aller Erscheinungen von Eliten sowie elitärer Weltanschauungen,
  3. eine, im Gegensatz zum politischen Pessimismus, vorwiegend optimistische Weltanschauung, d. h. die Auffassung, daß die Welt, im besonderen die Masse der Menschen a priori gut seien und deren natürliches weltliches Glück nur durch verschiedene unglückliche Umstände (jeweils gegebene Herrschaftsverhältnisse, herrschende Eliten bzw. Klassen) gehemmt werde.
  4. daraus folgend nicht selten eine Nähe zum Materialismus, häufig einhergehend mit einer Ablehnung der Religionen.

Hingegen eine Ablehnung von Nationalismus und Volksgemeinschaft zählt per se zunächst nicht zu den Bestandteilen linker Ideologie. Sie ist somit eigentlich nicht deren unmittelbares Element, sondern tritt immer nur dort entschieden in Erscheinung, wo höhere Kultur sich national, völkisch etc. organisieren will, d. h. immer dort, wo jedwede – von linker Seite a priori verhaßte – distinguiertere Kultur ggf. auf derartige Weise eine effektive und offensive Front bezieht zu den stets nivellistischen und egalitären Bestrebungen (letztlich also eine Kultur und Gesellschaft auf dem kleinsten gemeinsamen – in der Regel am Ende bestialistischen – Nenner) linker Akteure.

So agieren indes in Latein-/Südamerika sowie Schwarzafrika (und in der Regel eigentlich überall außerhalb der weißen oder halbweißen Welt) alle linken Akteure mehr oder weniger nationalistisch. Ob sie sich „sozialistisch“, „revolutionär“ oder „volksdemokratisch“ gerieren, stets erfolgt die Machtergreifung durch agitatorisch betriebene ethnische Massenmobilisierung (also anti-weiß in Lateinamerika oder tribalistisch in Schwarzafrika) nebst der bei linker Propaganda üblichen unerfüllbaren gesellschaftlichen Heilsversprechungen (mehr Reichtum durch weniger Leistung, gehobener Lebensstandard durch mehr Rechte und weniger Pflichten für alle, höhere gesellschaftliche Harmonie durch weniger Ordnung usw. usf.). Nach der Machtergreifung beginnen sodann systematische Verfolgungsmaßnahmen gegen numerisch unterlegene Ethnien. Nationalstolz ist bei diesen linken Akteuren nicht Sittlichkeit, sondern lediglich ein einigermaßen brauchbares Instrument zur Mobilisierung entsittlichter Massen.[1]

Das linksextreme Paradigma

Die ideologische Bereitschaft, unbeschränkt illegale Versorgungsforderer ins Land hereinzuholen – und jede Kritik an diesen Zuständen sofort mit maximaler Empörung, mit Zensur und beruflicher Schädigung an diesen Kritikern zu verfolgen –, hat zahlreiche bewußte und auch unbewußte Motive auf seiten der Kleinbeigeber und der Willkommenskultur-Schwärmer. Zu diesen Motiven zählt auch die absurde Erwartung, den Sozialstaat (und ein angestrebtes „bedingungsloses Grundeinkommen“ für jedermann) gleichsam unangreifbar zu machen, indem Versorgungsforderer gleich im Millionenkontingent schockweise importiert werden.

Die völlig verquere, aber in BRD-Bildungsmilieus verbreitete, links-ideologische Gedankenfigur verläuft dabei etwa so: Wenn Konservative und Neoliberale den Sozialstaat attackieren, dann besteht eine erfolgversprechende politische Gegenwehr darin, möglichst egalitär möglichst vielen Menschen schrankenlose Ansprüche abstrakt zuzuweisen – um sodann konkret -zig Millionen „Schutzsuchende“ und „Geflüchtete“ hereinzuholen; koste es, was es wolle. Dann, so die linke ideologische Erwartung, bricht der Versuch des „rechten“ Gegners, Haushalte wie üblich nach Einnahmen und Ausgaben zu führen, ganz notwendig vollkommen zusammen – und „das Kapital“ wird deshalb notgedrungen „einlenken“ und von seinen „irrationalen“ Austeritätsforderungen dann endlich ablassen. Resultat: Taschengeld-Sozialstaat für alle und für immer! Sieg!

Unzählige linke Beamte, Scharen von linken Anwalts- und Zahnarztgattinen, vollzählige Kohorten von linken „Studierenden“ an Hochschulen basteln sich solchermaßen ihr Weltbild zusammen – und wählen entsprechend.

Diese linksextreme Gedankenfigur ist natürlich kindisch, sie ist erpresserisch, naiv und dummfrech, aber so krank und so unreif sind tatsächlich die Gehirne von Linken und von Beta-Männchen (im Englischen „beta-males“ genannt) beschaffen. Das bedeutet: Mit der Brechstange so hartnäckig gegen jedes rentable Funktionieren der Kapitalwirtschaft anarbeiten, bis das System nachgibt und anerkennt, daß ja unbeschränkt Geld da ist für jeden Zweck („Geld ist genug da“ ist eine bekannte linke Grundprämisse). Einfach solange die Gesetze brechen, bis ein „natürlicher“ Anspruch auf Herausgabe jedes „überschüssigen“ Eigentums entsteht. Die linke Utopie des Egalitarismus kennt in Wahrheit jedoch keinen Maßstab, sie ist ein bloßer Zersetzungs- und Zerstörungsmodus, der weitergeführt wird bis zur totalen Auflösung von allem.

Das linke Gewaltmilieu

Gemäß einer Pressemitteilung der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport vom 22. Januar 2016 liegt eine Studie des Berliner Landesverfassungsschutzes seither der Öffentlichkeit vor, die – unter dem Titel „Linke Gewalt in Berlin 2009–2013“ – Ergebnisse aus der Zusammenstellung von 1.523 Delikten ausgewertet hat, die im Zeitraum vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2013 von der Polizei als politisch motivierte, linke Gewaltkriminalität eingestuft worden waren.[2]

Nach 2009 veröffentlichte der Berliner Verfassungsschutz damit zum zweiten Mal eine Studie, die sich empirisch mit politisch links motivierter Gewalt in Berlin befaßt. Zu den Resultaten zählen Festellungen über die Bildungslage und Arbeitssituation der Betreffenden. So lebten zum Beispiel 92 % der Tatverdächtigen zum Erhebungszeitpunkt bei Ihren Eltern. In einer Interpretation der Befunde schrieb das Online-Portal „ScienceFiles“:

„Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sind linke Gewalttäter somit eine soziale Negativauswahl. Der Anteil der Arbeitslosen unter linken Gewalttätern ist deutlich höher als in der Gesamtbevölkerung, das formale Bildungsniveau unter linken Gewalttätern ist deutlich geringer als in der Gesamtbevölkerung und die Fähigkeit auf eigenen Beinen zu stehen, ist unter linken Gewalttätern nicht sonderlich entwickelt. Aus soziologischer Sicht muss man linke Gewalttäter somit als Personen ansehen, die mindestens eine Entwicklungsleistung, die auf dem Weg zum Erwachsenen zu erbringen ist, nicht erbracht haben. Sozialpsychologisch muss man daraus schließen, dass sie über keine entwickelte personale Identität verfügen, vielmehr beim Versuch, sich als eigenständige Persönlichkeit zu inszenieren, gescheitert sind und nunmehr eine linke Surrogatexistenz leben, deren wesentliches Element darin besteht, das eigene gesellschaftliche Scheitern zu erklären, zu erklären, warum Klassenkameraden und Kommilitonen einen guten Schulabschluss und eine einträgliche Arbeit gefunden haben und selbständig zu leben im Stande sind, zu erklären, warum Kommilitonen bessere Leistungen an der Hochschule erbringen, zu erklären, warum man im sozialen Vergleich mit anderen so schlecht abschneidet.
Wenig überraschend finden die linken Gewalttäter die Entschuldigung für ihr Scheitern bei der Ideologie, die darauf setzt, menschliches Versagen zur Grundlage des Staatsaufbaus zu machen und die Versager, oder euphemistisch: Nicht-Leistungsfähigen auf Kosten der leistenden Mehrheit durchzufüttern: Sozialismus. Kampf gegen Antifaschismus, Antiimperialismus, Kapitalismus und die Verteilung gesellschaftlicher Ressourcen stehen als Begründung für Brandstiftungen, Körperverletzungen und sonstigen Gewalttaten ganz oben auf der Agenda. Der Versuch, der misslungen Bildung einer personalen Identität, die soziale Identität eines sozialistischen Robin Hoods zu geben, er ist offensichtlich, so offensichtlich wie die Tatsache, dass die linken Gewalttäter keine Kämpfer für Freiheit und Menschenrechte sind, sondern mehrheitlich Muttersöhnchen, die im sozialen Vergleich mit ihrer Umgebung hinter dem Durchschnitt zurückbleiben. Und man muss sich fragen, hinter welchen Normalitätsanforderungen die Erziehungsleistungen von Eltern und sozialen Institutionen im Zusammenhang mit linken Gewalttätern zurückgeblieben sind, so wie man sich fragen muss, ob man linken Gewalttätern, die die Allgemeinheit schädigen, nicht u. a. das Kindergeld streichen soll, das sie bis zum Alter von 27 Jahren beziehen.“[3]

Der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU) stellte die Studie seines Hauses in einer Pressekonferenz vor. Er äußerte die Sorge, daß sich immer mehr und schwerere Fälle linker Gewalt auf Polizeibeamte konzentrierten. Unter normalen Umständen würde ein derartiger Vorgang publizistisch weitergetragen werden und zur Anmahnung politischer Konsequenzen in Sachen der inneren Sicherheit führen. Da die überregional vertriebene Berliner Lügenpresse jedoch auf einen sogenannten „Kampf gegen Rechts“ eingeschworen ist, sie sich ferner an doppelte Standards seit langem gewöhnt hat – und Antifa-Schläger für gewöhnlich lobt, wenn diese Gastwirte schädigt, die patriotische Veranstaltungen beherbergen oder in nötigender Weise legale patriotische Kundgebungen blockiert – gibt es keine politische Debatte, sondern nichts als ein gedehntes Schweigen.

Eine anschauliche Schilderung der bizarren Situation einer kapitaldienenden, staatsfrommen, meinungsfeindlichen, spuckenden, rempelnden und tretenden Linken hat Benedikt Kaiser anläßlich einer Veranstaltung mit André Poggenburg (AfD) im Januar 2017 an der Universität Magdeburg gegeben:

„Die heutige neoliberalisierte Zeitgeistlinke, deren Kern saturierte Studentenkreise darstellen, die ihren linken Lifestyle-Konsumismus mit Kommunismus verwechseln, gefällt sich in ihrer Rolle als Fußtruppe des herrschenden Mainstreams, in ihrer Funktion als in den Konsens der Berliner Republik integrierte, pseudorebellische ›Staatsantifa‹. Ohne tatsächliche Repression oder Diffamierung, Kritik oder Folgen ihres Tuns erwarten zu müssen, schlägt sie auf eine Minderheit – alles, was rechts ist – ein, und erfährt dabei offene oder klammheimliche Solidarität durch etablierte Medien und Politik. Die Gedanken der herrschenden Klasse sind die herrschenden Gedanken, sind die (modifizierten) Gedanken der antifaschistischen Kreise. [...] Der Preis für diese gewährte Rolle als ›Tellerlecker der Bourgeoisie‹ (Rosa Luxemburg) und seiner willfährigen Satrapen in Medien und Politik ist der Preis, den die postmoderne Linke gerne bezahlt hat. [...] Man ist gerne ›Hilfssheriff für Staat und Kapital‹ (Susann Witt-Stahl), weil es sich schlichtweg lohnt. Kann die Universität, rechtlich betrachtet, keine Rede von Poggenburg verhindern, macht es eben die Antifa, kann ein Ordnungsamt keine Demo einer unliebsamen Rechtsgruppierung verhindern, blockiert eben die Antifa. Arbeitsteilung à la Bundesrepublik.“[4]

Zitate

  • „Was ist denn ‚links‘? Schlagworte des vorigen Jahrhunderts wie Sozialismus, Marxismus, Kommunismus sind veraltet; sie sagen nichts mehr. [...] ‚Links‘ ist, was Partei ist, was an Parteien glaubt, denn das ist eine liberale Form des Kampfes gegen die höhere Gesellschaft, des Klassenkampfes seit 1770, der Sehnsucht nach Mehrheiten, nach dem Mitlaufen ‚aller‘, Quantität statt Qualität, die Herde statt des Herrn. [...] Links ist, was ein Programm hat, denn das ist der intellektuelle, rationalistisch-romantische Glaube, die Wirklichkeit durch Abstraktionen bezwingen zu können. Links ist die lärmende Agitation auf dem Straßenpflaster und in Volksversammlungen, die Kunst, die städtische Masse durch starke Worte und mittelmäßige Gründe umzuwerfen. [...] ‚Links‘ ist zuletzt und vor allem der Mangel an Achtung vor dem Eigentum, obwohl keine Rasse einen so starken Instinkt für Besitz hat wie die germanische, und zwar deshalb, weil sie die willensstärkste aller historischen Rassen gewesen ist.“Oswald Spengler[5]
  • „Hierarchie, Ungleichheit, Herrschaft, Machtverhältnisse usw. sind nicht Dinge, die man ›wollen‹ muß, aus was für sinistren Motiven auch immer. Sie sind Tatsachen, die stets zur Hintertür hineinschleichen, wenn man sie zur Vordertür hinausschmeißt. Sie hören nicht auf, bestimmende Faktoren der menschliche Gesellschaft zu sein, nur weil man das gern so hätte, oder weil man sie höflich kaschiert. Sie können natürlich zu Tyrannei und Ungerechtigkeit führen; aber ohne sie gibt es auch keine Freiheit und keine Gerechtigkeit, keinen Fortschritt, keine Tugend, keine Form, keine Exzellenz, keine Qualität, keine Größe (um ein pathetisches Wort zu benutzen). Die Möglichkeiten, die hier zum Guten wie zum Schlechten führen sind zahllos. Wenn man dagegen von (radikal) egalitären Prinzipien ausgeht, landet man zwangsläufig immer im Schlechten; ein auf der schiefen Ebene gebautes Haus stürzt irgendwann ein.“Martin Lichtmesz[6]
  • „Wir wollen nur mitdiskutieren, sagen die Linken, wenn sie an die Macht wollen. Mit Rechten diskutieren wir nicht, sagen sie, wenn sie an der Macht sind.“Michael Klonovsky
  • „Dem, der Schwierigkeiten hat, die Linke, die Mitte und die Rechte zu unterscheiden, hier eine Faustformel zur allfälligen Nutzung: Die Linke steht für die Ununterscheidbarkeit aller, die Mitte für die Freiheit des Einzelnen, die Rechte für die Ordnung des Ganzen.“Karlheinz Weißmann[7]
  • „Was ist die Gleichmacherei der Geschlechter, der Wirtschaft, der Menschen (Planwirtschaft bis zum Endkampf eben) denn anderes als der zwanghafte Versuch, eigene Unzulänglichkeiten zu kaschieren und der Gesellschaft die Fähigkeit der Wahrnehmung von Unterschieden, sprich das natürliche Gespür, nehmen zu wollen? Sie, die Menschheit, einzustampfen, bis nur noch graue Kutten und übersättigte Funktionäre übrig bleiben, die über Schicksale entscheiden. Der sich selbst überhöhende Linke fordert ja nicht „soziale Gerechtigkeit“ (schöne Worte, die inzwischen leider verbraucht sind), weil ihn andere Seelen sorgen, sondern weil er weiß, dass er in einer tatsächlichen Leistungsgesellschaft und in einer Gesellschaft mit moralischem Kompass nichts werden würde. Höchstens Hausmeister einer Volkshochschule. Er/sie reagiert dann konsequent aus einem schier krankhaften Trieb heraus auf alles neurotisch, was ihn in seiner eingebildeten Vollkommenheit gefährdet.“ — Nadine Hoffmann (AfD-Vorstand Thüringen)[8]
  • „Die Linke ist nicht der Widerpart des Kapitalismus, sondern sein Parasit.“[9] — Michael Klonovsky

Siehe auch

Filmbeiträge

Was ich unter Linken erlebt habe (YouTube-Kanal: Sapere Aude)
Egon Flaig: Wie wir die Errungenschaften der Aufklärung verspielen (YouTube-Kanal: Bibliothek des Konservatismus)

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. Vgl. hierzu u. a. auch den vom Stalin-Regime und anderen kommunistischen Regimes bei Bedarf entfachten und instrumentalisierten russischen Nationalismus sowie die nationalbolschewistischen Bestrebungen in den Jahren der Novemberrepublik.
  2. Berlin Online Stadtportal
  3. Linke Gewalttäter: Muttersöhnchen, Arbeitslose und gescheiterte Existenzen, ScienceFiles, 5. Mai 2016
  4. Benedikt Kaiser: Linke Gewalt und rechte Inkompetenz, Sezession im Netz, 13. Januar 2017
  5. Oswald Spengler: Jahre der Entscheidung, 45.–60. Tsd., C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München, Seiten 132 unten, 133
  6. Martin Lichtmesz: Le Bohémien über Neue Rechte (I), Sezession im Netz, 4. Februar 2016
  7. Karlheinz Weißmann: GegenAufklärung, Junge Freiheit 36/13, 30. August 2013
  8. Sozialisten: Die Sadisten sind immer die anderen, PI-News, 1. Juli 2018
  9. acta-diurna
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