Tusk, Donald

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Donald Tusk

Donald Franciszek Tusk (Lebensrune.png 22. April 1957 in Danzig) ist ein polnischer Historiker und Politiker, der von 2003 bis 2014 Parteivorsitzender der Bürgerplattform (PO) war. Vom November 2007 bis zum 22. September 2014 fungierte er als Nachfolger Jarosław Kaczyńskis als polnischer Ministerpräsident. Vom 1. Dezember 2014 bis zum 30. November 2019 war er dazu berufen, dem Europäischen Rat vorzustehen. Im Dezember 2023 wurde er wieder Ministerpräsident seines Landes.

Werdegang

Donald Franciszek Tusk, kath., wurde am 22. April 1957 in Danzig als Sohn einer Krankenschwester und eines Schreiners in eine kaschubisch-stämmige Familie hineingeboren. Nach Abschluß der Schule nahm er an der Universität Danzig ein Geschichtsstudium auf, das er 1980 mit einer Diplomarbeit über den polnischen Marschall Jósef Piłsudski (Lebensrune.png 1867; Todesrune.png 1935) abschloß. Er kam schon bald während seines Studiums in den ausgehenden 1970er Jahren, einer Zeit wachsender Unzufriedenheit mit dem kommunistischen Regime in Polen, mit einer Reihe von Oppositionellen in Kontakt. 1977 beteiligte er sich an der Gründung des antikommunistischen Studentischen Solidaritäts-Komitees.

Wirken

Ab 1980 arbeitete Donald Tusk zeitweilig als Journalist, über Jahre auch als einfacher Arbeiter.

Im Januar 2011 genehmigte Tusk als Regierungschef ein 120 Millionen Euro teures Museum zum Zweiten Weltkrieg.

Nach seiner Nominierung zum EU-Ratspräsidenten im Jahr 2014 wurde verschiedentlich kommentiert, daß er kaum englisch und nicht französisch spreche. Seine Nachfolgerin als Ministerpräsident wurde am 22. September 2014 Ewa Kopacz.

Sonstiges

Schreibfeder.png

Während der Gedenkfeiern auf der Danziger Westerplatte werden wir die polnische Sichtweise vorstellen. Es wird keinerlei Zweifel daran geben, wer Henker und wer Opfer war.“

– Donald Tusk Der Tagesspiegel 27. August 2009


Auszeichnungen