Mounk, Yascha

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Yascha Mounk

Yascha Mounk (geb. 1982) ist ein jüdischer Journalist. Er schreibt für die New York Times, The Wall Street Journal, Foreign Affairs, slate.com, Zeit Online und agiert bei den BRD-Systemmedien (ARD, Deutschlandfunk).

Werdegang

Yascha Mounk wuchs in der BRD auf und studierte später in den VSA, Geschichte in Cambridge und Politikwissenschaften an der Harvard University in Boston. 2017 nahm er die VS-Staatsbürgerschaft an. Mounk lebt in Neu York und lehrt unter anderen an der Harvard University politische Theorie.[1] Als freier Publizist schreibt er unter anderem für die „New York Times“ oder in der BRD für „Die Zeit“. Er veröffentlichte mehrere Bücher. 2018 erschien die deutsche Ausgabe „Der Zerfall der Demokratie: Wie der Populismus den Rechtsstaat bedroht“.

Zitate

  • „Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar, eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. […] Dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ARD Tagesthemen, 20. Februar 2018 (→ Bevölkerungsaustausch)
  • „Um eine multiethnische Gesellschaft zum Funktionieren zu bringen, müssen wir dann auch ganz klar zeigen, dass der Staat fähig ist, die Menschen, die dagegen aus Hass verstoßen, richtig zu bestrafen.“WDR Presseclub, 8. Juli 2018[2]

Filmbeiträge

Yascha Mounk: „Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar, eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. […] Dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ARD-Tagesthemen, 20. Februar 2018 – analysiert von Johannes Thiesen
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Verweise

Fußnoten