Aljechin, Alexander

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Alexander Aljechin
Alexander Aljechin stellt in Paris 1925 seinen Blind-Simultanschach-Weltrekord vom Vorjahr ein, 28 Gegner

Alexander Alexandrowitsch Aljechin (russ.: Александр Александрович Алехин; Lebensrune.png 31. Oktober 1892 in Moskau, Russisches Reich; Todesrune.png 24. März 1946 in Estoril, Portugal) war ein russischer Schachspieler. Er gewann den Weltmeistertitel im Jahre 1927 im Kampf gegen die „kubanische Schachmaschine“ Jose Raul Capablanca und hielt diesen Titel bis 1935. Er verlor den Titel an Dr. Max Euwe, gewann ihn allerdings 1937 nach klarem Ergebnis zurück. Er wurde 1946 von der französischen Résistance ermordet.

Nach Aljechin wurde die Schacheröffnung der Aljechin-Verteidigung benannt. Von 1924 bis 1926 war er zudem Weltrekordhalter im Blind-Simultan-Schach mit 16 bzw. 19 Siegen gegen 26/32 Gegner. Aljechin gilt in der Schachgeschichte als herausragender Spieler mit unbedingtem Siegeswillen und brillanter Kombinationsfähigkeit. Gegen den aufstrebenden jüdischen Großmeister Richard Réti spielte Aljechin 1925 in Baden-Baden eine in der Schachwelt bis heute unvergessene Partie. Der spätere VS-jüdische Weltmeister Bobby Fischer schrieb über ihn:

„Sein Spiel war ungeheuer kompliziert, komplizierter als das jedes anderen Spielers vor oder nach ihm. Er entwickelte gigantische Konzeptionen voller unerhörter und beispielloser Gedankengänge.“[1]

Sein zweimaliger Gegner in Weltmeisterschaftkämpfen, Dr. Max Euwe, nannte ihn seinerzeit „den größten Angriffsspieler aller Zeiten“.[2]

Inhaltsverzeichnis

Leben

Aljechin war Sohn eines adligen Gardeoffiziers. Im Ersten Weltkrieg diente er als russischer Sanitäter der Entente. 1921 floh er aus der Sowjetunion und wurde französischer Staatsbürger. Als Gegner des Bolschewismus, unter dem sein Bruder 1939 ermordet wurde, stellte er seine Popularität im Zweiten Weltkrieg den Achsenmächten zur Verfügung. In dieser Zeit trat er als Spieler aus Vichy-Frankreich bei zahlreichen Schachveranstaltungen in Europa auf, die er nahezu alle gewann.

Über Franco-Spanien floh Aljechin vor der alliierten Invasionsarmee bis nach Portugal, wo er von französischen Maquis-Agenten vor seinem Hotel erschossen wurde. Der seinerzeit herbeigerufene Arzt erklärte dies, nachdem er Jahre zuvor unter dem Zwang der Regierung eine falsche und verharmlosende Todesursache genannt hatte. Offenbar war es den Freischärlern unangenehm, mit der Ermordung des besten seinerzeit lebenden Schachspielers in Verbindung gebracht zu werden. Aljechin soll einer von jenen auf ihrer 200.000 Personen umfassenden Liste gewesen sein, welche dann nach Kriegsende über die alliierte (Rache-)Klinge zu springen hatten.

Selbstredend wird Aljechin heute in den Grenzen des VSA-Imperiums auf die übliche Weise als Antisemit diffamiert. 2017 wird nach französischen Recht sein Nachlaß freigegeben, was mit einiger Wahrscheinlichkeit zu einer neuen Haßwelle führen wird.

Zweiter Weltkrieg

Den tödlichen Haß der Levantiner zog er sich zu, weil er in jahrelangen, weltweiten Spitzenschachturnieren deren eitle Selbstgefälligkeit kennengelernt hatte und sie nun bloßstellte. Für seine Ermordung genügten dann sein Anti-Bolschewismus und seine sechs Presseartikel zu dem Thema. Aljechin stellte darin etwa die jüdisch-sichernde einer arisch-angreifenden Schachidee gegenüber und analysierte dafür in der „Deutschen Zeitung in den Niederlanden“ Weltmeisterschaftskämpfe zwischen den Rassevertretern, die er auch namhaft machte. Demnach

  • strebt jüdisches Schachspiel nach materiellem Profit um jeden Preis; ist Opportunismus in Reinstform,
  • haben Juden nie einen wirklichen Schachkünstler hervorgebracht; ganz im Gegensatz zu einer Vielzahl arischer Schachvertreter.

Zitate

  • „Haben Juden, als Rasse, eine Begabung für Schach? Nach 30 Jahren Schacherfahrung würde ich das folgendermaßen beantworten: Ja, Juden haben ein außergewöhnliches Talent für ausbeuterisches Schach sowie Schach-Ideen und für die praktischen Möglichkeiten, die entstehen. Doch bis heute gab es keinen Juden, der ein wirklicher Schachkünstler wäre.“
  • „So wie [Aaron] Nimzowitsch und sein System wurde [Richard] Réti für sein Buch ‚Die neuen Ideen im Schach‘ von der Mehrheit der anglo-jüdischen Pseudointellektuellen begeistert aufgenommen ... und dieser billige Trick, diese schamlose Selbstinszenierung, wurde ohne Widerstand von der Schachwelt geschluckt – verbreitet von jüdischen Journalisten, welche die Jubelschreie von Juden und ihren Freunden nachäfften: ‚lang lebe Réti und lang lebe das hypermoderne, neoromantische Schach.‘“
  • „Beim Rückspiel mit Euwe (1937) war wieder einmal die gesamte Schachjudenheit erwacht. Die meisten der jüdischen Meister, die in dieser Besprechung erwähnt werden, erschienen als Pressereporter, Trainer und Sekundanten Euwes. Bei Beginn des zweiten Spiels konnte ich mich nicht mehr selbst betrügen: Es war, als hätte ich nicht gegen Euwe zu kämpfen, sondern gegen die geballte Schachjudenheit, und in diesem Wettkampf war mein entscheidender 10:4-Sieg ein Triumph gegen die jüdische Verschwörung.“

Verweise

Fußnoten

  1. Harold Schonberg: Die Großmeister des Schach, Scherz-Verlag, 1974, Seite 180
  2. ebenda, Seite 180
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