Anglo-Amerikaner

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Anglo-Amerikaner oder Angloamerikaner bezeichnet die Bewohner des englischsprachigen Raumes (Nord-)Amerikas, der aus den Vereinigten Staaten von Amerika und Kanada[1] besteht. Die weißen Anglo-Amerikaner zählen zu den Angelsachsen und stammen überwiegend von den Engländern ab, vor allem in den USA sind aber noch weitere Fremdeinflüsse vorhanden, hierbei vor allem aus dem deutschen Raum, aber auch anderen europäischen Nationen.

Im weiteren Sinne werden dem Begriff heutzutage auch häufig die Bewohner Englands hinzugerechnet, so daß Anglo-Amerikaner dann auch als Oberbegriff für „Engländer und Nordamerikaner“ verstanden wird. In einem noch weiteren Sinn kann man Australien und Neuseeland als „Anglo-Staaten“ auffassen.

Siehe auch:

Literatur

  • Richard Melisch: Das perfide Albion und seine amerikanischen Erben, Hohe Warte, 2015, ISBN 9783882023671 [512 S.]
  • Helmut G. Wartenberg: Balance of Power: Die Heuchelei der Anglo-Amerikaner. (Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Nachkriegsgeschichte), Grabert-Verlag, 2010, ISBN 978-3878472445 [540 S.]
  • Franz Uhle-Wettler: Das anglo-amerikanische Denken, in: Mißbrauchte Geschichte, S. 61, Hohenrain–Verlag 2014, ISBN 978-3-89180-145-1
Englischsprachig
  • Nick Kollerstrom: How Britain Initiated both World Wars, CreateSpace Independent Publishing Platform, 2016, ISBN 978-1530993185 [98 S.]

Englischsprachige Verweise

Fußnoten

  1. Ausgenommen der (kleinere) französischsprachig-kanadische Teil.