Weiße

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Pfeil 1 start metapedia.png Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Weiße (Auswahlseite) und Weisse (Auswahlseite) aufgeführt.

Weiße ist ein im allgemeinen Sprachgebrauch verwendeter Terminus mit rassischem Bezug. Mit dem nicht scharf abgrenzbaren Begriff werden für gewöhnlich Menschen bezeichnet, die mehr oder weniger nordisch bzw. germanisch geprägt sind.

Weißer Nachwuchs (Illustration)

Inhaltsverzeichnis

Begrifflichkeit

Die Definition des Begriffes wird allerdings verschieden gezogen und die Abgrenzungen sind hierbei fließend, wobei er aber meistens für Menschen mit ursprünglich mittel- und nordeuropäischer Herkunft seine Verwendung findet, dagegen bereits deutlich weniger häufig, jedoch nicht selten, auch noch für südeuropäisch geprägte Menschen. Im ganzen genommen werden Weiße jedoch meist mit Europäern und deren Nachkommen in Übersee gleichgesetzt.

Somit gibt es zwar Weiße, jedoch eigentlich keine Weiße Rasse, wobei diese wissenschaftlich (→ Rassenkunde) nicht haltbare Wortkombination ebenso wie Arische Rasse zumeist in einem grob kennzeichnenden, oben beschriebenen Sinne Gebrauch findet.

Der Begriff wird auch häufig im bewußten Gegensatz zu „Schwarze“, also Personen mit vorwiegend negrider Abstammung verwendet, ist aber dennoch nicht gleichzusetzen mit „nichtschwarz“, da hierunter ebenfalls Menschen der orientalischen und vorderasiatischen Rasse sowie semitischer und fernöstlicher Abstammung zu zählen sind, die in der Regel ebenfalls nicht als Weiße,[1] jedoch ebensowenig als Schwarze gelten.

Lage der Weißen in den VSA

Wahlkampfplakat des parteilosen VS-Politikers Rick Tyler aus dem Jahr 2016

Die Vereinigten Staaten von Amerika wurden von Weißen für Weiße gegründet.[2]

Prognose der VS-Zensusbehörde zur ethnischen Entwicklung in den VSA

Entwicklung laut US Census Bureau bis 2060

Nach einer offiziellen Prognose des US Census Bureau vom Dezember 2012 nimmt unter gegenwärtigen Vorzeichen die weiße Bevölkerung in den VSA von angeblich noch 63 %[3] im Jahr 2012 bis zum Jahr 2060 ab auf 43 %. Allein Mestizen[4] und Schwarze werden dann zusammen 48 % der Bevölkerung stellen.[5] Insgesamt unter die 50-%-Marke fällt die weiße Bevölkerung nach den Prognosen bereits im Jahr 2042, bei den Geburten ist dies im Jahr 2012 eingetreten: „Weiße, die neue Minderheit“, vermeldeten die Systemmedien, nicht wenige mit triumphierendem Unterton.[6]

Unzuverlässige Behördenzahlen

Zweifel an den Angaben zum Stand und zur Entwicklung der Zahlen, insbesondere bezüglich der Weißen, kommen von verschiedenen Seiten.[7] So ist in Rechnung zu stellen, daß die VS-Zensusbehörde beispielsweise Semiten und Mestizen in sehr vielen Fällen als Weiße ausweist. Sie eröffnet bei Zählungen ganzen ethnischen Gruppen von Nichtweißen, sich als Weiße zu deklarieren. Jedem befragten VS-Einwohner wird freigestellt, sich als zu der Rasse oder Rassengruppe zugehörig zu erklären, mit der er sich am ehesten identifiziert.[8] So gelten nach Behördenfestlegung als „White Americans“ in den VSA lebende Personen, die von solchen aus Europa, dem ganzen Nahen Osten und Nordafrika abstammen.[9] Die Folge ist, daß die Zahl der heute als „Weiße“ ausgewiesenen Personen wesentlich zu hoch angegeben wird. Die weiße Bevölkerungsgruppe soll sich möglichst lange in Sicherheit wiegen und in jeder Weise an der Förderung fremder „Minderheiten“ festhalten.[10]

Fünf-Generationen-Horizont der National Alliance

Ausgangswerte

Nach Zahlen der National Alliance,[11] einer der wenigen privaten politischen Organisationen zur Förderung weißer Gruppeninteressen (gegründet 1974), deren Daten glaubwürdiger erscheinen als die der Regierungsstatistik, lebten im Jahr 2017 in den VSA etwa 190 Millionen Weiße und 130 Millionen Nichtweiße. Stellen Weiße auch noch die Bevölkerungsmehrheit, sind sie doch bei den Geburten seit einigen Jahren in die Minderheit geraten – ein entscheidender Faktor.

Mulatten und Neger beherbergen die VSA zur Zeit in einer Zahl von 41.600.000. Mestizen (Mischlinge aus Süd- und Mittelamerika) machen mindestens 56 Millionen aus, Semiten (einschließlich Juden) stellen mindestens zehn Millionen Bewohner.

Katastrophale ethnische Verschiebung

Aufruf zur Verteidigung weißer Lebensart

Entsprechend der sehr starken Vermehrungsrate bei den Mestizen aus Iberoamerika werden diese in fünf Generationen auf annähernd 202 Millionen anwachsen. Die Geburtenrate unter den Mulatten und Schwarzen ist mehr als bestandserhaltend, die der Semiten (abzüglich Juden) noch wesentlich höher. So wird es bei unveränderter Bevölkerungspolitik in fünf Generationen mehr als 270 Millionen Nichtweiße in den VSA geben, auch wenn bis dahin keinerlei nichtweiße Einwanderung stattfände. Ausgehend von den Erfahrungen der Vergangenheit und Gegenwart, wird die massenhafte Zivilinvasion jedoch weitergehen.

Hinzu kommen weitere vermehrungsstarke Ethnien, insbesondere fernöstliche Asiaten. Unter Einberechnung auch dieser, ist in fünf Generationen eine nichtweiße Einwohnerschaft der VSA von deutlich über 300 Millionen zu erwarten. Die Weißen werden in dieser Projektion unter 80 Millionen bzw. auf ungefähr 20 Prozent der Gesamtbevölkerung fallen. Langfristig betrachtet – in weiteren fünf Generationen – gäbe es keinen Weißen mehr, selbst wenn seit 2017 jede legale und illegale Einwanderung unterblieben wäre.

Ein weiterer, nicht zu vernachlässigender Faktor ist nach Ansicht der National Alliance, daß weiße Frauen wegen des starken Anwachsens der Zahl der Farbigen und der in den VSA inzwischen in die Tiefe der weißen Psyche gedrungenen christoiden Rassenvermischungspropaganda keineswegs nur weiße Kinder bekommen.[12] Auch dies verkleinere die weiße Fortpflanzungsgemeinschaft (den Genpool) immer mehr.[13]

Nähme man – gegenwärtig vollständig unrealistisch – eine weißenorientierte Bevölkerungspolitik an (beispielsweise forcierte Maßnahmen zur Stärkung weißer Mutterschaft, massive Anreize zu frühester Eheschließung), könnte dies irgendwann wieder zu einer heute und seit langem nicht mehr gegebenen bestandserhaltenden Geburtenrate bei den Weißen führen. Für sich allein genommen, würde dies indes ihr Verschwinden als Rasse lediglich um weitere fünf Generationen hinauszögern.

Ausweisung aller Nichtweißen oder Untergang der Weißen

Die Bedrohung für das Überleben der Europäischstämmigen in den VSA läßt sich nach Ansicht Kevin Alfred Stroms, des Spiritus rector der National Alliance, nur dadurch abwenden, daß man die ursächlichen, geltenden Einwanderungsvorschriften (→ Hart-Celler Act)[14] sofort aufhebt, die illegale Zivilinvasion vollständig anhält und damit beginnt, alle Illegalen und die Nichtweißen insgesamt aus dem Land zu verbannen. Zu flankieren sei dies mit dem Kappen jeglichen Geld-, Technologie- und Wissenstransfers an die Farbigen der Welt.[15] Die weiße Öffentlichkeit erscheint gegenwärtig noch kaum ansprechbar für radikale Maßnahmen. Käme es zu einer entsprechenden Entschlossenheit, zu einer rassenorientierten Revolution, würden die gegenwärtigen Kräfteverhältnisse noch eine Durchführung erlauben.

Haltung des Präsidenten Trump

Für Donald Trump sind die Bevölkerungsentwicklung des Landes und ihre Implikationen für die Weißen ohne Belang. Er hat das Thema im Präsidentschaftswahlkampf 2015/16 und seit Amtsantritt als Präsident 2017 nicht zur Sprache gebracht.

Trump vermeidet grundsätzlich jede Erwähnung weißer Interessen und Bedürfnisse. Seine Hauptwählerschaft, die Europäischstämmigen, nannte er im Wahlkampf nie beim Namen, dagegen machte und macht er vor anderen ethnischen Gruppen immer wieder Verbeugungen.

Bei seiner Amtsantrittsrede am 20. Januar 2017 erwähnte er die Weißen – die Mehrheitsbevölkerung der VSA – nur adjektivisch und zuallerletzt:

„Ob wir schwarz, braun oder weiß sind, wir alle bluten mit demselben roten Blut ...“[16]

Auch bei seiner ersten Rede vor den beiden Häusern des Kongresses am 28. Februar 2017 erwies er gleich im ersten Satz den Negern und ihrem Dasein im Land ausdrücklichen Respekt und verurteilte – de facto pauschal die Weißen in ein schlechtes Licht rückend – angeblichen Antisemitismus.[17] Der Rest der Rede enthielt „multikulturelle“ Bekenntnisse und politische Aussagen, welche weiße Erwartungen, Hoffnungen und Bedürfnisse ignorierte.

Trump läßt nicht erkennen, etwas an den bestehenden großzügigen Einwanderungsregelungen für Nichtweiße ändern zu wollen. Er versprach vielmehr schon im Wahlkampf ein „schönes großes Tor“ gerade für das Einströmen von Mestizen aus Mexiko. Was er lediglich nicht möchte, ist ungesetzlicher Grenzübertritt:

„Übrigens, ich wünsche mir Einwanderer. Ich will, daß Menschen in gewaltiger Zahl in unser Land kommen. Und wir werden da ein schönes großes Tor in der Mauer lassen. Aber wißt ihr was? Sie müssen in einem Verfahren zu uns hereinkommen, sie müssen legal kommen.“[18]

In bezug auf die Bevölkerungsanzahl nimmt Mexiko den zwölften Platz auf der Welt ein. Angeblich um die illegale Einwanderung aus diesem Land zu bekämpfen, hatte ein republikanischer Vorgängerpräsident (George W. Bush) bereits im Oktober 2006 ein Gesetz unterzeichnet, das die Errichtung einer 1.100 Kilometer langen Grenzbefestigung vorsah. Zudem wurde die Unterstützung illegaler Einwanderer strafbar. Die verlautbarten „Maßnahmen“ ließen es zu und hatten zum Ergebnis, daß sich in den Jahren danach weit über zehn Millionen kriminelle Grenzverletzer in die VSA begaben, um sich dort nach und nach von Bush, Bill Clinton und Obama legalisieren zu lassen und Wohlfahrt für sich und ihren zahlreichen Nachwuchs in Anspruch zu nehmen. Auch schon der als konservativ geltende republikanische Präsident Ronald Reagan hatte immer wieder Illegalen das Verbleiben im Land und Rechte als VS-Bürger angedeihen lassen.

Fortgesetzte Umvolkungs- und Genozidpolitik

Die Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung sind bezüglich der Weißen nach allen Projektionen äußerst prekär. Die etablierten politischen Kräfte in den VSA, welche unbeirrt und zielgerichtet an der nichtweißen Zivilinvasion, am wohlfahrtsstaatlichen Anheizen der Vermehrung der Nichtweißen sowie an deren sozialer und rechtlicher Bevorteilung festhalten, steuern damit weiterhin darauf zu, die Weißen schnellstmöglich und unumkehrbar in die Minderheitsposition und schließlich zum Verschwinden zu bringen.[19]

Bevölkerungsentwicklung Rußlands bis 2050

Die Bevölkerungszahl Rußlands wird nach Schätzungen von derzeit 142 Millionen bis zum Jahr 2050 auf 95 Millionen sinken. Die Geburtenrate betrug im Jahr 2005 1,1 Geburten je Frau. Ein Bevölkerungszuwachs wird sich nach Prognosen nur bei den turkstämmigen, mohammedanischen Völkerschaften ergeben, die derzeit 20 Millionen der 142 Millionen Einwohner stellen. Im sibirischen Raum findet eine Reasiatisierung statt. Bereits jetzt sollen in den ausgedünnten Gebieten im Osten 3,5 Millionen Chinesen siedeln, die als nicht assimilierbar gelten.[20]

Weiße in der Bevölkerungsentwicklung bis 2100

Regionale Verteilung der Weltbevölkerung 2012 und 2100 (Projektion der Vereinten Nationen)

Projektion der Vereinten Nationen

Die Bewohner Europas und Nordamerikas stellten im Jahr 2012 nach Zahlen der Vereinten Nationen (VN) etwa 15,5 % der Weltbevölkerung. Dieser Anteil soll nach Projektion der VN bis zum Jahr 2100 auf etwa 10,6 % sinken. (Siehe Schaubild „Regionale Verteilung der Weltbevölkerung 2012 und 2100“) Hierfür legen die VN politisch korrekt keine ethnischen oder rassischen Zugehörigkeiten zugrunde und nennen insoweit auch keine Zahlen.

Dagegen werden sich die Angehörigen der farbigen Welt nach der VN-Projektion bis zum Jahr 2100 und darüber hinaus weiterhin überproportional vermehren. Stärkste Bevölkerungsgruppe auf der Erde blieben die Asiaten. Afrika werde von jetzt 15 % auf 38 % Anteil (= 4,18 Milliarden Personen) an der Weltbevölkerung anwachsen. Allein für die Bevölkerung Nigerias von heute 152 Millionen wird ein Zuwachs auf etwa 913 Millionen vorhergesehen.

Das „Negerkindchen-Schema“ im Einsatz für das Bevölkerungswachstum in der Dritten Welt

Wahrscheinliche Entwicklung

Berücksichtigt man bei den genannten Zahlen Ethnien bzw. Rassen, können als Ausgangswert für 2012 nur etwa 13,5 % Weiße angesetzt werden, da in den genannten Erdteilen viele Millionen Nichtweiße leben, die beispielsweise in den VSA bereits heute über ein Drittel ausmachen. Gleichermaßen sind für einen realistischen Ausblick auf die prospektiv erreichte Zahl von Europäern und Nordamerikanern im Jahr 2100 die dann in den (einst) europäisch geprägten Weltgegenden bis dahin dort ansässigen nichteuropiden Personen herauszurechnen, welche dort bereits heute eine erheblich höhere Vermehrungsrate als die Weißen aufweisen.

Der Anteil der Weißen an der Weltbevölkerung wäre unter Berücksichtigung dessen und bei ungehindertem Fortgang der westlichen Bevölkerungspolitik deutlich geringer als die von den VN genannte prospektive regionale Verteilung von 10,6 % und läge dann bei höchstens 7 bis 8 %.

Einfluß der politischen Steuerung

Die gegenwärtige globale Bevölkerungsentwicklung, die Zahlen in den Projektionen der Vereinten Nationen und die Rolle der Weißen in der Welt sind nicht das Ergebnis natürlicher Entwicklungen, sondern substantiell das Ergebnis von Politik.

Die Völker des Westens sind seitens ihrer Eliten seit Jahrzehnten einer Genozidpolitik ausgesetzt. Diese besteht – außer in dem Hereinholen von Millionen Nichtweißer in die weißen Länder zwecks Verdrängung der angestammten Bevölkerung (→ Überfremdung, Umvolkung)[21] – in staatlich ermunterter und finanzierter vorgeburtlicher Kindstötung, welche über die Jahrzehnte dem eigenen Nachwuchs zu ungezählten Millionen das Leben verwehrte. In diesem Zusammenhang kommt der katholische Sozialwissenschaftler Manfred Spieker zu dem Schluß, daß seit der faktischen Freigabe der Abtreibung im Jahr 1974 allein in der BRD bis zum Jahr 2004 rund acht Millionen Kinder getötet wurden.[22]

Flankiert wird diese Politik unter anderem von Staatsfeminismus, Berufstätigkeitspropaganda statt Unterstützung von Mutterschaft, Staatsgenderismus, von ehe- und familienfeindlicher sowie enteignender Steuerpolitik. Wird diese gegenüber der europiden Bevölkerung antinatalistische (geburtenverhindernde) Politik der Eliten nicht ins Gegenteil verkehrt sowie die Überfremdung nicht beendet, wird sich die wesentliche Aussage der VN-Projektion bewahrheiten und mit dem Niedergang ihrer Bevölkerungszahl die von Europäern geschaffene Zivilisation schon vor dem Jahr 2100 zerfallen und schließlich untergehen. Die gleichzeitig gezielt vorangetriebene Niederzucht, Fellachisierung und Verhausschweinung der weißen Völker erscheint zudem geeignet, die Vernichtung der abendländischen Kultur auch ganz unabhängig von Überfremdung und Massenabtreibung in noch weit kürzerer Zeit zu bewerkstelligen.

Einfluß des Finanzglobalismus

Demgegenüber wird das exorbitante Ansteigen der Einwohnerzahlen der Dritten Welt hauptsächlich durch die internationalen Finanzeliten vorangetrieben, die seit Jahrzehnten durch die Profite aus der Vergabe von „Krediten“ motiviert sind. Globalistische Institutionen wie Internationaler Währungsfonds (IWF) und Weltbank, die primär vom Westen unterhalten werden, geben zum einen „Kredite“ zur „Entwicklung“ an Drittweltländer. Zum anderen profitiert der Bankensektor insgesamt in größtem Umfang von der Vergabe von Aufschuldungskrediten an die Industriestaaten selbst, welche ihrerseits entsprechende Gelder als Subventionen an die Regime der Dritten Welt ausreichen.

Alle diese Verbindlichkeiten müssen zum weit größten Teil die Steuerzahler der Ersten Welt (Industrieländer) bedienen und zurückzahlen, da man durch das Wirken der Zinsspirale den propagandistisch bemitleideten „armen Ländern der Dritten Welt“ immer aufs neue im Wege der Umschuldung Schulden erlassen muß, denn kreditübliche Sicherheiten verlangt das Bankgewerbe von ihnen nicht und kann sie deshalb auch nicht bei Zahlungsausfall verwerten. Auf diese Weise verbleiben die Bewohner der Länder mit großer Fortpflanzungsdynamik in einer irrealen Empfänger- und Versorgungsmentalität, die ein unkontrolliertes Bevölkerungswachstum begünstigt und hervorbringt.

Einfluß des Humanitarismus

Politik und das internationale Bankwesen setzen in ihrem Bemühen um Bevölkerungswachstum in der Dritten statt in der Ersten Welt auf den im Westen wirkenden christlichen und christoiden Humanitarismus. Dieser propagiert eine abstrakte und bedingungslose Fernstenliebe. Diese Haltung gilt weitgehend unhinterfragt als Wert, und ohne sie wäre das globalistische Handeln in Intensität und Ausmaß nicht möglich. Den Eliten des Westens ist die Haltung der Fernstenliebe in der weißen Bevölkerung so wichtig, daß sie ihre psychologische Verankerung und Ausbreitung in jeder Weise fördern.

Dies geschieht in der BRD beispielsweise durch milliardenschwere Steuersubventionen an die christlichen Großkirchen mit ihren Sozialkonzernen Caritas und Diakonie, aber auch durch die Förderung einer Vielzahl von Eine-Welt-Organisationen. Hinzu kommt, daß das Marketing spendensammelnder Wohltätigkeitskonzerne und Nichtregierungsorganisationen eine humanitaristische Haltung zugunsten aller Fremden und aller Farbigen der Welt beständig anfacht. Entwicklungs- und Hilfe-Enthusiasmus führen so zu einem suizidalen Verhalten bei Weißen und zu Niedergangseffekten für die weiße Menschheit, die an gegenwärtigen und künftigen Bevölkerungszahlen ablesbar sind.

Völkermorde Fremdrassischer an Weißen

Der bestialische Mord an drei AWB-Mitgliedern in Bophuthatswana („Bop“), 11. März 1994 (→ Putsch in Bophuthatswana – Dritter Burenkrieg).
Weiße Farmer als Opfer negrider Pogrome, Chigwell farm in Mugabes Simbabwe

Ausmordung aller Weißen durch Haiti-Neger um 1800

Die Geschichte der Insel Haiti erweist beispielhaft, was Weißen geschehen kann, die in der Minderheit und nicht in der Lage sind, sich zu verteidigen – ihre vollständige Ausmordung durch Fremdrassische. Gunnar Heinsohn, der zu Völkermordthemen publiziert hat, vermerkt, daß in dieser damaligen französischen Kolonie 14.000 weiße Siedler gelebt hätten und daß während der Haitianischen Revolution ab 1791, bis nach der 1804 erlangten Unabhängigkeit, der von Negern und Negermischlingen ausgeführte Genozid an den Franzosen total gewesen sei.[23] Dieser Völkermord wird in allgemeinen Lexika, auch in den umfangreichsten Werken,[24] aufgrund des öffentlichen Lügens und Heuchelns beim Rassenthema fast ganz verschwiegen, erst recht im Schulunterricht und in den Medien. Von Vertretern der Gruppeninteressen der Weißen, wie William Pierce oder Ben Klassen,[25] wurde der Völkermord der Haiti-Neger als eine ernste historische Warnung an die Europäischstämmigen angesehen.

Andauernder Rassenmord von Negern an Weißen im südlichen Afrika

In Südafrika wurden nach der von westlichen Liberalen, christlichen Kirchen und internationalen kommunistischen Kräften erzwungenen Beendigung der Politik der getrennten Entwicklung („Apartheid“) in Südafrika und Übernahme der Macht durch die politische Schwarzenorganisation ANC im Jahr 1994 bei Überfällen auf zumeist abgelegene Farmen Tausende von Weißen ermordet. Dies ist Berichten der Nichtregierungsorganisation Genocidewatch[26] und der Systempresse[27] zu entnehmen.[28] Der amerikanische Autor Francis Carr Begbie gibt an, seit 1994 seien etwa 70.000 Weiße von Negern ermordet worden, wobei es schwierig sei, genaue Zahlen zu erhalten, weil die Polizeistatistiken Opfer nicht mehr nach Rassen erfaßten. Antiweißer Rassenhaß sei ein eindeutiger Faktor.[29] Auch „Die freie Welt“ schreibt in einem Artikel aus dem Jahr 2017:

„Rund 70.000 europäisch-stämmige Südafrikaner, meistens Buren, wurden seit 1994 ermordet.“[30]

Ermöglicht wurde der bis heute andauernde Genozid an den weißen Farmern dadurch, daß die Verwaltung die Schutzkommandos für weiße Farmer auflöste und die Regierung Gesetze zur Beschlagnahme der Waffen der Farmer erließ – laut Genocidewatch das sicherste Zeichen für bevorstehenden Völkermord.[31]

Der Nachfolger Nelson Mandelas als Staatspräsident, Jacob Zuma, erneuerte nach Angaben von Genocidewatch auf einer ANC-Veranstaltung („ANC Centenary Celebration“) im Januar 2012 singend den Mordaufruf gegenüber Weißen („Shoot the Boer“).[32] Über Terrorismus und Mord an weißen Farmern in Südafrika berichtet laufend die englischsprachige Netzzeitung „South Africa Today“.[33]

Auch im schwarz regierten Simbabwe sind Weiße aufgrund der dortigen Regierungspolitik seit Robert Mugabe Opfer systematischer Ausrottungsaktionen. Die Regime der genannten Staaten statten damit ihren Dank an die Weißen der westlichen Staaten ab, welche jene als Dritte-Welt-Länder subventionieren (→ Dritte Welt, → Entwicklungshilfe).

Siehe auch

Zitate

  • „Die weiße Rasse der Zukunft wird meiner Ansicht nach aus den Nachkommen derjenigen Weißen bestehen, die haben, was nötig ist, um den Feind zu besiegen. Nichts sonst zählt.“Kevin Alfred Strom, Juli 2017[35]
  • „Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.“Michael Klonovsky
  • „Bisher ist es noch immer so, daß in jeder Weltgegend auf dem Höhepunkt des Chaos die Hilfe des weißen Mannes gefragt ist.“[36]Thorsten Hinz
  • „Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race der Weißen. Die gelben Indianer haben schon ein geringeres Talent. Die Neger sind weit tiefer und am tiefsten steht ein Teil der amerikanischen Völkerschaften. [...] Der Einwohner des gemäßigten Erdstriches, vornehmlich des mittleren Teiles desselben, ist schöner an Körper, arbeitsamer, scherzhafter, gemäßigter in seinen Leidenschaften, verständiger, als irgend eine andere Gattung der Menschen in der Welt.“Immanuel Kant[37]

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. Im Unterschied zu den VSA, wo Personen der orientalischen und vorderasiatischen sowie semitischen Rasse vielfach zu den Weißen (Whites) gezählt werden.
  2. Vgl. den dies bestätigenden Naturalization Act of 1790. Erst ab 1906 konnten im Land Personen „schwarzer Rasse“ (was nicht näher definiert wurde) ebenfalls Staatsbürger werden. Zum Ganzen: Johann von Leers: Blut und Rasse in der Gesetzgebung – Ein Gang durch die Völkergeschichte, J. F. Lehmanns Verlag, 1936, S. 80 ff., insb. S. 101–103. Siehe auch James Harting: America: Founded as a White Nation, National Vanguard, 4. April 2015
  3. Weiße in USA noch 63,4 Prozent, Focus online, 18. Mai 2012
  4. Diese Mischlinge aus Süd- und Mittelamerika werden offiziell meist Hispanics genannt.
  5. USA: Zugehörigkeit zu den Ethnien im Jahr 2012 und Prognose für 2060, Grafik Statistisches Bundesamt
  6. Weiße, die neue Minderheit, Zeit online, 18. Mai 2012
  7. Siehe beispielhaft Terrence Hill: More Census Bureau Propaganda, TOO, 26. Dezember 2014. Hill glaubt, daß das Hauptanliegen der politisierten Behörde die Förderung der Einwanderung mit allen manipulativen Möglichkeiten ist.
  8. „race or races with which they most closely identify“
  9. „having origins in any of the original peoples of Europe, the Middle East, or North Africa“
  10. Siehe zum Ganzen: Jon Harrison Sims: Who’s White; Who’s Not?, American Renaissance, 3. September 2017 – Erstveröffentlichung Juni 2011 [1]
  11. Die Darstellung in diesem Abschnitt folgt Zahlen und Hochrechnungen des Spiritus rector der National Alliance, Kevin Alfred Strom, in seinem Beitrag What We Must Have, National Vanguard, 14. Januar 2017.
  12. Zur ideologischen Herkunft der Propaganda siehe Christentum und biologische Gruppenzugehörigkeiten
  13. Siehe zu den Effekten der Rassenvermischung die Ausführungen zur Rassenschande
  14. Hauptverantwortliche für die 1965 zum Abschluß gekommene vorschriftenmäßige Einfädelung einer stetigen nichtweißen Zivilinvasion in die VSA waren die drei Kennedy-Brüder John F., Robert und Edward sowie Präsident Lyndon B. Johnson, siehe zum Gesamtvorgang Emanuel Celler.
  15. Kevin Alfred Strom: „Man zwingt uns in einen direkten Zusammenstoß und Konkurrenzkampf mit primitiven Rassen hinein, die viel fruchtbarer sind, die uns rasch überwältigen werden, wenn wir nicht stärker wachsen – und wenn wir sie nicht beherrschen, wobei es die beste Methode ist, nicht über sie zu herrschen, sondern sie ganz einfach getrennt von uns und unsere Länder ausschließlich weiß zu halten – und unsere Technologie und unser Wissen für uns zu behalten.“ Original: „[...] we are forced into direct collision and competition with far more fecund primitive races who will quickly overwhelm us if we do not keep up our growth — and keep them under control, the best method of which is not to rule over them but simply to keep them separate from us; to keep our nations exclusively White — and keep our technology and knowledge to ourselves.“ Quelle: Kevin Alfred Strom: Falling Toward Zero, National Vanguard, 11. März 2017; Kursivsetzungen im Original
  16. Original:„[…] whether we are black or brown or white, we all bleed the same red blood […]“
  17. „Die jüngsten Drohungen gegen jüdische Einrichtungen und der Vandalismus auf jüdischen Friedhöfen erinnern uns ebenso wie die tödlichen Schüsse in Kansas City daran, daß wir ein Land sein mögen, das in seinen Politikansätzen geteilt ist – das aber zusammensteht, wenn es den Haß und das Böse in seiner ganzen Häßlichkeit verdammt.“
  18. Original: „By the way, I want people to come in. I want tremendous numbers of people to come in. And we’re going to have that big beautiful door in the wall. But you know what? They have to come in through a process, they have to come in legally.“ Präsidentschaftskandidat Donald Trump in einer Wahlkampfrede in Pensacola, Florida, 2. November 2016
  19. Siehe zum Ganzen Franklin Ryckaert: White Genocide by Design: The Role of the Mass Media in the Destruction of the European People, Netzjournal Lasha Darkmoon, 29. Juli 2017; Patrick J. Buchanan: Will the West Survive This Century?, American Free Press, 24. Juli 2016
  20. Gernot Hüttig: Volk ohne Raum im Raum ohne Volk. Resümee: „Kein Fall ist tiefer als der Rußlands“. Zwanzigste Etappe (2010), S. 83 ff. (S. 92)
  21. Beispiel Schulen: „Migranten an Kreuzberger Grundschule – ‚Wir sind die letzten 3 deutschen Kinder an unserer Schule’“, bild.de, 15. September 2011 [2]
  22. Zitiert in: Tobias-Benjamin Ottmar: Ein Volk stirbt im Mutterleib, Lebensforum 75 (Zeitschrift der „Aktion Lebensrecht für Alle e.V.“), S. 4 [3]
  23. Gunnar Heinsohn: Lexikon der Völkermorde (1998), S. 135 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  24. Beispielsweise Brockhaus Enzyklopädie in 24 Bänden (1986 ff.), Stichwort Haiti
  25. Dargestellt in seinem Werk The White Man’s Bible (1981), Kap. 30: „The Grisly Lesson of San Domingo – A Forerunner for White America“
  26. „Over 3000 white farmers have been murdered since 1994. The South African police have not made investigation and prosecution of these farm murders a priority ...“, Bericht genocidewatch.org, 12. Juli 2012: „South Africa – Official Hate Speech“ [4]
  27. „Morde in Südafrika: 'Wir ziehen in die letzte Schlacht'“. ZEIT online, 13. Februar 2012 [5]
  28. Siehe auch für den Zeitraum 1994 bis 2001 Peter Scholl-Latour: Afrikanische Totenklage – Der Ausverkauf des Schwarzen Kontinents. Goldmann, München 2003, ISBN 3-442-15219-4, S. 346: 1.100 Morde.
  29. Francis Carr Begbie: „A blind eye to murder of Whites in South Africa“, The Occidental Observer (theoccidentalobserver.net), 22. Mai 2014
  30. Afrika – Die demographische Zeitbombe, Die freie Welt, 27. Juni 2017
  31. „The government has disbanded the commando units of white farmers that once protected their farms, and has passed laws to confiscate the farmers’ weapons. Disarmament of a targeted group is one of the surest early warning signs of future genocidal killings.“ genocidewatch.org, Bericht vom 12. Juli 2012 [6]
  32. „South Africa – Official Hate Speech“. Bericht genocidewatch.org, 12. Juli 2012 [7]
  33. South Africa Today – Nachrichten aus Südafrika bietet auch White Nation Network
  34. Der Verfasser Dietrich Schuler thematisiert antiweißen Rassenverrat durch Christentum und christliche Werte am Beispiel des Schicksals der Deutschen.
  35. Kevin Alfred Strom: Zerschlagen wir ein paar Wahnvorstellungen, Morgenwacht, 16. Juli 2017, übersetzt von Lucifex. Das Original Let’s Crush Some Delusions erschien am 15. Juli 2017 in National Vanguard auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices. Nichtkursive Hervorhebung im Original
  36. Was Jens Maier von Becker & Becker lernen kann, Junge Freiheit, 9. Januar 2018
  37. 1802, Physische Geographie, AA IX, S. 313 ff.
  38. Amerikanische Ausgabe: White World Awake! Stopping the Planned Extermination of Our Volk, The Barnes Review, First US Edition, 2016, ISBN 978-1-937787-32-5 [540 S.] Bestellseite des Verlages, Radiorezension zum Buch – Gespräch zwischen John Friend und Carolyn Yeager vom 2. Juli 2017, Dauer: 1:29 Std. (engl.)
  39. Ersatzquelle: [8], The Truthseeker, 29. Juli 2017
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