Awdejew, Wladimir

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Wladimir Borissowitsch Awdejew (russ.: Владимир Борисович Авдеев) (Lebensrune.png 1962) ist ein russischer Autor und Rassenforscher.

Leben

Nach dem Erwerb eines Universitätsdiploms in Wirtschaftswissenschaften diente er in der sowjetischen Luftwaffe, wo er zum Schluß den Rang eines Oberleutnants bekleidete. Seit 1993 ist er Mitglied des Russischen Schriftstellerverbandes. Anno 2001 gründete er gemeinsam mit seinen Gesinnungsgenossen Anatoli Iwanow und Pawel Tulajew die Zeitschrift „Atenei“. Seit 1999 gab er unter dem Titel „Biblioteka Rasowoj Mysli“ (Bibliothek des Rassengedankens) eine Reihe von Büchern heraus, und im Jahre 2005 erschien die erste Ausgabe seiner „Rassenkunde“. Dieses Buch erfreute sich großen Erfolgs, und schon zwei Jahre später konnte Awdejew eine verbesserte und erweiterte zweite Ausgabe publizieren. Die beiden Einleitungen stammen von Andrei Sawelew, einem Abgeordneten der Duma und engen persönlichen Freund Awdejews, sowie von Waleri Solowei, einem Historiker und Mitglied der ultraliberalen Gorbatschow-Stiftung.

Rasologia [Rassenkunde]

Awdejew wurde bekannt für sein rassentheoretisches Werk „Rasologia“ [Rassenkunde], das Waleri Solowei wie folgt zusammenfaßt:

„Die Menschheit tritt in eine neue Epoche ein; die von Aufklärung und Moderne mit Hilfe wohlklingender Schlagwörter wie ‚Demokratie‘, ‚Gleichheit‘, ‚Fortschritt‘ und ‚Menschenrechte‘ geschaffene Welt wird allmählich Bestandteil einer Vergangenheit, die niemals wiederkehren wird. Zusammen mit dieser Welt müssen auch die wissenschaftlichen Konzepte und der intellektuelle Ballast, der zu ihr gehörte, von der Bühne abtreten. An die Stelle all dessen wird eine Welt treten, die auf Blut und Boden, Stärke und Hierarchie beruht und die eine neue Theorie und neue Konzepte benötigen wird.“

Awdejews Werk ist in acht Kapitel untergliedert:

  1. Rassenkunde und Anthropologie: Worin bestehen die Unterschiede?
  2. Die blonde Rasse: Geschichtsschreibung und Anthropologie
  3. Die biologische Grundlage der nordischen Weltanschauung
  4. Gedanken zu rassischen Vorurteilen
  5. Ein neues Paradigma in der wissenschaftlichen Rassenkunde
  6. Der antirassische Mythos vom „Schmelztiegel“
  7. Rassisch-ideologische Neurologie
  8. Eine rassische Theorie der Zeit

Das Buch enthält eine große Anzahl ausgezeichneter Fotos und Illustrationen. Awdejew stellt in seinem Buch heraus, daß Rassenforscher nicht nur unter den Deutschen waren. Das Thema Rasse wurde beispielsweise von zahlreichen hochrangigen französischen Wissenschaftlern behandelt, und auch in Rußland florierte das Studium der menschlichen Rassen vor 1917. Der Ausdruck „nordische Rasse“ stammt nicht etwa von einem Deutschen, sondern wurde von dem Russen Josef Denniker (1852–1918) geprägt. Awdejew, der ein russischer Nationalist, aber kein russischer Chauvinist ist, präsentiert die Werke aller bedeutender Rassenforscher objektiv und unparteiisch, ganz unabhängig von ihrer Nationalität. Er bezeichnet sich selbst als „dankbaren Schüler der großen Rassentheoretiker“, denen er sein Buch widmet. Da sich die Sowjetunion offiziell zum Marxismus bekannte, einer streng egalitaristischen Lehre, müßte man natürlich annehmen, das Studium der rassischen Unterschiede sei unter dem Sowjetregime tabu gewesen, aber wie Awdejew aufzeigt, ist dies ein Irrtum: In der UdSSR wurde die diesbezügliche Wissenschaft nicht nur nicht verfolgt, sondern zielstrebig gefördert. Das zweite Beispiel: Da das nationalsozialistische Deutschland im bolschewistischen Rußland seinen Erzfeind sah, liegt die Vermutung nahe, im Dritten Reich sei es Wissenschaftlern strikt untersagt gewesen, sowjetische Quellen zu zitieren. Doch einer der führenden deutschen Rassenforscher, Fritz Lenz, zitierte in seiner epochalen Studie „Grundriß der menschlichen Erblichkeitslehre und Rassenhygiene“, die im Jahre 1932 erschien, nicht weniger als 34 sowjetische Quellen, was ihn nicht daran hinderte, nach Hitlers Machtübernahme zur hochgeachteten Persönlichkeit zu werden.

Veröffentlichungen

Verweise

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