Binnen-I

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Das Binnen-I soll im Zuge der Geschlechtergleichschaltung eine veränderte Sprache bewirken. Erfunden wurde diese Schreibweise 1981 von Christoph Busch, einem Journalisten der taz.[1] Das Binnen-I ist nicht Teil der „alten“ und „neuen“ deutschen Rechtschreibung.

Das große „I“ ergab sich als Binnenmajuskel im Zuge der von egalitaristischer Seite propagierten „sprachlichen Gleichberechtigung“, so daß kulturmarxistische Schreiber fortan zum Beispiel anstatt des kurzen generischen Maskulinums „Bürger“ oder des umständlich-„politisch korrekten“ „Bürgerinnen und Bürger“ nun „BürgerInnen“ schrieben. Das sogenannte Binnen-I war entstanden. Die Aufnahme in irgendeinen Rechtschreibstandard des deutschen Sprachraumes schaffte das Binnen-I allerdings noch nicht, nicht einmal in die „neue“ „Deutsche“ Rechtschreibung, denn seine Verwendung widerspricht der Regel, daß Großbuchstaben nur am Satz- oder Wortanfang verwendet werden. Das Binnen-I war zunächst fast ausschließlich bei profilierungssüchtigen Kreisen der linksliberalistischen bis salonbolschewistischen BRD-Gesellschaft zu beobachten, die jeder „Mode“, oder was sie dafür halten, hinterlaufen, so bei Padägogen, die sich an einen von ihnen so vorgestellten „allgemein angenommenen Sprachgebrauch“ halten wollten. Mittlerweile (2019) findet sich diese Schreibweise allerdings – vor allem aufgrund des geringen Widerstandes gegen den vorherrschenden linken Zeitgeist – auch gelegentlich schon in behördlichen Schreiben, ja selbst in offiziellen universitären Verlautbarungen.

Das vielfache Treiben zur gesellschaftlichen Durchsetzung emanzipatorischer Ideologie führt somit zwar zu derartig sprachverderbenden und vielen anderen gemeinschaftszersetzenden Erzeugnissen, selten jedoch zu einer echten Gleichberechtigung. Um als Arbeitgeber nicht als „diskriminierend“ zu gelten und damit von der BRD sanktioniert zu werden, wird das Binnen-I oder eine Form wie „Buchhalter(innen)“ oder „Buchhalter/-innen“ verwendet. Häufig liest man auch: „Frauen werden bei gleicher Eignung bevorzugt“. Auch damit untergräbt und zerstört der Egalitarismus bzw. in persona der spätliberalistische BRD-bürgerliche Salonbolschewismus die Freiheit der Unternehmer (bis hin zum Mittelstand) und damit die schöpferischen Kräfte der Volkswirtschaft.

Eine extremere Form des Binnen-Is ist das „Gender Gap“, etwa in der Form „Schüler_innen“, um auch Transsexuelle und andere Abartige einzubeziehen. Diese Form zeigt ein neues Maß an Sprachverhunzung, da in der deutschen Sprache kein Unterstrich vorkommt. Der Unterstrich wurde im Zuge der elektronischen Datenverarbeitung eingeführt und wird sonst nur im Hebräischen als Vokalisationszeichen verwendet, was auf zionistische Herkunft schließen läßt.

Siehe auch

Verweise

Fußnoten