Bruni-Sarkozy, Carla

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Carla Bruni

Carla Bruni (Lebensrune.png 23. Dezember 1967 in Turin; geborene Carla Gilberta Bruni Tedeschi, nach ihrer Heirat Carla Bruni Sarkozy)[1] ist eine Sängerin und ein ehemaliges Model. Sie kommt aus Italien, nahm jedoch im Jahre 2008 die französische Staatsbürgerschaft an.[2]

Angeblich soll Bruni jüdischer Herkunft sein, eine Tochter des italienischen Geschäftsmanns Maurizio Remmert, der seit 1975 in Brasilien lebt. Er meint, der leibliche Vater der zeitweiligen Première Dame Frankreichs zu sein. Sie ist nach den Schilderungen Remmerts die Frucht einer Beziehung, die er als damals Neunzehnjähriger mit der Pianistin Marisa Borini unterhielt.[3] Carla heiratete am 2. Februar 2008 den seinerzeitigen Staatspräsidenten Frankreichs, Nicolas Sarkozy.

Berufung

Bekannt wurde Bruni zunächst als eines der bestbezahlten Models der 1990er Jahre. Nach Beendigung ihrer Modelkarriere stieg Bruni ins Musikgeschäft ein und veröffentlichte 2002 das französischsprachige Album „Quelqu’un m’a dit“, das insbesondere in Frankreich und der Schweiz ein großer Erfolg wurde. Charakteristisch ist ihre sanfte, etwas rauchig klingende Stimme. Auf ihrem Album „Comme si de rien n’était“ (deutsch „Als wenn nichts wäre“), besingt das Model ihre ehemaligen Gespielen – und packt aus: Sie hatte 30 Liebhaber, unter anderem Immobilienmogul Donald Trump, Sänger Eric Clapton und „Rolling Stone“ Mick Jagger.

Kritik

Kolumbiens Außenminister Fernando Araújo übte im Juni 2008 Kritik an Bruni-Sarkozy. Grund dafür war eine Zeile in einem ihrer Lieder, wo es hieß: „Deine Liebe ist gefährlicher als kolumbianisches Kokain. Für sein Land sei diese der Vermischung von Politik und Schaugeschäft geschuldete Passage sehr schmerzlich. In Kolumbien stehe die Droge für Tod und Gewalt, und statt das zu verniedlichen, solle die ganze Welt lieber im Kampf gegen das Rauschgift mitwirken.

Fußnoten