Trump, Donald

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Donald Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er reihte sich am 20. Januar 2017 als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika deutscher Abstammung ein. Bei seiner Antrittsrede nach dem Amtseid wiederholte er sein Leitbild „America first!“ — „Es ist das Recht eines jeden Landes, zuerst an sich selbst zu denken.“

Donald John Trump (Lebensrune.png 14. Juni 1946 in Neuyork-Stadt) ist der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Sein Amtsantritt durch das Ableisten des Amtseides fand am 20. Januar 2017 statt. Der Unternehmer, der nie zuvor ein öffentliches Amt innehatte, errang bei der Präsidentschaftswahl am 8. November 2016 als Kandidat der Republikanischen Partei den Sieg über die Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton. Trump erreichte 304 Wahlmännerstimmen, seine Gegnerin 227 Wahlmännerstimmen. Seine Wahlkampagne stand unter dem Wahlspruch TRUMP – Make America Great Again.

Donald Trump, 22. März 2018

Inhaltsverzeichnis

Leben

Cadet Captain Donald John Trump (Vordergrund), New York Military Academy, Abschlußjahr 1964
Donald Trump als junger Unternehmer (1969)

Donald Trump wurde 1946 geboren, sein Vater war der deutschstämmige Immobilienunternehmer Frederick Trump Jr. (1905–1999), seine Mutter, schottischer Herkunft, Mary Anne, geb. MacLeod (1912–2000).

Deutsche Abstammung

Die Familie des Vaters stammte aus Deutschland. Trumps Großeltern waren der vermögende Unternehmer Friedrich Trump (1869–1918) und Elisabeth Christ (Lebensrune.png 10. Oktober 1880; Todesrune.png 6. Juni 1966), beide aus Kallstadt (nördlich von Bad Dürkheim) in der Pfalz, damals Teil des Königreichs Bayern im Deutschen Reich. Auch der Vater des Ketchup-Dynastie-Gründers Henry John Heinz, Johann Heinrich Heinz, stammte aus Kallstadt, seine Mutter Charlotte Luise Trump ist Donald Trumps Urgroßtante. Die deutsche Familie Drumpf soll schon im Dreißigjährigen Krieg den Namen in „Trump“ geändert haben lassen, nicht erst in den VSA. Ahnherr Rechtsanwalt Hanns Drumpf zog 1608 nach Kallstadt, spätestens Ende des Jahrhunderts gab es nur noch die Schreibweise „Trump“.[1] Fernsehunterhalter John Oliver besteht darauf, daß Trump seinen Namen wieder in Drumpf ändern läßt,[2] seine „Bewegung“ hat zahlreiche Anhänger und einen eigenen Netzauftritt.[3]

Landwirt Friedrich Trump änderte seinen Vornamen zu Frederick. Dies geschah aufgrund des Anglisierungsdruckes, der unmittelbar vor, aber vor allem während und nach dem Ersten Weltkrieg durch die allgemein germanophobe Kriegsstimmung gegen das Deutsche Kaiserreich, aber auch gegen die Deutschamerikaner um sich griff.

Donald Trumps Großvater war 1885 über Bremen in die VSA ausgewandert, war sechs Jahre Barbier in Neuyork und wurde mit Handel und Gastronomie und als Hotelier in Seattle und Monte Cristo, Washington sowie in den Goldgräbergebieten am Yukon reich. 1901 kehrte er nach Deutschland zurück und heiratete 1902 Elisabeth Christ. Dies war ein üblicher Vorgang für Deutsche in den VSA vor dem Krieg, man blieb unter sich und heiratete vorwiegend deutsche Frauen aus dem Reich.

Trumps Vater Frederick Christ „Fred“ Trump (1905–1999) stieg in Neuyork erfolgreich ins Immobiliengeschäft ein (das dessen Vater in den letzten beiden Lebensjahren begonnen hatte) und hatte lange Zeit behauptet, ein Schwede aus Karlstad zu sein (Donald Trump trug diese Fiktion auf Bitten seines Vaters in den 1970er und 80er Jahren weiter). Die Diskriminierung von Deutschstämmigen war noch allgegenwärtig, insbesondere während des, aber auch lange nach dem Zweiten Weltkrieg, denn, wie sein Neffe John Walter später erzählte, hatte Fred in seinen über 30.000 Mietwohnungen in Neuyork auch zahlreiche jüdische Mieter, die einen deutschen Vermieter abgelehnt hätten.[4] Ebenfalls war er sehr reich geworden mit Aufträgen für die United States Navy während und nach dem Krieg gegen Deutschland (zuletzt auf 300 Millionen Fed-Dollar geschätzt).

Donald Trumps Onkel, Prof. Dr. John George Trump, war ein Wissenschaftler und Erfinder. Trump wuchs mit vier Geschwistern auf. Sein älterer Bruder Frederick „Fred“ II. Trump starb am 26. September 1981 mit 43 Jahren an einem Herzinfarkt, der – nach Pressevermutungen – auf Alkoholismus zurückzuführen war. Die ältere Schwester Maryanne Trump Barry wurde 1983 zur Bundesrichterin berufen.

Trump, der Halbdeutscher ist, steht seit Ende der 1980er Jahre öffentlich wahrnehmbar zu seinem Deutschsein.[5] Und seit Ronald Reagan 1983 den German-American Day ausrief und sich ein grundsätzliches Umdenken unter den Deutschamerikanern bemerkbar machte, setzt er sich auch für deutschamerikanische Belange ein, spendet an Institutionen und war 1999 Grand Marshall (Großmarschall) der German-American Steuben Parade.

Ausbildung

Trump besuchte 1959 die New York Military Academy. Danach studierte er ab 1964 Wirtschaftswissenschaften an der Fordham University und ab 1966 an der Wharton School of Finance (University of Pennsylvania), die er 1968 mit einem Bachelor-Abschluß verließ.

Familie

Ehen

1977 heiratete Trump Ivana Zelnickova (ehemals Skisportlerin der ČSSR und Fotomodell in Kanada), mit der er die Kinder Donald jr. (Lebensrune.png 1977), Ivanka (Lebensrune.png 1981) und Eric (Lebensrune.png 1984) bekam. Alle drei wurden später in seiner Dachfirma tätig. Ivana Trump arbeitete zuletzt leitend im Plaza Hotel, ehe sie sich 1991 scheiden ließ (Abfindung: 20 Mio. Fed-Dollar). Mit dem Fotomodell Marla Maples schloß Trump 1993 seine zweite Ehe, aus der im selben Jahr die Tochter Tiffany hervorging. 1997 beantragte Trump die Scheidung, die 1999 rechtsgültig wurde. 2005 folgte die Heirat mit dem aus Slowenien stammenden Fotomodell Melania Knauss (Lebensrune.png 1970), mit der er 2006 den Sohn Barron bekam. Zudem hat er acht Enkelkinder. Trump bewohnt privat die oberen Stockwerke im Trump Tower in Neu York.

Jüdische Verbindungen in der Familie

Trumps Eltern starben beide in einem jüdischen Krankenhaus.[6]

Trumps Tochter Ivanka unterhielt zeitweilige Bindungen zu den Juden Greg Hirsch bzw. James Gubelmann. Nach Eheschließung mit dem jüdischen Geschäftsmann Jared Kushner im Jahr 2009 trat sie zum Judentum über und ließ sich den Vornamen Yael geben. Trump hat in der Öffentlichkeit wiederholt geäußert, daß er sich besonders geehrt fühle dadurch, daß die Tochter seine Enkel als Juden großzieht. Trumps drittes Kind, Eric, ist mit der jüdischen Fernsehproduzentin Lara Yunaska verheiratet. Die einst enge Familienbeziehung zu den Clintons pflegte zuletzt besonders Ivanka mit der Clinton-Tochter Chelsea, die seit 2010 mit dem jüdischen Geschäftsmann Marc Mezvinsky verheiratet und ebenfalls zum Judentum übergetreten ist.[7] Im Oktober 2016 nannte Trump das Ehepaar Bill und Hillary Clinton in aller Öffentlichkeit Kriminelle. Trumps Tochter Tiffany ist seit längerem mit dem jüdischen Studenten Ross Mechanic liiert, dem Sohn eines Anwalts aus der Neu Yorker Immobilienbranche.

Familienbilder

Wirken als Unternehmer

Geschäftsfelder

Donald Trump war bis kurz vor seinem Amtsantritt als Präsident der VSA Vorsitzender (Chairman/President) der Trump Organization, die sich vor allem im hochpreisigen Immobiliensektor betätigt. Die Trump Organization hat Niederlassungen in 34 Ländern. In Donald Trumps Kasinogeschäft kam es zu vier Insolvenzen. Er betrieb auch Merchandising, Buchpublikationen und Rundfunkproduktionen. Sein Vermögen wird auf 4,5 Milliarden Fed-Dollar geschätzt („Forbes“, Oktober 2015).

Geschäftspartner Soros

Der in den VSA lebende vorbestrafte jüdische Finanzoligarch George Soros steckte im Jahr 2004 eine Summe von 160 Millionen Fed-Dollar in den Bau des Trump Tower in Chikago.[8] Anders im Präsidentschaftswahlkampf 2016. Hier investierte Soros mehrere Millionen Fed-Dollar in Trumps schließlich erfolglose Gegenkandidatin, Hillary Clinton.[9]

Präsidentschaftskandidatur 2015/16

Der jüdische Oligarch Sheldon Adelson investierte Millionen Fed-Dollar in Trumps Wahlkampf 2016

Donald Trump bewarb sich seit dem 16. Juni 2015 um die Nominierung der Republikanischen Partei als Kandidat für die Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten am 8. November 2016. Er stellte seine Wahlkampagne unter den Wahlspruch TRUMP – Make America Great Again. Am 19. Juli 2016 nominierte ihn die Partei auf einem Wahlparteitag. Kurz zuvor hatte Donald Trump bekanntgegeben, daß er den evangelikalen Zionisten Mike Pence als seinen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten ausersehen hatte.

Prominente Unterstützer waren u. a. Clint Eastwood, Ann Coulter, Mike Tyson, Hulk Hogan, Chuck Norris, Sylvester Stallone, Aaron Carter und Charlie Sheen.

Jüdische Geldgeber, Geldbeschaffer und Berater

Wahlplakat in Tel Aviv

Nach VS-Medienberichten hatte sich im Frühjahr 2016 der in den VSA lebende jüdische Kasino-Milliardär Sheldon Adelson entschlossen, einen hohen Millionenbetrag in Trumps Bemühung, VS-Präsident zu werden, zu investieren. Es war von bis zu 100 Millionen Fed-Dollar die Rede – für Adelson keine ungewöhnlich hohe Summe, wenn es darum geht, einen „eigenen“ Präsidentschaftskandidaten durchzusetzen.[10][11]

Trump beauftragte den Juden und früheren Goldman-Sachs-Partner und Hollywood-Produzenten Steven Mnuchin als seinen Finanzvorstand für die Kampagne.[12] Mnuchin gehört zu einem ganzen Stab jüdischer Berater, die Trump um sich geschart hat, wie sein Schwiegersohn Jared Kushner oder Michael Glassner (früher AIPAC).[13][14]

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Politische Ankündigungen

Themen

  • Freundliche Äußerungen über Wladimir Putin; es werde eine Verständigung und Zusammenarbeit mit der Russischen Föderation angestrebt
  • Distanz zu China, zumindest bei den Handelsbeziehungen
  • Ablehnung des Freihandels
  • Schaffung von Arbeitsplätzen in den VSA, nicht ihr weiterer Export
  • Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur im Land
  • NATO-Mitgliedsländer sollen für Schutzgarantie seitens der VSA entschieden mehr zahlen; die NATO wurde von Trump als obsolet bezeichnet
  • Illegale Einwanderung bekämpfen: Bau einer Mauer zu Mexiko und Ausschaffung von Millionen Krimineller (Illegaler)[15]
  • „Drain the swamp“ – den nach Trumps Worten korrupten Washingtoner Politsumpf trockenlegen

Enthusiastischer Zionist

VS-Präsident Trump mit Kippa an der Klagemauer

Donald Trump gibt beim Thema Israel stets zu verstehen, daß er sich in seiner Unterstützung für den jüdischen Besatzungsstaat in Palästina von niemandem übertreffen läßt, er sei „1000 % pro-Israel“. Den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu preist er seit Jahren als großen politischen Führer.[16]

Bei einer Rede am 21. März 2016[17] im Nominierungswahlkampf zur VS-Präsidentschaftswahl 2016 versprach Trump als Gast der höchst einflußreichen jüdischen politischen Lobbyorganisation American Israel Public Affairs Committee (AIPAC), Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, für immer und ewig werde der Judenstaat bleiben. Zudem erhielten Israel und seine Vertreter und Freunde in den VSA die Ankündigung, daß die VSA auch zukünftig geopolitisch und militärisch für Israel agieren werden, insbesondere gegenüber dem Iran, sollte Trump Präsident werden. Letzte Sätze seiner Rede lauteten:

„I love the people in this room. I love Israel. I love Israel. I’ve been with Israel so long in terms of I’ve received some of my greatest honors from Israel, my father before me, incredible. My daughter, Ivanka, is about to have a beautiful Jewish baby.“[18]

Ähnliche unverbrüchliche Treuebekenntnisse zu jüdischen und zionistischen Zielen gab der Vizepräsidentschaftskandidat Pence während des Wahlkampfs und danach bei vielen Gelegenheiten ab. Pence sucht zudem unentwegt Anlässe, um sich bei seinen jüdischen Förderern und in der Öffentlichkeit als eifriger Propagandist des Shoaismus zu präsentieren.

Anti-Trump-Kampagne vieler Medien

Hetzkampagnen gegen Trump verfolgten in den VSA u. a. die Lügenmedien Huffington Post, New York Post und die jüdische New York Times. In der BRD schrieb die gesamte globalistische Regimepresse gegen Trump an und verbreitete fabrizierte Statistiken zu seinen Wahlaussichten.

Anfang Januar 2018 erschien das propagandistische Werk „Fire and Fury“ von Michael Wolff. Es basiert nach Autorenauskunft auf 200 Gesprächen mit Akteuren, auch aus dem Weißen Haus. Stephen Bannon, der vormalige selbsternannte „Chef-Stratege“ von Donald Trump, desavouierte sich mit von ihm nicht-dementierten, beschämend falschen Aussagen, die er zum Buch beitrug. Unter anderem behauptete Bannon, Donald Trump habe gar nicht ernsthaft VS-Präsident werden wollen.[19]

Präsident der Vereinigten Staaten

Donald Trump bei seinem Antrittsbesuch im Pentagon in Washington, D.C., 27. Januar 2017
Trump G7, Juni 2018 – Zoll statt Ausbeutung durch Subventionen[20][21][22]
Trump gegen die Mara Salvatrucha (MS13)[23]

Entscheidungen als gewählter Präsident

Nach seinem Wahlsieg erklärte Trump, die VSA ehrenamtlich führen zu wollen. Auf das Präsidentengehalt (ca. 400.000 Fed-Dollar pro Jahr) verzichte er und werde nur symbolisch einen Dollar pro Jahr akzeptieren.[24]

Außer dem Versprechen, Präsident aller Amerikaner sein zu wollen, sicherte Donald Trump nach seiner Wahl allen auswärtigen Staaten gerechte Behandlung und Übereinkünfte zu.

Mit der Organisation des Übergangs zu seiner Präsidentschaft beauftragte Trump seinen designierten Vizepräsidenten Mike Pence.[25] Zahlreiche Juden erhielten als engste Präsidentenberater wie in den Administrationen vor Trump erheblichen Einfluß.[26] Trump benannte laut NBC News vom 16. November 2016 Jared Kushner, seinen jüdischen Schwiegersohn, als eine von zwei Personen, die zusammen mit ihm die streng geheimen täglichen Präsidenten-Briefings erhalten sollen. Für das Amt des Sicherheitsberaters des Präsidenten (National Security Advisor) wurde der pensionierte Generalleutnant der US-Army und Geheimdienstfachmann Michael T. Flynn benannt,[27] als Außenminister Rex Tillerson, der seit 2006 dem Mineralölkonzern ExxonMobil vorgestanden hatte.

Übernahme des Präsidentenamtes

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Die Mitglieder seines Kabinetts und Präsidentenberater sind (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Mike Pence, Vizepräsident
  • Stephen Bannon, Chefberater, zurückliegend Wahlkampfchef
  • Ben Carson, schwarzer Minister für Wohnungsbau und Stadtentwicklung
  • Elaine Chao, Verkehrsministerin
  • Dan Coats, Geheimdienstdirektor
  • Gary Cohn (Jude), Direktor des Nationalen Wirtschaftsrates
  • Betsy DeVos, Bildungsministerin
  • Mike Flynn, Oberster Berater für Nationale Sicherheit (am 14. Februar 2017 zurückgetreten)
  • Rudy Giuliani, Berater für Cybersicherheit
  • Jason Greenblatt (Jude), Chefunterhändler
  • Nikki Haley, VN-Botschafterin
  • Carl Icahn (Jude), Berater für Regulierungsfragen
  • John Kelly, Heimatschutzminister
  • Jared Kushner (Jude), führender Berater im Weißen Haus
  • Robert Lighthizer, Handelsbeauftragter
  • James Mattis, Verteidigungsminister
  • Linda McMahon, Mittelstandsbeauftragte
  • H. R. McMaster, Oberster Berater für Nationale Sicherheit (Nachfolger von Mike Flynn)
  • Steven Mnuchin (Jude), Finanzminister
  • Mick Mulvaney, Leiter des Amtes für Verwaltung und Haushaltswesen
  • Peter Navarro, Leiter des Nationalen Handelsrates
  • Sonny Perdue, Landwirtschaftsminister
  • Rick Perry, Energieminister
  • Mike Pompeo, CIA-Direktor
  • Tom Price, Gesundheitsminister
  • John Kelly, Stabschef im Weißen Haus (Nachfolger von Reince Priebus)
  • Scott Pruitt, Leiter der Umweltschutzbehörde
  • Alexander Acosta, Arbeitsminister
  • Wilbur Ross (Jude), Wirtschaftsminister
  • Jeff Sessions, Justizminister
  • David J. Shulkin (Jude), Minister für die Veteranen
  • Rex Tillerson, Außenminister
  • Ryan Zinke, Innenminister

Die Twitter-Technik

Donald Trump wurde schon im Präsidentschaftswahlkampf bekannt für seine Angewohnheit, zu jeder Tages- und Nachtzeit selbstverfaßte Kurzbotschaften auf Twitter an seine Gefolgsleute abzusenden. Dieses Hochrisikoverhalten, bei der medialen Kommunikation nicht jede Handlung mit einem Beraterstab abzusprechen, sondern vielmehr freihändig und spontan zu agieren, hätte wohl die Karriere jedes anderen Politikers rasch beendet. Nicht jedoch im Falle von Donald Trump. Er hat sogar als Präsident diese unübliche Kommunikationsform beibehalten, und daß dies überhaupt möglich ist, überrascht nun wirklich auch Fachleute und langjährige politische Beobachter.

Der Hintergrund dieses Vorgehens liegt in der korrupten Struktur des Washingtoner Polit-Business begründet. Entschiedene Gegner von Donald Trumps Politik sind nicht bloß nahöstliche Dschihadisten, die chinesische Kommunistische Partei und der Antifa-Prügelmob in den VSA selber, auch nicht lediglich die Democrats. Stattdessen verhält es sich so, daß frühere Granden der GOP („Grand Old Party“ = Republikaner) aus den Stäben von Präsident Bush senior und Präsident Bush junior als sogenannte Neocons glühende Trump-Gegner sind. Als „Neocons“ wurden zunächst Politiker aus der Riege der Schüler des Politologen und Philosophen Leo Strauss (1899–1973) bezeichnet. Dabei handelt es sich um Sozialdarwinisten und Zentralisten, die eine globalistische Politik verfolgen. Leo Strauss selber jedoch war Zionist und Naturrechtler (im traditonellen philosophischen Sinn). Seine als „Neocons“ bezeichneten Schüler und Schüler von Schülern vertreten dagegen karikaturhaft verzerrte politische Ideen, die auch damit zusammenhängen, daß viele „Neocons“ abgefallene Marxisten waren (wohingegen Leo Strauss selbst nie Marxist war).

Außerdem hatte der vormalige Päsident Barack Hussein Obama im Mittelbau aller Ministerien, bis heran an die eigentliche Minister-Ebene, eigene ultralinke und islamfreundliche Vertrauensleute gesetzt – mehrere Tausend Positionen, die auch Donald Trump nicht in Jahresfrist austauschen kann. Donald Trump reagierte auf die Unterwanderung wichtiger Ministerienpositionen der zweiten, dritten und vierten Reihe mittels exzessiver Benutzung der Twitter-Botschaften zur direkten Kommunikation zwischen Präsident und Volk. In seinem wohl berühmtesten Tweet bezeichnet Trmup sich selber als „sehr stabiles Genie“. Diese Botschaft liegt als dreiteiliger Kettentweet vom 6. Januar 2018 vor und hat folgende Form:

„Now that Russian collusion, after one year of intense study, has proven to be a total hoax on the American public, the Democrats and their lapdogs, the Fake News Mainstream Media, are taking out the old Ronald Reagan playbook and screaming mental stability and intelligence.....
....Actually, throughout my life, my two greatest assets have been mental stability and being, like, really smart. Crooked Hillary Clinton also played these cards very hard and, as everyone knows, went down in flames. I went from VERY successful businessman, to top T.V. Star.....
....to President of the United States (on my first try). I think that would qualify as not smart, but genius....and a very stable genius at that!“

Auf deutsch:

„Nun, da sich die Vorwürfe der Rußland-Absprachen, nach einem Jahr intensiver Ermittlungen, für die amerikanischen Öffentlichkeit als Presseente erwiesen haben, kramen die Demokraten und ihre Schoßhündchen, die Fake-Mainstream-Medien, das alte Ronald-Reagan-Drehbuch heraus und brüllen ›Geisteszustand‹ und ›Intelligenz‹ …
… tatsächlich, und mein ganzes Leben hindurch, sind meine beiden größten Vorzüge geistige Stabilität und die, sehr schlau zu sein. Die betrügerische Hillary Clinton hat jene Karten auch gespielt und ist, wie jeder weiß, damit untergegangen. Ich wurde vom SEHR erfolgreichen Geschäftsmann zu einem Top-TV-Star …
… zum Präsidenten der Vereinigten Staaten (im ersten Anlauf). Ich denke, das qualifiziert mich nicht nur als schlau, sondern eben als genial … und als ein sehr stabiles Genie obendrein.“

Es kann nicht ausbleiben, daß – nach Selbstdarstellungen dieser Art – der politische Gegner fassungslos und aggressiv reagiert. Seine Opponenten in der Medienindustrie werfen Donald Trump patholgischen Narzißmus und plumpes, tölpelhaftes Agieren vor. Den Gipfelpunkt solcher auf vollständige politische Zerstörung abzielenden Kritik markierte wohl der erfahrene Lohnschreiber Michael Wolff, der in seinem Buch „Fire and Fury“ (Anfang 2018 erschienen, einer Darstellung der Arbeitsweise des Weißen Hauses) Donald Trump als lachhaft dummen Chaoten schildert, der dem Amt auf keine Weise gewachsen sei und dessen Mitarbeiter ihn für einen unzurechnungsfähigen Trottel halten.

Faktisch jedoch behauptet Donald Trump sich in der Schlangengrube Washington, D.C. als Präsident mit einer antiglobalistischen Agenda sehr erfolgreich gegen eine ungeheuerliche Übermacht von mißgünstigen, mafiös agierenden, auf eine Lügenpresse sich stützenden Anti-Amerikanern in beiden großen Parteien.

Erste wichtige Amtshandlungen

  • Am vierten Tag seiner Amtsführung, dem 23. Januar 2017, verfügte Präsident Trump den Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem geplanten Freihandelsabkommen TPP. Die „Transpazifische Partnerschaft“ sollte Länder wie die VSA, Japan, Australien, Chile, Vietnam und Kanada in einem Handelsraum globalistisch vereinen; entgegen den öffentlichen Ankündigungen der TPP-Befürworter handelt es sich bei diesem Vertragswerk keineswegs um „Freihandel“, sondern vielmehr um komplizierteste Kautelen, die allein globalistischen Großkonzernen mit großer eigener Rechtabteilung nutzen und für mittelständische Marktanbieter letal sind.
  • Am 25. Januar 2017 unterzeichnete Donald Trump in Washington ein Dekret, mit dem er den Bau einer Mauer an der 3200 Kilometer langen Grenze zu Mexiko verfügte. Durch die Schutzmaßnahme soll an dieser Grenze das weitere kriminelle Eindringen Fremder in das VS-Territorium verhindert und der Rauschgifthandel eingedämmt werden.
  • Am 27. Januar 2017 unterzeichnete Präsident Trump das Dekret „Schutz der Nation vor der Einreise ausländischer Terroristen in die Vereinigten Staaten“. Bürger aus sieben mohammedanischen Ländern erhalten für drei Monate keine Visa mehr, syrische sog. Flüchtlinge dürfen nicht mehr einreisen.[28] Dies wurde von zahlreichen Politikern der BRD-Blockparteien kritisiert, ungeachtet der Tatsache, daß dieses Dekret geltendem VS-amerikanischem Recht entspricht und auf dem US-Code § 1182 beruht, der durch Politiker der Demokratischen Partei verabschiedet wurde.[29][30] Die Frage, warum z. B. nicht Saudi-Arabien von dem Einreiseverbot betroffen ist, kommentierte ein hochrangiger Regierungsbeamter wie folgt:
„Der Einreisestopp umfasste 7 Länder, die von Jared Kushner und Rudy (Giuliani) ausgewählt wurden. Warum waren es nicht Saudi-Arabien, Pakistan, die Türkei oder andere Länder, die uns hassen? Die sieben genannten Nationen wurden von Israel ausgewählt, deshalb.“[31]

Erste 100 Tage

Donald Trump ließ die Destabilisierung von Nachbarländern Israels, welche Vorgänger im Amt durch Kriege gegen u. a. den Irak und Lybien begonnen und betrieben hatten, in Syrien weiterlaufen.

Bei dem mit neun Richtern auf Lebenszeit besetzten Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten verhinderte Trump durch Ernennung eines WASP (Neil Gorsuch), daß dem Gremium ein vierter Jude zugeteilt wurde, wie es Obama zuletzt versucht hatte.

Von einer Vielzahl von Wahlkampfaussagen rückte Trump zumindest in Worten ab, z. B. Obsoletheit der NATO, gutes Verhältnis zu Rußland, Geringschätzung der EU, Geringschätzung Merkels; auch gab es keine Anzeichen für „Drain the swamp“ (Trockenlegen des Washingtoner Sumpfs).

Nachdem Trump mit einem ersten Gesetzentwurf bereits vor der ersten Abstimmung im Kongreß gescheitert war,[32] erreichte er kurz nach Ablauf der ersten 100 Tage, Anfang Mai 2017, eine Zustimmung des Repräsentantenhauses für einen abgeänderten Gesetzesentwurf für die von ihm versprochene Abschaffung des Affordable Care Act („Obamacare“) seines Vorgängers.[33]

Interessen der Weißen

Wie im Wahlkampf, so ließ Donald Trump auch seit Amtsantritt nicht erkennen, daß er sich allgemein oder für spezifische Belange der Weißen, denen er seine Wahl zu verdanken hat, interessiert bzw. einsetzen will. Als Bevölkerungsgruppe stellen die Weißen überwiegend die produktiven Elemente im Land. Sie geraten wegen der allseitigen Förderung der Ausbreitung der Nichtweißen immer dramatischer in die Minderheit, ob Trump etwas gegen die massenhafte illegale Einwanderung der Mestizen tut oder nicht,[34] und auch ohne jegliche Einwanderung.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Lage der Weißen in den VSA

Persönliches

Religionszugehörigkeit

Konfessionell wird Trump zu den Presbyterianern, einer christlichen Denomination, gezählt.[35] Bei der Vereidigung als Präsident legte Trump eine Hand auf eine Bibel.

Donald Trump verehrt Churchill – Büste links im Hintergrund

Churchill-Verehrer

Trump ließ an seinem ersten Amtstag als Präsident direkt neben seinem Schreibtisch im Oval Office eine Büste des einstigen britischen Premiers Winston Churchill aufstellen. Churchill erlangte seine „Berühmtheit“ durch sein Handeln während des von England 1939 entfesselten europäischen Krieges, der durch den Eintritt der VSA zum Zweiten Weltkrieg wurde und zur Zerstörung Deutschlands führte.[36] Trumps Geste läßt keine andere Deutung zu, als daß er Churchill, einen sadistischen Massenmörder an deutscher Zivilbevölkerung, als großen Staatsmann verehrt und es für angebracht hält, dies an hervorgehobener Stelle zu zeigen.

Zitate

von Trump
  • „I am being investigated for firing the FBI Director by the man who told me to fire the FBI Director! Witch Hunt“ („Der Mann, der mir gesagt hat, daß ich den FBI-Direktor feuern soll, ermittelt gegen mich, weil ich den FBI-Direktor gefeuert habe! Hexenjagd“) — Trump am 16. Juni 2017 auf dem Kurznachrichtendienst Twitter
  • „I'm proud to have that German blood, there's no question about it ... great stuff. Ich bin ein Kallstadter!“ — Trump im Dokumentarfilm Kings of Kallstadt – Mein Dorf, Ketchup & der König von New York, 2014
  • „Was passiert ist, ist schrecklich. Sie hätten für die Menschen eine sichere Zone in Syrien errichten müssen. Stattdessen hat Merkel Millionen Menschen ins Land gelassen. Und jetzt ist Deutschland völlig destabilisiert. Ich glaube, das Land wird nie wieder dasselbe sein. Ich kann einfach nicht glauben, daß sie das zugelassen haben.“[38]
  • „Ich habe Euch gesagt, daß das Time-Magazin mich nicht als Person des Jahres wählen würde, obwohl ich der große Favorit war. Sie haben die Person gewählt, die Deutschland ruiniert.“ — Donald Trump über die Wahl Angela Merkels zur „Person des Jahres“ 2015 durch die VS-amerikanische Zeitschrift „TIME
  • „In vielerlei Hinsicht, wisst ihr, ehren sie Präsident Obama. Er ist der Gründer des IS.“[39]
  • „Es gibt keine Welthymne, keine Weltwährung und keine Weltbürger. Wir verneigen uns vor einer Flagge. Und das ist die amerikanische.“[42]
  • „Laßt es mich ganz klar sagen: Die Medien in unserem Land haben nichts mehr mit Journalismus zu tun. Sie sind politische Interessenvertretungen und nicht anders als irgendein Lobbyist oder ein Finanzgebilde mit einer Agenda. Und diese Agenda ist nicht für euch, sondern für sie selbst. Jeder, der sich ihnen entgegensetzt, wird als Sexist gebrandmarkt, als Rassist, als xenophob. Sie werden lügen, lügen, lügen und danach noch Schlimmeres tun. Sie werden tun, was auch immer nötig ist.“[43]
  • „Wir werden die US-Botschaft in die ewige Hauptstadt des jüdischen Volkes – Jerusalem – verlegen.“[44]
über Trump
  • „Ebenso wäre von Trump, der offen eine anti-iranische Rhetorik pflegt, zu erwarten, dass die liberale Linie Obamas gegenüber dem Iran nicht fortgeführt würde. Damit wäre zum einen die Bindung zu Israel gestärkt, da Israel ein scharfer Gegner des ‚Iran-Tauwetters‘ ist.“ — Gerald Hörhan[45]
  • „Nun, weil er ein Outsider ist. Er ist nicht sie. Er ist nicht Teil des Clubs. Er hat die Initiationsriten nicht durchgemacht, er gehört keiner Geheimgesellschaft an. Er ist unkontrollierbar.“ [46]Newt Gingrich auf die Frage, warum die politischen Eliten Angst vor Trump haben.
  • „Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und die 52 Präsidenten der großen amerikanisch-jüdischen Organisationen führen Trump wie ein Hündchen an der Leine und in einen Krieg mit dem Iran.“ — James Petras[47]

Auszeichnungen

  • Hollywood Walk of Fame (2007)
  • Ehrendoktor der Robert Gordon Universität, Aberdeen (2010)
  • Ehrendoktor Liberty Universität, Lynchburg (2012)

Zueignung

  • Der deutsche Schriftsteller Christian Schwochert hat sein 2017 erschienenes Buch „Kaiserfront Extra – Winterkrieg in Finnland“ Donald Trump gewidmet.[48] Die Widmung lautet: „Dieses Buch widme ich Donald J. Trump, dem 45sten Präsidenten der Vereinigten Staaten. Möge er sein Land ebenso heldenhaft gegen die linken Völkervergifter verteidigen, wie es die Soldaten in den Kaiserfrontbüchern tun.“

Mitgliedschaften/Ämter

  • Chairman/Director der Donald J. Trump Foundation und Fred C. Trump Foundation
  • Verwaltungs-/Beirat des Police Athletic League
  • Lenox Hill Hospital und United Cerebral Palsy
  • Gründungsmitglied im Komitee zur Vollendung der Kathedrale St. John the Divine (Neuyork)

Filmbeiträge

Donald Trump – Welcome to the Steuben Parade 2011
In einem Dialog zwischen dem republikanischen Spitzenkandidaten Donald Trump und dem FOX-Moderator hat der Milliardär Donald Trump die Wahrheit über das VS-politische System enthüllt.
Donald Trump: Massen-Einwanderung – Trojanisches Pferd?! – „Angela Merkel ist wahnsinnig!“
Trump: Angela Merkel ist ein Desaster für Deutschland!
Donald Trump über gekaufte Marionetten und Establishment
Gesamte Wahlnacht, 8. November 2016 (englischsprachig)
Trumps Rede gegen das politische Establishment – die letzte Chance für die Zivilisation
Newt Gingrich erklärt die Angst der politischen Eliten vor Donald Trump
Die Gründe, warum die Eliten der NWO Trump hassen
Anonyme Autoren präsentieren Juden hinter Trump: „Trump, Marionette der jüdischen US-Elite“, ca. 10 Min.
Besuch an der Klagemauer, Israel 2017
Besuch der „Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust“, 2017
Mordphantasien gegen Trump 2017
Wie Leitmedien mit einer Lüge böse Stimmung gegen Trump machen (→ Fake News)
Donald Trump – Präsident der Auserwählten
Trumps Bekenntnis zum Shoaismus

Karikaturen

Buchveröffentlichungen von Donald Trump

  • Great Again! Wie ich Amerika retten werde. Plassen Verlag, 2. Auflage 2016, ISBN 978-3864703843
  • Gib niemals auf! Wie ich meine größten Herausforderungen in meine größten Triumphe verwandelte. Redline Verlag, 2. Auflage 2015, ISBN 978-3868816129
  • Mit Tony Schwartz: The Art of the Deal. Ballantine Books, 2015, ISBN 978-0399594496
  • Wie man reich wird. Ansichten und Einsichten eines Multimilliardärs. FinanzBuch Verlag, 2015, ISBN 978-3898799102 (engl. How to Get Rich. Ballantine Books, 2004, ISBN 978-0345481030)
  • Think Big: Make It Happen In Business and Life. Harper, 2010, ISBN 978-0062022394

Literatur zu Trump und zur Trump-Revolution

  • Gwenda Blair: The Trumps – Three Generations That Built an Empire, Touchstone (2000)
  • Ben Shapiro: Bullies – How the Left's Culture of Fear and Intimidation Silences America, Threshold Editions, New York 2013, ISBN 1-4767-1001-5
  • Roger Stone: The Making of the President 2016. How Donald Trump Orchestrated a Revolution, Skyhorse Publishing, 2017, ISBN 978-1-5107-2692-5
  • Jerome R. Corsi: Killing the Deep State. The Fight to Save President Trump, Humanix Books, Boca Raton (Florida) 2018, ISBN 978-1630061029 [256 S.]
  • Eva C. Schweitzer: Tea Party – die weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht. Mit 24 Schwarzweißabbildungen. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2012, ISBN 978-3-423-24904-1

Verweise

Persönliche Weltnetzportale und Veröffentlichungen Trumps
Meldungen und Autorenartikel zu Trump

Fußnoten

  1. The Ancestral German Home of the Trumps, The New Yorker, 29. April 2016
  2. Irre Kampagne: Trump soll wieder den Namen „Drumpf“ annehmen, Merkur, 29. Februar 2016
  3. Make Donald Drumpf again!
  4. „Schon sein Vater Fred hatte es womöglich nicht so mit der Heimattreue: Über Jahrzehnte hielt sich das von der Familie selbst gestreute Gerücht, die Trumps hätten schwedische Vorfahren. Das sollte in den Jahren nach dem Krieg, als die Deutschen in Verruf geraten waren, die Geschäfte am Laufen halten. Erst als der schwedische Ort Karlstadt stolz ein Museum errichten wollte, kam heraus: Nein, Opa Friedrich war 1885 aus Deutschland ausgewandert. Und er hieß auch schon immer Trump, nie Drumpf, auch wenn sich diese Falschinformation hartnäckig hält.“ Donald Trump, King of Kallstadt, Die Welt, 24. August 2015
  5. Trump bekundet Stolz auf sein „deutsches Blut“, CNN, 16. Februar 2016, Film (2.56 Min.)
  6. Angela Mosconi: Fred Trump, dad of Donald, dies at 93, nypost.com, 26. Juni 1999: „Fred Trump (...) died yesterday at the age of 93 (...) at Long Island Jewish Medical Center.“; Donald Trump's mother WAS an immigrant chasing the American dream (...), Daily Mail, 21. Mai 2016: „Trump's beloved mother died aged 88 at the Long Island Jewish Medical Centre in New Hyde Park in 2000 (...)“
  7. Kevin Alfred Strom: Trumpery, National Vanguard, 27. Februar 2016
  8. Mitteilung von Andreas von Rétyi, der im Jahr 2016 eine Soros-Biographie veröffentlichte: Dicke Feinde: Die Trump-Soros-Connection, Kopp Online, 23. März 2016
  9. Hillary Clinton: Funded by Jews, National Vanguard, 18. Januar 2016
  10. Sheldon Adelson Pledges $100 Million to Elect Trump President, breitbart.com, 14. Mai 2016
  11. Sheldon Adelson backs Trump trip to Israel after $100m pledge, sources say, The Guardian, 20. Mai 2016
  12. Trump names his finance chairman, a banker and Hollywood producer who once worked at Goldman Sachs, LA Times, 5. Mai 2016
  13. The Jews Closest to Donald Trump, National Vanguard, 20. Juli 2016
  14. Meet the Jews in Donald Trump’s inner circle, Veterans Today, 16. November 2016
  15. Am 31. August 2016 stellte Trump hierzu in einer Rede einen Zehn-Punkte-Plan zum Thema Einwanderung vor, in dem er harsche Maßnahmen gegen Illegale ab dem ersten Tag im Amt versprach, Rede zu Einwanderungsfragen am 31. August 2016 in Phoenix/Arizona (1.15 Min.)
  16. Näher Kevin Alfred Strom: Trumpery, National Vanguard, 27. Februar 2016
  17. Full Text of Donald Trump’s Speech to AIPAC, National Vanguard, 22. März 2016
  18. Hintergrund: Trumps jüdisch gewordene Tochter Ivanka erwartete im Frühjahr 2016 ihr drittes Kind.
  19. First Lady bezeichnet Buch als „Werk der Fiktion“, 20 Minuten, 6. Januar 2018
  20. Peter Haisenko: Trumps Zölle und die Hasstiraden der Globalisten – Eine Hintergrund-Analyse von Peter Haisenko, Epoch Times, 7. Juni 2018
  21. Vor G7-Gipfel: Globalisierungs-Politiker auf Konfrontationskurs zu Patriot Donald Trump, Epoch Times, 8. Juni 2018
  22. G7-Foto von Merkel und Trump sorgt für Hype in den sozialen Netzwerken – Der „6-gegen-1-Gipfel“, Epoch Times, 10. Juni 2018
  23. Vgl.: MS13 in the Americas - InSight Crime
  24. Trump will kein Präsidentengehalt, Süddeutsche Zeitung, 14. November 2016
  25. In den VSA wird in der Zeit zwischen der Wahl eines Präsidenten und dessen Amtsantritt vorbereitet, welche mehrere tausend Personen des bisherigen engeren Regierungspersonals entlassen und neu eingestellt werden, um dem neuen Präsidenten zu dienen.
  26. Ian Greenhalgh: Meet the Jews in Donald Trump’s inner circle, Veterans Today, 16. November 2016
  27. Flynn erhielt den Posten durch Senatsbestätigung, trat aber bereits am 14. Februar 2017 wegen verschiedener Vorwürfe, die seine Glaubwürdigkeit fraglich erschienen ließen, zurück.
  28. US-Präsident Trump verhängt Einreisestopp für alle Flüchtlinge und Migranten im Kampf gegen Islamisten, Epoch Times, 28. Januar 2017
  29. US-Code 1182
  30. Trump’s Exclusion of Aliens from Specific Countries Is Legal, Kommentar des VS-Staatsanwaltes Andrew McCarthy (englischsprachig), Nationalreview, 28. Januar 2017
  31. Ein Regierungsinsider packt aus, Epoch Times, 18. Februar 2017
  32. Republikaner verschieben Abstimmung über Obamacare, Der Spiegel, 23. März 2017
  33. Der Kampf um Obamacare ist noch lange nicht zu Ende, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. Mai 2017
  34. Zum Stocken des von Trump verfügten Mauerbaus zu Mexiko, bevor er begonnen hat, siehe Tanstaafl (Pseudonym): Getting Off the Wall, National Vanguard, 6. Mai 2017, zuerst veröffentlicht auf Age of Treason (age-of-treason.com)
  35. Zu Beginn der Iowa-Rede am 5. Dezember 2015 erwähnte Trump diese wenig bekannte persönliche Orientierung.
  36. Siehe auch Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland
  37. Angela Merkels Weg sei „verrückt“ [...] „Sie werden Aufstände in Deutschland bekommen.“ [...] Er habe gedacht, Merkel sei eine große Politikerin, doch nun findet er sie „irrsinnig“. Interview in der VS-Fernsehsendung „Face the Nation“, die am 11. Oktober 2015 auf dem Sender CBS ausgestrahlt wurde (→ Asylantenflut in Europa 2015, Zivilinvasion, Asylkritik)
  38. Am 27. April 2016 auf „Breitbart News Daily“
  39. Trump bezeichnet Obama als Gründer des IS, Die Welt, 11. August 2016
  40. Donald Trump bei seiner Rede in Youngstown, Ohio am 15. August 2016: „Hillary Clinton will die Angela Merkel Amerikas sein.“ Die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin sei ein Desaster für Deutschland. Die massive Einwanderung unter Merkel habe in der Bundesrepublik zu einem noch nie dagewesenen Anstieg der Kriminalität geführt.
  41. Rede zur Einwanderungspolitik – Donald Trump bezeichnet Merkel als „Desaster für Deutschland“, Der Tagesspiegel, 16. August 2016
  42. Merkel rechnet mit dem Schlimmsten, Der Spiegel, 24. Dezember 2016
  43. [1]
  44. Ist Israels Premier nun enttäuscht oder erleichtert?, Die Welt, 1. Juni 2016
  45. Trump als Friedensstifter?, eigentümlich frei, 23. Februar 2016
  46. [2]
  47. Israel’s Prime Minister Netanyahu Is Leading US President Trump to War with Iran, GlobalResearch, 27. Oktober 2017
  48. Christian Schwochert: Das neue Kaiserfrontbuch, Preußischer Anzeiger, 25. Juni 2017
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