Deutsche Umwelthilfe

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Signet der DUH

Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) ist eine Nichtregierungsorganisation sowie ein in der BRD als „gemeinnützig“ eingetragener Verein, der v. a. gegen die deutsche Industrie und den gewerblichen deutschen Mittelstand agiert.

Wesen

Größte Unterstützer sind: die Telekom, gefolgt von Rapunzel Naturkost und Gelsenwasser, die Krombacher Brauerei, die japanischen Konzerne Kyocera (Drucker, Kopierer) und der japanische Autobauer Toyota. Zudem das Recycling-Unternehmen Tomra aus Norwegen und die Gartenfirma Garp sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland – BUND e. V., der wiederum vom Umweltministerium der BRD unterstützt wird.

Ziel der DUH ist es, Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in der BRD mittels Klagen zu erzwingen.

Finanzen

Die DUH nahm 2017 mehr als acht Millionen Euro ein.[1] Sie erhält u. a. Aufträge (so für 2019 bis zu 3,5 Millionen Euro) des Bundeswirtschaftsministeriums in Form des „Bürgerdialogs Stromnetz“, deren Gewinne u. a. in Propaganda für die sogenannte Energiewende gehen.[2]

DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch bezog 2018 einen Stundensatz von mehr als 115 Euro. Neben öffentlichen Fördermitteln und Spendengeldern finanziert sich der Verein auch durch Abmahnungen von Autohändlern, denen fehlende Angaben zum Energieverbrauch ihrer Fahrzeuge vorgeworfen werden, oder daß sie diese in Werbeanzeigen in zu kleiner Schrift abdrucken. Verschiedene Unions- und AfD-Politiker forderten mehrfach, den Status der Organisation als „gemeinnütziger Verein“ zu überprüfen oder zu ändern.[2]

Preisvergabe

Der DUH verleiht den sogenannten Umwelt-Medienpreis. Preisträger waren u. a.:

Zitate

  • „Es spricht Bände, dass sich der Staat Vereine wie die Deutsche Umwelthilfe quasi als Hilfstruppen hält, um seine eigenen Umweltgesetze durchzusetzen. Die dafür nötigen umfassenden Kompetenzen sollte niemand besitzen außer der Staat und seine Behörden selbst. Alles andere ist Staatsversagen.“ — Südkurier aus Konstanz, 5. Juli 2019
  • „Das liegt auch daran, dass die Umwelthilfe ein kleiner Verein mit ein paar Hundert Mitgliedern ist und dennoch eine Klagewelle in ganz Deutschland gegen Diesel-Autos finanzieren kann. Woher das Geld dafür kommt, wird immer ein heikler Punkt bleiben. Zudem stellt sich die grundsätzliche Frage: Warum sollen private Vereine für die Durchsetzung von Gesetzen und Vorschriften zuständig sein. Das ist Aufgabe von staatlichen Organisationen. Da würde sich die Frage der Unabhängigkeit erübrigen. So wird es ein Dauerthema bleiben. Denn gleichzeitig ein Abmahnteufel und der gute Umweltengel sein zu wollen, ist ein unauflösbarer Widerspruch.“ — Reutlinger General-Anzeiger, 5. Juli 2019
  • „Die als gemeinnützig registrierte, in Teilen aus Steuergeldern finanzierte Organisation betreibt ein Geschäftsmodell, das dem windiger Abmahnvereine nicht unähnlich ist, immer unter dem Etikett des Weltverbesserers. Den Eindruck, dass es der Deutschen Umwelthilfe mehr um den eigenen Gewinn geht als um das Wohl von Umwelt und Verbraucher, kann auch das Urteil des Bundesgerichtshofes nicht zerstreuen.“ — Volksstimme aus Madgeburg, 5. Juli 2019

Filmbeiträge

Deutsche Umwelthilfe sieht sich als Opfer – Umweltministerium lässt weiter Millionen fließen

Fußnoten