Alternative für Deutschland

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Alternative für Deutschland
Parteisignet der Alternative für Deutschland
Partei­vorsitzende Jörg Meuthen, Alexander Gauland[1]
Stell­vertretende Vorsitzende Georg Pazderski, Kay Gottschalk, Albrecht Glaser[1]
Schatz­meister Klaus Fohrmann[2]
Gründung 14. April 2013[3]
Gründungs­ort Berlin
Haupt­sitz Schillstraße 9
10785 Berlin
Jugend­organisation Junge Alternative
Aus­richtung Kritisch zum Vorgehen bei Euro-„Rettung“
Nationalkonservatismus
Farbe(n) Rot, Blau
Parlamentsmandate 1 (EU-Parlament 2014), 157 (Landtage), 92 (Bundestag)
Staatliche Zuschüsse unbekannt
Mitglieder­zahl 21.560 (22. April 2016)[4]
Mindest­alter 16 Jahre
Weltnetzseite www.alternativefuer.de
AfD-Mitglieder zeigen sich stolz mit einer israelischen Flagge, welche für Menschen weltweit Terror und Vertreibung bedeutet.

Alternative für Deutschland (auch kurz AfD) ist eine Partei im Besatzungskonstrukt BRD, die am 6. Februar 2013 in Oberursel bei Frankfurt am Main (Hessen) gegründet wurde[5] (am 14. April 2013 hielt die AfD einen Gründungsparteitag in Berlin mit rund 1.500 Mitgliedern ab). In ihrem Auftreten stellt sich die Partei vorwiegend als konservativ dar. Sie zweifelt nicht an der Eine-Welt-Organisation Europäische Union (EU), will jedoch durch Reformen deren Ansehen heben. Die AfD steht für ein Europa der Vaterländer.[6] Ein Ausstieg der BRD aus dem Euro war zu keinem Zeitpunkt eine Forderung, die Partei gibt sich hingegen kritisch gegenüber dem bisherigen Vorgehen bei der „Rettung“ des Euro. Bei der Wahl zum EU-Parlament am 25. Mai 2014 erzielte sie sieben Prozent der Stimmen und damit sieben von 751 Sitzen. Weiterhin ist die Partei in 16 BRD-Landesparlamenten[7] sowie seit 2017 im Bundestag vertreten (Stand 2017). Teile der AfD stehen in Opposition zu den BRD-Blockparteien.

Parteisprecher waren bis Juli 2015 die Bundesvorstandsmitglieder Bernd Lucke, Frauke Petry und Konrad Adam. Seither bestand die Parteiführung aus der Doppelspitze Frauke Petry und Jörg Meuthen. Unmittelbar nach der Bundestagswahl trat Petry aus der Partei aus, womit Meuthen bis zum Bundesparteitag im Dezember 2017 die Partei alleine führte. Am 2. Dezember 2017 wurde neben Jörg Meuthen auch Alexander Gauland zum Bundessprecher gewählt; beide bilden nun in einer Doppelspitze den Parteivorsitz. Der Berliner Landesvorsitzende Georg Pazderski und die Bundestagsabgeordneten Kay Gottschalk sowie Albrecht Glaser wurden auf dem AfD-Bundesparteitag in Hannover zu stellvertretenden Bundessprechern ihrer Partei gewählt. Kay Gottschalk, der am Morgen während der Anreise von Linksextremisten angegriffen und verletzt wurde, setzte sich denkbar knapp gegen Doris Fürstin von Sayn-Wittgenstein und Glaser sich deutlich gegen André Poggenburg durch.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Nicht nur Pegida und Legida in Dresden und Leipzig: AfD-Demonstration gegen Asylbetrug und Umvolkung in Erfurt mit 10.000 Teilnehmern, 7. Oktober 2015

Politische Herkunft

Die „Alternative für Deutschland“ ging aus der CDU-internen Wahlalternative 2013 hervor und versuchte frühzeitig, mit den Freien Wählern zu kooperieren (was jedoch mißlang).[8] Die Eigenbezeichnung „Alternative für Deutschland“ ist eine offene Anspielung auf den Sprachgebrauch der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die jeden ihrer zahlreichen und rapiden politischen Positionswechsel (hinter immer neue und immer rechtswidrigere sogenannte „rote Linien“ in Sachen einer sogenannten „Eurorettung“) notorisch als „alternativlos“ bezeichnete. Die AfD bezieht sich dabei auf die vertragswidrige – und von vielen Bürgern nicht gewünschte – Umwandlung der Euro-Währungsunion in eine Transfer- und Haftungsunion zu Lasten der wenigen disziplinierten Geberländer und läßt es nicht gelten, dies als politisch „alternativlos“ zu bezeichnen. Die BRD ist jedoch nicht Deutschland. Eine Parteibezeichnung „Alternative für Deutschland“ ist deshalb irreführend, weil in ihr niemand eine Systemopposition anstrebt, und es sich bei dieser Partei also allenfalls um eine Alternative für die BRD handeln kann.

Initiatoren der „Alternative für Deutschland“ waren unter anderem der Lebenszeitbeamte und Hamburger Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke, der Systemjournalist Konrad Adam sowie der Staatssekretär a. D. Alexander Gauland.[9] Wer Mitglied oder Förderer der AfD werden will, muß versichern, „keiner rechtsextremen, linksextremen oder ausländerfeindlichen Organisation anzugehören“,[10] während die Mitgliedschaft in islamistischen oder extremistischen Ausländerorganistionen jedoch nicht abgefragt wird.[11]

Am 4. Juli 2015 wurde ein Parteitag anberaumt, der in Essen stattfindet und die (nach dem Votum Luckes und anderer pro Rußland-Sanktionen entstandene) schwere Führungskrise der Partei entweder mit oder gegen Bernd Lucke zu bereinigen hatte.[12]

Erstes Auftreten

Am 11. März 2013 hielt die Partei ihre erste öffentliche Versammlung in Oberursel mit rund 1.200 Besuchern ab.[13] Die Fernsehberichterstattung der öffentlich-rechtlichen Sender zeigte dazu mehrfach den noch leeren Saal, um zu suggerieren, daß die Parteigründer vor leeren Rängen deklamieren würden.

Gründungsparteitag

Der Gründungsparteitag fand am 14. April 2013 unter Teilnahme von 1.500 Parteimitgliedern in Berlin statt. Er beschloß, daß die AfD zur Wahl zum Bundestag am 22. September 2013 antritt. Als gleichberechtigte Sprecher wurden mit 953 Stimmen drei Personen gewählt. Neben Bernd Lucke, der früher Autor für die FAZ und den Springer-Verlag war, Konrad Adam sowie die promovierte Chemikerin und ehemalige Geschäftsfrau Frauke Petry, Trägerin der Verdienstmedaille des Bundesverdienstkreuzes. Lucke, der in den ersten zwei Jahren ihres Bestehens der Partei das Gesicht gab, war nach 33 Jahren Mitgliedschaft im Jahr 2011 aus der CDU ausgetreten. Er arbeitete zuvor (2004) zeitweilig als Berater der Weltbank.

Wahlen

AfD in den sozialen Medien zum sexuellen Terror durch Ausländerbanden in der Silvesternacht zum 1. Januar 2016

Methodenprobleme der Demoskopie

Demoskopen erwähnten im Vorfeld der Bundestagswahl, daß für gewöhnlich – in Sendungen wie dem ZDF-Politbarometer – bei der sogenannten Sonntagsfrage längerfristige Bindungen an die Parteien eine Rolle spielen und deshalb die „Sonntagsfrage“ auch von der „politischen Stimmung“ zu unterscheiden sei. Es wurde im Teletext des ZDF darauf verwiesen, daß es unterschiedlich große Fehlermargen bei der Sonntagsfrage gibt. Bei den Parteien mit geringem Stimmenanteil könne diese Differenz durchaus entscheidend sein für das Erreichen der Fünf-Prozent-Hürde.[14]

Der AfD ist es nach eigenen Angaben gelungen, weit mehr Unterstützungsunterschriften für einen Antritt bei der Bundestagswahl zu sammeln als erforderlich.[15] Im Unterschied zu den auffallend stabilen demoskopischen Daten in der Zeit der Bonner Republik (kontinuierlicher Aufstieg der Sozialdemokratie in den 60er und 70er Jahren, kontinuierlicher Aufstieg der Grünen in den 80er Jahren) erweisen sich die parteipolitischen Verhältnisse in der Berliner Republik als unberechenbar volatil und für Demoskopen zwar manipulierbar, nicht jedoch vorhersagbar.

Selbst die 18-Uhr-Prognose am Wahltag kann für die AfD – zumindest in Westdeutschland – unpräzise sein, weil die Wähler dort weniger auskunftsfreudig sind als in Mitteldeutschland. Während es dort nichts ungewöhnliches ist, für die AfD zu stimmen, kann ein offenes Bekenntnis zu ihr in Westdeutschland zu sozialer Ächtung führen. Deshalb ist es möglich, daß die 18-Uhr-Prognose in Westdeutschland für die AfD bis zu einem Fünftel unter dem Endergebnis für die Partei liegen kann. Dies war z. B. bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz der Fall.[16] Dazu paßt auch, daß sich das Ergebnis der AfD bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin 2016 von 12,5 Prozent bei der 18-Uhr-Prognose im Laufe des Wahlabends noch auf 14,2 Prozent steigerte.[17]

Das Ergebnis der Landtagswahl im Saarland vom März 2017 widerspricht dem jedoch, die Meinungsforscher hatten zuletzt sechs bis sieben Prozent für die Partei vorhergesagt. Am Ende kam die AfD auf 6,2 Prozent. Horst Seehofer frohlockte deshalb bereits; er hält es für möglich, daß die AfD im September 2017 nicht mal mehr den Einzug in den Bundestag schafft.[18] Es gibt aber auch eine gegenteilige Einschätzung. Hans Heckel interpretiert das Wahlergebnis wie folgt:

„Die neue Partei hat an der Saar indes nur ihren Kernwählerbestand mobilisiert. Der ist für eine so junge Truppe zwar beachtlich groß und stabil. Doch enthüllt das Ergebnis auch, dass ewige Streitereien und missverständliche Schlenker nach Rechtsaußen der AfD den Zugang zum breiten Bürgertum verbauen. Es wird sich zeigen, ob die Blauen die Kraft und die Vernunft aufbringen, beides in den Griff zu bekommen. Zwar ist der September noch ewig hin. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass Deutschland in eines der spannendsten Wahljahre seiner jüngeren Geschichte eingetreten ist.“[19]

Bundestags- und hessische Landtagswahl 2013

Die AfD nahm in allen 16 Bundesländern an der Bundestagswahl am 22. September 2013 teil und erhielt 2.052.372 Zweitstimmen. Dies entsprach 4,7 Prozent der abgegebenen Stimmen, so daß die Partei an der wahlrechtlichen Fünf-Prozent-Hürde für den Einzug in den Bundestag knapp scheiterte.

Bei der gleichzeitigen Landtagswahl in Hessen errang die Partei einen Achtungserfolg von rund 4 Prozent der abgegebenen Stimmen und scheiterte ebenfalls an der Sperrklausel. Durch Übertritt des ehemaligen FDP-Abgeordneten Jochen Paulus hatte die AfD zuvor – vom 5. Mai 2013 bis zur Neuwahl des Hessischen Landtags im Herbst 2013 – einen Landtagsabgeordneten.[20]

EU-Wahl 2014

Zur Wahl des EU-Parlaments am 25. Mai 2014 verabschiedete die Partei am 22. März 2014 ein Wahlprogramm. Die Spitzenpositionen auf der Kandidatenliste nahmen Bernd Lucke und der frühere Industriellenfunktionär Hans-Olaf Henkel ein. Insgesamt stellte die Partei eine Liste mit 28 Kandidaten auf.[21]

Zum Thema des – für jedermann sichtbaren – ungehemmten Einströmens von arbeits- und mittellosen Fremden in die BRD und in die EU heißt es im Wahlprogramm:

„Die AfD tritt für ein offenes und ausländerfreundliches Deutschland ein und bejaht sowohl die Niederlassungsfreiheit als auch die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Unsere demographische Entwicklung erfordert eine qualifizierte Zuwanderung, durch welche die Versorgung einer alternden Bevölkerung ebenso sichergestellt werden kann wie der Bedarf der Wirtschaft an hochqualifizierten Arbeitskräften.“[22]

In der Präambel des Wahlprogramms steht:

„Die Einführung des Euro hat sich als eine Entscheidung gegen die ökonomische Vernunft erwiesen. Auch unter politischen Gesichtspunkten war sie falsch.“

Großes Ziel bleibt eine Verkleinerung der Eurozone auf stabile Mitglieder aus Nordeuropa. Auch die Rückkehr zur D-Mark wird als Option nicht ausgeschlossen. Die Macht der EU-Organisation soll gestutzt werden. Darüber hinaus will sich die Partei ein konservatives Profil geben. Eine Zuwanderung in die Sozialsysteme will man verhindern. Staatliche Eingriffe in die Wirtschaft wie den Mindestlohn lehnt die AfD ab.

Bei der Wahl zum EU-Parlament am 25. Mai 2014 erzielte die AfD sieben Prozent der Stimmen und damit sieben von 751 Sitzen. Durch diesen Wahlerfolg vertrat die AfD die BR-Deutschland im neugewählten EU-Parlament von 2014 bis Juli 2015 durch folgende Personen:

Bis auf Beatrix von Storch und Marcus Pretzell traten im Juli 2015 alle zuvor genannten Personen aus der AfD aus und schlossen sich der neugegründeten Allianz für Fortschritt und Aufbruch‎ (ALFA) an. Bernd Lucke drohte den beiden verbliebenen AfD-Mitgliedern, sie aus der Fraktion auszuschließen.[23]

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Alternative für Deutschland, Abschnitt Parteitag Juli 2015 – Petry löst Lucke ab

Solidarisierung und Distanzierung von anderen EU-Parteien

Die AfD hat sich im EU-Parlament der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten (ECR) angeschlossen. Vorsitzender der Fraktion und damit mitgewählt von den Vertretern der AfD, ist der im Vereinigten Köngreich lebende, nicht-europide Mohammedaner Syed Kamall.[24] Eine Zusammenarbeit mit gemäßigt rechtsorientierten Parteien wie dem Front National oder der liberalen Britischen Unabhängigkeitspartei (UKIP) lehnt das Führungspersonal der Partei ab, sowohl Bernd Lucke als auch Hans-Olaf Henkel äußerten sich negativ über das Abschneiden dieser Formationen und schmähten die Parteien als „europafeindlich“, während man selbst Europa liebe und die EU erhalten wolle.[25]

Landtagswahlen 2014

Bei der sächsischen Landtagswahl im August 2014 erreichte die Partei aus dem Stand 9,7 % der abgegebenen Stimmen und somit 14 Landtagsmandate.[26] Zwei Wochen nach der Landtagswahl in Sachsen konnte die AfD auch mit 10,6 % in den thüringischen Landtag und mit 12,2 % in den brandenburgischen Landtag einziehen.[27] Derzeit (November 2015) sitzen folgende gewählte Mandatsträger für die AfD-Fraktionen in den jeweiligen Landtagen:

AfD-Fraktion (Sachsen)
  • Frauke Petry
  • Uwe Wurlitzer
  • Jörg Urban
  • Kirsten Muster
  • Mario Beger
  • Andre Barth
  • Carsten Hütter
  • Gunter Wild
  • Sebastian Wippel
  • Detlev Spangenberg
  • Andre Wendt
  • Andrea Kersten
  • Silke Grimm
  • Karin Wilke
AfD-Fraktion (Thüringen)
AfD-Fraktion (Brandenburg)

Bürgerschaftswahlen 2015

Bei der Wahl der Hamburger Bürgerschaft erreichte die AfD am 15. Februar 2015 auf Anhieb 6,1 % der Stimmen.[28] Bei der Bürgerschaftswahl 2015 in Bremen erhielt die AfD insgesamt 5,5 % der Stimmen. Zwar übersprang die AfD die Fünf-Prozent-Hürde, schien aber zunächst durch das besondere Bremer Wahlrecht den Fraktionsstatus in der Bürgerschaft zu verfehlen, da sie im Wahlbereich Bremerhaven mit 4,97 % der Stimmen sehr knapp an der geltenden Hürde scheiterte. Die AfD ging von Wahlbetrug aus und ging mit juristischen Mitteln vor. Im Dezember 2015 kam heraus, daß linksextreme Gymnasiasten als Wahlhelfer bei Auszählungen in der Tat das Wahlergebnis der AfD unter die 5-%-Schwelle heruntermanipuliert hatten. So gewinnt die AfD einen weiteren Abgeordneten hinzu, während die SPD ein Mandat abgeben muß.[29]

Umfragehoch November 2015 und wachsende Antifa-Gewalt

Der AfD wird im Frühherbst 2015 bereits vorhergesagt, daß sie mit rund 10 % in den Bundestag einziehen könnte. Sie kommt damit auf den gleichen Wert wie Die Linke.[30] Hans-Olaf Henkel bedauert, daß er dieses „Monster“ zu schaffen half.[31] Der Politologe Gerd Mielke fordert die Kriminalisierung der AfD.[32]

Bei aller Methodenproblematik der Wählerbeobachtung (Demoskopie) ist es gleichwohl wenig glaubhaft, daß mehrere Monate später (und insbesondere nach der Schandnacht zum Jahreswechsel 2015/2016) unverändert lediglich 10 % der Wähler sich tätig und aktiv von den Altparteien abwenden. Sogar noch ganz alleine in einer sichtgeschützten Wahlkabine quälende Angst zu haben, etwas unschickliches und sozial unerwünschtes zu tun – indem man AfD wählt –, zeigt wohl die hündischste Nichtswürdigkeit, die sich denken läßt. Denn daß es inzwischen Millionen Deutsche sein müssen, die schweren Belästigungen durch illegale Eindringlinge ausgesetzt sind, die Lohndrückerei durch die Masseninvasion erleiden und die sehr persönlich den Wohnungsmangel zu spüren bekommen, ist kaum von der Hand zu weisen.

Terror gegen AfD-Parteitagsteilnehmer in Hannover, Dezember 2017

Aber dennoch gilt das politische Trägheitsprinzip (und ein felsenfest verankerter deutschfeindlicher Schuldkult), daß es von unzähligen wahlberechtigten Feiglingen als körperlich quälend, als geradewegs schmerzhaft empfunden wird, als AfD-Wähler sozialen Erwartungen nicht zu entsprechen – und dies dann unterlassen wird. So war es keine Überraschung, daß am 13. März 2016 (Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Baden-Würtemberg) wiederum eine erdrückende Mehrheit der abgegebenen Stimmen das deutschfeindliche Blockparteien-Kartell bestätigte.

Eine Gruppierung, die sich RAF 4.0 nennt, drohte damit, u. a. auch AfD-Politiker zu töten.[33] Im Januar 2016 wurde auf einen AfD-Plakatekleber gezielt geschossen (das Opfer war übrigens kein Aktivist, sondern Gelegenheitsbeschäftigter). Eine Wahlveranstaltung der AfD in Reutlingen im Januar 2016 wurde von 130 Polizisten geschützt, weil sie sonst von 50 Chaoten gestürmt und beendet worden wäre.[34]

Kriminelle Ausländer und Zivilokkupanten sowie verbrecherische Linksextremisten Hand in Hand gegen vaterländische AfD-Parteitagsteilnehmer, Dezember 2017

Landtagswahlen im März 2016

Bei den Wahlen im März 2016 konnte die AfD weitere Erfolge beweisen. Zuerst bei den Kommunalwahlen in Hessen am 6. März und schließlich bei den drei Landtagswahlen eine Woche später am 13. März. In Hessen (Kreistagswahl, kreisfreie Städte) erreichte die Partei aus dem Stand 11,9 %. Bei den Landtagswahlen: Baden-Württemberg: 15,1 %, Rheinland-Pfalz: 12,6 %, Sachsen-Anhalt: 24,3 %.

Landtagswahlen im September 2016

Bei der Wahl des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern am 4. September 2016 erreichte die AfD auf Anhieb 20,8 % der abgegebenen Stimmen, überholte die CDU (in dem Bundesland, welches den Wahlkreis der Kanzlerin Merkel beherbergt) und wurde damit die zweitstärkste parlamentarische Kraft.[35]

Bei der 14 Tage später abgehaltenen Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses (parallel dazu verlief die Wahl der 12 Bezirksverordnetenversammlungen) am 18. September 2016 erreichte die AfD aus dem Stand heraus 14,2 % der abgegebenen Stimmen.[36]

Bundespräsidentenwahl 2017

Die AfD stellte für die Wahl des Bundespräsidenten 2017 Albrecht Glaser auf.[37] Glaser war langjähriges Mitglied der BRD-Blockpartei CDU. Er erhielt mit 42 Stimmen sieben mehr, als die AfD Mitglieder in der Bundesversammlung stellte.[38]

Bundestagswahl 2017

Hauptartikel: Bundestagswahl 2017

Wie verschiedene Wahlumfragen bereits vorhersagten, zog die AfD erwartungsgemäß in den Bundestag ein und erreichte mit 12,6 % ein besseres Wahlergebnis als es prognostiziert wurde.[39]

Inhaltliches Profil

Überblick

Die AfD ist im Kern liberal-kapitalistisch orientiert. In ihrem Wahlprogramm, das in auffällig begrenzter Stückzahl anläßlich der Europawahl 2014 herausgegeben wurde, lehnt sie sich an die Politik der BRD-Blockparteien an und versucht maßvoll, den Wirtschaftsstandort Bundesrepublik zu stärken. Wenig alternativ, sondern geradezu zeitgeistig sind hierbei ihre Bekenntnisse zu gleichgeschlechtlichen Lebensverhältnissen, zur Einwanderungspolitik und auch zum Euro.[40]

Richtungsstreit der Parteiflügel

In der ersten Hälfte des Jahres 2015 zeichnete sich immer stärker ab, daß die AfD in zwei Flügel gespalten ist.[41] Nach Beschreibungen der meisten Medien wird der eine als liberal, der andere als nationalkonservativ dargestellt. Zum liberalen Flügel zählten u. a. der Parteivorsitzende Bernd Lucke sowie Hans-Olaf Henkel, der Ende April 2015 von seinem Amt als stellvertretender Parteivorsitzender zurücktrat und dies damit begründete, daß Rechtsideologen die Partei übernehmen wollten.[42] Zum sogenannten nationalkonservativen Flügel werden der brandenburgische Landesvorsitzende Alexander Gauland sowie der Thüringer Landesvorsitzende Björn Höcke gezählt, ferner die sächsische Landesvorsitzende Frauke Petry, obwohl diese mehrfach durch ihr Verhalten zeigte, daß sie eine Zwischenposition einnimmt bzw. sich wohl noch nicht eindeutig festlegen will. Anfang Mai 2015 forderte der ehemalige Parteivize Henkel, die Partei von diesen Elementen zu säubern, womit er sich auf den sogenannten nationalkonservativen Flügel bezog.[43] Am 11. Mai 2015 kam es zu ersten Gerüchten, Bundesparteisprecher Bernd Lucke könnte die Partei verlassen und eine eigene gründen.[44] Kaum eine Woche später wurde bekannt, daß Lucke mit Unterstützern des liberalen Parteiflügels einen Verein namens „Weckruf 2015“ gründete, aus dem eine neue Partei entstehen könnte, in der sogenannte rechtslibertäre und nationalkonservative AfD-Mitglieder unerwünscht sind. Luckes Mitbegründer sind Ulrike Trebesius (MdEP), Bernd Kölmel (MdEP) und Hans-Olaf Henkel (MdEP).[45] AfD-Bundessprecher Bernd Lucke äußerte am 19. Mai 2015 während einer Presse-Konferenz, es sei eine Falschmeldung, daß er zur Gründung einer neuen Partei aufrufe und kündigte gleichzeitig an, mit Frauke Petry zukünftig wieder ins Gespräch kommen zu wollen.

Ferner behauptete Lucke, seine eigenen Ambitionen seien gegenüber dem Wohl der Partei nachrangig,[46] was von Kritikern in der Vergangenheit immer wieder in Frage gestellt wurde. Von der EU-Abgeordneten Beatrix von Storch wurde Lucke aufgefordert, auszuschließen, daß er mit Gründung von Vorfeldorganisationen Vorbereitungen für eine neue Partei treffe, was als parteischädigend anzusehen sei und einen Rücktritt Luckes nötig mache. Lucke hatte zuvor bereits erfolglos versucht, über das parteiinterne ePost-Verteilersystem für seinen Verein „Weckruf 2015“ zu werben, was durch eine Intervention Frauke Petrys und Konrad Adams verhindert wurde.[46] Petry betrachtet Luckes Vereinsgründung als Gründung einer „Partei“ innerhalb der AfD, die sie für parteischädigend halte und sah weitere juristisch relevante Verfehlungen Luckes. Petry selbst plante frühzeitig, wieder für die zukünftige Doppelspitze der Partei zu kandidieren, während Lucke eine Zusammenarbeit mit ihr ausschloß.[47] Auch Petry schloß anschließend eine weitere Zusammenarbeit mit Lucke nach dem Parteitag Mitte 2015 aus. Weiterhin mißbilligte der AfD-Bundesvorstand Luckes Vereinsgründung „Weckruf 2015“ mit fünf zu zwei Stimmen. Die beiden Gegenstimmen kamen von Lucke selbst sowie der Vorstandsbeisitzerin Braun-Moser.[48]

Parteitag Juli 2015 – Petry löst Lucke ab

Auf dem Parteitag der AfD am 4. Juli 2015 wurde Frauke Petry zur neuen ersten Bundesparteisprecherin gewählt. Petry erhielt 60 % der Stimmen, Bernd Lucke 38,3 %, und 1,7 % entfielen auf andere Kandidaten.[49]

Nachdem sich der sogenannte konservative Parteiflügel klar durchgesetzt hatte, kündigten eine Vielzahl prominenter Vertreter des sogenannten liberalen Flügels ihren Rückzug aus der Partei an, dazu gehören Hans-Olaf Henkel (MdEP), Bernd Kölmel (MdEP), Ulrike Trebesius (MdEP) und Joachim Starbatty (MdEP). Bernd Lucke (MdEP) wollte sich unmittelbar nach dem Parteitag noch nicht genau festlegen, hielt seinen Austritt aber für wahrscheinlich.

Austritte

Gegenüber Medien äußerte ein Sprecher der Partei am Dienstag, dem 7. Juli 2015, daß bis 10 Uhr 512 Austritte registriert wurden, was 2,5 % der Mitglieder bedeute. Ein Sprecher des „Weckruf-2015“-Vereins behauptete, die Zahl der Austritte sei höher.[50] Seit dem Parteitag 2015 verließen insgesamt ca. 2.000 Mitglieder die Partei, die zuletzt 21.000 Mitglieder hatte. Die Partei rechnete damit, daß ca. 20 % der Mitglieder ihr Parteibuch zurückgeben könnten.[51]

Am 8. Juli 2015 – also nur drei Tage nach dem Bundesparteitag der AfD – kündigte der Mitbegründer und abgewählte Bundesparteisprecher Bernd Lucke seinen Austritt an. Wie andere prominente sogenannte liberale Parteimitglieder behauptet Lucke, Ausländerfeindlichkeit und Islamhaß in der AfD zu erkennen und äußerte, dafür nicht das bürgerliche Aushängeschild sein zu wollen.[52]

Weitere prominente Partei-„Aussteiger“ waren der Bremer Landesvorsitzende Christian Schäfer (MdBB) und der frühere Bundesschatzmeister Piet Leidreiter (MdBB) sowie ein weiteres Mitglied der Bremer AfD-Fraktion.[53] Diese Gruppe nennt sich seit dem 13. Juli 2015 „Bremer Bürgerliche Reformer“ (BBR).[54]

Abspaltung

Am 19. Juli 2015 gründete eine 70 Personen zählende Gruppe ehemaliger AfD-Mitglieder, die sich überwiegend im einige Monate zuvor gegründeten Verein „Weckruf 2015“ gesammelt hatten, die Partei Allianz für Fortschritt und Aufbruch (ALFA). Zum ersten Vorsitzenden wählte die neue BRD-Blockpartei-Anwärtin den ehemaligen AfD-Vorsitzenden Bernd Lucke.[55]

Durch die Abspaltung verlor die AfD nicht wenige Parlamentsabgeordnete. Mitte Juli 2015 stellte sich die Situation folgendermaßen dar:[51]

Parlament AfD-Abgeordnete Ausgetretene Abgordnete
EU-Parlament 2 5
Sachsen 14
Thüringen 8 3
Brandenburg 11
Hamburg 8
Bremen 1 3

Verhältnis zu patriotischen Bewegungen und Institutionen

Von Anfang an stellte die AfD klar, nicht mit sogenannten „rechten“ Positionen in Verbindung gebracht werden zu wollen. Sie folgt damit einem früher nur von Linksextremisten gepflegten, unsachlichen Sprachgebrauch, die Ausdrücke „rechts“ und „rechtsradikal“ oder „rechtsextremistisch“ als gleichbedeutend zu verwenden. Im sich 2015 abzeichnenden Richtungsstreit der Partei setzte sich dieses klägliche Bemühen um Abgrenzung fort. Die Partei wiederholte ihre versuchte Klarstellung, daß man mit der Neuen Rechten, der Identitären Bewegung, PEGIDA und dem so bezeichneten „rechtsradikalen Dunstkreis“ nicht in Verbindung gebracht werden wolle.

Bereits im Februar 2015 war die Ablehnung des Parteieintrittsgesuchs des bekannten Verlegers Götz Kubitschek – und seiner Frau Ellen Kositza – durch den Bundesvorstand der Partei bekannt geworden.[56]

Einsatz für israelische Interessen

Hauptartikel: Juden in der AfD

Bei einer Veranstaltung begrüßte der brandenburgische AfD-Chef Alexander Gauland ausdrücklich die gezeigten Israelfahnen. Die AfD-Bundeschefin Frauke Petry fuhr nach Israel, um dort am 24. Januar 2016 ein Referat zu halten. Als dies in Israel publik wurde, wurde sie wieder ausgeladen. Im nachhinein erklärte Petry, daß die Reise einen „rein privaten Hintergrund“ gehabt habe.[57]

Am Tag nach der Bundestagswahl 2017 fachte Alexander Gauland eine Debatte darüber an, ob das Existenzrecht Israels zur deutschen Staatsräson gehören müsse. Er sagte damals: „In Israel gibt es dauernd Krieg. Zur Staatsräson müßte dann gehören, daß wir auch wirklich bereit sind, unser Leben für den Staat Israel einzusetzen und das spüre ich nicht.“[58]

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Frohnmaier setzte sich dafür ein, daß Deutschland Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen solle.[59]

Jüdische AfD-Politiker

Zur Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg kandidierten zwei Juden, Wolfgang Fuhl und der Rußlandjude Alexander Beresowski, für die AfD.[60]

Gruppierungen in der AfD

Da die AfD nicht das Gesamtinteresse des Deutschen Volkes in den Mittelpunkt ihrer politischen Tätigkeit stellt, existieren innerhalb der Partei verschiedene Gruppen, die Partikularinteressen verfolgen.

  • Juden in der AfD
  • Christen in der AfD
  • Homosexuelle in der AfD
  • Die Neudeutschen (Gruppierung für Paßdeutsche)[61]
  • Alternative Mitte

Währung und Europäische Union

In ihrem Programm zur EU-Wahl 2014 bekennt sich die AfD zum Zwei-Klassen-Euro. Dies sind im einzelnen der privilegierte Nord-Euro und der limitierte Süd-Euro der Mittelmeerstaaten.

Am 12. Mai 2013 ging die AfD zu ihrer Kernforderung, nämlich der Wiedereinführung nationaler Währungen, auf Distanz.[62] In einem Fernsehgespräch mit dem Sender Phoenix am 18. Mai 2013 bestätigte Vorstandssprecher Lucke die Option der Wiedereinführung nationaler Währungen, wenn die Entwicklung es erfordere (→ Filmbeitrag unten).

Ausländerpolitik

Die Alternative für „Deutschland“ – „Alternative“ für wen?

Die Ausländerpolitik der AfD folgt nicht sozialbiologischen Erkenntnissen, sondern dem gleichen Muster, nach dem die BRD-Blockparteien Überfremdung durch Einschmelzung fremder Volksmassen betreiben. Ausländerrückführung strebt die AfD nicht an, sondern fordert „eine Neuordnung des Einwanderungsrechts“, da die Bundesrepublik „qualifizierte und integrationswillige Zuwanderung“ benötige. Als Vorbild wird das kanadische Einwanderungsgesetz angeführt, an dem man sich zukünftig orientieren soll. „Eine ungeordnete Zuwanderung in unsere Sozialsysteme“ hingegen sei nicht erwünscht. Ebenso wurden zeitweilig verpflichtende Deutsch- und Staatsbürgerschaftskurse für Ausländer gefordert. Personen, die ernsthaft politisch verfolgt würden, sollen in der BRD Asyl finden. Zu einer „menschenwürdigen Behandlung“ gehöre dabei auch, daß Asylanten mit Einheimischen um Arbeitsplätze konkurrieren dürfen.

Achille Demagbo: Landesvorstand in der AfD Schleswig-Holstein

Nach einer Volksabstimmung in der Schweiz im Februar 2014, die zugunsten einer Begrenzung des Zuzugs Fremder ausging, ließ der AfD-Spitzenkandidat für die EU-Wahl 2014 Hans-Olaf Henkel wissen, er selbst hätte bei einer vergleichbaren Abstimmung in der BRD gegen eine Begrenzung des weiteren ungebremsten Hereinströmens von Ausländern gestimmt.[63] Henkel ist seit seiner Zeit als Industriemanager und Industriellenfunktionär stets ein Befürworter der Überfremdung gewesen.

Standpunkte zu gleichgeschlechtlicher „Ehe“

Vor der Bundestagswahl 2013 bejahte der Berliner Landesverband eine steuerliche Gleichstellung der Ehe heterosexueller und der Verbindung homosexueller Paare. Von dieser Sichtweise distanzierte sich der Bundesverband. Während sich die AfD in ihrem EU-Wahlprogramm 2014 klar zu gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften aller Art bekannte, lehnten die Landesverbände Sachsen, Brandenburg, Thüringen und Hamburg dies in ihren Landtagswahlprogrammen ab.

In einer Studie der sozialdemokratischen Friedrich-Ebert-Stiftung wird die AfD als eine Partei bezeichnet, die Stimmung gegen Homosexuelle mache.[64] In einer Anfrage der Thüringer AfD-Fraktion im Herbst 2015 an die rot-rot-grüne Landesregierung wollte die AfD die Anzahl der in Thüringen lebenden Schwulen und Lesben erfahren. Der Grund der Anfrage war zu wissen, an welchen Zahlen sich die Landesregierung bei ihren Förder- und Propagandaprogrammen für Schwule, Lesben und Transgender (LSBTTI) orientiere. Dies führte zu einem in der BRD üblichen hysterischen Aufschrei der Systemmedien.[65]

Dennoch gibt es in der AfD eine „Bundesinteressengemeinschaft Homosexuelle in der AfD“, die im Mai 2014 gegründet wurde und auch nach dem Richtungsstreit der AfD erhalten blieb. Sprecher dieses Arbeitskreises war bis zu seinem Austritt der Saarländer Mirko Welsch.[66] Eine Abspaltung dieser Gruppierung, die „Schwul – Lesbische Plattform“, wurde Anfang 2017 gegründet.[67] Der Arbeitskreis befürwortet die steuerliche Gleichsetzung zwischen heterosexuellen und homosexuellen „Ehen“, hält jedoch das Wort „Ehe“ für gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften für kritisch und spricht sich deutlich gegen das Adoptionsrecht aus.

Direkte Demokratie und Familienpolitik

Laut der Berliner Funktionärin Beatrix von Storch, Mitglied im „Sächsischen Gleichstellungsbeirat“, soll das Themenangebot der AfD verbreitert werden. An zweiter Stelle, nach Aussagen zum Euro, soll demnach die direkte Beteiligung der Wähler an Entscheidungsprozessen stehen. An dritter Stelle soll dann die Familienpolitik kommen. Dazu gehöre es, sich unzweideutig gegen Genderpolitik auszusprechen. Zudem sei es ein Unding, daß „die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung im Bundestag nicht mehr repräsentiert werde“. Zuvor sagte sie bereits, daß Angela Merkel nicht die Interessen des Volkes vertrete.[68]

Mohammedanismus

Nachdem einige Landesverbände den Aufnahmestopp für ehemalige Mitglieder der Partei Die Freiheit kritisiert hatten, verfaßte der Parteivorsitzende Bernd Lucke eine E-Post mit Thesen zum Mohammedanismus, den er politisch korrekt Islam nennt. Er kritisiert die Unterdrückung des Christentums in manchen mohammedanischen Ländern. Er bezeichnete die Ansicht, der Islam gehöre zu Deutschland als falsch und töricht. Die Scharia sei mit dem deutschen Rechtsstaat unvereinbar. Außerdem verstoße das Frauenbild gegen Grundwerte der BRD-Gesellschaft. Zwar sei die BRD ein tolerantes und weltoffenes Land, aber ein säkularer Staat mit einer tief verwurzelten christlichen Prägung. Nach ihrem im Jahr 2016 verabschiedeten Grundsatzprogramm bekennt sich die AfD von den semitischen Religionen zu den jüdischen Mythen, sie will auch angesichts der seit 2014 verschärften Zivilinvasion die „jüdisch-christlichen ... Grundlagen unserer Kultur“ bewahren,[69] mit allen Konsequenzen. (Vgl. Nächstenliebe)

Der einstige Vorsitzende der AfD, Bernd Lucke, hatte kundgetan, er halte die „PEGIDA“-Demonstrationen gegen die Islamisierung des Abendlandes für richtig, die Menschen machten sich „berechtigte Sorgen“.

Machtkampf zwischen Petry und Meuthen – Anlaß: Wolfgang Gedeon

Wegen des anti-zionistischen Abgeordneten Wolfgang Gedeon kam es zu einem Machtkampf der beiden gleichberechtigten Parteivorsitzenden Frauke Petry und Jörg Meuthen.[70]Diejenigen, die sich von der AfD eine Wende zum Besseren für Deutschland versprachen, sind teilweise fassungslos angesichts der Tatsache, daß die AfD zu zerbrechen droht.

Die Partei hat allerdings in den zwei Monaten bis zu den nächsten Landtagswahlen noch Zeit, ihre Probleme zu lösen. Enttäuschte Wähler könnten aber zur CDU/CSU zurückkehren oder wieder Nichtwähler werden. Die NPD wird aber auch weiterhin wahrscheinlich nicht als Alternative wahrgenommen. Angesichts der schwierigen Lage ist aber auch eine Reaktion derart möglich, daß Wähler trotzdem weiter die AfD wählen werden:

„Wissen Sie, ich werde die AfD trotzdem wählen. Einfach weil es die einzige Partei ist, deren Mitglieder wirklich unser Land retten WOLLEN und die eine Chance hat in die Landtage und den Bundestag zu kommen.
Eventuell wäre es gut und sinnvoll Herrn Meuthen und seine Leute wegen dieser Sache anzuschreiben und einmal zu fragen was das soll! Zumal es hier um die Rettung unseres Landes und Volkes geht, die hier auf’s Spiel gesetzt wird durch kleinliche Machtkämpfe!“[71]

Innerparteiliche Auseinandersetzungen aus Anlaß von Björn Höckes Rede vom 17. Januar 2017

In seiner Rede am 17. Januar 2017 forderte Björn Höcke eine geschichtspolitische Wende um 180 Grad in der BRD. Während Frauke Petry diese Forderung mit dem Hinweis, davon stehe nichts im Parteiprogramm, ablehnte, erklärte ihr Kosprecher Jörg Meuthen, daß er eine Wende um 90 Grad für richtig halte.[72] Alle Strafverfahren gegen Höcke wurden inzwischen eingestellt.[73] Bereits vor Höckes Rede wurde die offizielle Opferzahl des Luftangriffes auf Dresden 1945 auf 25.000 festgelegt. Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert konnte sogar nach Höckes Rede erklären, daß Dresden keine unschuldige Stadt war, ohne daß dies zu einem Skandal geführt hätte.[74]

Aufgrund der Rede Höckes wird von der Mehrheit des Bundesvorstandes der Partei dessen Ausschluß aus derselben angestrebt. Alexander Gauland warf Petry vor, sie wolle die AfD an die CDU „andocken“.[75] Gauland warnt seine Partei entschieden davor, diesen Weg zu gehen, mit dem Hinweis, daß die CDU bereits unter Konrad Adenauer Parteien wie die Deutsche Partei und den BHE „geschluckt“ hat.[76] Vor dem Hintergrund sinkender Umfragewerte und anstehender Landtagswahlen einigte sich die Führung der Partei darauf, einen Burgfrieden zu schließen.[77]

Zusammenwirken mit den BRD-Blockparteien

AfD-Verlangen nach einem „Antisemitismusbeauftragten“ für die Bundesregierung

Anfang 2018 bekannte sich die AfD-Fraktion im Bundestag zu einem seit einiger Zeit medial in die politische Öffentlichkeit eingespeisten Wunsch von Vertretern jüdischer Interessen, daß für die BRD – zusätzlich zu den unzähligen Maßnahmen zur Vorbeugung bzw. Bekämpfung angeblichen Antisemitismus – ein im Kanzleramt anzusiedelnder (erster) „Antisemitismusbeauftragter“ bestellt werden soll. Am 18. Januar 2018 stimmte sie für einen entsprechenden Antrag, den BRD-Blockparteien formuliert hatten, und der zum Erfolg führte.[78]

Organisation

Bundesvorstand[2]

Landesverbände

Landesverband Gründung Landessprecher Mitglieder[79]
Baden-Württemberg 22. April 2013 Marc Jongen, Ralf Özkara[80] 1.920
Bayern 31. März 2013 Martin Sichert[81] 2.040
Berlin 27. April 2013 Beatrix von Storch, Georg Pazderski[82][83] 1.000[84]
Brandenburg 28. April 2013 Andreas Kalbitz[85] 700
Bremen 12. Mai 2013 Frank Magnitz[86] 150
Hamburg 7. April 2013 Bernd Baumann[87] 500[88]
Hessen 5. Mai 2013 Albrecht Glaser, Peter Münch, Rolf Kahnt[89] 1.510
Mecklenburg-Vorpommern 21. April 2013 Matthias Manthei[90] Leif-Erik Holm[90] 490[91]
Niedersachsen 1. Mai 2013 Dana Guth 1.080
Nordrhein-Westfalen 12. April 2013 Martin Renner 2.600
Rheinland-Pfalz 9. April 2013 Uwe Junge[92] 720
Saarland 3. Mai 2013 Josef Dörr[93][94] 400[95]
Sachsen 28. Mai 2013 Siegbert Droese 650
Sachsen-Anhalt 5. April 2013 André Poggenburg 420[96]
Schleswig-Holstein 27. April 2013 Doris von Sayn-Wittgenstein, Bruno Hollnagel[97] 560
Thüringen 27. April 2013 Björn Höcke,[98] Stefan Möller[98] 700[99]

Berichterstattung

Das publizistische Echo auf die Parteineugründung war nicht einheitlich. Viele der kontrollierten Medien unterstützen seitdem routiniert die BRD-Blockparteien, indem sie der AfD Nähe zu „rechts“ und Rechtswählern zuschreiben.[100] Einschlägige Artikel in der Wochenzeitung Junge Freiheit fallen dagegen zum Teil sehr wohlwollend aus. Die Zeitschriften Eigentümlich frei und Sezession veröffentlichen auch kritische Einschätzungen und Studien.[101] Schließlich veröffentlichte auch die Junge Freiheit am 2. Mai 2013 einen kritischen Beitrag über die AfD.

In den Systemmedien überwiegen dogmatisch warnende, teilweise auch hämische Stimmen, allerdings deutlich weniger feindselig als gegen die NPD und andere. So bemühte sich die „Tagesschau“, die Partei in die sogenannte rechtspopulistische Ecke zu drängen (ungeachtet deren eindeutig aus christlicher – und somit egalitärer – und konservativer Orientierung herstammenden Führung). Der Hessische Rundfunk[102] zeigte einen kaum besetzten Veranstaltungssaal und suggerierte dem Zuschauer damit ein fehlendes Interesse der Bundesbürger an dieser Partei.[103] Das Handelsblatt berichtete am 22. April 2013 vom Ergebnis einer selbst in Auftrag gegebenen Umfrage zum aktuellen Wählerpotential. Danach würden 19 Prozent die Anti-Euro-Partei wählen.[104] Den Versuch Frank Plasbergs, die AfD dadurch zu diskreditieren, daß er in seiner Sendung Hart aber fair einen Einspielfilm laufen ließ, in dem der damalige NPD-Pressesprecher Frank Franz dessen Partei eine „Eisbrecher-Funktion“ für die NPD zusprach, konterte Bernd Lucke dadurch, daß er dem WDR vorwarf, der NPD unnötigerweise ein Podium geboten zu haben, wofür dieser sich schämen müßte.[105]

Die Rolle der AfD

Über die Rolle, die die AfD spielt, werden unterschiedliche Vermutungen angestellt. Darunter auch, daß sie tatsächlich eine „Eisbrecher-Partei“ sein könnte.[106] Weitere Möglichkeiten sind, daß sie einen Reservekoalitionspartner für die Unionsparteien darstellen soll oder daß einige Hinterbänkler in Union und FDP um ihre Versorgungsposten fürchten und deshalb in dieser Partei eine Zuflucht suchen. Dem widerspricht, daß die Wahlwerbung auf Stimmen in erster Linie aus Union und FDP zielt.

Da es in Berlin vermehrt zu Übergriffen auf AfD-Wahlkampfhelfer durch Linksextreme kam, scheinen diese die AfD für gefährlich zu halten. Die stellvertretende Sprecherin der AfD, Frauke Petry, verglich die Lage mit der in der Weimarer Republik. Die Täter hätten „ein tiefgestörtes Verhältnis zur Demokratie“. Von Jürgen Trittin forderte sie, daß er sich von den Übergriffen distanziere. Als Hintergrund der Aktionen wird eine Aufforderung der Grünen Jugend, den Wahlkampf der AfD zu verhindern, gesehen.[107] Unter den Angegriffenen befand sich auch ein „farbiger“ Wahlkampfhelfer.

Bernd Lucke zeigte sich empört über gewalttätige Übergriffe auf Wahlkampfhelfer der AfD: „Wer auf Gewalt und Zerstörung setzt, um seiner Sache Gehör zu verschaffen, der hat den Boden der Demokratie längst verlassen“. Besonders in Göttingen nimmt die Gewalt gegen die AfD zu. Das Haus eines Mitgliedes wurde mit Benzin übergossen. Mitglieder des Kreisvorstandes erhielten sogar Morddrohungen. Auch Drohungen gegen Kinder von Mitgliedern wurden ausgestoßen. In einem Fall führte dies zum Parteiaustritt des Betreffenden.

Der seinerzeitige Vorsitzende der katholischen BRD-Bischöfe, Robert Zollitsch, hoffte, daß die AfD nicht in den Bundestag einzieht, weil „unsere Zukunft“ seiner Meinung nach „in Europa und nicht in der Rückkehr in die Nationalstaaten“ liegt. Demgegenüber hat die AfD bisher keine wirkliche Rückkehr zum Nationalstaat gefordert und lediglich die „Euro-Rettung“ kritisiert. Die Grüne Jugend rief dazu auf, den Wahlkampf der AfD zu sabotieren. Für sie ist die AfD ein eindeutiges Feindbild. Die Jugendorganisation von Bündnis90/Die Grünen bezichtigte die politische Konkurrenz AfD, ein rassistisches, nationalistisches, antisemitisches und islamfeindliches Gedankengut zu verfechten.

Finanzierung

Die AfD finanziert sich u. a. durch Goldgeschäfte, die ihr die Altparteien aber verbieten wollen.[108] Hans-Olaf Henkel lieh der Partei außerdem eine Million Euro.[109]

Zitate

Zitate zur Selbstdarstellung der „Alternative für Deutschland“

  • „Die Altparteien sind völlig unfähig zu Reformen und [...] unwillens zu Reformen. [...] Die Erneuerung kann nur ausgehen von einer breiten Bürgerbewegung – und genau das sind wir! Wir würden uns gar nicht ‚Partei‘ nennen, wenn uns nicht das Parteiengesetz zwingen würde, uns ‚Partei‘ zu nennen, damit wir bei der Bundestagswahl antreten können. Tatsächlich sind wir eine breite Bürgerbewegung, die aus der Mitte der Gesellschaft heraus kommt, weil sie eine Veränderung für dieses Land bewirken will.“Bernd Lucke[111]
  • „Wahrscheinlich sind die Deutschen das einzige Volk in Europa, das den Nationalismus nicht nur verpönt, sondern auf den Kopf gestellt, ins Negative gewendet und in einen kämpferischen Anti-Nationalismus umgebogen hat. Einer Familienministerin, die öffentlich erklärt, es sei ihr ‚wurscht‘, ob die Deutschen ausstürben oder nicht, klatschen sie Beifall, und einem Mob, der mit dem Ruf ‚Nie wieder Deutschland!‘ lärmend durch die Straßen zieht, bescheinigen sie kritisches Urteilsvermögen und die Bereitschaft, aus der Geschichte zu lernen. Da ihnen der Rückgriff auf alles, was deutsch klingt, suspekt vorkommt, flüchten sie sich in ein Dogmengebäude, das die taz, das Sprachrohr der Post- und Anti-Nationalen, treffend als ‚umgekehrten Rassismus‘ bezeichnet hat. Das deutsche Volk, so heißt es dann, habe sein Daseinsrecht verwirkt und sei moralisch dazu verpflichtet, auszusterben.“Konrad Adam[112]
  • Frau Merkel hat sich als Schleuser betätigt.“Alexander Gauland bezüglich einer Strafanzeige der AfD bei der Staatsanwaltschaft Berlin gegen Frau Bundeskanzler Merkel wegen „Einschleusung von Ausländern“ vom 9. Oktober 2015
  • „Die vergangenen Landesparteitage in Brandenburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen haben wieder gezeigt, dass mehrere Fronten durch die AfD laufen: Ängstliche, die sich nicht trauen, als richtig Erkanntes auszusprechen, gegen Freunde der klaren Kante, die sich der Politischen Korrektheit nicht unterwerfen. Karrieristen mit austauschbaren Inhalten, die auch in der Nach-Merkel-BRD wieder an den Fleischtöpfen sitzen wollen, gegen Überzeugungstäter, die aus einem anderen Grund in die AfD eingetreten sind, nämlich um unserem Land zu dienen, es positiv zu verändern und vor dem Abgrund zu bewahren. Systemlinge, welche die AfD als Juniorpartner der Altparteien klein halten wollen, gegen wiederum die Überzeugungstäter, die erkannt haben, dass das System spätestens seit Donald Trump am Ende ist und gerade eine neue Form der Demokratie entsteht – mit sehr viel Potential für die AfD. Aber nur dann, wenn die Partei der Versuchung widersteht, sich vom untergehenden System vereinnahmen zu lassen. Wir haben Führungskräfte ohne Führungskompetenz, die den Parteizweck darin sehen, Parteifreunde skrupellos wegzubeißen, und wir haben Führungskräfte mit sozialer Kompetenz, die in der Lage sind, Teams zu bilden und Menschen zu begeistern. Und wir haben in der AfD natürlich auch die im Leben Gescheiterten, die sich über ein Abgeordnetenmandat sanieren wollen. Die Mitglieder haben es jetzt in der Hand, die notwendigen Bereinigungen in der AfD anzustoßen.“ — Hans-Jörg Müller, AfD-Direktkandidat im Wahlkreis Traunstein/Berchtesgaden für den Bundestag, Bundesvorsitzender des AfD-Mittelstandsforums[113]
  • „Selbstverständlich bin ich lieber mit Höcke Idealist als mit Petry und Pretzell Opportunist.“Roland Ulbrich [114]
  • „Der steht für nichts, nur für sich selbst. Wenn er seiner Partei sagt, er brauche – wohl aus finanziellen Gründen – ein Mandat, dann sagt das eigentlich alles, was man über den Spitzenkandidaten dieser Partei in Baden-Württemberg wissen muss. Noch in der Lucke-Ära betrieb er wegen rassistischer Äußerungen erst ein Parteiordnungsverfahren gegen ein Parteimitglied. Jetzt, wo die Partei nach Rechtsaußen gerutscht ist, akzeptiert er diese Person im Schiedsgericht der Partei! Das noch unter Führung von Lucke eingeleitete Amtsenthebungsverfahren gegen den Rechtsausleger Höcke ist unter seiner Parteiführung im Sande verlaufen. Dieser Mann steht immer da, wo er gerade die Mehrheit wittert. Meuthen ist für mich ein besonders opportunistisches und abschreckendes Beispiel eines politischen Parteikarrieristen!“Hans-Olaf Henkel [115]
  • „Sie entwickeln allmählich eine Höckephobie und kontaminieren damit Ihr ganzes Weltbild. Nein, ich finde Höckes Rede nicht ‚widerlich‘, allenfalls unklug, was er ja inzwischen selbst einräumt. Und ich führe auch keinen privaten Rachefeldzug gegen die CDU. Dass mir unsere Chefin das unterstellt, wundert mich gar nicht, aber auf Ihr politisches Urteil gebe ich wenig. Ist es denn wirklich so schwer zu verstehen, dass einige – nicht nur Höcke und ich – die Aufgabe der AfD in einer konsequenten Oppositionspolitik sehen und gegen vorschnelle Anpassungen Misstrauen hegen? Lieber Herr Driesang, geht es nicht ein bisschen kleiner? Ich kann Ihnen nur wünschen, dass Ihre ‚Analyse‘ ein Solitär bleibt. Denn sollte sie Schule machen, werden Sie einen Sturm der Spaltung ernten statt eines linden Lüftchens innerparteilicher Kritik. Wenn Sie so weitermachen ist der Bundestag für uns in weiter Ferne. Mit 4 % kann man schließlich auch ‚bürgerliche Reformpartei‘ sein. In einem allerdings haben Sie recht. Wenn das die Zukunft ist, hätte ich auch in der CDU bleiben können.“Alexander Gauland [116]
  • „Ich trete gegen Petry an. Sie ist führungsschwach, arbeitet insgeheim an einer Koalition mit der CDU und probiert weiter, Björn Höcke aus der Partei zu werfen.“Roland Ulbrich [117]
  • „Die NPD ist eine dumme Partei. Sie hält Adolf Hitler für einen großen Staatsmann. Das ist das Gegenteil von dem, was wir vertreten.“ — Alexander Gauland[119]
  • „Der Landesvorstand Baden-Württemberg erachtet die Stolpersteine für eine eindrückliche Form des Erinnerns an die Verbrechen des nationalsozialistischen Unrechtssystems.“ — Pressemitteilung der AfD Baden-Württemberg[121]
  • „Diese linksterroristische Sumpfkultur hat die CDU über Jahrzehnte mit millionenschweren Förderprogrammen herangezüchtet. Wir werden das tun, was schon lange überfällig ist, wir werden die Antifa zur terroristischen Vereinigung erklären.“ — Jörg Urban, Landesvorsitzender der AfD Sachsen[122]

Zitate über die „Alternative für Deutschland“

  • „Anständige Deutsche wählen niemals rechtsextreme AfD-Bande, die politisch verantwortlich für rechte Gewalt ist! Auch Nichtwählen hilft AfD!“Ralf Stegner, 30. Januar 2016, auf Twitter[123]
  • „Es ist überhaupt nicht entscheidend, ob die AfD es schafft, eine Fünf-, Sechs-, Zehn-, Fünfzehnprozentpartei zu werden. Entscheidend ist, daß sie zu einer Volkspartei wird, die die Chance hat, nicht nur eine Riegelstellung zu bilden, um Schlimmeres zu verhüten, sondern gestaltend tätig werden kann. [...] Das, was Höcke macht und was Einflüsterer wie Kubitschek offenbar noch verstärken, hat eine destruktive Tendenz, die Chancen zerstört. Wenn man ihren Vorstellungen folgt, endet die AfD als ›Lega Ost‹, aber es wird ihr nicht gelingen, diejenigen zu gewinnen, die noch nicht gewonnen sind. Und darum geht es, um nichts anderes.“Karlheinz Weißmann[124]
  • „In den letzten zwanzig Jahren hat keine Parteigründung eine derartige Euphorie ausgelöst wie die der ‚Alternative für Deutschland‘ (AfD) […]. Innerhalb von nicht einmal zwei Monaten startete diese Formation und überrollte regelrecht den politischen Betrieb Berlins. […] Doch diese Partei kommt keineswegs aus dem Nichts. Seit Jahren gärt es in einem bürgerlichen Milieu, das einst den Kern der Wählerschaft von Union und FDP bildete. Der vor elf Jahren in der FAZ veröffentlichte Aufruf Arnulf Barings ‚Bürger auf die Barrikaden‘ verhallte zunächst folgenlos. Subkutan breitete sich jedoch ein Ablösungsprozeß aus. Die Enttäuschung über den Verrat bürgerlicher Parteien an Grundüberzeugungen und die Linksdrift der Gesellschaft trieben immer mehr in die Politik- und Wahlverweigerung. Bis heute glaubten die Spitzen von CDU/CSU und FDP mit einer unfaßbaren und medial gestützten Arroganz, es werde schon keine akzeptable, wählbare Alternative zu ihrem Politikangebot durchdringen. Die Bequemlichkeit, Feigheit, das saturierte Sicherheitsdenken schrecke Bürger davon ab, sich in das Haifischbecken des Politikbetriebs zu stürzen. Man habe aufkommende Kleinparteien doch immer – notfalls mit Hilfe des Verfassungsschutzes – erledigt. Offenbar wurde mit dem eiskalten Rechtsbruch im Zuge der Euro-Rettung und der abenteuerlichen Vergemeinschaftung von Schulden eine rote Linie überschritten, die zur Sezession eines Kerns der publizistisch-wissenschaftlichen Elite führte. Das Maß war endgültig voll. Der AfD ist es nun durch das entscheidende Quentchen Fortune gelungen, die sonst übliche Schallmauer der Schweigespirale zu durchbrechen, die Berichterstattung breitete sich aus wie ein Flächenbrand.“Dieter Stein[125]
  • „Das heutige Gründungstreffen der ‚Alternative für Deutschland‘ ist offenbar ein Verzweiflungsakt eines bürgerlichen Spektrums, das jahrzehntelang zugeschaut hat, wie deutsche Interessen für eine europäische Utopie geopfert wurden, wie die Institutionen des Staates, aber auch Medien unter den beherrschenden Einfluß einer antideutschen Linken geraten und die Universitäten zu Brutstätten einer deutschfeindlichen Ideologie wurden. Ohne Frage wagt sich die Neugründung an ein politisches Tabu: Die Erkenntnis, daß der Euro gescheitert ist und deshalb wieder nationale Währungen geschaffen werden müssen, um die wirtschaftlichen Spannungen im Euroraum zu lösen.“Andreas Storr (NPD)
  • „Die AfD ist die zweite bis vierte Reihe des Establishments. Leute, die sich erst engagierten, als sie ihren Bimbes und ihre Pensionsrückstellungen flöten gehen sahen und leider nicht, als der eine oder andere deutsche Jugendliche totgetrampelt wurde. Das ist nachvollziehbar, da sie ja B- bis D-Establishment sind, den derartiges ‚Straßen- bis Gossengetöse‘ in seinem Reihenhausviertel erst einmal nicht tangiert […]. Idealisten und Vorzeige-Patrioten sind sie aber deshalb eher nicht.“ — „Martin“ (Leserkommentar, Sezession)[126]
  • „Wer jetzt nicht mit dabei ist, sondern von rechts kritisiert, ist gründlicher außen vor als bisher. Denn er ist selbst an diese Bewegung nicht mehr anschlußfähig. Insofern käme der AfD im System des Machterhalts und des Elitenwechsels der Mitte die Rolle des Staubsaugers und zugleich der Kantenschere zu. Unterfüttert wird diese These dadurch, daß sich die AfD in ihrem raschen Aufwuchs auf Leute stützt, die keine Angriffsflächen bieten: lieber einen ehemaligen CDU-Mann an der Spitze eines Bezirks- oder Ortsverbandes als einen frischen Kopf, der zuviel Nonkonformes gelesen hat und (meta)politisch auffällig war.“Götz Kubitschek[127]
  • „Die erstaunlich unaufgeregte Haltung, mit der die gleichgeschalteten BRD-Medien über die sogenannte Alternative für Deutschland berichten, ist ein sicheres Indiz dafür, dass man sie für völlig ungefährlich hält. Wäre es anders, hätte die Hetzmeute längst unter den führenden Protagonisten einen Uropa entdeckt, der mal in der HJ war oder eine Großtante, die das Mutterkreuz trug, und damit die ganze Bewegung wieder in die bekannte rechtsextreme Ecke verbannt. Wahrscheinlich erblicken Politiker und Journalisten nur eine willkommene Gelegenheit, notorisch unzufriedene Bürger wieder an die Wahlurne zu locken, zumal man dann über ihre ein bis zwei Prozent Stimmen am Wahlabend auch noch Kübel voll Hohn und Spott ausgießen darf.“Jan von Flocken[128]
  • „Wo und wann immer die Rede von der ‚AfD‘ würde, wäre es schwer, die Assoziation ‚Arschkriecher für Deutschland‘ zu vermeiden.“Horst Mahler[130]
  • „Sie [die AfD] ist eine Schande für unser (sic!) Land und für jüdische Menschen nicht wählbar.“Charlotte Knobloch[131]
  • „Eine AfD ist keine Lösung, sie wird von Wählern angekreuzt, die Nein zum totalen Merkelstaat sagen wollen, doch dort sind zu viele ehemalige CDU-Mitglieder dabei, die hoffen, auf diese Weise an jene Pöstchen zu gelangen, die ihnen bislang versagt geblieben sind. Eine etwas andere, also alternative CDU, ja, aber keine Alternative für Deutschland.“Michael Winkler, Tageskommentar vom 6. Mai 2017
  • „Am 27. Januar, dem internationalen Holocaust-Gedenktag, veröffentlichte die AfD eine Erklärung, daß das Judentum zu Deutschland gehört und geschützt werden muss. Insbesondere gegen die neue und gewaltsame Bedrohung durch Islamisten gegen die jüdische Bevölkerung. Das Gleiche sagte die AfD im Bundestag, als die AfD geschlossen für die Resolution zur Verurteilung des Antisemitismus stimmte. In der Diskussion um die Resolution bezeichnete die AfD jede Form von Antisemitismus als Schande und versprach alles zu tun, um das jüdische Leben in Deutschland zu schützen. Die AfD-Fraktion im Bundestag hat sich sehr deutlich gegen Antisemitismus ausgesprochen.“[132]Rafi Eitan
  • „Die AfD ist eine neoliberale Partei, die jedem Ansatz auf eine gerechtere Verteilung ablehnend gegenübersteht, die Kürzung sozialer Leistungen durch CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne bejaht, eine Reichen-Besteuerung ablehnt und daher schon anonyme Geldgeber findet, die in diesem System reich wurden und erkannt haben, dass die AfD dieses System stützt [...] Die AfD steht also nicht „in Systemoppositon zu der Grundausrichtung der gegenwärtigen Politik“, sondern sie trägt sie in vollem Umfang mit. Sie ist gegen Flüchtlinge – aber sehr wohl in bester kapitalistischer Tradition für die Zuwanderung gut integrierbarer und gut ausgebildeter Fachkräfte. Das heißt, sie ist ebenso stolz wie die übrigen neoliberalen Parteien, dass wir tausende griechische und syrische Ärzte haben, und kommt wie diese nicht auf die Idee, dass diese Menschen vielleicht in ihrer Heimat, dem Bürgerkriegsland Syrien oder dem von Sozialabbau gebeutelten Griechenland dringend gebraucht würde.“[133]Oskar Lafontaine

Wahlplakate

Filmbeiträge

blu-TV: „Deutschland von Innen“[134] (u. a. zur „Antifa“)
Neujahrsansprache 2016/2017 von Dr. Frauke Petry (AfD)
AfD – Hinter den Kulissen
Die AfD-Freimaurer-Connection
Rafi Eitan und die Grußworte an die AfD
Aufklärung über den Hintergrund der AfD-Führungssriege
Israelische Juden würden AfD wählen
AfD und Existenzrecht Israels
AfD – Alternative für Israel (→ Israel-Connection)
Was kann die AfD realpolitisch für uns und unser Land tun?

Siehe auch

Literatur

Allgemein

  • Udo Ulfkotte: Raus aus dem Euro – rein in den Knast. Das üble Spiel von Politik und Medien gegen Kritiker der EU-Einheitswährung. Kopp-Verlag, Rottenburg 2013, ISBN 978-3864450624

Verweise

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Fußnoten

  1. 1,0 1,1 Meuthen und Gauland führen künftig die AfD, Junge Freiheit, 2. Dezember 2017
  2. 2,0 2,1 Bernd Lucke: Trete „wahrscheinlich“ aus der AfD aus, Junge Freiheit, vom 5. Juli 2015
  3. [1], AfD-Gründung vor fünf Jahren, Tagesspiegel, 14. April 2018
  4. 33-cabinet.png Abgerufen am 27. April 2016. Bei WebCite® archivieren.Mitgliederzahlen steigensat1, 22. April 2016
  5. Alternative für Deutschland. Die Stunde der Gründer, ZEITmagazin, Nr. 30/2017, 19. Juli 2017
  6. Nach Brexit: AfD will Besinnung auf „Europa der Vaterländer“, Stuttgarter Zeitung, 29. Juni 2016
  7. 2013, in ihrem Gründungsjahr, verzichtete die AfD auf eine Teilnahme an den Landtagswahlen in Bayern; dort wird, wie auch in Hessen, im Herbst 2018 gewählt. Bei der Wahl zum 19. Hessischen Landtag am 22. September 2013 scheiterte die AfD mit 4,1 % der abgegebenen Stimmen an der Fünf-Prozent-Hürde.
  8. War die AfD-Gründung eine „Blitzableiter”-Aktion?, Journalistenwatch, 22. Mai 2015
  9. Mit Anti-Euro-Parolen in den Bundestag?, Tagesschau, 12. März 2013
  10. AfD beitreten, AfD fördern
  11. Wer nicht hören will, wird Gülen, Blu-News, 21. März 2014
  12. Der bekannte Wirtschaftsjournalist Peter Boehringer ist im Juni 2015 in die AfD eingetreten und plädierte öffentlich für eine Entfernung Luckes aus der Parteiarbeit. Vgl. das leidenschaftlichen Plädoyer Peter Boehringers: Letzte Chance Parteitag Essen: Die AfD kann nur ohne Lucke überleben und am 4. Juli ihren Unabhängigkeitstag feiern, Journalistenwatch, 25. Juni 2015
  13. Euroskeptische Partei hält erste Versammlung ab, 12. März 2013
  14. Bei der Bundestagswahl 2005 sagten die Demoskopen der Union bis zum Wahltag 40 % der Stimmen voraus, die Überraschung war dementsprechend groß, als sie tatsächlich nur 35 % erhielt und es wider Erwarten doch zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit der SPD kam. Bei der Volkskammerwahl 1990 wurde ebenfalls vorhergesagt, daß die SPD siegen werde, tatsächlich siegte die CDU-geführte „Allianz für Deutschland“. Später gaben die Wähler an, daß klar erkennbar gewesen sei, welche Partei die Befrager bevorzugten. Um bei ihnen nicht anzuecken, nannten sie dementsprechend die von ihnen gewünschte Partei, stimmten später aber anders ab. Diesen Effekt nennt man auch Schweigespirale. 1996 hatten sich die Meinungsforschungsinstitute tatsächlich vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg dahingehend abgesprochen, daß sie alle angaben, daß die Republikaner die Fünf-Prozent-Hürde nicht erreichen würden, obwohl sie weit höhere Werte für diese Partei gemessen hatten. Tatsächlich kamen sie am Wahltag auf etwa 9 % der Stimmen, was einem Rückgang von nur 2 % entsprach. Die Institute gaben aber in ihren Vorhersagen nur 4 % für diese Partei an. Dies geschah im Rahmen des sogenannten „Kampfes gegen Rechts“. Das Allensbach-Institut gab nachträglich zu, daß dies deshalb geschah, um die Wähler der Republikaner zu entmutigen; siehe: Wahlen – die Stimmen der Meinungsforscher, Wissen.de
  15. Überraschung: AfD schafft in Bayern 7.000 Unterschriften, Globalecho.org, 16. Juli 2013
  16. AfD wird in Umfragen unterschätzt – Vor allem in den westlichen Bundesländern, Epoch Times, 23. März 2017
  17. Vorläufiges Endergebnis: SPD braucht zwei Koalitionspartner, Stern, 19. September 2016
  18. „Es kann sein, dass die AfD nicht in den Bundestag einzieht“, Die Welt, 28. März 2017
  19. Harte Signale. Saarland-Wahl zwingt nicht nur SPD und AfD zu schwieriger Weichenstellung, PAZ, 29. März 2017
  20. FDP-Mann läuft über: AfD gewinnt erstmals Sitz in einem Landtag, Deutsche Wirtschafts Nachrichten, 5. Mai 2013
  21. Junge Freiheit, 18/2014, S. 6
  22. Wahlprogramm der AfD zur Europawahl 2014 (PDF-Datei)
  23. Lucke droht AfD-EU-Abgeordneten mit Fraktionsausschluß, Junge Freiheit, 16. Juli 2015
  24. AfD schlägt mit ECR-Fraktion einen Moslem als Präsidenten des Europäischen Parlamentes vor, Politically Incorrect, 12. Juni 2014
  25. Türkische Gemeinde besorgt über Ausgang der Europawahl, Junge Freiheit, 26. Mai 2014
  26. Stühlerücken in Dresden, Junge Freiheit, 31. August 2014
  27. Wahlerfolg der AfD hält an, Junge Freiheit, 14. September 2014
  28. AfD sieht sich im Westen angekommen, Junge Freiheit, 16. Februar 2015
  29. AfD erhält weiteren Sitz in Bremer Bürgerschaft, Junge Freiheit, 22. Dezember 2015
  30. AfD auf Rekordhoch / Union verliert deutlich, Junge Freiheit, 10. November 2015
  31. AfD: Ex-Vize-Vorsitzender Henkel besorgt über die Partei – Neueste Umfrage: 10 Prozent, Zuerst!, 10. November 2015
  32. Politologe fordert Kriminalisierung von AfD und Pegida, Junge Freiheit, 9. November 2015
  33. Linksextremisten drohen mit Mord, Junge Freiheit, 9. November 2015
  34. Polizei verhindert Sturm auf AfD-Veranstaltung – ein Beamter verletzt, Opposition24.com, 30. Januar 2016
  35. 33-cabinet.png Abgerufen am 19. September 2016. Bei WebCite® archivieren.Mazyek will Mecklenburg-Vorpommern meidenJunge Freiheit, 7. September 2016
  36. AfD für Berlin mit beachtlichen 14,2 Prozent, Politically Incorrect, 18. September 2016
  37. Wer ist der Mann, der für die AfD Bundespräsident werden will?, Merkur, 2. Mai 2016
  38. Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt, Die Zeit, 12. Februar 2017
  39. Allensbach-Institut: AfD darf auf zweistelliges Ergebnis hoffen, Junge Freiheit, 20. September 2017
  40. 33-cabinet.png Abgerufen am 4. September 2014. Bei WebCite® archivieren.AfD[2]Parteiprogramm zur Europawahl 2014, 22. März 2014
  41. Streit in AfD: Henkel warnt vor „völkischem Gedankengut“, Junge Freiheit, 17. März 2015
  42. AfD-Vize Henkel tritt zurück, Junge Freiheit, 23. April 2015
  43. Henkel zur AfD-Führung: „Wir müssen die Partei von diesen Elementen säubern“, SPIEGEL-Online
  44. AfD-Chef Lucke sucht Entscheidung im Richtungsstreit, Junge Freiheit, 11. Mai 2015
  45. AfD-Chef Lucke bereitet Absprung vor, Junge Freiheit, 18. Mai 2015
  46. 46,0 46,1 Lucke geht auf Kritiker zu, Junge Freiheit, 19. Mai 2015
  47. Günther Lachmann: Petry plant die AfD nach Lucke, Geolitico, 20. Mai 2015
  48. AfD-Bundesvorstand mißbilligt Luckes „Weckruf“, Junge Freiheit, 22. Mai 2015
  49. Kampfkandidatur: Frauke Petry schlägt Bernd Lucke, Junge Freiheit, 4. Juli 2015
  50. Luckes Anhänger verkünden Austrittswelle, FAZ, 7. Juli 2015
  51. 51,0 51,1 Junge Freiheit, 30/15, S. 4
  52. Lucke tritt aus AfD aus, Junge Freiheit]], 8. Juli 2015
  53. AfD-Gründer Lucke kündigt Parteiaustritt an, FAZ, 8. Juli 2015
  54. „Weckruf“ sucht Parteinamen, FAZ, 13. Juli 2015
  55. Neue Partei von Bernd Lucke heißt Alfa, FAZ, 19. Juli 2015
  56. Wie eine Gerhard Löwenthal-Preisträgerin 294 Stunden dachte, AfD-Mitglied zu sein, Politically Incorrect, 21. Februar 2015
  57. Petry lässt kaschern, Jüdische Allgemeine, 28. Januar 2016 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  58. Gauland bekräftigt Freundschaft zu Israel, stellt aber Merkels Staatsräson in Frage
  59. Focus: AfD will die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt fordern, veröffentlicht am 16. Dezember 2017 von RT Deutsch
  60. Die Wahl der Qualen, Jüdische Allgemeine, 17. März 2016 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  61. AfD-Politiker mit Migrationshintergrund wollen Verein gründen, Jouwatch, 14. März 2019
  62. „AfD rückt von Kernforderung ab: Keine Rückkehr zur D-Mark“, Deutsche Wirtschaftsnachrichten, 12. Mai 2013
  63. AfD-Spitzenkandidat Henkel: Schweizer Votum respektieren, Die Welt, 11. Februar 2014
  64. 33-cabinet.png Abgerufen am 11. November 2015. Bei WebCite® archivieren.AfD im Kampf gegen die „Homolobby“qurer.de, 9. April 2014
  65. AfD verteidigt Anfrage zur Zahl von Homosexuellen, Junge Freiheit, 12. Oktober 2015
  66. 33-cabinet.png Abgerufen am 12. November 2015. Bei WebCite® archivieren.Stefan Lauer: Deutsch statt schwul – Die Homosexuellen in der AfDvice.com, 13. Oktober 2014
  67. „Homosexuelle in der AfD“ spalten sich, Queer.de, 27. Januar 2017
  68. Beatrix von Storch (AfD): Partei braucht Profil – Für direkte Demokratie, gegen Gender Mainstreaming, Zuerst!, 30. Juli 2013
  69. Punkt 7.6 des Grundsatzprogramms, beschlossen auf dem Parteitag am 30.4./1.5.2016 in Stuttgart
  70. Petry vs. Meuthen: Streit um Gedeon wird zum Machtkampf, Junge Freiheit, 6. Juli 2016
  71. AfD-Fraktion in Baden-Württemberg zerlegt sich selbst – sieht so der „Politikwechsel“ aus?, Kommentar auf der Weltnetzseite Preussischer Anzeiger von TOM ORDEN zum Artikel vom 5. Juli 2016
  72. Höcke findet Helfer, Tagesspiegel, 26. Januar 2017
  73. Ermittlungen gegen AfD-Politiker Höcke eingestellt, Tagesspiegel, 1. März 2017
  74. Oberbürgermeister: „Dresden war keine unschuldige Stadt“, Junge Freiheit, 2. Februar 2017
  75. Frauke Petry will die AfD an die CDU andocken, Die Zeit, 15. Febraur 2017
  76. Hitler hat den Deutschen das Rückgrat gebrochen, Die Zeit, 28. April 2016 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  77. Angst bei den Angstmachern, Der Spiegel, 27. Februar 2017
  78. Eckart Lohse: Bundestag will Antisemitismus-Beauftragten, FAZ, 18. Januar 2018
  79. http://www.das-berliner-forum.de/
  80. Landesvorstand AfD BW
  81. Er ist der neue Vorsitzende der AfD in Bayern, Merkur.de, 25. November 2017
  82. Petry droht dasselbe Schicksal wie einst Lucke, Die Welt, 24. Januar 2016
  83. Georg Pazderski, polnische Herkunft, ist ehemaliger Berufssoldat, als Oberst national und international im Einsatz, lebt seit 2012 in Berlin.
  84. 1000 Berliner sind jetzt in der AfD, Tagesspiegel, 27. April 2016
  85. AfD Brandenburg Landesvorstand
  86. AfD Bremen Landesvorstand
  87. Landesvorstand AfD Hamburg
  88. Diese Hamburger Parteien gewinnen Mitglieder dazu, Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, 30. Januar 2016
  89. AfD Hessen Landesvorstand
  90. 90,0 90,1 AfD MP/Vorstand
  91. 33-cabinet.png Abgerufen am 16. August 2016. Bei WebCite® archivieren.Wie die AfD zur stärksten Kraft in Schwerin werden willFAZ, 15. August 2016
  92. Landesvorstand AfD Rheinland-Pfalz
  93. Landesvorstand AfD Saarland
  94. Saarländische AfD kündigt Widerstand an, FAZ, 24. März 2016
  95. FAZ, 4. März 2017, S. 3
  96. Poggenburg auf Distanz zu Petry, Volksstimme, 29. April 2016
  97. Landesvorstand AfD Schlesweig-Holstein
  98. 98,0 98,1 AfD Thüringen Landesvorstand
  99. Martin Debes: Höcke will Allianz von AfD und Pegida gegen „Kanzlerdiktatorin“, Thüringer Allgemeine, 11. April 2016
  100. Als Beispiel von vielen der Chefredakteur von Handelsblatt Online, Oliver Stock, am 16. Mai 2013 Liebe AfD-Freunde ...
  101. JF, EF, Sezession
  102. HR zeigt leere Ränge von AfD-Veranstaltung, Politically Incorrect, 12. März 2013
  103. http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?key=standard_document_47753243&jmpage=1&type=v&rubrik=5300&jm=2&mediakey=fs%2Fhessenschau%2F130311194332_hs_partei_2119 ; Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!
  104. Repräsentative Umfrage – 19 Prozent würden die Anti-Euro-Partei wählen, Handelsblatt, 22. April 2013
  105. FDP-Überläufer Jochen Paulus – Keine Alternative für Deutschland, eigentümlich frei, 8. Mai 2013
  106. AfD, eine Eisbrecher-Partei?, National Journal, 23. April 2013
  107. Junge Freiheit, 13. August 2013
  108. Kein Geld mehr für Goldgeschäfte – Große Koalition will AfD-Finanzen angreifen, n-tv, 4. Dezember 2015
  109. Der Kreditgeber outet sich – Henkel leiht AfD eine Million Euro, n-tv, 30. April 2014
  110. Bernd Lucke am Abend der Bundestagswahl zu seinem ehemaligen Parteifreund Wolfgang Schäuble auf den Vorhalt hin, seine Partei sei im Wahlkampf „ebenso demagogisch“ vorgegangen wie Republikaner und NPD, Junge Freiheit, 22. September 2013
  111. Bernd Lucke auf einer Wahlkampfveranstaltung: AfD – Rede Bernd Lucke – Weinheim 22.07.2013, ca. Minute 8
  112. Konrad Adam: Angst vor dem Volk. Junge Freiheit, 25. Juli / 1. August [Sommer-Doppelausgabe] 2014, S. 22
  113. AfD-Politiker zum inneren Zustand seiner Partei, Compact, 1. Februar 2017
  114. Revolte in der Heimat von Frauke Petry, tagesspiegel.de, 6. Februar 2017
  115. Wir brauchen eine Alternative zur AfD, n-tv.de, 14. März 2016
  116. Wollen Höcke-Unterstützer Petry stürzen?, tagesschau.de, 24. Februar 2017
  117. „Sie ist führungsschwach" – AfD-Mann Ulbrich plant Kampf-Kandidatur gegen Petry, Focus, 23. März 2017
  118. AfD ist einer der wenigen Garanten jüdischen Lebens, Die Welt, 6. April 2017
  119. Ich weiß gar nicht, was völkische Tendenzen sind, Der Tagesspiegel, 26. November 2017
  120. Was ist der Unterschied zwischen AfD und NPD? Was ist ein Nazi, Alexander Gauland (AfD)?, Youtube
  121. Kritik an Stolpersteinen: AfD distanziert sich von Gedeon, Junge Freiheit, 23. Februar 2018
  122. Doreen Reinhard: Machtgewinn in Aussicht, Die Zeit, 10. Februar 2019 S. 1
  123. Ein Screenshot findet sich in diesem Artikel (dort auch die originale Falschschreibung „AFD“ mit Binnenversalie, die im hiesigen Artikeltext korrigiert wurde): Ralf Stegner und der anständige Deutsche, Metropolico, 2. Februar 2016
  124. „Sonst endet die AfD als ‚Lega Ost‘“, Junge Freiheit, 21. Dezember 2015
  125. Vgl. Dieter Stein: Bürger auf den Barrikaden. Junge Freiheit, 18. April 2013, Leitartikel. Vgl. dazu Jürgen Rieger zur Parteilichkeit dieser Zeitung: „Jede kleine konservative Partei wird hochgejubelt von der Jungen Freiheit.“ Jürgen Rieger im Gespräch mit Volksfront Medien 2009 ab Minute 12.56
  126. Leserkommentar zum Artikel Die „Alternative für Deutschland“ (1): viel und wenig von Götz Kubitschek, 15. April 2013
  127. Alternativen für Deutschland – Analysen im Plural, Sezession, 26. April 2013
  128. eigentümlich frei, Nr. 133, S. 37
  129. Thüringen: Von Hysterie und Heuchelei, der Artikel erschien wiederabgedruckt am 13. Dezember 2014 auf ef-magazin.de und wurde zuvor am 8. Dezember 2014 auf der zionistischen Netzpräsenz Achse des Guten veröffentlicht.
  130. Was ist Anitsemitismus?, 27. Juni 2016
  131. AfD unwählbar für Juden, Focus, 6. April 2017
  132. Videobotschaft von Rafi Eitan an AfD, PI-News, 3. Februar 2018
  133. Der Irrtum des Alexander Gauland, The European, 16. September 2016
  134. Torben Grombery: Übergriffe auf Wahlkämpfer: Finanziert der Steuerzahler den linken Straßenterror?, Kopp Online, 29. Mai 2014