Kriegsdenkmünze

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Große Ordensschnalle mit sieben Auszeichnungen und sieben Bandauflagen, dabei das Eiserne Kreuz II. Klasse (1870), aufgelegtes Jubiläum-Eichenlaub zum 25 Jahrestag (1895), Braunschweigische Erinnerungsmedaille für die Feldzüge 1848/49 (Schleswig-Holsteinische Erhebung),[1] Dienstauszeichnungskreuz (Silber) für 25 Dienstjahre, ganz rechts die Zentenarmedaille sowie drei weitere Auszeichnungen und sechs aufgelegte Gefechtsspangen für die Kaiserliche Kriegsdenkmünze 1870/71.

Kriegsdenkmünzen (auch Feldzugsmedaillen, Erinnerungskreuze usw.) gehören zu den Orden und Ehrenzeichen, sie sind u. a.:


Siehe auch:

Fußnoten

  1. Die Erinnerungs-Medaille für 1848–1849 wurde am 8. Mai 1891 von Prinz Albrecht von Preußen als Regent des Herzogtums Braunschweig gestiftet. Sie konnte an alle Soldaten, Sanitätsoffiziere und Beamte der Braunschweiger Truppenteile verliehen werden, die an den Feldzügen 1848/49 in Schleswig-Holstein teilgenommen hatten. Getragen wurde die Auszeichnung an einem goldgelben Band mit breiten hellblauen Seitenstreifen auf der linken Brust.
  2. Kriegsdenkmünze für treue Dienste in zwei Feldzügen 1840