Kuzmany, Stefan

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Stefan Kuzmany (* 1972) ist ein deutschfeindlicher Journalist in der BRD, er war „taz“-Redakteur, Reporter und Münchenkorrespondent.

Werdegang

Stefan Kuzmany wurde ausgebildet an der Deutschen Journalistenschule in München, ab 1996 als Korrespondent, Redakteur, Ressortleiter und zuletzt CvD bei der neomarxistischen Tageszeitung „taz“ in Berlin — 2004 Ressortleiter der „tazzwei“, dem Gesellschaftsteil der „taz“. Nebenher freier Mitarbeiter bei diversen Medien und Autor für den S. Fischer Verlag. 2007 erschien sein Buch „Gute Marken, böse Marken. Konsumieren lernen, aber richtig“. Seit November 2010 Kulturredakteur im Berliner Büro von „SPIEGELonline“ und ist wohnhaft in Berlin-Kreuzberg.

Auf „SPIEGELonline“ schreibt Stefan Kuzmany im November 2011, der Begriff „Dönermorde“ sei der traurige Beweis für latenten Rassismus in der deutschen Gesellschaft.

Zitat

  • „Die Integration des Flüchtlings Riaz Khan Ahmadzai schien auf einem guten Weg. Trotzdem wurde er zum Attentäter. Das ist verstörend - darf unsere Humanität aber nicht infrage stellen.“[1]

Fußnoten