Axt-Attentat in Würzburg, 18. Juli 2016

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Der angeblich 17jährige Asylbetrüger Muhammad Riyad[1] aus Afghanistan oder Riaz Khan Ahmadzai aus Pakistan[2] attackierte in einem Regionalzug bei Würzburg – er war mit einer Axt und einem Messer bewaffnet – mehrere Reisende. Dabei wurden drei Personen schwer und eine weitere leicht verletzt.

Muhammad Riyad bzw. Riaz Khan Ahmadzai mit Messer

Es ist erwiesen, daß auch dieser „Muhammad“ bei seiner Tatausführung in Würzburg angeleitet und geführt wurde – in diesem Fall aus einer IS-Struktur heraus.[3]

Tatablauf und das vorgängige Versagen der Rechtsordnung

Insgesamt gab es unter den Personen, die sich im Zug aufhielten, 18 Verletzte (darunter Patienten mit schwerer Schockeinwirkung).[4] Nach Angaben des bayerischen Innenministeriums wurde der Zug in Heidingsfeld gestoppt, so daß der Täter fliehen konnte. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK), welches zufällig in der Nähe war, nahm die Verfolgung auf. Als der Täter mit seinen Waffen auf die Spezialkräfte losging, wurde er erschossen.

Der Attentäter wurde kurz nach seiner Ankunft in der BRD polizeilich überprüft. Nach Aussage eines Sprechers des Bundesinnenministeriums hat die Bundespolizei die Personalien des Zudringlings am 29. Juni 2015 um 3.55 Uhr aufgenommen. Zuvor war er mit einer Reisegruppe über die deutsch-österreichische Grenze gekommen. Er sei in Gewahrsam genommen, in Passau polizeilich überprüft und wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise ohne Paß angezeigt worden. Seine angegebenen Personalien und Fingerabdrücke seien dabei auch fahndungsmäßig in die nationalen Datenbanken eingegeben worden, allerdings ohne Ergebnis.[5] Der Täter kam als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ und wurde dann am 30. Juni 2015 in Passau registriert. Zuletzt lebte der „nette und zuvorkommende Junge“[6] bei einer Pflegefamilie in Ochsenfurt. Vor den Angriffen rief er „Allahu Akbar“.[7] Bei einer Durchsuchung des Zimmers des Täters fand die Polizei eine handgemalte Flagge des Islamischen Staates (IS).[8][9] Die Opfer waren Reisende aus Hongkong.[10] Bis zu seiner Tat alimentierte der deutsche Steuerzahler den mohammedanischen Verbrecher mit über 50.000 Euro.[11]

Nachdem die Öffentlicheit zwei Tage von der Lügenpresse eingelullt worden war, sagte am 20. Juli 2016 die Bundesanwaltschaft, daß der Verdacht bestehe, daß der Attentäter die Tat als Mitglied des sogenannten Islamischen Staats zielgerichtet begangen hat.[12]

Reaktionen

Meldung von der Startseite der FAZ vom 22.7.2016
Künast zum Axt-Attentat in Würzburg, 18. Juli 2016

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sprach einen Tag nach der Tat von einem „völlig unklaren Motiv des Täters“[13] und fügte hinzu:

„Das kann ihnen letztendlich an jeder Straßenecke theoretisch irgendwo in Deutschland passieren.“[14]

Renate Künast war entsetzt über die Härte des SEK-Einsatzes:

„Tragisch und wir hoffen für die Verletzten. Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“[15]

Am 19. Juli 2016 bekannte sich der Islamische Staat zu dem Anschlag und nannte den Täter „einen unserer Kämpfer“ und „einen afghanischen Bruder“.[16] Am selben Tag tauchte ein von arabischen Medien als echt eingestuftes Bekennervideo[17] auf, in dem sich Riyad wie folgt äußerte:

„Ich bin ein Soldat des Kalifats. Ich werde eine Märtyrer-Attacke in Deutschland ausführen. Die Zeit ist gekommen. ISIS ist in Syrien, Irak, Libyen und Jemen etabliert und die Soldaten des Kalifats kommen zu euch. Sie werden euch in euren Heimatländern abschlachten. Sie werden in euren Häusern sein, in euren Ländern. Und wisset, dass der Islamische Staat mächtig ist. Und er wird eure Parlamente ins Visier nehmen. Ich werde euch die spektakulären Anschläge in Frankreich vergessen lassen. Ich werde euch bekämpfen, so lange ich lebe. Und ich werde euch mit diesem Messer schlachten. Und eure Hälse mit Äxten durchtrennen.“[18]

Die Sprecherin des Flüchtlings-Helferkreises in Ochsenfurt hielt es für angebracht, die Opfer zu verhöhnen:

„Wir sind sehr nah dran an den Flüchtlingen und haben absolut nur Positives zu berichten.“[19]

Salonbolschewist Jakob Augstein schloß sich der Ansicht von Frau Künast an:

„Erst Viernheim, jetzt Würzburg: warum fasst Polizei solche Täter nicht lebend? Gerechtigkeit entsteht vor Gericht, nicht durch Erschiessen.“[20]

Horst Seehofer übte sich in Betroffenheitspolitik:

„Die Brutalität und hemmungslose Gewaltbereitschaft, die aus dieser Tat spricht, macht mich sehr betroffen.“[21]

Simone Barrientos, eine Verlegerin und Mitglied der Blockpartei Die Linke aus Ochsenfurt, die im Helferkreis für Flüchtlinge die Umvolkung unterstützt, zeigte sich auch tief betroffen. Der Terrorist sei ein „sympathischer, offener, freundlicher Junge“ gewesen. Er hatte Deutsch gelernt und spielte bei einem örtlichen Sportverein mit. Alle tun ihr jetzt leid. Natürlich die Opfer, aber auch die Familie, die den Flüchtling vor zwei Wochen aufgenommen hatte. Und fügt hinzu:

„Aber auch, verdammt, der Junge. Wie verzweifelt muss man sein, um so was zu tun? Er war doch noch ein halbes Kind!“[22]

Der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann warnte die Deutschen vor einem Generalverdacht gegen „Asylsuchende“ und fügte hinzu:

„Vielleicht müssen wir die unbegleiteten Minderjährigen noch mehr begleiten und ihnen dabei helfen, die eigenen Traumata zu überwinden.“[23]

Innenminister Thomas de Maizière nannte den Teroristen einen Einzeltäter, bezeichnete die Tat als zwischen „Amoklauf und Terror“ liegend und appellierte an alle ehrenamtlichen Helfer in der Flüchtlingshilfe, sich nicht erschüttern zu lassen.

„Bitte machen Sie weiter.“[24]

FDP-Politiker Wolfgang Kubicki nannte die Tat einen „Brandbeschleuniger für AfD und PEGIDA“ und forderte viel mehr Lebensperspektiven für Flüchtlinge, für die die Deutschen zu sorgen hätten.[25]

Bundespräsident Joachim Gauck forderte bessere Integration, da viele Menschen nur zu Terroristen werden würden, weil sie aus dem gesellschaftlichen Abseits kommen. Er verlangt deshalb bessere Zukunftsperspektiven für „Flüchtlinge“ und rief das deutsche Volk zur Mithilfe auf.[26]

Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ den Opfern durch ihren Regierungssprecher Steffen Seibert beste Genesungswünsche übermitteln und mitteilen:

„Die grauenhafte Tat eines Einzelnen kann nicht eine große Gruppe von Menschen diskreditieren.“[27]

Obwohl niemand in der BRD-Regierung tatsächlich weiß, wer sich auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland aufhält, folgerte Peter Altmaier, daß das Terrorrisiko „nicht größer und nicht kleiner sei“ als in der übrigen Bevölkerung.[28]

Hans-Georg Maaßen, Präsident des Verfassungsschutzes, stellte fest, daß der Terrorist sich wahrscheinlich unter falscher Identität in die BRD eingeschlichen hatte, empfand dies aber nicht als dramatisch, da dies gängige Praxis sei. Viele Flüchtlinge, so Maaßen, hätten bei ihrer Einreise keine oder gefälschte Papiere.[29]

Nicolaus Fest schrieb auf seiner Weltnetzseite einen Artikel namens „Nizza, Ankara, Würzburg: Albtraum Multikulti“ und resümierte:

„Wie lange will man noch eine Kanzlerin ertragen, die dieses Land zu einem Tummelplatz von Mördern, Sexualtätern und sonstigen kriminellen Facharbeitern macht?“[30]

Michael Paulwitz bemerkte:

„Vielleicht sollte sich mal ein Psychotherapeut damit beschäftigen, was deutsche Politiker derzeit zum Würzburger Islamisten-Attentat so von sich geben. Die geballte Realitätsverweigerung, die da quer durch die Parteien zelebriert wird, ist entweder bodenlos zynisch oder ein pathologischer Fall.“[31]

Zitate

  • „Etwas Nicht-Deutsches.“ — Ein Anwohner in der Nähe des Tatorts[33]

Filmbeiträge

Rainer Wendt zum Tathergang: „Parlamentarische Klugscheißerei“ – Der „Saarbrücker Zeitung“ sagte Wendt außerdem, der Vorgang werde nun sorgfältig von der Staatsanwaltschaft untersucht, dann werde ein Urteil gefällt: „Da brauchen wir die parlamentarischen Klugscheißer überhaupt nicht. [...] Vielleicht sollte man Politikern grundsätzlich empfehlen, bei solchen Ereignissen 24 Stunden lang nicht zu twittern.“
Islamistischer Terroranschlag im Zug nahe Würzburg – Pressekonfrenz der Staatsanwaltschaft. Der bayerische Oberstaatsanwalt Erik Ohlenschlager sagte, der 17jährige sei mit dem vorgefaßten Entschluß in den Zug gestiegen, ihm unbekannte „Ungläubige“ umzubringen. Seinen eigenen Tod habe er dabei in Kauf genommen und die Angriffe mit Vernichtungswillen geführt.
Das Bekennervideo
Gutmensch Simone Barrientos, die Flüchtlingshelferin der Arbeiterwohlfahrt (AWO), trauert um den IS Terroristen Riaz Khan Ahmadzai, der Attentäter von Würzburg. Sie ist Verlegerin vom Verlag Kulturmaschinen und im Parteivorstand der Linken.

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Bekennervideo des Axttäters aufgetaucht, Bild, 19. Juli 2016
  2. Ermittler bezweifeln Herkunft des Täters, Augsburger Allgemeine, 19. Juli 2016
  3. Attentate in Würzburg und Ansbach. NSA knackte verschlüsselte Befehle für Anschläge in Bayern, Focus, 13. August 2016
  4. 17jähriger läuft mit Axt in Regionalzug Amok, n-tv, 19. Juli 2016 Vorsicht! Enthält politisch korrekte Verengungen und Versimpelungen im Sinne der Umerziehung!
  5. Täter von Würzburg wurde 2015 überprüft, n-tv, 22. Juli 2016 Vorsicht! Enthält politisch korrekte Verengungen und Versimpelungen im Sinne der Umerziehung!
  6. Was die Pflegemutter über den 17jährigen sagt, Süddeutsche Zeitung, 20. Juli 2016
  7. Amoklauf bei Würzburg, Bild, 18. Juli 2016 Vorsicht! Enthält politisch korrekte Verengungen und Versimpelungen im Sinne der Umerziehung!
  8. Polizei findet handgemalte IS-Flagge im Zimmer des Täters, Focus, 19. Juli 2016
  9. Polizei findet IS-Flagge bei Zug-Attentäter, Junge Freiheit, 19. Juli 2016
  10. IS-Flagge bei Täter gefunden, Süddeutsche Zeitung, 19. Juli 2016 Vorsicht! Enthält politisch korrekte Verengungen und Versimpelungen im Sinne der Umerziehung!
  11. So viel zahlten Steuerzahler für die Betreuung des Attentäters, merkur.de, 21. Juli 2016
  12. Bundesanwaltschaft ermittelt zu Attentat von Würzburg, Süddeutsche Zeitung, 20. Juli 2016
  13. Jugendlicher attackiert Zugreisende mit Axt, Die Zeit, 19. Juli 2016 Vorsicht! Enthält politisch korrekte Verengungen und Versimpelungen im Sinne der Umerziehung!
  14. Wann ist ein Terrorist ein Terrorist?, Der Spiegel, 19. Juli 2016 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  15. Twitternachricht vom 19. Juli 2016
  16. IS bekennt sich zum Anschlag auf Regionalbahn, Bild, 19. Juli 2016
  17. IS veröffentlicht Bekennervideo, Abendzeitung München, 19. Juli 2016
  18. Bekennervideo des Axttäters aufgetaucht, Bild, 19. Juli 2016
  19. IS-Terrormiliz erhebt Anspruch, Merkur, 19. Juli 2016
  20. Twitter, 19. Juli 2016
  21. Seehofer setzt nach Axt-Attacke auf gut ausgestattete Polizei, Augsburger Allgemeine, 19. Juli 2016
  22. Vom netten Jungen zum wütenden Attentäter, Süddeutsche Zeitung, 19. Juli 2016 Vorsicht! Enthält politisch korrekte Verengungen und Versimpelungen im Sinne der Umerziehung!
  23. Würzburger Bischof wanrt vor Generalverdacht, Kirchensite.de, 20. Juli 2016
  24. De Maiziere warnt vor verfrühten Schlüssen zu Axt-Anschlag, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. Juli 2016 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  25. Das ist ein Brandbeschleuniger für AfD und Pegida, Die Welt, 19. Juli 2016
  26. Gauck fordert nach Attacke in Würzburg mehr Integration, FAZ, 20. Juli 2016
  27. Ganze Anteilnahem gilt den Opfern dieses Anschlags, Die Welt, 20. Juli 2016
  28. Keine höhere Terrorgefahr unter Flüchtlingen, Junge Freiheit, 20. Juli 2016
  29. Bundesanwalt hält IS-Mitgliedschaft des Täters für möglich, Der Tagesspiegel, 20. Juli 2016 Vorsicht! Enthält politisch korrekte Verengungen und Versimpelungen im Sinne der Umerziehung!
  30. Nizza, Ankara, Würzburg: Albtraum Multikulti, nicolaus-fest.de, 19. Juli 2016
  31. Vernagelte Realitätsverweigerung und zynische Bürgerverhöhnung, Junge Freiheit, 20. Juli 2016
  32. Die Terroristen sind keine Flüchtlinge, Die Welt, 24. März 2016
  33. Es sah aus wie auf dem Schlachthof, Focus, 19. Juli 2016