Mattogno, Carlo

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Carlo Mattogno
Carlo Mattogno und Russ Granata bei der 12. IHR Konferenz 1994

Carlo Mattogno (geb. 1951 in Orvieto, Italien) ist ein italienischer Revisionist und Autor.

Wirken

1985 veröffentlichte Mattogno sein Buch Der Mythos der Ausrottung der Juden und im gleichen Jahr die Schrift Der Gerstein-Bericht. Anatomie einer Fälschung. Beide Publikationen sind darauf angelegt, den angeblichen Völkermord in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten kritisch zu hinterfragen.

Mattogno ist Mitglied des „Advisory Board“ des die den Holocaust in Frage stellenden Thesen unterstützenden „Institute for Historical Review“ und Mitarbeiter bei den „Annales d'Histoire Revisionniste“. Er veröffentlicht häufig auch in Publikationen des Revisionisten Germar Rudolf sowie auf verschiedenen revisionistischen Netzseiten sowohl in englischer als auch deutscher Sprache.

Am 6. Februar 2012 wurde Günter Deckert vom Amtsgericht Weinheim zu sechs Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt, da er bei der Übersetzung eines von Mattogno verfaßten revisionistischen Buches, welches die Existenz von Gaskammern in Auschwitz in Frage stellt, mitgeholfen hatte. Der offizielle Vorwurf lautete hierbei Beihilfe zur „Volksverhetzung“ und zur „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“.[1]

Siehe auch

Verweise

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Werke

Filmbeitrag

Ernst Zündel interviewt Carlo Mattogno:

Teil 1
Teil 2

Fußnoten

  1. Vgl.: Das Freie Forum, Mitteilungsblatt der Gesellschaft für freie Publizistik e.V., Nr. 2, April/Mai/Juni 2012, Seite 13
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