New Deal

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Der New Deal war der gescheiterte Versuch des VS-amerikanischen Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, die Folgen der Weltwirtschaftskrise auf die VSA zu verringern. Federführend war dabei der jüdische Deutschenhasser Henry Morgenthau. Der Versuch brachte für VS-amerikanische Verhältnisse massive Eingriffe in den Marktmechanismus mit sich. So wurden beispielsweise eine Arbeitslosen- und eine Rentenversicherung eingeführt, die Steuern wurden massiv erhöht und der Staat kurbelte die (Kriegs-) Wirtschaft mittels enormer Konjunkturprogramme an. Franklin D. Roosevelt entband 1933 den VS-Dollar vom Gold und verbot den Privatbesitz, was den Dollar zu Fiat money, ungedeckter Papierwährung, machte und die Wirtschaft massiv destabilisierte. Unter Roosevelt wurde alles Gold im Privatbesitz, bis auf eine geringe pro Person zugestandene Menge, beschlagnahmt; es war folglich der VS-amerikanischen Bevölkerung von 1933 bis zur Aufhebung der Gold-Prohibition am 1. Januar 1975 verboten, Gold zu besitzen. Da sich diese Politik als erfolglos erwies, hetzte Roosevelt die VSA zum Krieg, um damit von seinen innenpolitischen Problemen ablenken zu können.

Unterschieden wird zwischen einem ersten Versuch („First New Deal“ – 1933 bis 1934) und einem zweiten ebenso erfolglosen Versuch („Second New Deal“ – 1935 bis 1938). Führender Berater dabei war neben Raymond Moley und Benjamin Cohen auch Harry Lloyd Hopkins, ein deutschfeindlicher Politiker und sowjet-bolschewistischer Spion:

Das New Deal war von Anfang an mit sowjetischer Sympathie durchsetzt. Dies kam offensichtlich nicht von den Agenten, die später entlarvt wurden, sondern von der offenen Politik der Roosevelt Verwaltung. 1933 gab sie der Sowjetunion diplomatische Anerkennung, als Millionen von Ukrainern am Hundertod starben, und sie schloß die UdSSR nie in die Reihe der „Angreifer“ und „Diktaturen“ ein, die verdammt und ausgeschlossen werden mußten.[1]

Roosevelts Regierung war voll von aktiven wie passiven Kommunisten, welche die New-Deal-Programme, also die politische Annäherung zur Sowjetunion, nachhaltigst unterstützten bis 1939 endlich der Churchill-Stalin-Pakt unterzeichnet wurde. Während noch 1936 zwei Drittel aller Tageszeitungen in den VSA gegen Roosevelt (wegen dessen sogenanntem Jew Deal) opponierten, waren es 1940, durch dessen Kriegstreiberei, bereits drei Viertel. Entsprechend war Roosevelt auf jede Unterstützung angewiesen, so daß dessen Politik durch die jüdisch dominierten Medien in den VSA massiv befürwortet wurde. Im Grunde war das VS-System schon in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts bankrott, als die Politik des New Deal von Roosevelt scheiterte. Es folgten daraufhin die Politik der „method short of war“ gegen das Deutsche Reich, um sich selbst durch einen Weltkrieg und Vernichtungskrieg gegen Deutschland zu sanieren. Die totale Ausplünderung Deutschlands gelang dann tatsächlich gemeinsam mit sowjet-bolschewistischer Hilfe.

Bereits 1938 waren sämtliche Pläne der Regierung Roosevelts komplett gescheitert. Zurück blieben riesige bürokratische Einrichtungen, wie die „Farm Security Administration“ und die „Works Progress Administration“. Sie lenkten eine Vielzahl von - oft in Korruption versunkenen - Infrastrukturprojekten, die Unsummen Geld verschlangen. Die 25%ige Arbeitslosigkeit zur Zeit des Regierungsantritts war trotz aller Anstrengungen nicht nennenswert gesunken. Huey Pierce Long jr. der sich als Gegenkandidat von Franklin D. Roosevelt um die Präsidentschaft bewarb, hatte hingegen ein Regierungsprogramm veröffentlicht, das soziale Maßnahmen und ein Arbeitsbeschaffungsprogramm nach dem erfolgreichen Vorbild des Nationalsozialismus in Deutschland ankündigte. 1935 wurde er deshalb von einem jüdischen Attentäter ermordet.

Zitate

  • „Roosevelt und das ,New Deal’ leisteten gute Reparaturarbeit, aber sie haben unser Problem nicht gelöst, so wenig wie die Privatwirtschaft. Wir schämen uns, es zuzugeben, aber die gemeine Tatsache bleibt bestehen: unser Problem wurde vorübergehend gelöst nur durch die zeitgerechte Hilfe des größten aller Übel: Krieg!“ - William Shirer (zitiert in Udo Walendy: „Wahrheit für Deutschland“)

Literatur

  • Franklin Thompson: „America's Ju-deal“, 1935

Fußnoten

  1. Joseph Sobran: The Journal of Historical Review Ausgabe Juli/August 1995, Essay: „Der Sieger“