Töpfer, Peter

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Peter Töpfer

Peter Toepfer Dressman 5 k.jpg

Peter Töpfer als Fotomodell in Paris
Geboren 27. Januar 1961
in Leipzig
Staatsangehörigkeit Deutsches Reich
Volkszugehörigkeit Deutscher

Peter Töpfer (geb. 27. Januar 1961 in Leipzig) ist deutscher Nationalanarchist.

Publizistik

1995 gründete er zusammen mit Andreas Röhler die Zeitschrift Sleipnir, deren Mitherausgeber er bis 1997 war. 1999 gründete er eine Querfront (Akbürzung: Q), die von 2001 bis 2002 existierte. Töpfer nahm an der Teheraner Holocaust-Konferenz mit dem Titel Review of the Holocaust: Global Vision am 11. und 12. Dezember 2006 teil. Seine Rede hatte den Titel Save the West! bzw. auf Deutsch Den Westen retten! – wie sein gleichnamiges Buch.

Zitat

„Vor mehr als fünf Jahren sorgte Peter Töpfer in einem Interview mit eigentümlich frei für Aufsehen: ‚Ein Nazi als Freiheitsfreund?‘ – fragten damals viele entsetzt. Töpfer, der schonmal auf Demonstrationen von Nazis mitgeht und dort die Anarchiefahne schwenkt oder auf Demos der ‚Antifa‘ gegen seine Person selbst auftaucht und zur freundschaftlichen Rede ansetzt, ist wohl in erster Linie Dadaist, Querkopf und Gefahrensucher. Als solcher hat er unter Lebensgefahr als damals 16-jähriger die maoistische ‚KPD-ML Sektion DDR‘ mitgegründet und später noch vor der Maueröffnung bei den Montagsdemos in Leipzig und Dresden heimlich gefilmt und Aufnahmen in den Westen geschleust. Nach der Wende gründete er 1995 zusammen mit Andreas Röhler die Zeitschrift ‚Sleipnir‘, die auch Geschichtsrevisionisten ein Forum bot und in der Folge extremen staatlichen Repressionen ausgesetzt war. Seit 1999 bezeichnet sich Töpfer als ‚Nationalanarchist‘ und betreibt eine entsprechende Internetseite mit umfangreichen, meist eigenen Texten, in denen individualistische Perlen ebenso wie bräunlich-kollektivistische Ausfälle zu finden sind. Vielleicht ist es bezeichnend, dass ausgerechnet ein Harlekin wie Peter Töpfer als Ein-Mann-‚Nationalanarchistisches Kommunikaze-Kommando Germar Rudolf / Internationale Brigade‘ nach Teherean fuhr, um dort an der umstrittenen Holocaust-Konferenz teilzunehmen. Seine eigene Rede dort sowie weitere Ton-, Film- und Foto-Aufnahmen sowie Artikel von der und über die Konferenz sind auf seiner Internetseite zu finden. Für ef-online stellte sich Peter Töpfer noch in Teheran befindlich einigen Nachfragen. Wir denken, dass in diesem Falle ein Interview auch mit einer umstrittenen Person wie Peter Töpfer gerechtfertigt ist, schon weil in den Mainstreammedien die Holocaust-Konferenz bewusst falsch dargestellt wurde. Denn auch den islamistische Propaganda betreibenden staatlichen Veranstaltern aus dem Iran ging es in erster Linie nur darum, die mangelnde Meinungsfreiheit im Westen bloßzustellen.“ — Kaspar Rosenbaum[1]

Galerie

Werke

Peter Töpfer an Max Stirners Grab
  • Peter Töpfer: nationale Anarchie. Texte 1997 bis 2000. Mit einem Briefwechsel mit Christian Worch. eigner verlag, 2004
  • Peter Töpfer: Nationalanarchismus. Manifest und Texte 2000 bis 2004 mit Beiträgen von Troy Southgate und Hans Cany. eigner verlag, 2004
  • Peter Töpfer & Gouachen von Hanne Pfiz-Soderstrom: Gedichte 1977–2005. eigner verlag, 2005
  • Peter Töpfer: Den Westen retten! Aufsätze, Geschichten, Gedichte und Bilder 2004 bis 2006. eigner verlag, 2006
  • Peter Töpfer: Die Wahrheit – sie sagen und in ihr leben. eigner verlag, 2006
  • Peter Töpfer: Die Vaterschaftslüge – matriarchaler Maskulismus. eigner verlag, 2007

Verweise

Fußnoten