Rassismus legal?

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Buch

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Titel: Rassismus legal?: der Juden drittes Reich? Halt dem Kalergieplan! 28 Thesen Coudenhove-Kalergis; eine Bittschrift an die deutschen Parlamente
Autor: Gerd Honsik
Verleger: Bright-Rainbow-Verlag, La Mancha
Erscheinungsjahr: 2005
Umfang: 264 S., zahlr. Ill. Seiten
ISBN: ISBN 8492272554
Verweise
Verweis zur DNB: n-nb.info
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Rassismus legal? (Untertitel: Der Juden drittes Reich? Halt dem Kalergi-Plan!) ist ein rund 264 Seiten umfassendes 2005 erschienenes Buch des nationalen Schriftstellers und Dissidenten Gerd Honsik über den sogenannten Kalergi-Plan.

Inhalt

Quelle
Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.

Im zwölften Jahr seines Exils und im 42. Jahr seiner politischen Verfolgung schrieb Gerd Honsik, deutscher Dichter, Humanist und Historiker, dieses Buch. Was es enthüllt? Nicht weniger als das Geheimnis des von langer Hand geplanten Unterganges des Abendlandes.

Es legt erstmals die tragende Rolle eines der Öffentlichkeit unbekannten Mannes bei der Gründung des „multikulturellen Europas“ offen. Eines Mannes, über den die Mächtigen jedoch, so beweist er, Bescheid wissen. Der Name des großen Unbekannten, den sie vergötzen, lautet: Graf Coudenhove-Kalergi!

Honsik durchschlägt nach siebenjähriger Vorarbeit den Gordischen Knoten der Geheimniskrämerei und enthüllt, wie das amerikanische Imperium das „Europa der Vaterländer“ zu Fall zu bringen suchte und wie es Deutschland in Richtung Maastricht drängte. Nicht um eine einmalige Entgleisung handelt es sich, sondern um einen seit Jahrzehnten vorbereiteten Plan. Nicht den Plan eines einzelnen, sondern um einen Plan, der von Otto von Habsburg, von Edvard Beneš, dem Mörder der Sudetendeutschen, von Konrad Adenauer, von Winston Churchill, von der Warburg-Bank, von führenden amerikanischen Zeitungen bis schließlich hin zur Freimaurerei und zum amerikanischen Geheimdienst CIA mitgetragen worden ist. Er entdeckt, daß unsere Regierungen sich in einem offenbar geheimen Abkommen zu immerwährender Einwanderungspolitik verpflichten mußten.

Honsik enthüllt, daß führende Europafunktionäre, wie Jean-Claude Juncker, der Premier von Luxemburg, Kalergi als den Begründer Europas loben, und er deckt auf, daß die blaue Europafahne von Kalergi unterschoben worden ist: Die zwölf gelben Sterne, die sie zieren, symbolisieren, ohne daß es die Europäer ahnen, nicht die Mitgliedsstaaten der EU, sondern die zwölf Stämme Israels. Nachdem er den Reiter genannt hat, benennt Honsik auch das Roß, nämlich den Plan, in Europa eine Mischlingsrasse zu züchten, von der Kalergi glaubt, daß sie grausam zwar, aber leicht beherrschbar wäre, und daß die Juden als Herrenmenschen und Adelsrasse dieses Europa beherrschen mögen. Diesem Herrschaftsanspruch des hitzigen, jüdischen Rassismus, der meist maskiert als „Antirassismus“ auftritt, erteilt Honsik eine Absage. Doch er stellt auch sachlich fest, daß der Wahnsinnsplan weder die einmütige Zustimmung der Zionisten und schon gar nicht der jüdischen Humanisten genießt.

Und nicht „die Juden“ macht Honsik schließlich als Vollstrecker des Kalergi-Planes aus, sondern das US-amerikanische Imperium, das Kalergis Vorstellungen als Ersatz für den Morgenthau-Plan aufgegriffen hat und zum Zwecke der Beherrschung Europas zu verwirklichen trachtet. Er setzt seine Hoffnung in den Aufstand der Amerikaner und den Bund der Regierungen mit ihren Nationen. So soll der Tyrannei des Imperiums die Diktatur des Volkes entgegengestellt werden! Honsik betritt Neuland mit seiner Vision von der Rettung der Demokratie durch eine neue Verfassung, welche die Entmachtung der Parteien, die Rückeroberung der Wirtschaft durch das Volk und die Verstaatlichung der Presse als Vierter Gewalt vorsieht. Ein Neuland allerdings, auf dem ihm die Spuren der Altrömer und der Germanen den Weg weisen.

Quelle: Aus dem Vorwort von Major Holming


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Wir waren froh, zu hören, daß die „Protokolle“ gefälscht seien. Bis uns die schlechte Nachricht ereilte: Der Kalergi-Plan ist echt. Und wir sind Zeugen seiner Verwirklichung.
Franz Radl, Nationalist und Lektor von Gerd Honsik


Siehe auch

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