Ring Nationaler Frauen

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RNF-Erkennungszeichen

Der Ring Nationaler Frauen (Kurz: RNF) ist eine nationalistische Frauenorganisation in der Bundesrepublik Deutschland (BRD). Mitglied kann jede deutsche Frau werden, Amtsträgerinnen müssen allerdings Mitglied der NPD sein. Der RNF ist seit 2009 offiziell Unterorganisation der Partei.

Erläuterung

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Gründung

Eichsfeldtag

Der RNF wurde am 16. September 2006 in Sotterhausen (Sachsen-Anhalt) von 31 deutschen Frauen aus dem Umfeld der NPD ins Leben gerufen. Anwesend war bei der Gründungsversammlung neben anderen auch der NPD-Multifunktionär Peter Marx.

Ziele

Der Ring soll „den Frauen in der NPD als Sprachrohr dienen“, wie auch für „national denkende parteiungebundene Frauen ein Ansprechpartner“ sein. Mitgliedschaft in der NPD ist aber nicht Bedingung, „es wird angestrebt, die Vernetzung nationaler Frauen jeden Alters innerhalb und außerhalb der Partei auszubauen. Das Parteiprogramm und die Satzung sind verbindliche Grundlagen. Parteimitgliedschaft ist dabei keine zwingende Voraussetzung. Das Abstimmungsrecht gilt somit auch für Mitglieder aus den Reihen der Freien Kräfte“, heißt es ausdrücklich.

„Wir sind antifeministisch, traditionsbewußt und volkstreu. Wir sind die Frauen der NPD, wir sind die Frauen für Deutschland!“ — RNF, September 2016 zum 10. Jubiläum

Struktur

Bundeskongreß 27. Mai 2017: Antje Mentzel (Mitte) aus Mecklenburg-Vorpommern wurde neue RNF-Bundesvorsitzende. Als Stellvertreterinnen wurden Ricarda Riefling (rechts) aus Rheinland-Pfalz und Marina Djonovic (links) aus Baden-Württemberg gewählt, sowie Denise Salem aus Brandenburg und Nina Böhm aus Schleswig-Holstein als Beisitzerinnen.

Der erste Vorstand

Bundessprecherin des RNF war die sächsische NPD-Landtagsabgeordnete Gitta Schüßler, ihre Stellvertreterin Jasmin Langer, die damalige Lebensgefährtin des stellvertretenden NPD-Bundesvorsitzenden Holger Apfel. Das Amt der Pressesprecherin übte NPD-Bundesvorstandsmitglied Stella Hähnel aus.

Vorstandswahl 2009

2009 wurde Edda Schmidt zur neuen Bundessprecherin gewählt. Stella Hähnel und Judith Rothe wurden zu Edda Schmidts Stellvertreterinnen gewählt. Folgende Beisitzerinnen wurden gewählt: Heidrun Walde, Mandy Schneider, Antje Kottusch und Ricarda Riefling.

Finanzierung

„Der Ring Nationaler Frauen finanziert sich ausschließlich über Spenden und Zuschüsse der Mutterpartei NPD“, ist in den Grundsätzen des RNF festgehalten, die auf der Gründungsversammlung beschlossen wurden.

Mitglieder

Eigenangaben zufolge soll der RNF mittlerweile (Stand: Januar 2008) mehr als 150 Mitglieder haben und über 13 Regionalgruppen in neun BRD-Bundesländern verfügen. Im Vorfeld der brandenburgischen Kommunalwahlen soll 2008 eine weitere Gruppe in dem Bundesland entstehen, berichtet die Nachrichtenagentur ddp unter Berufung auf die RNF-Pressesprecherin Stella Hähnel.

Bundesvorsitzende (chronologisch)

Siehe auch

Verweise