Rita-Gesetz
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Das Rita-Gesetz – auch Telegonie (gr. τηλε tēle „fern“ und γόνος gónos „Nachkommen“) genannt – ist ein Naturgesetz, das besagt, dass der energetische Abdruck des ersten Mannes und der ersten Frau sich auf den Phänotyp (das Erscheinungsbild), die Psyche und das Verhalten von Nachkommen auf darauf folgende Geburten auswirkt. Auch psychische Krankheiten und die Intelligenz können durch den energetischen Abdruck übertragen werden. Der energetische Abdruck kann wohl auch wieder gelöscht werden.[1]
Telegonie gilt in der BRD-wissenschaftlichen Genetik seit der Wiederentdeckung der Mendelschen Gesetze um 1900 als „obsolet“, jedoch ist dieses Naturgesetz jedem Tierzüchter bekannt, da reinrassige weibliche Tiere, die von einem andersrassigen oder hybriden männlichen Tier gedeckt wurden, als Folge davon nie mehr reinrassigen Nachwuchs haben können. Daher bewahren Tierzüchter durch Rassenpflege die Rassereinheit ihrer Tiere und somit die Gleichartigkeit der Ethnie – nur für uns Menschen, insbesondere für Weiße soll der Selbsterhalt verboten sein, da dieser den NWO-Plänen zur Erschaffung der „Eurasisch-negroiden Zukunftsrasse unter der Führung des jüdischen Geld- und Geistadels'“ widerstrebt.