Schumann, Robert

Aus Metapedia
(Weitergeleitet von Robert Schumann)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Robert Schumann.jpg

Robert Schumann (Lebensrune.png 8. Juni 1810 in Zwickau; Todesrune.png 29. Juli 1856 in Endenich bei Bonn) war ein deutscher Komponist und Pianist. Schumann ist der Poet unter den Romantikern. Seine Musik ist ein zentraler Bestandteil der deutschen Romantik. Er starb bereits im Alter von 46 Jahren an einer Nervenentzündung.

Leben

Zu seinem Wirken heißt es:[1]

„Berühmter Komponist der romantischen Schule; besuchte, für die Wissenschaft bestimmt, die Universitäten Heidelberg und Leipzig, widmete sich aber vorzugsweise der Tonkunst, wurde in Leipzig Schüler Friedrich Wieck's und Gatte von dessen Tochter Klara, gründete die ‚Neue Zeitschrift für Musik‘, in welcher die Kunstrichtung, der er angehörte, eine sehr erfolgreiche Vertretung fand, und schuf eine Reihe Kompositionen, die eines großen Beifalls sich erfreuten und von Genialität zeugen, hauptsächlich die für Klavier, Esdur-Quartett und Quintett, Cdur-Symphonie, die Oper ‚Genoveva‘, Musik zu ‚Manfred‘ und ‚Faust‘, Balladen für Soli, Chor und Orchester, darunter ‚Des Sängers Fluch‘. In den letzten Jahren trübte Krankheit seinen geistigen Blick. Seine werthvollen kunstkritischen Arbeiten hat er selbst unter dem Titel ‚Gesammelte Schriften über Musik und Musiker‘ veröffentlicht, eine Gesammtausgabe seiner Werke besorgte seine als ausgezeichnete Klavierspielerin auf häufigen Kunstreisen gefeierte [...] Wittwe Klara Schumann.“


Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38, 1. Satz – Frühlings-Sinfonie:


Werke (Auswahl)

  • Gesammelte Schriften über Musik und Musiker (1875) (PDF-Dateien: Band 1, Band 2)
  • Nachtstücke: Fantasiestücke, op. 111 (PDF-Datei)

Siehe auch

Literatur

  • Hans Teßmer: Robert Schumann, in: Willy Andreas / Wilhelm von Scholz (Hg.): Die Großen Deutschen. Neue Deutsche Biographie. Propyläen Verlag, Berlin, 4 Bde. 1935–1937, 1 Ergänzungsbd. 1943; Dritter Band, S. 295–308
  • Imre Ormay (Hg.): Sie irrten sich, Herr Kritiker. Gemeinschaftsausgabe der Verlage Corvina (Budapest) und VEB Deutscher Verlag für Musik (Leipzig), 4. Auflage 1969 [damals noch keine ISBN], S. 58 f.
  • Abert (sic!) Hermann: Robert Schumann (1903) (PDF-Datei)
  • August Reissmann: Robert Schumann, sein Leben und seine Werke (1865) (PDF-Datei)
  • Heinrich Reimann: Robert Schumanns Leben und Werke (1887) (PDF-Datei)
  • Hermann Erler: Robert Schumann's Leben. Aus seinen Briefen geschildert mit zahlreichen Erläuterungen und einem Anhang, enthaltend die nicht in die „Gesammelten Schriften“ übergegangenen Aufsätze R. Schumann's (1887) (PDF-Datei)
  • Wilhelm Joseph von Wasielewski: Robert Schumann – Eine Biographie (1906) (PDF-Datei, als HTML-Version)
  • A. Niggli: Robert Schumann; sein Leben und seine Werke. Vortrag (1879) (PDF-Datei)
  • Josef Schrattenholz: Robert Schumann als Schriftsteller – Sprüche aus seinen Schriften über Musik (1880) (PDF-Datei)
  • Friedrich Kerst: Schumann-Brevier, 1905 (PDF-Datei) Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!

Verweise

Fußnoten

  1. Dreihundert Bildnisse und Lebensabrisse berühmter deutscher Männer“ von Ludwig Bechstein, Karl Theodor Gaedertz, Hugo Bürkner, Leipzig am Sedantage 1890, 5. Auflage (PDF-Datei) Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!