Schwensen, Karl-Heinz

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Karl-Heinz Schwensen

Karl-Heinz „Kalle“ Schwensen (geb. 30. August 1953 in Selb, Oberfranken – damals Zonenrandgebiet) ist eine bekannte Figur aus dem Umfeld der Unterwelt- und Bordellszene des Hamburger Rotlichtviertels St. Pauli.

Werdegang

Schwensen ist der uneheliche Sohn eines US-amerikanischen Negersoldaten und einer Deutschen. Im Alter von 16 Jahren wurde er Mitglied in einem Amateurboxverein, in welchem er zwei Jahre boxte.

Schwensen präsentiert sich gerne bei öffentlichen Großveranstaltungen wie Boxkämpfen oder Fußballspielen. Seine Markenzeichen sind eine Goldrand-Fliegerbrille und sein schwarzer Oberlippenbart. Beruflich war er als Grundstücks- und Vermögensverwalter auf St. Pauli tätig.

Am 23. August 1996 wurde er während Milieu-Rivalitäten in einem Restaurant im Hamburger Stadtteil Harvestehude von Unbekannten angeschossen. Die Fotos von Schwensen, der sich sogar noch auf der Trage des behandelnen Notarztes weigerte, seine Pilotenbrille abzunehmen, gingen bundesweit durch die Boulevardmedien.

Im Jahre 1998 wurde er von Oliver Berbens Berliner Filmproduktionsfirma MOOVIE – the art of entertainment GmbH im deutschen Kriminalreißer „Das Miststück“ neben anderen, sehr bekannten deutschen Filmschauspielern für die Nebendarsteller-Rolle des „Neger-Kalle“ besetzt.

Schwensen war unter obigem Rollen-Namen bekannt, der auch gleichzeitig früher und somit lange Zeit sein Kietz-Spitzname war und auch in verschiedensten Druckpublikationen und deren Medienberichten so abgedruckt wurde. Aufgrund der aufgekommenen politischen Korrektheit und der damit als „rassistisch“ und „diskriminierend“ angesehenen Bergriffsinhaltskombination mußte Schwensen von jemandem beraten worden sein, der ihn darauf aufmerksam machte. Seitdem verwahrt sich Schwensen mittlerweile juristisch gegen jegliche Publizierung dieses Spitznamens, dies auch durch erfolgreiche Klagen gegen Druck- und Weltnetzpublikationen, deren Artikel mit Nennung dieses Spitznamens weit in der Vergangenheit liegen. Dies führt dann entweder zur Löschung oder zur Umformulierung des jeweiligen Artikels im Weltnetz und zur Schwärzung bei Publikationen im Echtdruck.

Ebenfalls im Jahr 1998 war er in einem von der Ghetto-Combo Fünf Sterne deluxe erstellten Musikfilm zu sehen. Auch in der WDR-Humoristik-Reihe „Dittsche – Das wirklich wahre Leben“, die in Hamburg-Eppendorf spielt, hatte er einen Auftritt, wo er sich selbst darstellte.

Schwensen war – laut eigener Auskunft – die die treibende Kraft für das Wiederzusammenfinden des Ghetto-Gesangs-Trios Tic Tac Toe, bei dem er bis zur erneuten Auflösung im Januar 2007 als Manager tätig war.

Im Mai 2008 wurde von ihm eine Personalbeschaffungsagentur namens „Talent-Casting K1“ in Hamburg-St. Georg, für die im Vorfeld zahlreiche Prominente geworben hatten, mit einer pompösen Einweihungsfeier in einer Hamburger Diskothek eröffnet. Diese Agentur sollte Talente in den Geschäftsfeldern „Fotomodell“ und „Unterhaltung“ werben. Die geschaltete Weltnetzpräsenzseite ist aber nicht mehr aktiv. Sie leitet zu einem neuen Projekt namens „Das Verlies“ um.

Seit 2010 ist Schwensen auch Inhaber eines Sado-Maso-Clubs im Hamburger Stadtteil St. Georg, den er vom verstorbenen Vorinhaber übernommen hat.