Neger

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Pfeil 1 start metapedia.png Schwarze ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter Schwarze (Auswahlseite) aufgeführt.
Negrides Mädchen (Kongo-Typ)

Als Neger (übernommen aus dem franz. nègre und dem span. negro, ursprünglich aus dem lat. niger für schwarz) werden Menschen mit dunkelfarbiger Haut bezeichnet, die eigentlich aus Schwarzafrika stammen. Sie sind Angehörige der negriden Menschenrasse. „Neger“ wurde im 17. Jahrhundert in die deutsche Sprache übernommen.

Eine andere, heute selten verwendete Bezeichnung für den Neger ist Mohr. Im allgemeinen, grob kennzeichnenden Sinne wird auch von Schwarzen – im Gegensatz zu Weißen – oder unzutreffend von Farbigen gesprochen. Die über 40 Millionen Neger, die in den Vereinigten Staaten von Amerika leben, und die Millionen, die das politische Personal der EU weiterhin nach Europa lockt, stellen ein massives Gefahrenpotential und einen gewaltigen Kostenfaktor für die Einheimischen dar. Außer auf dem afrikanischen Kontinent leben Nachfahren von Negersklaven auch in Süd- und Mittelamerika.

Inhaltsverzeichnis

Kulturelle Merkmale

Negride Stadtratskandidaten in Halle, 2014

Traditionelle negride, also schwarzafrikanische (sub-saharische) Gesellschaften sind stammesorientiert; ihre Spiritualität ist animistisch; ihre Medizin ist Hexerei; ihre Behausungen und sanitären Einrichtungen sind – so diese nicht von Weißen übernommen oder für sie errichtet wurden – armselig; ihre Land- und Viehwirtschaft auf Subsistenzniveau oder nichtexistent.

In ihrem aus sich heraus entwickelten, d. h. natürlichen Zustand sind Neger nackt oder halbnackt; sie praktizierten Selbstverstümmelung, wohnten in kleinen Siedlungen (Krals), welche aus einfachen, ebenerdigen Behausungen bestehen. Sie benutzen grobe Kanus, die aus Baumstämmen herausgearbeitet wurden; sie hatten das Rad nicht erfunden, keine Schriftsprache oder aufgezeichnete Geschichte; sie hatten keine Verwendung für Geld, kein Zahlensystem, keinen Kalender, keine Straßen; und sie hatten keine Verwaltung und kein Gesetzbuch. Häuptlinge waren oftmals despotisch, kapriziös, grausam, aber im Vergleich zum Durchschnitt äußerst wohlhabend. Schlächterei kam häufig vor; Kannibalismus wurde häufig praktiziert.

Die Sprache der Neger ist die Lautsprache. Zur Artikulation werden mittels Kehlkopf, Mund, Zunge usw. Knack- und Schnalzlaute erzeugt. Die Dialekte sind einfach, mit kaum vorhandenem Wortschatz für den Ausdruck abstrakter Gedanken. Das durchschnittliche Stammesmitglied lebt für den Augenblick und wird gelenkt von Triebhaftigkeit, und es ermangelt ihm aufgrund der klimatischen Bedingungen an Voraussicht. Neger weisen unter allen menschlichen Großrassen den geringsten evolutionären Fortschritt und somit das niedrigste Entwicklungsniveau auf.

Des weiteren verfügt der Neger als einzige Rasse über keinerlei Neandertalergene. Darin liegt womöglich seine Empathielosigkeit und Unkreativität begründet.

Begriffe

Weil Neger wie Kaisa Ilunga sich daran stören, daß die deutsche Sprache seine Rassegenossen als Neger bezeichnet, läßt das BRD-Regime literarische Klassiker umschreiben.

Im Sinne der politischen Korrektheit verschwand der Begriff Neger seit den 1970er Jahren weitgehend aus der Literatur und Verwaltungssprache, mit der fadenscheinigen Begründung, daß er rassistisch sei. Der Begriff, mitunter mittlerweile als N-Wort abgekürzt,[1] wird nur noch in der Umgangssprache verwendet. Die inzwischen an Seriosität mangelnde Duden-Redaktion empfiehlt, ihn zu vermeiden,[2] und selbst vor dem Umschreiben von Literaturklassikern wie bspw. Astrid LindgrensPippi Langstrumpf[3] oder Otfried PreusslersDie kleine Hexe[4] schreckt das BRD-Regime nicht zurück.

Die eigentlich abwertende Bezeichnung für Neger ist das aus der VS-englischen Sprache kommende Wort Nigger, das heute meist durch „black population“ oder „African Americans“ ersetzt wird. „The Blacks“ als Begriff ist jedoch auch wieder auf Kritik gestoßen, da man der Meinung ist, daß ja nicht alle Dunkelhäutigen gleich dunkle Haut haben und diese bei den meisten eher braun statt wirklich schwarz ist.

Wie Neger heißen wollen, hat vor allem mit eigenem Geltenwollen zu tun. Mit ihrem sich nach gewisser Zeit regelmäßig einstellenden schlechten Ansehen (resultierend aus schlechtem Verhalten der Gruppe) kommt ein Begriff nach dem anderen in Verruf und wird abgelegt – gern verbunden mit anklagendem Opfergehabe. So ist die bisherige Abfolge: Neger – Farbige – Schwarze – Afroamerikaner, wobei der letztere Ausdruck vielfach nicht richtig ist, beispielsweise wenn es sich um braunhäutige Zuwanderer aus Brasilien oder Jamaika handelt. Auch können sich in Afrika geborene Weiße, die in die VSA einwandern, mit Fug und Recht Afroamerikaner nennen.

Paradoxerweise wird in den Vereinigten Staaten der Begriff „Nigger“ inzwischen zunehmend von der schwarzen Bevölkerung als Eigenbezeichnung verwendet, was sich auch an deren Musik und den Textinhalten erkennen läßt. Eine ähnliche Entwicklung ist in der BRD zu sehen, wo sich viele jugendliche Fremdländer, vornehmlich Anatolier und Araber, inzwischen „stolz“ als „Kanaken“ bezeichnen.

Das Wort Mohr kommt vom lateinischen Maurus, das soviel wie „maurisch“ oder „afrikanisch“ als geographische Bezeichnung für Nordafrika (Mauretanien) bedeutet und ursrprünglich vom Griechischem „ἀμαυρός“ (= dunkel) herrührt. Als die Mauren im 8. Jahrhundert in Spanien einfielen, nannten die Spanier sie „los moros“, was letztlich als „Mohr“ ins Deutsche gelangte.[5] Ähnlich wie das Wort Neger darf auch das Wort Mohr nicht mehr verwandt werden und muß, will man sich in Konformität mit dem Zeitgeist befinden, durch politisch korrekte Begriffe ersetzt werden. So wurde bspw. der 1918 zum 50. Jubiläum der Firma Sarotti eingeführte Sarotti-Mohr zum „Sarotti-Magier“, der Mohrenkopf (auch Negerkuß) zum „Schaumzapfen“, „Schokokuß“ oder „Schaumkuß“, und in der BRD lebende Neger fordern, die Berliner Mohrenstraße solle, ironischerweise, in Nelson-Mandela-Straße umbenannt werden.[6]

In Südafrika wurde für Schwarze der Begriff Kaffer vornehmlich von der Buren-Bevölkerung benutzt. Aber auch im damaligen britisch dominierten Rhodesien fand das Wort Kaffer seine Anwendung.

Statistische Merkmale

In der BRD lebende Neger wollen die Berliner Mohrenstraße in Nelson-Mandela-Straße umbenennen.
Der in Tansania ge­borene Mnyaka Mboro will Straßen um­be­nen­nen, die nach Per­so­nen be­nannt sind, die er nicht mag. Un­ter­stütz­ung fin­det er bei BRD‐Ge­schichts­schrei­ber Christian Kopp, der meint, mehr Straßen soll­ten nach Ne­gern be­nannt werden.
Arbeitslose in den VSA nach Rasse/ethnische Herkunft
Mordrate von Personen zwischen 10-24 Jahren nach Rasse/ethnische Herkunft

Hinweis: Bei den folgenden, auf den offiziell zugänglichen statistischen Quellen basierenden Angaben sollte stets noch die Möglichkeit einer gewissen „Aufhübschung“ der Zahlen zugunsten des herrschenden Zeitgeistes bzw. des egalitären Dogmas in Betracht gezogen werden.

  • Kriminalität: Obwohl Afroamerikaner nur 12-13 Prozent der VS-amerikanischen Bevölkerung darstellten, machten sie 2011 38 Prozent der fast 1,3 Millionen Gefängnisinsassen aus. Dagegen machten „Weiße“[7] 34,7 Prozent, Hispanics 21 Prozent aus.[8]
    2011 waren Neger in den VSA für 49,7 Prozent aller Festnahmen wegen Mordes verantwortlich, 32,9 Prozent für brutale Vergewaltigung, 33,6 Prozent für schwere Körperverletzung und 55,6 Prozent für Raub.[9]
  • Armut: Die Armutsrate für Weiße in den VSA betrug 2012 9,7 Prozent (18,9 Millionen) – niedriger als bei allen anderen rassischen Gruppen: 59,3 Prozent der Bevölkerung in Armut waren Nichtweiße. Bei Negern betrug die Armutsrate 27,7 Prozent (10,9 Millionen), bei Asiaten 11,7 Prozent (1,9 Millionen), bei Hispanics 25,6 Prozent (13,6 Millionen).[10]
  • Arbeitslosigkeit: Die Arbeitslosenrate für Neger betrug 2012 14,4 Prozent. Dies ist ein scharfer Kontrast zu der weißen Arbeitslosenrate, die bei 7,4 Prozent lag. Die Arbeitslosenrate für Hispanics (hispanoamerikanischer oder spanischer Herkunft) belief sich auf 11 Prozent. Dieser Trend ist nicht neu, da die Arbeitslosenrate für Neger fast doppelt so hoch ist als bei Weißen, seitdem die Regierung im Jahr 1972 die Zahlen aufgenommen hat.[11]
  • Jugendschwangerschaft: Die Rate der Jugendschwangerschaften für Neger (51,5 Geburten pro 1.000 Frauen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren) und Hispanics (55,7 Geburten) waren 2010 etwa das Fünffache der Rate von Asiaten (10,9 Geburten) und doppelt so hoch wie von Weißen (23 Geburten).[12]
  • Abtreibung: 30 Prozent aller Abtreibungen werden von Negerfrauen durchgeführt, obwohl sie weniger als 14 Prozent der weiblichen Bevölkerung in den Vereinigten Staaten ausmachen.[13]
  • Uneheliche Eltern: 72 Prozent der Negerkinder werden unter unverheirateten Müttern geboren. Bei Asiaten lag der Anteil bei 17 Prozent, bei Hispanics 53 Prozent und bei Weißen 29 Prozent (Stand 2008).[14]
  • Sklaverei: Schätzungsweise 15,88 Prozent der geschätzten Gesamtzahl von 29,6 Millionen Menschen in moderner Sklaverei leben in Afrika, südlich der Sahara. Das wären 4,7 Millionen.[15] (Zum Vergleich: Zwischen 1525 und 1866, in der gesamten Geschichte des Sklavenhandels in die Neue Welt, wurden 12,5 Millionen Afrikaner verschifft, von denen nur 10,7 Millionen überlebten. Doch nur ein winziger Prozentsatz wurde nach Nordamerika verschifft – 388.000).[16]
  • Herpes und AIDS: 50 Prozent der Negerfrauen haben Herpes und die Hälfte aller neuen HIV/AIDS-Fälle machen Neger aus.[17]
    Das Afrika südlich der Sahara hat die schlimmsten HIV- und AIDS-Epidemien in der Welt. 2012 lebten rund 25 Millionen Afrikaner mit HIV, fast 70 Prozent der weltweit Infizierten.[18] Da die Viren in den Herpesbläschen in extrem hoher Konzentration vorkommen [19], kann man sich bei einem Neger schon durch leichten Kontakt infizieren.
  • Sodomie: Laut Kinsey haben 17 Prozent der Bauern in den VSA Sex mit Tieren (dessen Forschungen sind jedoch ihrerseits methodisch fragwürdig und gelten heute nicht mehr als „aufklärerisch“, wie zur Zeit ihrer Entstehung, sondern eher als Scharlatanerie). Würde man dies auf Neger hochrechnen, käme man auf etwa 30 Prozent. Dabei ist zu beachten, daß der Neger sehr viel enger mit Tieren in Kontakt kommt als ein moderner Bauer, die Zahl könnte also merklich darüber liegen. Einige Wissenschaftler vermuten auch, daß AIDS nicht durch den Verzehr von Affen auf den Menschen kam, sondern durch Geschlechtsverkehr.[20]
  • Übergewicht und Fettleibigkeit: Afro-amerikanische Frauen haben die höchste Rate von Übergewicht und Fettleibigkeit im Vergleich zu anderen Gruppen in den Vereinigten Staaten. Vier von fünf afro-amerikanischen Frauen sind übergewichtig oder schwer fettleibig.[21]
  • Sozialhilfe: Während 38,8 Prozent der Sozialhilfe-Empfänger in den VSA „weiß“ sind, liegt der Prozentanteil bei der Negerminderheit bei 39,8 Prozent.[22]
  • Interrassische Kriminalität: Neger begingen in den Vereinigten Staaten 2007 433.934 Gewaltverbrechen gegen Weiße, acht mal so viel als die 55.685 Gewaltverbrechen, die Weiße gegen Neger begangen haben. Vergewaltigung belief sich fast ausschließlich auf „Schwarz-gegen-Weiß“, mit 14.000 Angriffen auf weiße Frauen durch männliche Afro-Amerikaner. Nicht ein einziger Fall von sexuellem Angriff auf eine Negerfrau durch einen weißen Mann wurde dokumentiert.[23]
    „Weiß-auf-Weiß“-Morde fielen von 63.704 Toten in den 1980er Jahren auf 46.179 Toten in den 10-Jahres-Zeitraum von 2000 bis 2009. „Schwarz-auf-Schwarz“-Morde sanken von 56.931 auf 41.457 Toten im gleichen Zeitraum. „Schwarz-auf-Weiß“-Morde stiegen von 8.503 auf 8.530, während „Weiß-auf-Schwarz“-Morde von 4.745 auf 4.380 fielen.[24]

Umgangssprachliche Verwendung des Wortes „Neger“

  • Im Kinderlied „Zehn kleine Negerlein
  • Negerbrot (Schokolade)
  • Negerküsse (Süßigkeit)
  • „Ich bin neger“ – in Österreich für „Ich habe kein Geld“
  • „Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie.“ (Palindrom)
  • „Einen Neger abseilen“ – vulgärsprachlich für den aktiven Stuhlgang in der derben Sanitärkultur
  • „Angeben wie zehn nackte Neger“ – Bezeichnung für Verhalten, bei dem deutlich mehr Schein als Sein vorhanden ist
  • „Das interessiert ganze Negerstämme!“ – Bedeutung: Was du sagst, hat keinen inhaltlichen Wert und ist für die Anwesenden ohne Relevanz.
  • Negerschweiß (Soldatensprache für Kaffee undefinierbaren Geschmacks)
  • Nick-Neger (Sparbüchsen für Spenden an afrikanische Kinder)
  • Neger als Fachbegriff für einen Geisterschreiber
Kinderspruch
  • Neger, Neger, Schornsteinfeger!

Zitate

  • „Die Negers von Afrika haben von der Natur kein Gefühl, welches über das Läppische stiege.“Immanuel Kant[25]
  • „Sie lieben Tanz und Musik, in welcher letztern sie es jedoch nur zur Hervorbringung eines rohen Lärms mittels Trommeln, Hörnern und Blechinstrumenten gebracht haben.“ — Bilder-Conversations-Lexikon (1839)[26]
  • „Ich war auch oft schon satt. Was meinen Sie, was ich oft satt war. Da hatte ich den Spinat bis hier stehen. Aber dann mußte man den Teller leeressen, aus Solidarität mit diesen hungernden Negerkindern in der Tagesschau. Das hat einem als Kind den Neger auch nicht sympathischer gemacht. [...] Und so etwas prägt einen auch. Das prägt eine ganze Generation. So gesehen ist die ganze Überernährung bei uns heute ein Akt der Solidarität mit dem hungernden Neger.“Volker Pispers, 17. September 2001
  • „Wenn humorlose Sprachpolizisten fordern, Worte wie Neger ganz aus der Sprache zu tilgen und zu verbieten, ist das Fundamentalismus.“ — Marius Jung, Mulatte und Komiker aus Trier
  • „Das war halt dann meine Stärke, den Neger zu finden, der ein Telefon hat.“ — Michael Jeannée, österreichischer Boulevardjournalist, Kriegsberichterstatter und Kolumnist gegenüber „Extradienst.at“ über seine Zeit als Auslandsberichterstatter
  • „Der Herr Minister hat das nicht so bös’ gemeint. Als ich nach Deutschland kam, in den Fünfzigerjahren, da war die Rede von Negermusik – so haben sie den Jazz genannt –, von Negerkuß und eben Negern. Ich habe mich schon gewundert, daß man das so sagt, aber ich habe mich daran gewöhnt. Schließlich mochten die Leute gerne Negerküsse.“Roberto Blanco am 1. September 2015 zu Joachim Herrmanns Äußerung, Blanco sei „immer ein wunderbarer Neger“ gewesen
  • „Nach nur 25 Jahren können die Gegner der deutschen Vereinigung aufatmen: das Land ist wieder gespalten, in Hell- und Dunkeldeutschland. Da man, wie ein deutscher Dichter richtig gesagt hat, ‚die im Dunklen‘ nicht sieht, können wir unseren Blick unbesorgt auf die Helldeutschen richten. Helldeutschland gab es natürlich schon lange, nur ist es Dank unseres Bundespräsidenten endlich ins rechte, oh, Verzeihung, richtige, Licht gerückt worden. Um einen weiteren Dichter, etwas abgewandelt zu Wort kommen zu lassen: an Helldeutschland hängt, nach Helldeutschland drängt doch alles, ach, wir Armen. Arm dran sind wir Normalbürger wirklich, denn es ist schwierig, dem ‚Wertekonsens‘, den sich Helldeutschland statt einer Rechtsordnung gegeben hat, zu genügen. Schon kleine Abweichungen und Verstöße können drastische Konsequenzen haben. [...] Kürzlich hyperventilierte Helldeutschland, weil ein Landesminister, der noch in den seligen Zeiten von Negerpuppen, Negerküssen, Mohrenköpfen und Sarotti- Mohr aufgewachsen ist, in einem unbedachten Moment ins Sprachmuster seiner Kindheit zurückgefallen ist und von einem ‚wunderbaren Neger‘ gesprochen hat. Eigentlich wäre der Rücktritt des ‚verdeckten Rassisten‘ fällig gewesen, wie eine Edelfeder des Sturmgeschützes der Spiegelfechterei Helldeutschlands feststellte. Leider machte der wunderbare Roberto Blanco einen Strich durch die Rechnung, indem er öffentlich kundtat, sich nicht beleidigt zu fühlen. [...] Die Helldeutschen sind wachsam. Im Eifer der Gefahrenabwehr kennen sie keine Kritiker mehr, sie kennen nur noch Hetzer. Wer darauf hinweist, daß unser Grundgesetz lediglich formuliert: ‚Politisch Verfolgte genießen Asyl‘ und nicht: ‚Wer sich als politisch Verfolgter ausgibt, genießt Asyl‘, beweist sich der helldeutschen Wertegemeinschaft als unwürdig. Wer befürchtet, daß unter den vielen, hauptsächlich männlichen Neuankömmlingen, auch, wie angekündigt, IS-Kämpfer befinden könnten, ist ein unsicherer Kantonist. Man hat nicht zu fragen und zu befürchten, sondern lediglich willkommen zu heißen.“Vera Lengsfeld, Politikerin und Publizistin zur Thematik „Dunkeldeutschland“ am 2. September 2015

Bildergalerie bekannter Neger

Filmbeiträge

Der Unterhalter Harald Schmidt über die Verwendung des Begriffes „Neger“:

Siehe auch

Literatur

  • Hesketh Vernon Hesketh-Prichard: Where Black Rules White: A Journey Through and About Hayti. Wermod and Wermod Publishing Group, 2013 (Erstveröffentlichung 1900), with a new introduction and annotations by Alex Kurtagic; weitere Ausgabe von lulu.com, 2011, ISBN 978-1447619321
  • Carleton Putnam (1901–1998):
  • Earnest Savier Cox (1880–1966): White America: The American Racial Problem as Seen in a Worldwide Perspective (1937) Moderne Neuauflage
  • Robert Wilson Shufeldt (1850–1934): America’s Greatest Problem: The Negro (1917) Moderne Neuauflage

Verweise

Fußnoten

  1. Dabei ist N-Wort eine direkte Übertragung des VS-amerikanischen N-Word, das allerdings nicht Negro, was die korrekte Übersetzung von Neger wäre, bedeutet, sondern das Schimpfwort Nigger.
  2. Newsletter vom 29.10.2004
  3. 33-cabinet.png Abgerufen am 27. März 2013. Archiviert bei WebCite®.Vom „Negerkönig“ zum „Südseekönig“General Anzeiger, 23. Februar 2011
  4. 33-cabinet.png Abgerufen am 27. März 2013. Archiviert bei WebCite®.„Die kleine Hexe“ künftig ohne „Neger“Die Welt, 5. Januar 2013
  5. Thomas PaulwitzDie MohrendämmerungJunge Freiheit, 28. Dezember 2013
  6. Berliner Mohrenstraße soll in Nelson-Mandela-Straße umbenannt werdenNo Humboldt 21, 13. Dezember 2013
  7. Darunter gezählt werden fälschlicherweise auch Indianer, Ureinwohner Alaskas, Asiaten, gebürtige Hawaiianer, pazifische Inselbewohner oder Personen, an denen man zwei oder mehrere Rassen erkennen konnte.
  8. Bureau of Justice Statistics: Prisoners in 2012 – Advance Counts, S. 11
  9. FBI: Crime in the United States, Arrests by Race, 2011
  10. Income, Poverty, and Health Insurance Coverage in the United States: 2012, S. 21
  11. CNN: African-American jobless rate surges, 6. Juli 2012
  12. Center for Disease Control and Prevention: Pregnancy and Childbirth Among Females Aged 10–19 Years – United States, 2007–2010, 22. November 2013
  13. Black Demographics: African Americans and Abortion
  14. NBC-News: Blacks struggle with 72 percent unwed mothers rate, 11. Juli 2010
  15. Global Slavery Index 2013
  16. The Root: How many Slaves Landed in the US?, 6. Januar 2014
  17. Your Black World: Let's Face the Facts: 1 in 2 Black Women Have Herpes.
  18. AVERT: HIV and AIDS in sub-Saharan Africa
  19. [1]
  20. [2]
  21. Womenshealth: Minority Women's Health
  22. Statistic Brain: Welfare Statistics
  23. Criminal Victimization in the United States, 2007: Statistical Tables, S. 55
  24. The Indy Channel: Interracial Homicide Rate Growing, 20. April 2012
  25. Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen, in: Kant’s gesammelte Schriften, hrsg. von der Königl. Preuss. Akademie der Wissenschaften, Bd. II, Berlin 1905, S. 253
  26. Bilder-Conversations-Lexikon für das deutsche Volk – Ein Handbuch zur Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse und zur Unterhaltung. In vier Bänden. Leipzig, F. A. Brockhaus, 1839, Stichwort Neger
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