Uthgenannt, Otto Paul

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Otto Paul Uthgenannt (geb. 28. Mai 1935 in Göttingen) ist ein Berufszeuge, der jahrzehntelang vorgab, im KL Buchenwald interniert gewesen zu sein. Aber seine Erlebnisse in Buchenwald treffen „so nicht ganz zu“. Der 77-jährige betonte seine „gute [jüdische] Fantasie“. Bei Besuchen in Schulen schwafelte er vor deutschen Kindern von angeblicher Verfolgung und daß er fünf Jahre lang einen angeblichen „Holocaust“ überlebt habe.

72 Verwandte, erzählt der Mann mit der Kippa den Schülern, habe er durch die Nazis verloren. Sein Vater, seine Mutter, die drei Jahre jüngere Schwester – sie alle starben im KZ Buchenwald, sagt er. Eindrucksvoll schildert Otto Uthgenannt den Schülern das Grauen von Buchenwald. (...) Den Schülern erzählt Otto Uthgenannt: Am 9. November 1938 sind die Nazis in sein Elternhaus an der Oberen Maschstraße eingedrungen, gleich gegenüber der Synagoge. Sie schlugen seinen Vater zusammen und grölten: „Ihr dreckigen Judenschweine!“ Die Meldekarten der Stadt Göttingen erzählen eine andere Geschichte. Demnach haben die Uthgenannts nie an der Oberen Maschstraße gewohnt, sondern eine Kreuzung weiter an der Prinzenstraße. Sie waren auch keine Juden; Vater, Mutter, Tochter und Sohn Uthgenannt waren evangelisch.[1]

Niemand aus der gesamten Familie war jemals im KL Buchenwald interniert.

Der Vater zog als Soldat 1940 in den Krieg und kehrte 1947 aus dem sowjetischen Kriegsgefangenenlager 7125/6 heim. Die Mutter starb 1961 in Göttingen. Auch die Schwester starb nicht im KZ, sie lebt heute in Süddeutschland. Otto Paul Uthgenannt blieb bis 1963 in Göttingen gemeldet, danach verliert sich die Spur.[1]

Auch die ominöse Gaskammer taucht in seinen Märchen auf.

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. 1,0 1,1 33-cabinet.png Abgerufen am 7. Dezember 2012. Bei WebCite® archivieren.Karsten Krogmann: Holocaust: Die falschen Leiden des Otto UthgenanntNordwest-Zeitung, 7. Dezember 2012