Völkisch

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Völkisch ist ein sich auf das Volk beziehender Begriff, der verschiedene Definitionen haben kann.

Erläuterung

Die wesentlichen Bedeutungen sind:

Organisationen (Auswahl)

Zitate

  • „Wenn wir heute eine neue Zeitung hinausgehen lasse zu Euch, Ihr Kameraden, die Ihr Euch um das Kriegsbanner des heiligen Reiches geschert habt, wenn wir sie darüber hinaus dem ganzen deutschen Volke unterbreiten, so sind wir uns der großen Verantwortung, die wir damit auf uns nehmen, im tiefsten bewußt. […] Die großen Lebensfragen des deutschen Volkes sollen es sein, die uns in dieser unserer eigenen Zeitung ernst zu beschäftigen haben. Die Vergangenheit soll wach werden und der Geist, der unsere Väter zum Heldentode mahnte und unsere Jugend wieder dazu mahnen muß. […] Und darum sollen sie lernen zu begreifen, daß das viel mißbrauchte Wort ‚völkisch‘ nicht nur Ablehnung und Bekämpfung des Judentums bedeutet, sondern ein Rassenbewußtsein bedeutet, das Pflichten auferlegt: Pflichten an sich selbst, Pflichten am deutschen Volkstum, tägliche, ernste, rastlose strenge Arbeit für dieses arme zerrüttete und zerschlagene Vaterland, das zu retten uns Gott unser Leben gerade in dieser Zeit gegeben hat.“ — Dr. Rudolf Kötter (1893–1964), in: „Reichs-Flagge“, Zeitschrift des Bundes Reichsflagge, 1. März 1924
  • „‚Völkisch‘ war mir immer und ist mir diejenige adelstümliche (aristokratische) Anschauung, die nach den Mitteln sucht, ein Volkstum freier Menschen von Grund auf, von seinen Erbanlagen her, zu erneuern.“Hans F. K. Günther[2]

Filmbeiträge

Hagen Grell: Das moderne Völkische – eine große Vision für Deutschland? (9.59 min.)

Siehe auch

Literatur

  • Ernst Krieck: Völkisch-politische Anthropologie, 3 Bde. (1936–1938)
  • Max Robert Gerstenbauer: Der völkische Gedanke in Vergangenheit und Zukunft. Aus der Geschichte der völkischen Bewegung, Armanen-Verlag, Leipzig 1933

Fußnoten

  1. Vereinsname bis 1907, danach: Deutschnationaler Kolonialverein
  2. 96-book.png PDF Mein Eindruck von Adolf Hitler, 1969