Ausländerfeindlichkeit

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Ausländerfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit oder Fremdenhaß bezeichnet eine feindliche Gesinnung von Inländern gegenübern Ausländern.

In der heutigen Zeit wird jede Kritik an der Multikultur-Vorstellung oder dem weiteren Zuzug von Ausländern bereits als Ausländerfeindlichkeit oder Rassismus bezeichnet. Der Ausländerfeindlichkeit steht die Inländerfeindlichkeit gegenüber, die in den westeuropäischen Staaten durch den Zuzug von immer mehr kulturfremden Menschen stetig zunimmt.

Häufig wird eine starke Ablehnung gegenüber Fremden als irrational bezeichnet, dabei wird auch so weit gegangen zu behaupten, die Betreffenden hätten Angst vor Fremden, was in den meisten Fällen jedoch nicht der Fall sein dürfte.

Inhaltsverzeichnis

Angebliche Ausländerfeindlichkeit in Deutschland

Insbesondere den Deutschen wird oft eine tiefsitzende Fremdenfeindlichkeit vorgeworfen, wobei diese jedoch mit der historisch und aktuell wohlbegründeten Furcht der Deutschen, von Fremden überrannt bzw. verdrängt zu werden, verwechselt oder gleichgesetzt wird.

Gegen die These einer besonderen und generellen Fremdenfeindlichkeit der Deutschen sprechen u. a. ihre Reisefreudigkeit sowie die Tatsache, daß sie bis 1945 mit Nationen verbündet waren und kooperiert haben, die sowohl einer fremden Rasse als auch einem fremden Kulturkreis angehörten, wohingegen bspw. die sich meist als äußerst tolerant darstellenden VSA in den letzten hundert Jahren mit Ausnahme Jugoslawiens und Deutschlands ausschließlich Kriege gegen fremde Kulturen und Rassen führten und allgemein unfähig sind, mit andersgearteten Völkern und Nationen zusammenzuarbeiten, ohne diesen ihr politisches und wirtschaftliches System aufzuzwingen.

Schon Bismarck kritisierte die in seinen Augen bei den Deutschen stark vorhandene Bereitschaft, sich für die Belange anderer Völker einzusetzen, aber weniger auf das eigene zu achten:

„Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“

Was heute in Deutschland als Ausländerfeindlichkeit beschrieben wird, ist in den meisten Fällen lediglich eine Einstellung, nach welcher die Betreffenden den Gedanken ablehnen, daß in ihre Heimat immer mehr Fremde zuziehen. Sie machen lediglich von ihrem Recht auf die eigene Heimat Gebrauch, besitzen in der Regal aber keinen Haß auf die Fremden. Ein häufig vertretenes Konzept ist der Ethnopluralismus.

Zitate

  • „Immer wieder liest man im Ausland, vor allem in einem Teil der angelsächsischen Presse, von der Ausländerfeindlichkeit der Deutschen. Das stimmt einfach nicht. Denn das einzige, was die Mehrheit der Deutschen nicht mehr ertragen und tolerieren will, ist ausländisches Gesindel, das unter dem Deckmantel politischer Verfolgung und der Inanspruchnahme von Menschenrechten die Gastfreundschaft in Deutschland mißbraucht. Fremde Drogenhändler, Einbrecher, Bandenmitglieder, Autoschieber sind Ausbeuter des generösen deutschen Sozialsystems. Menschen, die in ihren eigenen Herkunftsländern weder erwünscht noch auf ehrliche Weise erfolgreich sind, spielen sich hier auf, als sei ihnen Deutschland uneingeschränkten Aufenthalt und soziale Fürsorge schuldig.“ — Eric F. Sidler[1]
  • „Wir hatten alles was wir wollten – einen Erholungsraum, eine Bowlingbahn, einen Friseurladen. Ich habe sogar eine Zahnfüllung erhalten während ich dort war. [...] Als ich nach Hause [in die VSA] kam, fragte mich jemand: ‚Wie haben dich diese dreckigen Nazis behandelt?‘ Ich antwortete, daß ich keine dreckigen Nazis gesehen hätte, nur viele nette deutsche Menschen. Und ich mußte dort auch nicht im hinteren Teil des Busses sitzen.“Archie Williams, afro-amerikanischer Athlet, der während der Olympiade 1936 zu Gast im nationalsozialistischen Deutschen Reich war[2]

Filmbeitrag

Mythos Fremdenfeindlichkeit

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Eric F. Sidler, Korrespondent des „Wall Street Journal“, in seinem Buch Mein geliebtes Deutschland, Kritische Reflexionen eines Gastarbeiters
  2. Hitler’s Games: A High Time for Gold Medalist, San Francisco Chronicle, 12. Juni 1984 (Faksimile):
    „We had everything we wanted – a rec room, bowling alley, barber shop. I even got a tooth filled while I was there. [...] When I came home, somebody asked me, ’How did those dirty Nazis treat you?’ I replied that I didn’t see any dirty Nazis, just a lot of nice German people. And I didn’t have to ride in the back of the bus over there.“
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