BRD-Systemmedien

Aus Metapedia

Wechseln zu: Navigation, Suche
Millionen Leser wenden sich von den BRD-Systemmedien ab.jpg

Unter BRD-Systemmedien oder Lizenzpresse kann man diejenigen Systemmedien auffassen, welche die veröffentlichte Meinung vornehmlich im Sinne der herrschenden Politik in der Bundesrepublik Deutschland ausformen und damit in Ergänzung zur Umerziehung stehen. Sie bedienen sich zu diesem Zweck diverser moderner Propagandamittel und der Medienmanipulation. Bei Straftaten etwa werden systematisch die rassischen Hintergründe verschwiegen bzw. es findet überhaupt keine Berichterstattung statt, die Täter werden als herkunftslos dargestellt.[1]

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Satirische Darstellung der Sprachmanipulation und -zensur in den BRD-Systemmedien. Karikatur vom 2. März 2016 von Götz Wiedenroth

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in Deutschland zunächst alle Zeitungen und Zeitschriften verboten. Danach erfolgte ein Neuaufbau der Presse nach den Vorgaben der Siegermächte. Zunächst wurden Militärzeitschriften in unmittelbarer Regie der Alliierten herausgegeben. Danach erfolgte die Vergabe von Lizenzen an deutsche Zeitungsverleger. Bis Ende 1949 wurden 149 Lizenzen vergeben. Daraus resultierten rund 400 Zeitungen.

Die Vergabe war dabei an mehr oder weniger enge politische Vorgaben geknüpft. Nicht nur alle Verleger und Journalisten, die während des Dritten Reiches tätig gewesen waren, wurden von der Lizenzvergabe ausgeschlossen.

Die alliierten Besatzertruppen legten unterschiedliche Maßstäbe an. In der VS-amerikanischen Zone wurde versucht, mehrere Lizenznehmer unterschiedlicher Richtungen in je einer Zeitung zusammenzufassen. Die Engländer tendierten in Richtung von Zeitungen mit unterschiedlicher Parteiausrichtung. In der Sowjetzone schließlich fand von Anfang an die stärkste politische Vorauswahl statt. Lizenzen wurden hier nur an Organisationen, nicht an Einzelpersonen, vergeben. Zwar gab es zunächst keine vollständige Zensur, jedoch wurden nicht-sozialistische Blätter von Anfang an behindert.

Aber auch in den drei Westzonen war die Lizenzpresse nicht frei. Zeitungen mußten am Tag der Veröffentlichung einem Presseoffizier zur Kontrolle vorgelegt werden. Bestimmte Themen wie die Nachkriegsverbrechen an den Deutschen im Osten waren tabu, ebenso eine allzu kritische Auseinandersetzung mit den Westalliierten.

BRD und DDR

Mit dem Gesetz Nr. 5 der Alliierten Hochkommission vom 21. September 1949 endete die Notwendigkeit, eine Lizenz zu besitzen, um eine Zeitung herausgeben zu dürfen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Aufteilung des Pressemarktes allerdings schon so weit verfestigt, daß die Lizenzpresse bis heute die gedruckte Berichterstattung in der BRD weitgehend dominiert, während in der DDR die zunächst geduldeten nicht-sozialistischen Zeitungen vollends gleichgeschaltet wurden.

Mittlerweile (Stand 2015) sind die BRD-Systemmedien vollständig zum propagandistischen Instrumentarium der egalitären Umerziehung, Globalisierung und Umvolkung verkommen. Hierzu bedienen diese sich einer durch entsprechende Auslese inzwischen umfassend willfährigen medialen BRD-Prominenz und zudem einer unablässigen Hetz- und Denunziationspropaganda gegen alle Gegner dieser Agenda, ebenso wird die BRD-Gesellschaft zur noch verstärkteren Denunziation aufgerufen.[2]

Zitate

  • „Von der politischen Talkshow erwartet niemand mehr eine ernsthafte Diskussion aktueller Probleme. Gänzlich ignorieren kann man sie dennoch nicht. Sie ist nach wie vor ein wichtiger öffentlicher Marktplatz. Mögen die Meinungen, die dort ausgerufen werden, auch sinnfrei sein und die Maulhelden, die sich der Kamera feilbieten, von deren Banalität zeugen – entscheidend ist nun mal die mediale Präsenz. Wer einmal in der abendlichen Fernsehrunde gesessen hat, ist fortan eine öffentliche Figur, und der Meinungsbogen, der dort geschlagen wird, bezeichnet für zahlreiche Zuschauer die Grenze des Erlaubten. Kein Wunder also, daß auch politische Außenseiter, also Konservative und Rechte, in der Teilnahme eine Chance erblicken. Dann muß ihnen allerdings klar sein, daß sie keinen grandiosen Sieg erringen werden und ihr Auftritt die Verhältnisse nicht umstürzt. Ihre Einladung entspringt keinesfalls der Absicht, das Debattenspektrum zu erweitern und der Problemlage anzupassen. Der erste Grund ist ein relativ harmloser: Ein Marktplatz muß, um dauerhaft Besucher anzulocken, nun mal von Zeit zu Zeit etwas Neues, eine Attraktion anbieten, einen Alien mit AfD-Parteibuch beispielsweise. Der zweite Grund ist von bösartiger Natur: Selbstverständlich soll der Alien nicht als Gleichberechtigter behandelt werden, sondern er ist als Demonstrationsobjekt gedacht, durch das diejenigen, die falscher Meinung sind, stellvertretend abgestraft und in die Schranken gewiesen werden. In solchen Momenten bekommt die Show eine unmittelbare politische Qualität. Zwar nicht durch die Schärfe des Arguments, aber durch die Vernichtungswut, in der sich die übrigen Marktschreier parteiübergreifend gegen ihn zusammenfinden. Politische Talkshows mit Andersdenkenden sind vor allem Arenen der öffentlichen Hinrichtung. Bereits die Auswahl der Teilnehmer sorgt dafür, daß Konservative oder Rechte sich hoffnungslos [...] in der Minderheit befinden. [...] Der Konservative und Rechte muß neben der Runde auch gegen die Sprache ankämpfen, in der die anderen sich bewegen und die als gesellschaftlich verbindlich gilt. Sie lagert den politischen Konflikt, um den es eigentlich geht, in den Bereich der Psychologie aus. Politische, gesellschaftliche, kulturelle und soziale Probleme werden damit zu ›Phobien‹ erklärt und als krankhafte Reaktionen oder Störungen der indigenen Bevölkerung pathologisiert. Der ernsthafte politische Diskutant erscheint in einer derartigen Logik als Angstmacher und Störer des gesellschaftlichen Friedens. Diese Sprache ist tief in die kollektive Psyche eingedrungen und kontaminiert damit sowohl die empirische Wahrnehmung wie das politische Denken.“Thorsten Hinz[3]

Filmbeiträge

Durch die Propaganda der BRD-Systemmedien beeinflußte Fremdländer verklären die Zeit des Nationalsozialismus

Siehe auch

Literatur

  • Eva Herman: Das Medienkartell: Wie wir täglich getäuscht werden, Kopp-Verlag, Rottenburg 2012, ISBN 978-3864450303
  • Hans Magnus Enzensberger: Baukasten zu einer Theorie der Medien. Kritische Diskurse zur Pressefreiheit, herausgegeben von Peter Glotz [enthält fünf klassische Aufsätze Enzensbergers und kleinere Analysen von Glotz zur Einleitung und zum Begriff der „Medienkritik“]; Verlag Reinhard Fischer, München 1997, ISBN 3-88927-162-6
  • Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken, Kopp-Verlag, Rottenburg 2014, ISBN 978-3864451430
  • Markus Gärtner: Lügenpresse. Wie uns die Massenmedien durch Fälschen, Verdrehen und Verschweigen manipulieren, Kopp Verlag, Rottenburg 2015, ISBN 978-3864452406
  • Matthias Weik / Marc Friedrich: Der größte Raubzug der Geschichte. Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Bastei Lübbe, Köln 2014, ISBN 978-3-404-60804-1

Verweise

Fußnoten

  1. Pressekodex Richtlinie 12.1 „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“
  2. So veröffentlichte das Systemmagazin „FOCUS“ auf seiner Netzseite allgemeine Tipps zur Denunziation von Menschen, die „rechtsradikales Gedankengut“, d. h. politisch unliebsame Äußerungen verbreiten, bei ihrem Arbeitgeber (vgl. z. B. das Focus-„Informations“video: Rechtsanwalt klärt auf: Darf ich Nazis beim Arbeitgeber verpetzen? vom 31. Juli 2015, Zitat hieraus: „Genauso dürfte es, äh, korrekt sein, wenn man Hans Müllers Arbeitgeber darüber informiert, daß Hans Müller doch in Wirklichkeit in seinem Kopf rechtsradikales Gedankengut hegt ...
  3. Thorsten Hinz: Fernsehen: Spiegelbilder der großen Misere, Junge Freiheit, 17. Juli 2016
Meine Werkzeuge