Rassismus

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Der Begriff Rassismus ist ein Kampfbegriff und wird in einem äußerst abwertenden Sinne verwendet. Er folgt keiner anthropologischen Beobachtung oder Theorie, sondern ist selber lediglich abgeleitet. Der Begriff „Rassismus“ entstammt der seit etwa Mitte des 20. Jahrhunderts innerhalb der westlichen Welt vorherrschenden Ideologie des egalitären Liberalismus. Zugleich kann man den Begriff als ein Werkzeug des Rassenmarxismus einordnen.

Karikatur

Inhaltsverzeichnis

Erläuterung

Zum einen wird der Terminus Rassismus in diesem Kontext zur Bezeichnung für das angebliche oder tatsächliche, sogenannte „diskriminierende“ Verhalten von Angehörigen einer bestimmten Rasse[1] in bezug auf Angehörige einer fremden Rasse[2][3] benutzt. Bestimmten Personen und Personengruppen würden – bei zu unterstellenden, von vornherein gleichen Begabungen und Fähigkeiten – unnötige Nachteile oder Hemmnisse bei der Ausübung ihrer Persönlichkeitsentfaltung entgegengesetzt.

Zum anderen wird der Begriff in moralisierenden Zusammenhang gesetzt mit einem mehr oder minder deutlich ausgeprägten, entweder instinktiv- und/oder wissenschaftlich begründeten rassischen Bewußtsein innerhalb einer rasseverwandten Menschengruppe (→ Volk, Nation); dieses wird vom egalitären Liberalismus, als eine mögliche Vorstufe der sogenannten Diskriminierung, ebenfalls abgelehnt.

Weiterhin findet das Wort Rassismus eine vielfache, diffuse und meist ungenaue, jedoch immer stark negativ geprägte Verwendung in verschiedensten Zusammenhängen, wie zum Beispiel zur Bezeichnung einer (aber nicht rassebezogenen!) Benachteiligung diverser gesellschaftlicher Gruppen („Altersrassismus“, „Sozialrassismus“) oder als allgemeines Schimpfwort.

Im Unterschied zur Rassenkunde, die sich sachlich-wissenschaftlich mit den unterschiedlichen menschlichen Rassen und der gesunden sowie philanthropischen Arterhaltung befaßt, wird der Begriff des Rassismus in der heutigen Propaganda zur irrationalen Kennzeichnung und Dämonisierung politischer Gegner verwendet.

Begriff

Ursprung

Dem Oxford English Dictionary zufolge wurde der englische Begriff racism zuerst von Richard Henry Pratt im Jahre 1902 in einem Angriff auf die Rassentrennung von Indianern und Europäern verwendet.[4] Später gebrauchte der Franzose Théophile Simar die Begriffe „Rassismus“ und „rassistisch“ in seinem 1922 erschienenen Werk „Étude critique sur la formation de la doctrine des races au XVIIIe siècle et son expansion au XIXe siècle“.

Das englische Wörterbuch Merriam-Webster wiederum datiert den Ursprung des Begriffes „Rassismus“ auf das Jahr 1933,[5] dasselbe Jahr, in dem Leo Trotzki – der das Wort „Rassist“ bereits 1930 in einer Diffamierung der Slawophilen benutzte[6] – es in einem Angriff auf den Nationalsozialismus verwendete[7] und Magnus Hirschfeld begann, sein 1938 in London herausgebrachtes Buch „Racism“ zu verfassen.[8]

Definition

Rassismus, urspr. Schlagwort des demokr.-jüd. Weltkampfes gegen die völkischen Erneuerungsbewegungen und deren Ideen u. Maßnahmen, ihre Völker durch Rassenpflege zu sichern und das rassisch wie völkisch und politisch-wirtschaftlich zerstörende Judentum sowie anderweitiges Eindringen fremden Blutes abzuwehren und auszuschlagen, als inhuman und ihre Träger als „Rassisten“ zu verleumden.
Meyers Lexikon, Band 9, 8. Auflage, Leipzig 1942, Seite 76

Die Begriffe Rassismus, Rassist bzw. rassistisch werden im heutigen allgemeinen Sprachgebrauch beinahe ausschließlich als Schimpfwörter oder im herabsetzenden Sinne verwendet. Diese Entwicklung ist der seit vielen Jahrzehnten anhaltenden, globalen und nahezu totalen angloamerikanisch-jüdischen Medienherrschaft geschuldet, welche vor allem seit Ende des Zweiten Weltkrieges bemüht ist, in unendlichen Formen und Darstellungsvarianten die innerhalb Europas und anderen Teilen der Welt erlangten rassentheoretischen Erkenntnisse zu diskreditieren und danach in den Bereich des Verbrecherischen zu ziehen.

Der Inhalt des Begriffs Rassismus ist vage, kann aber je nach Situation mit variablen Unterstellungen angereichert werden. Immer wird er als Vorwurf mit dem Ziel ausgesprochen, anvisierte Gegner (Einzelpersonen, ein Volk, staatliche Strukturen oder Politik) als Anhänger einer allseits verpönten „Rassendiskriminierung“ in Verruf zu bringen und mit Hilfe dieser moralischen Abwertung in eine aussichtslose Rechtfertigungshaltung zu drängen, um so Ansprüche und Interessen der eigenen Klientel – vorrangig Fremder – und ihrer Unterstützer (in der BRD oft „karitative“ und in stets staatlich geförderten „Antirassismus“-Vereinen organisierte Überfremdungsprofiteure) weiterzutreiben und durchzusetzen.

Vor allem im thematischen Zusammenhang mit Zuwanderung kann jeder, der vermutet oder tatsächlich bereit ist, die eigenen Kulturwerte, die Gesetze und das eigene Territorium zu verteidigen, zur Zielscheibe einer Rassismus-Beschuldigung werden. Daß der Vorwurf ausschließlich in Ländern mit weißer Mehrheitsbevölkerung und dort ausschließlich gegen Weiße erhoben wird,[9] legt nahe, daß „Antirassismus“ schlicht ein sprachliches Vehikel für offenen Haß und entschiedene Agitation gegen Weiße darstellt und als solches die menschenfreundlich verbrämte Verdrängung weißer Bevölkerung auf ihrem Territorium befördern soll. Der Begriff Rassismus ist auch ein Baustein der zum ideologischen Totschlag eingesetzten dreigliedrigen Beschuldigungskombination „Rassismus – Antisemitismus – Fremdenfeindlichkeit“,[10][11] welche auf manipulierte Schuldgefühle beim Angesprochenen aufsetzt und diesen zum widerstandslosen Schweigen oder aber zum Bekennen und Unterstützen fremder bzw. feindlicher Anliegen veranlassen soll.[12] Während es normal ist, daß Angehörige eines Volkes, eines Kulturkreises, einer Rasse ihre jeweilige Gruppe schätzen und bevorzugen (→ Rassebewußtsein), soll der Rassismus-Vorwurf die Gruppenloyalität innerhalb der weißen Völker aufbrechen, fragwürdig machen und zersetzen.[13]

Illustration: Schrei einfach „Rassist!“

Die Verwendung des Begriffes Rassismus als ein negativ-dämonischer Kampfbegriff ist mittlerweile dermaßen fortgeschritten, daß nicht nur beinahe ausnahmslos jedermann in der Öffentlichkeit „gegen Rassismus“ ist, sondern sogar bis tief in die nationalen und nationalistischen Kreise hinein gegen Rassismus gewettert wird. Man ist dort plötzlich gegen den „Rassismus gegen Deutsche“, gegen den „Schwarzen Rassismus“, „Rassismus gegen Weiße“ usw. und beweist damit, daß man entweder keine klare Vorstellung des Begriffes Rassismus besitzt oder aber mehr oder weniger bewußt – von vollständig defensiver Position aus – die falsche Besetzung des Begriffes betreibt, um kurzgreifende Erfolge in der Argumentation erzielen zu können (→ Schlagwortfalle).[14] Offensiv als Rassisten bezeichnen sich – zumindest unter den Menschen europider Abstammung – dagegen verschwindend wenige Menschen.

Nüchtern betrachtet ist der Rassismus zunächst einmal die schlichte Feststellung, daß es auch innerhalb der Menschheit verschiedene Rassen gibt oder teilweise ursprünglich gab, meist verbunden mit der Erkenntnis, daß diese Rassen sich in ihren körperlichen und seelischen Merkmalen mehr oder weniger voneinander unterscheiden. Menschen, die diese Erkenntnis gewonnen haben, sind, ganz wertfrei festgestellt, Rassisten und somit in der heutigen, irrational-propagandistisch geprägten Vorstellung Verbrecher. Unterschieden wird hier, je nach den Schlußfolgerungen, die der jeweilige Mensch aus dem Erkennen der Existenz von einzelnen Rassen zieht, nur der Grad seines „Verbrechertums“.

Verschiedene Schlußfolgerungen

Tatsächlich unterscheiden sich die mit mehr oder weniger ausgeprägter Rassenerkenntnis verbundenen Schlußfolgerungen sehr erheblich voneinander, welche sich grob folgendermaßen kategorisieren lassen:

  1. Zeitgeistnahe Schlußfolgerung: Die Existenz verschiedener Rassen wird nicht bestritten, deren Unterschiedlichkeit wird aber nur auf körperliche Merkmale bezogen. Unterschiedliche seelische Eigenarten werden geleugnet oder wenigstens als völlig unbedeutend erklärt. Vor allem in der Medizin ist man bereit, sich auf diesen beruflich-pragmatischen Standpunkt zu stellen, da die medizinische Forschung bereits seit langem erkannt hat, daß längst nicht alle Medikamente und Therapien bei verschiedenen Rassetypen gleich wirken, teilweise sogar da schaden, wo sie bei den anderen helfen und umgekehrt. Vertreter dieses Standpunktes werden normalerweise nicht besonders geächtet, solange sie diesen nicht in die Öffentlichkeit tragen.
  2. Stark defensive Schlußfolgerung: Neben der Existenz der verschiedenen menschlichen Rassen- und Rassemischungen werden nicht nur deren körperliche, sondern auch deren seelische Unterschiede hervorgehoben. Allerdings wird dabei betont, daß auch die seelischen Unterscheidungen keinerlei Wertung darstellen, sondern sich nur auf spezielle Eigenheiten beziehen, welche in ihrem Ergebnis keine Rasse unter oder über eine andere stellt. Rassenvermischung wird nicht abgelehnt, es wird aber die Berücksichtigung der Eigenheiten bei den noch existierenden, verschiedenen Rassegruppen eingefordert.
  3. Defensive Schlußfolgerung: Ansonsten wie bei Punkt 2.), es wird aber zusätzlich die Rassenvermischung abgelehnt. Begründet wird dies vor allem mit der daraus entstehenden seelischen Zerrissenheit und kulturellen Wurzellosigkeit bei den jeweiligen Mischlingen; manchmal werden auch physiologische Argumente hinzugefügt (Mischlinge seien gesundheitlich weniger widerstandsfähig und körperlich im Durchschnitt schwächer gebaut). Wer diesen Standpunkt einnimmt, muß mit Verfolgung durch die Maschinerie der politischen Korrektheit rechnen. Das gilt erst recht für die nächste Schlußfolgerung.
  4. Offensive Schlußfolgerung: Die körperliche und seelische Unterschiedlichkeit der verschiedenen Rassen wird nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ gewertet. So wird zum Beispiel zum einen festgestellt, daß der südliche und mittlere Teil des afrikanischen Kontinents quasi vollständig mit negrider Bevölkerung besiedelt ist, andererseits, daß in diesem südlichen und mittleren Afrika noch niemals irgendwelche nennenswerten kulturellen, wissenschaftlichen oder gar philosophischen Leistungen entstanden sind. Hieraus wird nun der Schluß gezogen, daß die negride Rasse im ganzen offenbar von vornherein zu keiner der besagten Leistungen fähig sei. Rassenvermischung wird daher meist komplett abgelehnt, da nach dieser Auffassung zum Beispiel die in Europa betriebene Vermischung der nordisch geprägten Bevölkerung mit negriden Afrikanern und deren Erbmaterial zu einer schleichenden Verblödung des Abendlandes führen muß, die am Ende eine Bevölkerung entstehen läßt, die in ihrer Intelligenz wohl über der schwarzafrikanischen, aber weit unter der ursprünglich nordischen Bevölkerung liegen wird. Umgekehrt wird aus den kulturellen und wissenschaftlichen Leistungen der nordisch geprägten Völker geschlossen, daß dieser Rassenschlag zu höheren kulturellen Leistungen befähigt sei und daher erhalten bleiben müsse, wenn die zukünftigen, weltweiten Herausforderungen gemeistert werden sollen.

Sonstiges

Vom Begriff Rassismus ist der anglizistische Terminus „Racialismus“ abzugrenzen, der in Deutschland unüblich, aber etwas weniger negativ besetzt ist. Racialismus unterteilt die Menschen ebenfalls in Rassen, bewertet diese aber nicht, im Gegensatz zu bestimmten Ansichten, welche unter den Kampfbegriff des Rassismus subsumiert werden.

Leugnung und Nutzung des Rassismus durch die Plutokratien

Leugnung rassischer Unterschiede

Aus der vorgeschobenen Behauptung heraus, daß alle Menschen im wesentlichen gleich seien, bestreitet die egalitäre Weltanschauung in neuerer Zeit zumeist sogar die Existenz von Rassen überhaupt.[15]

In der Definition des Linksextremismus ist Rassismus nun jedwede Feststellung und auch die wissenschaftliche Untersuchung von Rassenunterschieden. Darüber hinaus ist man bestrebt, den Begriff des Rassismus auf die Unterscheidung von Völkern und vieles mehr auszudehnen.[16]

Bereits die wissenschaftliche Einteilung der Menschen in Rassen wird heute von vielen als Form des Verbrechens betrachtet. Sie ist jedoch eine sachliche Feststellung von Unterschieden bei den Menschen. Sogar Wissenschaftler, die sich nur nicht dem Diktat unterwerfen, daß es keine Menschenrassen geben soll, werden meist mit der Kampfvariante des Begriffes „Rassist“ geächtet. Die politisch gesteuerte „Forschung“ kommt daher zu seltsamen Schlüssen, wie dem, daß es keine Rassen gebe, weil die genetische Verschiedenheit dafür zu gering sei. Es ist aber weder sinnvoll noch war es jemals üblich, Rassen nach genetischer Übereinstimmung zu definieren, sondern dies geschah nach äußerlichen und verhaltensmäßigen Kriterien (bei allen Spezies, nicht nur beim Menschen), somit ist dieses Argument vollkommen wertlos. Da die äußerlichen Unterschiede vieler unterschiedlicher Völker jedoch offensichtlich sind, ist eine Unterteilung der Menschen in Rassen dennoch eine logische Selbstverständlichkeit.

Wieviele Rassen man unterscheidet, ist allerdings ein weites Feld und Forschungsgegenstand der Rassenkunde.

Erlaubter „Rassismus“

Die Leugnung von Rassen hindert sämtliche plutokratischen Staaten (wie z. B. die BRD) hingegen nicht daran, zwei spezielle Großformen von „Rassismus“ zu praktizieren.

Aufwertungs-„Rassismus“ zugunsten Farbiger

Weiße Opfer negrider Übergriffe, Chigwell farm in Mugabes Simbabwe

Auf der einen Seite werden nichtweiße Rassen propagandistisch aufgewertet (Aufwertungs-„Rassismus“). Dies geschieht außer durch gesetzliche Maßnahmen (zum Beispiel Positive Diskriminierung), Medienkampagnen usw. oft in unterschwelliger Form, aber auch plakativ im Unterhaltungssektor. So werden z. B. in einer Vielzahl von Hollywood-Spielfilmen Schwarze als (aufopferungsvolle) Helden,[17] Nichtweiße allgemein als friedfertig, nett, fleißig und intellektuell sowie moralisch überlegen dargestellt – Weiße dagegen als eher dumm, primitiv, gewalttätig, zu Übergriffen auf nichtweiße Personen neigend[18], obwohl das Gegenteil der Fall ist.[19] Hollywood hat sich, seit der Mischling Obama ins Weiße Haus einzog, zunehmend auf die Produktion von Filmen verlegt, die Weiße als abgrundtief böse und rassistisch portraitieren.[20] Filme dieser Art sind zugleich das beste Mittel, von der überproportional großen Anzahl schwarzer Gewaltverbrecher abzulenken, die, vor allem in den VSA, Delikte gegen Weiße begehen.

Beliebt ist auch die Inszenierung von Schwarzen als geborene Chefs, die mit der ihnen zugeschriebenen überlegenen Intelligenz und Sensitivität Weißen Befehle erteilen.[21][22] Diese Art der Propaganda geschieht, um Haß gegen Weiße zu schüren, Nichtweißen rassebezogene Vorteile zu verschaffen und die Rassenvermischung voranzutreiben,[23] wobei nur die nordisch geprägten Länder im Visier stehen.

Abwertungs-„Rassismus“ gegen Weiße

Auf der anderen Seite werden ausschließlich Europäer oder Weiße als „Rassisten“ hingestellt und damit abgewertet. Einen allgemeinen Abwertungs-„Rassismus“ versuchen die Ankläger auf die Geschichte zu stützen.

Schwarzer Boxer zeigt „Respekt“.

Was die Gegenwart betrifft, sind Weiße häufig Zielscheibe von Rassismusvorwürfen, insofern ihre Eigenschaft als Souverän beziehungsweise als Mehrheitsbevölkerung ihres Landes betroffen ist. In dieser, zuletzt genannten Hinsicht beabsichtigen Fremde als Anspruchsteller und ihre öffentlichen Anwälte (→ Überfremdung) damit, Schuldgefühle bei den Adressaten zu erregen oder an solche anzuknüpfen. Das Ziel besteht darin, bestimmte Privilegien für sich zu erreichen, Weiße aus ihren erworbenen Positionen zu verdrängen oder allgemein den Aufenthalt und die Alimentation für die eigene Gruppe zu fördern. So erklärte ein führender Funktionär der Türken in der BRD, Kenan Kolat, am 4. Juli 2012: „Wir brauchen eine konsequente Anti-Rassismus-Politik anstatt eine ausgrenzende Ausländerpolitik in Deutschland.“[24]

Daß in der Öffentlichkeit der Rassismusvorwurf bei Vorkommnissen im sozialen Kontakt nie gegen Schwarze gerichtet wird, belegen zum Beispiel zwei Vorfälle aus dem Jahr 2012. Außerhalb des Rings hatte der Negerboxer Dereck Chisora, wissend, daß Fernsehkameras dies aufnehmen würden, ohne Grund und Anlaß zunächst den hellhäutigen Boxer Vitali Klitschko geohrfeigt[25] (was dieser sich gefallen ließ) und einen Tag später dessen Bruder Wladimir Klitschko ins Gesicht gespuckt[26] (was auch dieser hinnahm).

Die gesamte Medien- und Sportwelt der BRD überging die Straftaten des Negers mit komplettem Schweigen. Hätten umgekehrt die Klitschko-Brüder irgendeinen Dunkelhäutigen so behandelt und als Mensch beleidigt, wäre unfehlbar ein „Rassismus“-Vorwurf erhoben worden. So förderten die Fernsehbilder und ausgebliebenen Reaktionen der veröffentlichten Meinung schwarzen „Rassismus“.

Wird ein schwarzer Krimineller an einer Straftat gehindert, existiert Rasse für die Lügenmedien und es kommt der Rassismusvorwurf zum Einsatz. Startseite der SZ vom 11.8.2014

Der Lüge- und Heuchelzwang der politischen Korrektheit stellt sicher, daß Sicherheitsmaßnahmen, bei denen Schwarze zu Schaden kommen und bei denen die Ordnungshüter Weiße sind, in den Medien automatisch als „rassistisch“ motiviert ausgegeben und zum Anlaß für Forderungen nach Bestrafung der Vertreter des Gesetzes genommen werden. Im international medial hochgespielten „Fall Trayvon Martin“ wurde der Kontrahent des zu Tode gekommenen schwarzen Mischlings, ein Mestizo, sogar als Weißer insinuiert.[27][28][29] Fälle schwarzer Gewalt und Morde gegen Weiße werden in den Hauptstrommedien so gut wie nicht behandelt.[30][31] Ein Beispiel hierfür ist der Mord an dem Paar Christopher Newsom und Channon Christian im Jahr 2007.[32]

Wird ein Weißer mit offensichtlichstem Bezug zu seiner Rasse von Schwarzen ermordet und erzwingt die Prominenz des Opfers einen Bericht, schreiben kontrollierte Medien wie „Die Zeit“: „Der alte böse Mann ist tot“[33]. Daß es antiweißen Rassismus geben könnte, kommt nicht in Frage, so fällt in der Medienberichterstattung beispielsweise niemals der Ausdruck „schwarzer Rassismus“. Auch wenn gelegentlich entsprechende Tatbestände berichtet werden („Focus“: „Simbabwe: Mugabes Anhänger hetzen gegen Weiße“),[34] so kommt doch das Wort Rassismus in diesen Zusammenhängen nicht vor, auch dann nicht, wenn Völkermordaktionen von Schwarzen an Weißen nicht zu bestreiten sind (→ Andauernder Völkermord von Schwarzen an Weißen).

EU-Strafmaßnahmen

Die EU-Länder haben sich dazu verpflichtet, einheitliche Strafen für „rassistische“ und „fremdenfeindliche“ Äußerungen einzuführen. Die Justizminister der 27 Mitgliedsstaaten beschlossen 2008 in Brüssel unter anderem, öffentliche sogenannte „Aufrufe zur Gewalt“ mit ein bis drei Jahren Haft zu ahnden. Die Mitgliedsländer wurden verpflichtet, den Rahmenbeschluß der EU bis Ende 2010 umzusetzen.[35]

Kleinkinder unter Rassismusverdacht

Newsweek racist baby.jpg

Kinder ab dem Alter von sechs Monaten „diskriminieren“ bereits nach der Hautfarbe, will eine in der Zeitschrift „Newsweek“ vorgestellte Studie der Universität Texas herausgefunden haben. Kinder haben von klein auf das Bedürfnis, Dinge zu ordnen und abzugrenzen, das muß unbedingt multikulturell-integrativ aberzogen werden. Es verwundert nicht, daß nur weiße Kinder und ihre Eltern des Rassismus verdächtigt wurden. Die „Forscher“ wollen herausgefunden haben, daß „rassistische“ weiße Kleinkinder oft auch rassistische weiße Eltern haben. Bei Tests mit Farbenaufteilung in blaue und rote Mannschaften hätten sich die Roten (Warmen, Südländischen) als friedlich und lieb zu anderen erwiesen, die Blauen (Kalten, Nordländischen) dagegen als gemein und diskriminierend.[36]

Laut der Zeitung Daily Mail wurden in England im Jahre 2010 über 20.000 Schüler unter 11 Jahren für sogenannte hate crimes (Haßverbrechen) registriert. Insgesamt wurden 34.000 Kinder in Kindergärten, Grundschulen und Oberschulen als „bigot“ klassifiziert.[37]

Auch in der BRD gibt es ähnliche Entwicklungen. Im November 2009 initiierte die von der Jüdin Anetta Kahane gegründete und geführte Amadeu Antonio Stiftung mit Fördermitteln der EU und des Bundes ein Trainingsprogramm für Pädagogen, in dem diese lernen sollen, „Altagsrassismus“ schon bei Kindern in Kindertagesstätten, Grundschulen und Heimen zu erkennen und zu bekämpfen.[38] In der Folge haben auch andere staatlich geförderte Vereine das Thema für sich entdeckt. So wurde bspw. im Mai 2012 in Frankfurt a. M. ein von der BRD-BlockparteiDie Linke“ unterstützter Forderungskatalog aufgestellt, der flächendeckende „Antirassismus-/Diversitytrainings ab dem Kindergarten“ beinhaltet.[39]

Situation in der BRD

Die Regierungen der westlichen Staaten initiieren und unterstützen mit Steuergeldern Organisationen und Kampagnen, die sich auf unterschiedlichen gesellschaftlichen Feldern gegen vorgeblichen „Rassismus“ von Einheimischen richten. Dementsprechend unterhält auch die BRD entsprechende „Nichtregierungsorganisationen“.[40]

Die BRD zeigt sich in bezug auf die angestammten nordisch sowie mitteleuropäisch geprägten Menschen als ein rassezerstörendes und inhumanes System; entsprechend werden hier Angehörige des deutschen Volkes herabgewürdigt, geschädigt und ihrer Identität beraubt. Kriminelle, die dagegen das Volk schädigen, brauchen einen nennenswerten Strafvollzug kaum zu befürchten. Noch besser ist derlei Klientel gestellt, wenn sie Nichtdeutsche sind.[41]

Die von der BRD-Propaganda wiederholt verbreitete Sichtweise, Vertreter einer nationalen Politik beabsichtigten Übergriffe zum Nachteil nichtdeutscher Bevölkerungsgruppen, ist durch nichts belegt. Statt dessen wird aus national gesinnten Kreisen in der Regel, zur Vermeidung späterer rassischer sowie ethnischer Konflikte, eine geordnete Rückführung der rassefremden Personen innerhalb Deutschlands gefordert.[42] Diese Forderung betrifft allerdings nicht sämtliche Ausländer innerhalb Deutschlands, sondern hauptsächlich die Personen aus rassefremden Ländern, während Menschen mittel- und nordeuropäischer Herkunft aufgrund vergleichbarer rassischer Eigenschaften als durchaus passend und willkommen angesehen werden.

Zitate

  • „Die Generalversammlung legt fest, daß der Zionismus eine Form von Rassismus und rassistischer Diskriminierung ist.“ — Die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10. November 1975, 1991 wieder aufgehoben[43][44]
  • „Rassismus steht für eine Lehre, die an die Existenz menschlicher Rassen glaubt.“Sanem Kleff, türk. Vorsitzende des Bundesausschusses „Multikulturelle Angelegenheiten“ und Leiterin des NWO-Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“[45]
  • „Bei den Menschen wird die Zuchtwahl immer mehr unterlaufen. Kein Hundezüchter käme auf die Idee, in seine Windhunde einen kurzatmigen Mops einzukreuzen. Die Züchter achten darauf, daß ihre Rasse rein bleibt. Unter den Menschen praktizieren das nur noch die Juden, bei allen anderen wird eine solche Einstellung als ‚Rassismus‘ gegeißelt. Die Einkreuzung sorgt dafür, daß Rassemerkmale wegfallen, daß eine Mischrasse entsteht, vorzüglich eine eurasisch-negroide Mischrasse ohne ausgeprägte oder gar herausragende Eigenschaften.“Michael Winkler[46]
  • „In jeder Rasse gibt es Ausnahmemenschen, aber es gibt Rassen. Wer die erste Tatsache verkennt, ist ein plumper Rassist. Wer die zweite Tatsache verneint, ist ein primitiver Antirassist. Der plumpe Rassismus ist gefährlich für die Individuen, der primitive Antirassismus verhängnisvoll für die Völker.“Carlos Dufour[47]
  • „Nicht nur die Behörden der Europäischen Union, sondern vor allem die Behörden des Europarates folgen dem Konzept des ‚Rassismus ohne Rasse‘, wonach jedwede Diskriminierung als Rassismus gelten kann. Daß damit der Begriff ‚Rassismus‘ zum Idiotenwort wird, ist jedem denkenden Menschen klar. Doch genau solche Nonsens-Begriffe erlauben es, die Meinungsfreiheit anzugreifen.“ — Prof. Dr. Egon Flaig[48]

Siehe auch

Literatur

Verweise

Tondateien

Fußnoten

  1. Eine Rasse, welche von deren Angehörigen ggf. auch als höherwertig betrachtet werden kann
  2. Eine Rasse, welche ggf. auch als geringerwertig eingestuft wird.
  3. Die Auffassung, daß sich die Menschen in höhere und niedere Rassen einteilen lassen, wurde in der Literatur erstmals von dem französischen Historiker und Diplomaten Joseph Arthur de Gobineau (1816–1882) postuliert.
  4. Gene Demby: The Ugly, Fascinating History Of The Word 'Racism'National Public Radio, 6. Januar 2014:
    „Segregating any class or race of people apart from the rest of the people kills the progress of the segregated people or makes their growth very slow. Association of races and classes is necessary to destroy racism and classism.“
  5. 33-cabinet.png Abgerufen am 22. Februar 2016. Archiviert bei WebCite®.RacismMerriam Webster
  6. Leon Trotsky: The History of the Russian Revolution. Volume One: The Overthrow of Tzarism, Chapter 1: Peculiarities of Russia’s Development
  7. Leon Trotsky, What Is National Socialism?, Juni 1933.
  8. Magnus Hirschfeld: Racism, Victor Gollancz Ltd., London, 1938. Quelle: Bibliographie der Werke Hirschfelds der Humboldt Universität Berlin
  9. Auch in krassesten Fällen antiweißen „Rassismus“ vermeidet beispielsweise die sich sonst „antirassistisch“ gebende Globalistenpresse den Begriff strikt: Firmen sollen zu 100 Prozent Schwarzen gehören, Die Welt, Bericht zu Simbabwe vom 7. Dezember 2012
  10. „Vielfalt genießen“ – Erzbistum Berlin agitiert anti-weiß, abgerufen am 17. Januar 2013
  11. Bistum Aachen agitiert anti-weiß, abgerufen am 17. Januar 2013
  12. „‚Rassismus‘ [...] ist so definiert und mit Bedeutungen versehen, wie es die Linke haben will, so daß er von Unterstützern eines weißen Rassebewußtseins zu keinem konstruktiven Zweck benutzt werden kann. [...] Wenn niemand seine eigenen Ideen als ‚Rassismus‘ bezeichnet und das Wort ausschließlich dazu gebraucht wird, eine Sammlung von Vorstellungen zu beschreiben, die angeblich unwahr und böse sind, dann hat es keinen anderen Wert als den, ein modisches Schimpfwort zu sein.“ Samuel Francis: The Origins of “Racism” – the Curious Beginnings of a Useless Word, American Renaissance, Vol. 10, No. 5, Mai 1999
  13. Siehe dazu auch: Kevin MacDonald: Die Frankfurter Schule für Sozialforschung und die Pathologisierung nichtjüdischer Gruppenloyalitäten
  14. So heißt es z. B. in den Huttenbriefen (hb1-2008, S. 13): „Rassist ist niemals derjenige, der sein Volk und die Rasse, der es angehört, verteidigen und schützen will, sondern im Gegenteil: Rassisten sind alle diejenigen, die darauf ausgehen, Völker und Rassen zu zerstören, auszulöschen!“
  15. Nachschlagewerke weisen die Weltbevölkerung nicht mehr nach Rassen aus, vgl. Fischer Weltalmanach 2010, der das Stichwort „Rassen“ nicht aufführt, oder teilen mit: „In der Anthropologie wurde der Begriff Rasse als wissenschaftlich unhaltbar aufgegeben (Menschenrassen).“ - Brockhaus multimedial 2010, Stichwort „Rasse“. Zumindest bis etwa 1970 wurde die Existenz von Menschenrassen in der BRD noch nicht bestritten, vgl. den Metapedia-Artikel Rasse und die dort unter dem Abschnitt „Literatur“ verzeichneten Werke sowie das Großlexikon Das Wissen des 20. Jahrhunderts (1966), Stichwort „Rasse“.
  16. Anstelle von „Volk“ ist in vielen politisch korrekten Publikationen (z. B. in der Wikipedia) der Begriff „Ethnie“ getreten.
  17. Spielfilm „Flight“, VSA 2012. Regie: Robert Zemeckis, Hauptrolle: Denzel Washington. Oder „Ziemlich beste Freunde“, französische Produktion (2011)
  18. The Occidental Observer: Besprechung des Films „The Help“, abgerufen am 7. August 2012]
  19. David Sims: Blacks: A More Criminal Race than Whites, National Vanguard, 16. März 2016
  20. Beispielsweise der 2013 herausgekommene antiweiße und gewaltpornographische Film „12 Years a Slave“ des schwarzen Regisseurs Steve McQueen (geb. 1969)
  21. Essay zur Analyse von Hollywood-Botschaften, abgerufen am 8. August 2012
  22. Der edle Neger, Archiv des verbotenen Wissens, 17. August 2013
  23. Prometheus: Non-Whites Save Planet Earth (Besprechung des Films „Prometheus“), abgerufen am 16. September 2012
  24. Türkischer Funktionär verlangt „Anti-Rassismus“ als Politik, abgerufen am 6. August 2012
  25. Skandal vor WM-Fight: Gegner Chisora verpasst Klitschko eine Ohrfeige, Express, 17. Februar 2012, abgerufen am 24. März 2014
  26. Chisora festgenommen: Spuck-Attacke gegen Wladimir, Prügelei mit Haye, Express, 19. Februar 2012, abgerufen am 24. März 2014
  27. Todesschütze in Florida wird angeklagt, Salzburger Nachrichten, abgerufen am 7. August 2012
  28. Essay zur Trayvon-Martin-Affäre, abgerufen am 7. August 2012
  29. Obligatorische „Rassismus“-Vorwürfe anläßlich der Multikultur-Krawalle in England 2011, abgerufen am 7. August 2012
  30. White Man Dies After Beating by “Bored” Black Thugs–No “Hate Crime” of Course, The New Observer, 19. Juli 2013
  31. Patrick J. Buchanan: Why No Mainstream Media Outrage Over Killing of Innocent White Man in Oklahoma?; The Blatant Hypocrisy of ‘Hate’ Crimes, American Free Press, 9. September 2013
  32. Der Doppelmord von Knoxville, Verbotenes Archiv, 8. Februar 2014
  33. Der alte böse Mann ist tot, Die Zeit, 9. April 2010
  34. Simbabwe: Mugabes Anhänger hetzen gegen Weiße, Focus, 7. April 2008, abgerufen am 5. August 2013
  35. EU beschließt gemeinsamen Strafrahmen für rassistische Hetze, Deutschlandradio, 28. November 2008 Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!
  36. Kampf gegen die Rassisten-Babys, Politically Incorrect, 1. Oktober 2009
  37. “Racists” aged THREE: Toddlers among thousands of children accused of bigotry after name-calling, The Daily Mail, 14. September 2011
  38. Lehrer lernen Umgang mit Extremismus an KindergärtenHamburger Abendblatt, 23. November 2009:
    „‚Du hast ja braune Augen!‘ Schon solche kleinen Hänseleien können nach Ansicht von Extremismusexpertin Sandra Pingel-Schliemann Anzeichen von Alltagsrassismus in Schulen oder Kindergärten sein. In Westmecklenburg werden Pädagogen jetzt in einem dreitägigen Training unter dem Titel „AUGEN-BLICK-MAL!“ fit gemacht für den Umgang mit Fremdenfeindlichkeit und rechtsextremistischen Tendenzen bereits unter Kindergartenkindern und Grundschülern.
    Veranstalter der Kurse sind die demokratische Fraueninitiative „Lola für Lulu“ in Ludwigslust – ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung Berlin – und das Regionalzentrum für demokratische Kultur Westmecklenburg. Ratlose Lehrer, Kita-, Hort- und Heimerzieherinnen, hätten sich das Training gegen Rechts gewünscht, so die promovierte Politikwissenschaftlerin Pingel-Schliemann….“
  39. Siehe auch diese Übersicht staatlich finanzierter oder geförderter Einrichtungen und Vereinigungen, die den Kampf gegen „Rassismus“ vorantreiben sollen: [1]
  40. [2] Übersicht: Auswahl einiger BRD-Organisation gegen „Rassismus“
  41. Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen
  42. Siehe: Fünf-Punkte-Plan der NPD zur Ausländerrückführung
  43. Resolution 3379, The General Assembly, [...] Determines that Zionism is a form of racism and racial discrimination.
  44. Aufhebung der Resolution 3379, Resolution 3379 wurde am 16. Dezember 1991 durch Resolution 4686 wieder aufgehoben
  45. 96-book.png PDF Sanem Kleff, Schule ohne Rassen – Schule mit Courage (Hg.): Rassismus, S. 6
  46. In: Evolution, 1. Juli 2015
  47. Die Sturmgedanken des Dr. Dufour, Seite 7
  48. „Diffamieren und verleumden“, Junge Freiheit, 13. Januar 2017
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